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gaumenpiercing

Eigenblutspende vor BIMAX-OP ?

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Ich wurde in einer Uniklinik operiert und dort wird das nicht gemacht. Es wird für den Notfall jedoch die Blutgruppe bestimmt um ggf. dann eine Bluttransfusion zu geben. Kam aber wohl seit Jahren dort nicht vor.

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Hallo gaumenpiercing,

 

auch mit der Eigenblutspende scheint es jeder KC unterschiedlich sein. Ich hatte eine OK-VV '87 und eine Bimax 2012 und bei beiden war nie von einer Eigenblutspende die Rede und ich habe auch kein Blut gebraucht. Andererseits hat vor kurzem jemand hier berichtet, dass sie sowohl Eigenblut gespendet als es auch benötigt hat, aber auch noch weitere Blutkonserven gebraucht hat. Der Normalfall scheint aber eher zu sein, entweder gar keine Eigenblutspende oder Eigenblutspende wird nicht gebraucht (was geschieht dann eigentlich mit dem Blut?). Irgendjemand hatte glaube ich auch mal auf die Frage nach Eigenblut vom KC die Antwort gehört: Entweder braucht man kein Blut oder so viel, dass die Eigenblutspende dann auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Hallo,

Ich musste eine ganze konserve spenden sprich 490ml. Ob es während der bimax op benötigt wurde, weiß ich aber nicht

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Für den Notfall, falls man viel Blut verliert während der Operation; was aber zum Glück nur sehr selten passiert. Ich musste auch eine Eigenblutspende abgeben.

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Ich bin an einer Uni-Klinik operiert worden. Eigenblut wird dort gar nicht angeboten. Es wird die Blutgruppe und mögliche Fremdblut-Antikörper bestimmt, so dass im Notfall schnell passende Konserven zur Verfügung gestellt werden können. Die Wahrscheinlichkeit einer Transfusionsnotwendigkeit bei Bimax ist allerdings verschwindend gering. Zumal die Patienten, die sich einer Bimax unterziehen, auch eher den "jungen und gesunden" zuzurechnen sind, also einen größeren Blutverlust auch gut kompensieren können.

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Mich würde die Frage, die Schokolädchen mit in Ihrer Antwort gestellt hat, ja auch mal interessieren.

 

Was passiert mit der Eigenblutspende, wenn man denn eine abgeben soll, bei Nichtnutzung?!

 

Gespentetes Blut geht zu horenden Preisen über den Krankenhaustisch und ich finde, wenn man eine leistet dann sollte es auch transparent vom KC gesagt werden, was damit geschieht im Falle des Nichtgebrauchens - was natürlich der beste Fall wäre.

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Bei Nichtgebrauch wird die Eigenblutspende verworfen, da Du diese ja für Deinen eigenen Notfall gespendet hast, und für Fremdblutspenden auch ganz andere Entnahmevoraussetzungen gelten (u.a. wird das gespendete Vollblut sofort in seine Bestandteile aufgetrennt). Im Nachhinein diese Konserve noch freizugeben, ist nicht möglich. 

 

Eine weitere Möglichkeit, die zwar nicht standardmäßig zur Anwendung kommt, aber z.B. bei erwartet hohem Blutverlust (zum Beispiel bei bekannter Blutgerinnungsstörung) genutzt werden kann, ist der sog. Cell-Saver, d.h. das Sammeln des während der Operation verlorenen Blutes in einem speziellen Behälter, aus dem es bei Bedarf mit einem Gerät (Zentrifuge und Filter) wieder aufbereitet und dem Patienten direkt zurückgegeben werden kann. 

 

LG, Filomena

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Ich hatte vor einiger Zeit eine Doku gesehen, wo es um Fremd- und Eigenblut ging.

Es gibt mittlerweile Ärzte die der Meinung sind, das man auf Zufuhr von Blut bei einer OP nach Möglichkeit verzichten sollte (auch wenn mal bei einer OP ein Liter verloren geht)!

  

Gerade mit Eigenblutspenden ist es so eine Sache, denn diese sollte je nach Menge rund 2 Wochen vor der OP erfolgen, damit der Körper Zeit hat, es wieder nachzubilden! Nach den zwei Wochen ist das Blut schon fast zu alt - denn je älter das Blut wird, um so schneller beginnen die roten Blutkörperchen in der Blutspende an zu zerfallen, worauf dann der Körper bei der Wiedergabe reagieren kann. Und der zweite Punkt ist, das man durch eine Eigenblutspende den Körper vor einer OP etwas schwächt.

 

Aber auch Fremdblut ist nicht gerade unproblematisch (Krankheiten, Immunreaktion, ...) und eine zweite Sache, es gibt Ärzte die der Auffassung sind, das es wohl doch ein Zusammenhang geben könnte, was Krebserkrankung durch Blutspenden betrifft. Man hat wohl herausgefunden das viel (ältere) Patienten die an Krebserkrankt sind, vor rund 30 Jahren eine Blutspende bei einer OP erhalten hatten.  

Allerdings halte ich nichts von solchen Statistiken, da man die auch so drehen kann wie man es gerade braucht, um Gehör zu finden.

 

Ich hatte trotz 1,5 Liter Blutverlust bei meiner OP, KEINE Blutspende bekommen, worüber ich heute dankbar bin!

 

  

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