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schlanke1988

oberkiefer schief

hallo

 

nun zu meiner Behandlung im jahre 2010 sollte ich ins krankenhaus..

damit der arzt sich ein genaures bild verschafft damals hieß es ( fiel mir erst dieses jahr noch ein )

dass der oberkiefer schief steht, die müsste man auch opereiren..

so im jahre 2013 vor der op hieß es eine oberkiefer op ist net notwendig..

nur eine UKVV.. aber ich merke das der oberkiefer schief steht und einer freundin fiel das auch auf....

könnte man noch während der Behandlung eine oberkiefer gerade operieren während der ME..??

 

oder ist es jetzt zu spät?

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Hallo Schlanke,

 

das wäre wohl eher eine Frage an Deinen Chirurgen und/oder KFO.

 

Wobei ich mir nicht ganz vorstellen kann, was dann mit dem Unterkiefer passieren würde.

Wenn der Biss passt und man versetzt dann den Oberkiefer, wäre der Unterkiefer ja wohl nicht mehr parallel dazu? Oder es müssten beide Kiefer versetzt werden? Außerdem müsste wahrscheinlich auch wieder kieferorthopädisch nachbehandelt werden.

Stell die Frage also am besten vor der Spangenentnahme (wenn noch nicht geschehen).

 

LG, Iris

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Orr! Der Beitrag hier ist ne harte Nuss.  :453:

 

Aus deiner Beschreibung geht weder hervor, ob du schon operiert wurdest, noch wann oder wie. Dann mischen sich Fragen zwischen Tatsachenbeschreibungen in Nebensätzen. Interpunktion und Groß/Kleinschreibung fehlen. Das Wort "net" existiert im Deutschen net, ebensowenig wie "opereiren" und "damit der arzt sich ein genaures bild verschafft damals hieß es" gefolgt von 'Klammer auf'. "Oberkiefer" ist maskulin & indirekte Rede niemals im Indikativ!

 

Am besten beschreibst du erstmal die Situation in folgender Reihenfolge:

1. Wie war der Ausgangszustand?

2. Was wurde geplant?

3. Bis wohin wurde der Plan durchgeführt?

4. Wie war das Ergebnis? Wurde vom Plan abgewichen oder gab es Komplikationen?

5. Welche Planänderung / Maßnahmen wurden ergriffen, und ggfs. weshalb?

6. Solange der Geschichte noch etwas hinzuzufügen ist, weiter bei "3."

 

Stelle danach deine Fragen.

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hallo

 

der Ausgangspunkt bestand darin( laut KFO) das der Unterkiefer zu weit hinten steht und paar mm nach vorne gesetzt werden muss., eine obekiefer op wäre eventuell auch angebracht ,aber das entscheidet der facharzt.. bla ...

 

anschließend war ich damals im jahre 2010 im KH

dort hiess das der Oberkiefer schief steht und man müsste den schwenken..

 

(das war übrigens ein anderer Facharzt der letztes jahr gar nicht mehr da war.)

 

so bisdahin war alles schön und gut..

 

 im Jahre 2013 vor der KieferOP war ich nochma zum röntgen da gewesen..

und der Arzt fragte mich, was genau gemacht werden muss.. ?

ich sagte eine UKVV.. so aber dann hat er in seine unterlagen reingeschaut und sagte..

hier steht aber auch eine Oberkiefer OP .. ich habe dann ok gesagt wenns sein muss..

 

da ich ja den Oberkiefer komplett aus dem gedächnis verloren habe, meinte ich zum Arzt soweit ich weiß ist eine UKVV notwendig..

 

er wiederum rief den Oberazrt , er kam und hat nochma reingeschaut

 

und meinte nöö eine UKVV ist nur notwendig der Oberkiefer ist in ordnung lol..

 

Komplikationen gab es bei der Unterkiefer OP ned.. 

 

so jetzt wollte ich eben wissen ob man den Oberkiefer auch ohne Zahnspange operieren könnte? also nur gerade ohne vor oder nach hinten zuschieben?

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Also die kurze Antwort ist: Nein.

 

Zunächst einmal: Der Oberkiefer kann in einem solchen Fall nur mit dem Unterkiefer zusammen operiert werden.

 

Wenn der Oberkiefer nämlich gedreht wird, muss der Unterkiefer um denselben Winkel gedreht werden. Sonst würden die beiden Kiefer nach der Operation auseinanderklaffen und man könnte nur noch auf einer Seite kauen.

 

Und vor & nach einer solchen Operation muss immer eine Spange getragen werden. Nach der Operation werden da nämlich Gummis eingehängt, die die beiden Kiefer solange in die richtige Position ziehen, bis die Kiefer festgewachsen sind. Würde man darauf verzichten, würde sich die Verzahnung nach der Operation drastisch verschlechtern. Und das will ja keiner.

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