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Rezo

Keine Positiven Berichte nach Bimax?

Hallo!

Bin neu hier! Bin gerade noch 35 Jahre und hab meine Spange noch nicht, da ich es zuerst nicht machen wollte. KFO sagte ich soll es mir gut überlegen da es harter, steiniger Weg wird. War bei drei KFO und jedes mal das Thema Op. Das konnte ich mir halt einfach in meinem Alter nicht vorstellen , noch 3 (ca.) Jahre Spange tragen, Schmerzen, Schmerzen.... Und dann eben diese OP. Ich habe einen Kreuzbiss einige schiefe Zähne vorne, eine Lücke wo kein Knochen mehr vorhanden ist...... Und mein Gesicht ist asymetrisch. Hört sich irgendwie wild an, obwohl ich es nicht schlimm empfinde wenn ich in den Spiegel sehe. Nur auf Fotos ist es echt verboten, da erkenn ich immer erst wie schief alles ist. Hab gaaanz viel und oft Nackenschmerzen, bin seit 2. jahren massieren aber manchmal gehts tagelang nur mit Schmerztabletten. Mein Masseur ist auch immer verwundert wie schief mein ganzer Körper sogar dann dem massieren noch ist. Nun möchte ich es doch machen da einfach so viel mit meinem Kiefer zusammenhängt was wahrscheinlich mit der Zeit nicht besser werden wird.

Hab auch schon wegen Veneers überlegt, da es mein grösster Wunsch ist einfach nur gerade zähne zu haben. Mit dem Kauen hatte ich nie Probleme oder Schmerzen im Kiefer, nur das halt alles schief ist.

Nach dem ich hier gelesen habe möchte ich die Bimax OP nicht mehr machen. Ich sehe hier in diesem OP Bereich keine erfreulichen oder positiven Berichte, jeder Bericht hier ist mit Problemen verbunden !!! Das ist sehr erschreckend!! Ich kann mir das alles nicht leisten ich hab neben Arbeit noch Haushalt mit 2 Volksschulkindern zu bewältigen.

Ist hier jemand der nebenbei auch noch kinder hatte (nach der Op Zeit)?

Vor allem ist es bei mir wirklich nicht so leicht ein Kinnimolantat (vor 3 Jahren) müsste entfernt werden OK schief, UK schief und hinten , Kinn schief, das was ich halt so als Laie sehe, kommt sicher noch was dazu. Hab Angst das das UK zu weit hinten bleibt ( ist ja mit Implantat ganz ok jetzt, nur schief), hab da so gelitten drunter. Ich trau mich fast zu sagen das es da zu Komplikationen kommt.... Ich weiss nicht was ich tun soll. Ist hier jemand der schon länger seine Bimax hat ubd immer noch zufrieden ist??!

Ist etwas lang geworden, wenn ich 10 Jünger wäre würde ich glaub ich nicht zögern.

Glg, rezo

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Hi Rezo!
 

Folgendes:

 

1. Du kannst Tippfehler in einem Beitrag, nachdem du ihn verfasst hast, nochmal ändern, indem du direkt unter dem Beitrag auf "Bearbeiten" klickst.

 

2. Du schreibst, du hast eine Lücke "wo kein Knochen mehr vorhanden ist". Was heißt denn das? Wie sieht denn dieser Knochendefekt aus?

 

3. Dass du die Asymmetrie nur auf Fotos siehst, ist normal. Da haben wir hier im Forum einige Fälle. Unser Gehirn gewöhnt sich an das, was wir täglich im Spiegel sehen. Sobald wir uns auf einem Foto betrachten, sehen wir uns demgegenüber spiegelverkehrt und erkennen erst dadurch die Asymmetrie. Für Außenstehende ist das nicht so gravierend, die gucken erstens meist nicht so genau hin und sind den spiegelbildlich richtigen Anblick ja auch gewöhnt.

 

4. Wenn du wegen deiner Gesichtsskoliose verspannt bist, dann wird die KFO-Behandlung höchstwahrscheinlich keine Abhilfe schaffen. Wenn dein Befund so ähnlich ist wie bei den meisten Asymmetrien, dann haben sich deine mit einer schiefen Okklusionsebene aufeinander eingestellt, "Dental kompensiert", wie der Fachmann das nennt. Der Kieferorthopäde kann diese Kompensationen auflösen und dann wird dein Biss erstmal schlechter, weil die Okklusionsebenen von Ober- und Unterkiefer nicht mehr zusammenpassen. Wenn dann die Spange entfernt wird, werden sich die Zähne wieder aufeinander einstellen, es wird eine neue Kompensation entstehen. Ob die entscheidend besser ist als die vorherige, darf bezweifelt werden.

 

5. Warum hast du denn ein Kinnimplantat?

 

6. Die Komplikationsrate sollte man realistisch betrachten. Ca. 80% aller Patienten überstehen die Operation ohne Komplikationen, d.h. das Ergebnis ist zufriedenstellend und es kommt auch nicht zu dauerhaften Taubheitsgefühlen. Bei den meisten, die eine Komplikationen hatten, stellt sich nach längerer Zeit und ggfs. einer Revision auch Zufriedenheit ein.

 

7. Ein Grund für die OP kann sein, dass du Problemen mit dem Kiefergelenk vorbeugst. Hast du evtl. schon Verschleißerscheinungen (Schmerzen etc)? Das wäre ein Argument dafür.

 

8. So eine OP ist tatsächlich kein Zuckerschlecken und benötigt auch Vor- und Nachbereitungszeit. Die Spange muss man ein halbes bis anderthalb Jahre tragen, dann die OP, dann nochmal bis zu einem Jahr Spange.

 

9. Veneers würde ich dir nicht empfehlen. Damit ruinierst du deine Zahnsubstanz endgültig und die skelettale Fehlstellung wird ja auch nicht behoben.

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Hallo!

Danke für deine ausführliche Antwort!! Für mich als Neuling sind einige Wörter Fremdwörter. Was ist die Okklusionsebene? Mein Gesicht ist ja immer schiefer geworden durch meine Fehlstellung, warum sollte da die OP nicht helfen?? Es zieht halt alles auf eine Seite und die Kiefer sind einseitig verschieden hoch, ich kann das schwer anders beschreiben.

Also man hat mir vor über 10 Jahren einen Backenzahn ziehen müssen und mich nicht aufgeklärt das hier ein Implantat reingehört, da sich der Kieferknochen sonst zurück bildet. Dort kann man nun keinen Zahn mehr hinschieben , da keine Knochensubstanz. Der Zahn nebenbei ist so gekippt das jetzt auch kein Zahnersatz mehr reinpasst.

Bzgl. Kinnimplantat hatte ich schon geschrieben, das ich sehr unter meinem fliehenden Kinn gelitten habe. Bis dahin hatte nie ein Zahnarzt mich darauf aufmerksam gemacht das ich eine Fehlstellung und Fehlbiss habe. Hatte echt keine Ahnung und habe immer gerätselt warum bei mir alles schief ist.

Ja und es hat mich eben erschreckt hier nicht viel positives zu lesen. Einerseits denk ich mir ich kann auch weiter mit schiefem Kinn rumlaufen, nur gerade Zähne möcht icg. Andererseits hab ich Angst das sich das noch weiter zum Negativen entwickelt.

Am Donnerstag hab ich KFO Termin, bin schon gespannt was sie sich überlegt hat.

Lg, rezo

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Hi!

 

Die Okklusionsebene ist die Ebene, in der die Zähne aufeinander treffen. (Streng genommen ist es keine Ebene, sondern ein Ellipsoid, da die Zahnreihen längs und quer gebogen sind (sog. Spee- und Wilson-Kurve)).

 

Im Grunde reden wir über das Gleiche. Wenn du sagst: "Es zieht halt alles auf eine Seite" und "die Kiefer sind verschieden hoch", dann verstehe ich darunter, dass deine Okklusionsebene seitlich geneigt ist. Bei einer einseitigen Unterkieferhypoplasie ist die Ebene, in der sich die Zähne des Oberkiefers mit dem Unterkiefer treffen, geneigt gegenüber der Ebene, die durch die Schädelbasis verläuft. Die Kiefergelenke liegen allerdings symmetrisch in der Ebene der Schädelbasis.

 

Das bedeutet:

- Der Oberkiefer ist verkippt (gedreht um die Längsachse)

- Der Unterkiefer ist verkippt und verschwenkt (gedreht um Längs- und Hochachse)

- Der untere Rand des Unterkiefers ist einseitig länger als auf der anderen Seite

- Die aufsteigenden Äste des Unterkiefers sind verschieden lang

 

Die Zähne, wenn sie wachsen könnten, wie sie wollen, würden damit auch nicht aufeinander passen. Aber die Zähne passen sich dauernd dem verfügbaren Raumangebot im Gebiss an, das nennt man Kompensation.

 

Der Kieferorthopäde kann diese Kompensationen auflösen, aber eine tatsächlich "gerade" Zahnstellung kann er allein nicht erreichen, weil die Zähne ja schon schräg aus den Kieferknochen wachsen. Weil die Ausrichtung der Zahnreihen in Ober- und Unterkiefer auch nicht zueinander passt (der Unterkiefer ist ja "verschwenkt"), müsste man die Zähne in unterschiedliche Richtungen kippen, damit sie gerade aufeinander beißen. Das macht es schwierig. Und darum ist auch - wenn zwar lieferorthopädisch behandelt, nicht aber operiert wird - damit zu rechnen, dass sich deine Zähne mit der Zeit wieder mehr oder weniger in die alte Position bewegen.

 

Was ich vorhin geschrieben habe war, dass man das Problem grundlegend nur lösen kann mit einer OP. Die beseitigt dann den Fehlbiss, und es ist auch mit einem langfristig stabilen Ergebnis zu rechnen. Außerdem verbessern sich gemäß klassischer Lehre dadurch auch die von dir beschriebenen Begleitsymptome. Nicht zuletzt wird bei der Operation auch dein Profil optimiert, d.h. du könntest dann auch das Kinnimplantat entfernen lassen. 

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Was ich vorhin geschrieben habe war, dass man das Problem grundlegend nur lösen kann mit einer OP. Die beseitigt dann den Fehlbiss, und es ist auch mit einem langfristig stabilen Ergebnis zu rechnen. Außerdem verbessern sich gemäß klassischer Lehre dadurch auch die von dir beschriebenen Begleitsymptome. Nicht zuletzt wird bei der Operation auch dein Profil optimiert, d.h. du könntest dann auch das Kinnimplantat entfernen lassen.

 

Das ist aber eine sehr optimistische Annahme, da muss wirklich alles richtig gemacht werden und die Weichteie mitbehandelt werden.

 

Gruß Norbert

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Genau deswegen schrieb ich: "nach klassischer Lehre".

 

Wenn du das Thema mit der OP angehen willst, brauchst du auf jeden Fall ein fähiges Team für dein Projekt.

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Danke für die Antworten!

Tja , wie es aussieht alles sehr kompliziert. Aber bei mir ist das immer schon so gewesen, bei vielen Sachen, das nervt mich ganz schön.

Norbert, wie meinst du müssen die Weichteile mitbehandelt werden?

Ps: ist hier zufällig aus der nähe Linz / OÖ?

Glg rezo

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Hallo Rezo,

 

mach eine Liste, nachdem Du Dich in deinen Möglichkeiten voll informiert hast.

Also, was sind die Vorteile und was sind die Nachteile?

Was ist kann mit absoluter Sicherheit danach gut sein?

Gehe ich das Risiko ein das es hinterher vT nicht so ist wie man mir versprochen hat?

 

Ich habe auch lange Zeit Überlegung hinter mir!

6 Ärtze raten zu einer OP! Ich für mich habe mich dagegen entschieden :-)

Obwohl der Gedanke immer wieder in meinem Kopf auftaucht.

Und ich bin noch ein paar Jährchen älter ;-)

 

Geh nah deinem Bauchgefühl und wegen alle Vor und Nachteile ab.

Viel Kraft für gute Gedanken

Tanztina

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Tanztina!

Was war bei dir ausschlaggebend keine OP zu machen?

Du machst die KFO Behandlung also ohne OP, was sagt dein KFO dazu, wie wird dann das Ergebnis werden? Fragen über Fragen.... bitte entschuldigt.

Danke!!!

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Hallo an Alle!!

An alle die mir eine private Nachricht geschickt haben:

Bei mir funktioniert das senden nicht richtig, hab so viel geschrieben und es fehlt immmer soviel Text nachdem ich gesendet habe, also sorry, ich bin froh über die vielen Meinungen!!!

Gerne hätte ich mehr zurückgeschrieben (habe ich auch ) .

Rezo

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hallo rezo!

zunächst einmal glaube ich, dass die problemberichte im forum nicht unbedingt repräsentativ sind. das forum ist zwar genau dafür da, aber das heisst ja noch lange nicht, dass die mehrheit so schlimme erfahrungen gemacht hat. die anderen neigen wohl in der regel nur eher nicht dazu, sich noch weiterhin ausführlich mit dem thema zu befassen. schade, denn positive schilderungen sind schließlich genauso wichtig! deshalb möchte ich dir kurz von meinem fall berichten: ich habe meine feste spange kurz vor meinem 33. geburtstag bekommen und hatte jetzt anfang des jahres (knapp 1,5 jahre später) meine bimax. vorgeschichte ähnlich wie bei dir (besonders das phänomen mit den fotos kenne ich: im spiegelbild habe ich die asymmetrie auch nicht als so störend wahrgenommen und wann sieht man sich selbst schon im profil?). auch ich bin berufstätig (wirklich stressig!) und habe zwei kleinkinder. also, was uns bestimmt zu gute kommt, ist, dass wir dadurch doch schon etwas "abgehärtet" sind und die bimax deshalb nicht mehr unbedingt die "schlimmste" erfahrung ist, wie man es manchmal von sehr jungen Leuten liest. mal abgesehen davon, dass ich meine kinder vermisst habe, fand ich die zeit im krankenhaus sogar ein bisschen erholsam. ;) ich bin auch sehr stark angeschwollen und es war auch sonst natürlich nicht gerade schön. aber alles in allem war es echt okay. ich war auf schlimmeres gefasst und doch erstaunt, wie schnell ich mich erholt habe. das ergebnis kann ich noch natürlich noch nicht abschließend beurteilen, da alles noch geschwollen und taub ist. es nervt auch, da die nähte stören etc., aber dank meines alltags habe ich gar keine zeit, mich so sehr darauf zu konzentrieren. nächste woche gehe ich dann auch wieder arbeiten. ich war dann insgesamt dreieinhalb Wochen krankgeschrieben. es war wirklich längst nicht so schlimm, dass es meine sorgen und ängste im vorfeld rechtfertigen würde. eine entscheidung für eine bimax trifft ja hoffentlich niemand leichtfertig. risiken sind ja schließlich auch da. aber man trifft diese entscheidung ja auch relativ lange im voraus und quält sich dann die zeit bis zur op mit diesem bevorstehenden ereignis. so war es jedenfalls bei mir und das ist auch der grund, warum ich so froh bin, die op nun hinter mir zu haben. an die zahnspange an sich habe ich mich auch ganz schnell gewöhnt und nie probleme damit gehabt. neulich wurde ich zum ersten mal von einem fremden darauf angesprochen. ein kleiner junge fragte mich, warum ich eine kette auf den zähnen habe... ;)

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Hallo,

 

also ich kann mir nicht helfen, aber hier stehen doch wahrlich nicht nur Schauermärchen!? Vergiss in diesem Fall das Internet, was Besseres, um sich verrückt zu machen, gibt es nicht ;-)

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Hallo!

 

Danke nochmals für deine Schilderung Siamkatze. Ja abgehärtet ist man mit Kinder auf alle Fälle  :483:

Es ist schwer das zu erklären, ich habe sehr unter meinem Profil gelitten, und mich vor 5 Jahren dazu entschlossen meine Nase zu verkleinern und ein Kinnimplantat einsetzen zu lassen. Von Kieferfehlstellung hatte bis dahin niemand was zu mir gesagt, wär ich alleine auch nie darauf gekommen. Obwohl nach wie vor die Nase schief ist und natürlich auch mein Kinn, war es ein komplett neues Lebensgefühl das ich endlich ein Profil hatte wo ich mich nicht schämen muss. Auch diese OP war eine Überwindung und ich hatte mir das 1 Jahr auch gut überlegt.Leute die mich schon lange kennen, emfpanden es natürlich vorher überhaupt nicht schlimm, aber es war definitiv nicht schön. Jetzt fühl ich mich so hin-und hergerissen, so als ob man mir wieder alles wegnimmt und ich wieder mit so einem Kinn leben muss wie davor oder schlimmer (Implantat wird ja dann auch rausgenommen). 

 

@Schesine: doch, hier liest man vorwiegend negatives, auch wenn anfangs alle ok zu sein scheint, so kommt es auch sehr oft vor, das ein paar Wochen danach irgendwelche Problemchen anfangen. Aber hast recht, ich denk mir dann eh oft, nein ich les hier einfach nicht mehr, ist ja eh noch ewig hin bis zu einer OP, ich kann mich doch nicht ein Jahr vorher schon verrückt machen,..... is leichter gesagt :383:

 

Lg, rezo

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Hallo Rezo,

 

vielleicht könnte man bei der Kieferop eine Genioplastik mitmachen? Das Implantat wäre dann draußen, dafür hast du eine "natürliche" Lösung (also Knochen anstatt Silikon). Bei meiner OK OP wurde mein fliehendes Kinn mit operiert. Jetzt möchte ich mein Kinn auch nicht mehr missen... :-)

 

Alles Gute für dich (egal wie du dich entscheidest ;-) ) und viele Grüße

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teini: ja das Kinn sowieso, das muss gemacht werden, das will ich ja auch nicht mehr hergeben! ;-)

Hab mie deine Fotos angeschaut, das ist sooooo toll geworden, muss ja für einem selber schon eine wahnsinns Umstellung sein, da man bei dir ja doch viel Zahnfleisch gesehn hat?! Voll schön !! Gehts dir soweit gut mit allem?

Bei mir war das fliehende kinn noch ausgeprägter als bei dir, weiss gar ned ob man das soweit nach vorne machen kann :-(.

Hatte heut meine PZR, und dann muss ich auf Anruf warten wies weitergeht.

Ich freu mich jedenfalls über POSITIVE Langzeitberichte, aber ihr habt schon recht wenn alles in Ordnung ist und überstanden werden vieke nichts mehr darüber berichten... Schade!

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Danke! Bei mir ist bisher alles gut! Im März bekomm ich die Platten raus, aber nur weil die mich stören (is so ne Gefühlssache :-) ), die könnten auch drinnen bleiben.

 

Ich bereue bisher nur, dass ich es nicht schon früher gemacht habe, dann hätte ich schon laaange alles hinter mir... ;-)

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