Volker

Mißglückte OP's

Servus Leidensgenossen,

 

bin nach langer zeit wieder da. Ich war jetzt länger nicht mehr Online im Forum weil ich ein wenig abstand von dem Thema nehmen wollte, aber wie soll man das tun wenn es einen Körperteil betrifft.

 

Zu meiner Geschichte, ich wurde mittlerweile das 2te mal operiert und es passt leider immer noch nicht,bin echt entäuscht von den Ärzten weil sie es nach 2 versuchen nicht hinbekommen haben.

 

Ich hatte eine Progenie mit einem Unterbiss (umgekehrter Überbiss,klasse 3). Mein OK wurde nach Vorne verlagert wobei der Splint nicht gepasst hat (was natürlich später nicht mehr zugegeben wurde), nach dem die zähne aufgerichtet wurden hat sich herausgestellt das die Verlagerungsstrecke zu kurz war. Hab nur auf der Front gebissen.

 

Nach wochen langen "Verhandlungen" konnte ich die Ärzte überreden meinen U-kiefer zurück zu verlagern,was doch richtig war ,nur wurde ein wenig zu viel nach hinten verlagert, wie sich jetzt herausgestellt hat.

 

Optisch ist es schon wesentlich besser, nur passen die Backenzähne nicht (kopfbiss,höcker auf höcker) und habe eine abstand zwischen den Frontzähnen von ~3mm.

Man sieht auch leicht das mein OK etwas kürzer sein könnte.  Meine Frontzähne drücken gegen meine Unterlippe und ich bekomm die Lippen nicht richtig zusammen.

 

 

Wenn man es nicht über die zähne hinbekommt überleg ich mir ernsthaft zu klagen und mich in 1-2 jahren nochmal operieren zu lassen,mein OK könnte ruhig etwas zurück. Wenn ich meinen UK leicht nach vorne schiebe passt es. Ich weis halt nicht ob es vielleicht doch ohne OP geht,das werde ich früher oder später rausfinden.

 

Wie ist eure Meinung? Ist so eine Klage Schwierig? Heutzutage wird man ja auch unterstützt von der Kasse.

 

 

zusatz:

 

Ich hab auch nur rechts vorne auf einem Backenzahn (Brücke) kontakt und links einen offenen Biss (gar kein kontakt),kann manchmal wirklich unangenehm sein und belastet das gelenk.

 

Mal sehen was mein KFO sagen wird.

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Der entscheidende Knackpunkt wird sein den Nachweis zu führen, dass der Splint nicht gepasst hat.

 

Hast du ein DVT vor der OP und den Splint noch zur Hand? Dann kannst du damit nochmal ein 3D-Modell von deinem Schädel anfertigen lassen und anhand dessen kann auch die Modell-OP wiederholt werden Dabei müsste sich dann eigentlich auch herausstellen, ob der Splint gepasst haben kann oder nicht.

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Nö Leider nicht aber der Gutachter der KK weis doch was gemacht werden sollte und mit dem 2ten kieferbruch ist es doch eigentlich bewiesen das was Schiefgelaufen ist und ein sichtbarer Schaden ist auch da, mein Gebiss.

 

Die sache ist, ich hab die spange seit paar tagen erst unten und ich merke wie die zähne zueinander suchen. Wenn ich leicht zu beise komm ich nur auf der zahnbrücke auf und wenn ich fester zubeiße ,es erzwinge komm ich überall runter und es fühlt sich gut an. Es würde vielleicht reichen wenn man die Brücke ein wenig runterschleift. Ich denke es wird die nächsten Tage besser werden.

 

Vielleicht kann man auch die obere Front zurück kippen. Wenn das alles klappt bin ich zufrieden und kann gut damit leben.

 

Nur sind die kfos in der praxis immer schnell am abfertigen und da arbeiten auch viele junge ärzte,wo ich nicht mal weis ob das Praktikanten sind,denn manchmal kommen die mir nicht kompetent vor. Der Chef ist auch nicht immer da.

 

Ich kann so einige Fehler auflisten. Nochmal würde ich da nicht hingehen,ohne dieses Forum wäre alles wahrscheinlich anders verlaufen. Die 2te OP haben die nur aus Angst vor einer klage gemacht und haben alle Tricks versucht, Angst macherei,lügen, künstlich aufregen damit es zum streit kommt und und und. Für die 2te OP gabs auch kein geld,

 

Es tut sich aber einiges an den zähnen,hab gerade gemerkt das ich wesentlich besser beiße, hab vielleicht seit einem jahr nicht so gut gebissen wie in den letzten 2 stunden.

 

Sogar mein gesicht sieht dadurch Harmonischer aus. Hätte nicht gedacht das ich soviel durchhalten kann,bin halt abgehärtet durch meine Progenie.

 

Die emotionen schwanken halt ziemlich ,bei meiner Behandlung wird halt vorher operiert und es passt erstmal garnichts ,dazu kommt noch das mir 4 Zähne Fehlen.

 

Hab die therapie im allgemeinen sehr überschätzt obwohl ich viel mehr durchmachen musste als die meisten,allein der Psychologische druck ,der kampf gegen die Ärzte, war nicht ohne. Man muss sich wirklich zusammen reißen nicht auszuflippen,man muss sich das Ziel vor augen halten und geduldig sein.

 

Gut das ich viel Poker spiele. Das war mein Schwierigste spiel.

 

 

Mittlerweile bin ich wieder zuversichtlicher.

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der 3D-Ausdruck des SChädels mithilfe einer hochaufgelösten DVT oder CT-Aufnahme ist ein guter WEg zur Lösung, aber welcher Arzt will das schon machen. dabei würde jeder Patient sicher die .Mehr-Kosten für sowas übernehmen wollen.

Es gilt die Regel der Arzt bestimmt die Bisssituation mittel Kinn-test, indem er das Kinn in die Hand nimmt und den Unterkiefer nach seinen eigenen Vorstellungen einfach unter den Oberkieferzahnbogen zwingt, selbst wenn sich der Unterkiefer des Patienten tatsächlich lokal ganz woanders bezüglich des Schädels mit Oberkiefer befindet. Ein weiterer neagtiver Einflussfaktor während eines solchen Tests ist, dass der Patient auf einem krummen Zahnarztstuhl sitzt (unnatürliche Haltung), was den Biss zusätzlich verfälscht, da die Schwerkrafteinwirkung auf den Unterkiefer schonmal nach hinten zieht.

 

Ja, dieses künstiche Aufregen und KOGNITIVE ABWEHRMETHODEN der Ärzte ggü Patienten ist verantwortungslos, da es beim Patienten zu Kurzschluss-Reaktionen kommen kann, Herzinfarkt, psychischen Schäden (es wird dem Patienten vermittelt, dass er nichts wert sei) (was aber genau auch das Ziel zum eigenen Schutz der Ärzte ist) usw. je gravierender ein Behandlungsfehler, umso härter die Abwehrmethoden. Am liebsten wird geSAGT; es sei alles in Ordnung, der Patient bilde sich den Fehler nur ein, habe psychische Probleme oder Probleme mit seinem Aussehen. Oder man wird unterbrochen,lauthals ausgelacht. oder abgelenkt oder der Arzt weist darauf hin, dass er noch andere Patienten habe und leider keine Zeit. oder oder.. Aber Ärzte verhalten sich auch so, dass der Patient noch nicht mal merkt, dass etwas nicht stimmt, in dem die Ärzte den Patient loben z.b. bezügl der schnell abgeklungenen Schwellung oder dass das Ergebnis echt toll aussieht. oder dass eine korrektur des fehlers zu riskant sei. (Verkehrsopfer mit mehrfachbruch können dafür hilfe finden, jaja)

Der Anteil der guten Ärzteist äußerst gering. wird zeit, dass auf bewertungsportalen im Internet die patientenberichte nicht mehr von den ärzten gelöscht werden, damit auch die tatshclich guten Ärzte in den Vordergrund rücken können.

 

volker, lass dir sagen, es ist für dich eine Lösung möglich, aber das Desinteresse der Ärzte für eine korrektur enorm riesig.

wir können nur beten.

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Der kfo muss doch einen Regelbiss hinbekommen oder? Bei mir sieht es so aus als hätte man endeffekt einen klasse 3 biss mit klasse2 getauscht und das nach 2 op's. Vorne hab ich auch eine lücke von 3-4 mm (Überbiss). Damit müsste ich in den KIG reinfallen und das sollte nicht so sein.

 

Das ist doch ein Schaden der Vorliegt.  Also manchmal spiel ich mit dem gedanken mir den OK zurück zu verlagern zu lassen auch wenn ich das selber zahle,so teuer ist das jetzt auch nicht.

 

Ich wurde nach der "First sugery" (erst OP) Methode behandelt.

Erst wollte man mit 6,...mm den OK nach vorne holen und nach dem die Zähne aufgerichtet wurden ,konnte ich meine kiefer nicht schließen wegen der front.

 

Bei der 2ten OP wurde mein UK nach hinten verlagert um 5mm,was anscheind zu viel war.Erst zu wenig,dann zu viel.

 

Vor der OP hieß die verlagerungsstrecke liegt bei 6,2mm ,jetzt nach 2 op's ist sie bei 1.12cm.

 

Mal schauen vielleicht kann man noch was machen.

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Ohje.es tut mir so leid volker.:-(

Ich hätte dir wirklich ein positives ergebnis gewünscht.

Es ist furchtbar....nach den hoffnungen die du sicher in die re-op gelegt hast.

Trotzdem hörst du dich sehr tapfer an!:-) verlier nicht deinen mut!

Jetzt beginnt wohl die ärztesuche.....

.vielleicht dann ohne die "first-surgery" methode...vielleicht ist dann das ergebnis und die möglichkeiten überschaubarer?!

Alles,alles gute!

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Die Methode ist wohl nicht so wichtig, wichtiger scheint mir, dass man das was man macht auch beherrscht. Das klingt ja grauenvoll was dir passiert ist.

 

An diesem Beisspiel würde ich jetzt nicht den Stab über "surgery first" brechen. Ich mache mich nicht zum Anwalt dieser Methode mich überzeugen die Chirurgen der MH-Hannover die Vorbehandlung auf ein Minimum begrenzen möchten.

 

hi.gifNorbert

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OP ohne Vorbehandlung ist halt riskanter  weil man die Front nicht genau einschätzen kann, aber ich denke bei mir liegt der Grund beim Falschen Splint. Endeffekt bin ich sogar froh das er nicht gepasst hat,ja hört sich komisch an aber ich denke das mein OK zu groß geworden wäre, wenn man den OK noch weiter nach vorne geholt hätte. EIne Bimax wo man die Strecke auf beide Kiefer gleichmäßig aufgeteilt hätte, wäre denke ich das richtige gewesen.

 

Mittlerweile bin ich zuversichtlicher, wenn die KFO-arbeit abgeschlossen ist und ich ohne was mein gebiss stört, zubeißen kann bin ich denke ich zufrieden. Es ist halt schon besser als vorher.

 

Ich bin halt von den Ärzten entäuscht weil vieles falsch geplant wurde und ich selbst auch oft "einschreiten musste" das dies und dies so nicht richtig sein kann. Endeffekt hat man mir auch recht gegeben.

 

Ich behandel mich praktisch selbst und das als Laie und es dauert wochen bis was passiert ,das ist das schlimmste.

 

Ich könnte hier so einiges aufzählen,wo man nur mit dem Kopf schütteln kann. Es wurden einfach anhebungen auf meinen Zähnen vergessen und wollten mich fast so in die OP schicken wobei der Splint wieder nicht gepasst hätte. Angelogen wurde ich am Fließband, Angstmacherei, künstliches aufregen damit es zum streit kommt, irgendwelche OP's an Ohren und Nase. Mein Kinn wollte man kürzen obwohl er nicht groß ist.

 

Nach der OP,wo der Käse gegessen war ,hieß es "ja sie hatten recht..."

 

Mir wurde schnell klar das man sich nach dem Finanzielen gerichtet hat weil einen 2ten Kieferbruch niemand bezahlt. Man hat gewartet bis ich bereit war zu klagen.   So habe ich mir die 2te OP erkämpft. Abwarten,vielleicht hat alles ein gutes ende,man muss halt die Okklusion hinbekommen. Ich könnte noch viel mehr aufzählen und die Patienten die ich da sehe tun mir jetzt schon leid.

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Reicht es nicht als Beweis aus das ich einen Überbiss (klasse2) von ~ 4 mm habe?

 

Immerhin weis der Gutachter der KK das ich eine Progenie  (KIG M4,klasse 3) hatte und geplant war eine OK verlagerung. Mir wurde aber auch paar Monate später der UK verlagert wovon die KK nicht mal was weis. Rechnungen für die KFO Behandlung,die sich dadurch verlängert hat, bekommen die immer noch. Allein das ist denke ich nicht legal.

 

jeder Laie kann sehen das mein Gebiss so nicht sein sollte,ein erkennbarer "Schaden" liegt vor. Ich habe eine Fehlstellung mit der anderen getauscht,was nicht geplant war.

 

Ich kann auch dünnere sachen mit dieser Front nicht  abbeisen. Mein Zahnarzt hat auch gestaunt,zwar meinte er das man so leben kann aber geplant war das alles nicht so. Sonnenblumenkerne kann ich nicht öffnen, eine "verpackung" kann ich mit den Zähnen nicht aufreißen, Sphagetti und andere dinge beiß ich nur mit den Backenzähnen ab. Einen seitlich offenen Biss habe ich auch.

 

Wenn ich meinen UK vorschiebe dann passen die Zähne. Ich denke nicht das der KFO da noch groß über die zähne kompensieren kann.

 

Ein Rezidiv von 2-3 mm wäre nicht schlecht. Dadurch würde sich mein gebiss deutlich verbessern. Ich warte noch paar wochen und den nächsten Termin ab ,dann entscheide ich. Vielleicht verbessert sich das ja noch...

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Hast du auch skelettal (auf FRS sichtbar) eine Rücklage von 4mm oder nur vorne eine vergrößerte Stufe von 4mm? Denn wenn es nur 4mm in der Front sind, dann kann man das doch vielleicht auch super detal lösen.. Sind ja nur 1-2 mm die man rausholen müsste. 

Mich wundert allerdings, dass du sagst, du beißt Höcker auf Höcker.. Muss man dafür nicht schon eher so 7mm Rücklage haben, um das zu schaffen? Zumindest erinnere ich mich, dass nicht mal ich so ganz Höcker auf Höcker biss mit meinen 7,5 mm Stufe. 

 

Du kannst über die Krankenkasse ein Gutachten durch den medizinischen Dienst erstellen lassen. Der Gutachter bekommt dann alle Unterlagen und bewertet deinen Fall und am Ende bekommst du ein Gutachten. Das ist dann schon wenigstens ein Hinweis für dich, ob rechtliche Schritte sich lohnen. Selbst wenn das Gutachten zu deinen Gunsten ausfällt, erwarte keine Unterstützung durch die KK. Das ist eine rein privatrechtliche Angelegenheit, die sich vermutlich auch sehr lang hinziehen würde. Das einzige was Krankenkassen können, ist Geld sinnlos verschleudern oder sinnlos horten... nur wenn sie für etwas bezahlt haben was nicht notwendig war und es Geld auf einfachste Weise zurückzufordern gibt, dann werden sie ganz schnell aktiv..

 

Viel Glück!

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jetzt will man mit Gummis und 2 Schienen versuchen den UK ein wenig nach vorne zu schieben. Ich bin ehrlich gesagt nicht so zuversichtlich was das angeht. 7-8 Monate nach der OP den kiefer zu verschieben wäre mir neu,auch wenn das nur 2~3mm sind.

 

Was meint ihr, wird das klappen?

 

 

Rein ästhetisch gesehen könnte der OK ein wenig zurück ,dann würden meine Lippen besser zusammen kommen. Aber den bekommt man denke ich nur operativ nach hinten.

 

Mal schauen was passiert....

 

Wäre froh wenn das ohne OP klappt. Die Ärzte sind eine einzige entäuschung ich als Laie konnte die verlagerungsstrecke besser einschätzen als der Arzt der ein modell vor sich liegen hat. Hätte ich die Strecke selbst bestimmt ,würde jetzt alles viel besser passen.  Mal abgesehen davon das die dafür ein haufen Geld bekommen.

 

 

@Leviathan

 

Wenn Ich meinen UK um 2-3 mm nach vorne schiebe dann passt es. ICh denke bei mir ist ein klassischer Regelbiss nicht möglich, wenn die Molaren passen,passt die Front nicht. Deshalb muss ich einen Skeletalen Überbiss haben. Nur könnte er ein bisschen kleiner sein,  das es so gut passt wie es geht. Ich bin halt kein experte ,vielleicht hätte man bei den ersten OP was mit der Front machen können. Die Front Abtrennen und den OK kiefer an sich verlängern,falls sowas überhaupt geht.

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Hallo volker,

 

hierzu kann ich folgendes beitragen:

ich hatte nach meiner Bimax auch einen Kopfbiss; in meiner KFO-Praxis wurde monatelange überhaupt keine richtige Behandlung durchgeführt und nur die Assistentin hat mir ab und zu ein paar Gummis mit heimgegeben, totale Katastrophe.

Jedenfalls wurde nach ca. 8-9 Monaten dann doch festgestellt, man könnte mal den UK versuchen nach hinten zu ziehen, um den Kopfbiss wegzukriegen.

Und siehe da, nach wenigen Wochen war der UK um 2-3 mm hinter dem OK, der Biss zwar weiterhin nicht perfekt, aber immerhin kein Kopfbiss mehr.

Erleichtert wurde das dadurch, daß die UKVV-Strecke verkürzt wurde, also in Richtung des Muskelzuges gearbeitet wurde.

Falls das bei dir auch so wäre, stehen die Chancen gut, daß sich da noch was bewegt!

 

VG, bergfee

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Da bin ich wieder nach für mich langer zeit. Mein UK ist etwas nach vorne gekommen. Das Hautproblem liegt aber bei der Mittellinie ,der OK liegt einfach ein stück weit zu rechts. Der Fehler der ersten OP wurde ja nicht wirklich korrigiert,man hat einfach den UK zurück gesetzt und das zu weit.

Ich habe durch die Mittellinien verschiebung einen seitlich offenen biss auf der linken seite und rechts beisse ich auf den höckern. Meinen gelenken geht es garnicht gut wegen der einseitigen belastung .

Mein KfO sagte doch glatt meine Zähne wären zu kurz und ich sollte mir doch einen Zahnarzt suchen der mir da was drauf klebt. Als ich ihn fragte was das wäre sagte er das er es nicht wüsste.

Er versucht es schon wieder mit seinen billigen tricks.

Später als ich ihn fragte wie der restliche Behandlungsplan aussehe hat er die frage untergehen lassen.

Was meint ihr was kann man da tun?

Ich bin zwar kein experte aber ich denke wenn man die Höcker weg schleifen würde, hätte ich eine anständige Okklussion. Jetzt beisse ich nur rechts auf den Höckern, das ist wie auf einem Schlittschuh stehen.

Ich beisse jetzt schon dadurch zu hoch und würde mir bestimmt nicht irgendwelche kronen drauf kleben lassen die ich dann noch bezahlen soll. Hab eh schon zu viel bezahlt.

Beim nächsten Termin wird sich entscheiden ob ich da noch weiter mache.

Operiert werden möchte ich eh nicht mehr und es fehlt nicht mehr viel zum ende,denke ich.

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Hab ein Foto von meiner Zahnstellung gemacht:

 

 

Die Mittellinie ist schon sehr verschoben. Mir fallen nur 2 möglichkeiten ein, entweder den OK zurückschwenken oder die Höcker auf einer seite weg Pfeilen.

 

Echt scheiß Situation und das nach 2 Kiefer OP's.

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