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jakob

BIMAX UK nun doch zu weit hinten?!?!

Hallo zusammen, ich bin der neue :)

 

Ich hatte am 02.02.15 die BIMAX OP hinter mich gebracht in Bad Homburg.

Oberkiefer vor verlagert und geschwenkt

Unterkiefer zurück verlagert und ausgemittelt.

Zusätzlich kam es noch zu einer Kinnplastik.

Ja das wurde erstmal alles gemacht. 

Nach 6 Tagen wurde ich entlassen und bekam das Model mit.

 

 

Als ich nun daheim war holte ich das Model mal raus und probierte rum wie es denn passt.

Ich schaute es mir eine ganze weile an und da traff es mich wie ein Blitz!

 

Mein UK liegt geschätzte 5-6mm zu weit hinten. Also der Biss passt vorne und hinten nicht.

Bei der Konrtolle wurde es mir auch bestätigt. Er meinte nur ja er liegt weit hinten aber das kriegen wir hin.

Obwohl ich da sehr skeptisch bin. Er schickte mich sofort danach zum KFO damit der gucken soll.

Seitdem hänge ich die Gummis so das der UK vorkommt. Kann man den mit Gummis wirklich 5 mm überbrücken und wenn man damit aufhört sie ein zu hängen nach einer gewissen Zeit, bildet es sich nicht wieder zurück?!

Das andere Übel ist das meine Lippen sich nicht berühren

 

Ich habe große Angst das er nicht dahin kommt wo er hin soll und das die OP umsonst war. Ich bin emotional total niedergeschlagen! Ich fande mich früher eigentlich gar nicht so unattraktiv , aber jetzt nach der OP komm ich noch gar nicht klar mit dem neuen aussehen, alle sagen ich sehe anderst aus, aber ist anderst gleich besser :/?!

 

Bitte helft mir

 

LG Jakob

 

 

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Hallo Jakob,

ich kann dich gut verstehen. mir ging es auch so und ich war nach der OP echt sehr lange sehr verzweifelt. ABER: der Biss wird noch besser. mit Gummis wurde mein UK wieder gut vorgeholt. Es passt zwar alles immer noch nicht so optimal, aber das wird noch durch Korrektur durch die Spange!

 

Und auch wegen der Optik konnte ich mich lange nicht daran gewöhnen und erst jetzt - 3 Monate postop- kann ich mir vorstellen, dass es irgendwann mal gut aussieht! Das braucht alles Zeit und ganz viel Geduld!!! Das musste ich auch lernen ;)

 

DIr gute Besserung und nicht verzweifeln!!!

Liebe Grüße

Pusteblümchen

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Hallo Pusteblümchen,

 

ich danke dir für deine Antwort, es hilft zu wissen nicht ganz allein damit zu seien und das es bei dir auch geklappt. Ich frag mich nur noch ob es auch langfristig halten wird weil man ja den Muskel dehnt über den Gummizug. Was passiert wenn es Monate her ist? Bildet es sich zurück? Am Mittwoch muss ich nochmal zum KFO, dann werde ich ihn fragen und darum bitten ganz ehrlich zu sein mit seiner Antwort.

 

Hoffentlich gewöhn ich mich an meine neue Optik.

 

Trotzdem vielen Dank :)!

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Bei mir war es zwar andersrum, aber es hat unter den Gummis gut 9 Monate gebracht, bis der UK da geblieben ist, wo er hin sollte. Wichtig ist meiner Meinung nach Physio, um die Muskeln zu lockern.

 

Also, das stabilisiert sich und lässt sich richten, keine Angst.

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Danke für deine Antwort Schesine :)

 

Ja langsam gehts bei mir in die Richtige Richtung.

Bekamst du auch noch neue Bögen nach der OP?

 

LG

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Hallo Leute, die diesen Beitrag noch lesen.

Also ich bin jetzt um einiges schlauer als vorher.

Der UK war tatsächlich weit hinten,aber das war von den Chirurg geplant gewesen " Überkorrigiert " nennt sich das.

Denn in den ersten 3 Monaten kann sich der UK noch raschen bewegen mit hilfe der Gummis und somit waren 6mm gar kein Problem zu bewege. Inzwischen passt es schon recht gut, also keine Sorge wenn es bei euch auch so ist.

Ich wäre aber froh gewesen wenn mich meine Ärzte darüber aufgeklärt hätten dann hätte ich 2 Wochen in Panik sparen können ;)

 

LG 

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Hallo an alle,

 

ich habe ähnliches Problem: der Zustand ist ähnlich wie bei Jakob. Ich habe eine Lücke von 7 mm (!!!) zwischen Ober- und Unterkiefer. Der Unterkiefer liegt also sehr weit zurück. Den Mund kann ich auch nicht schließen, die Lippen finden nicht zueinander. Es ist nicht nur blöd, besonders nachts, weil der Mund immer so trocken ist, es sieht wirklich sehr schlimm aus. Anders als bei Jakob, wurde bei mir aber nicht überkorrigiert. Bei mir lag vorher schon der Unterkiefer zu weit zurück. Direkt nach der OP habe ich gedacht "super, jetzt habe ich richtig viel Platz im Mund". In den nächsten Tagen muss es sich schleichend verändert haben. Ich hänge Gummis, die den Unterkiefer nach vorne bewegen sollen, aber es hat sich noch nichts getan. Der Unterkiefer kommt mir auch sehr starr vor, ich kann ihn nicht nach vorne schieben. Ich bekomme jetzt Physiotherapie. Ich frage mich, ob das noch zu retten ist. Kann der Unterkiefer durch die Gummis wirklich so viel bewegt werden? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Ich mache mir große Sorgen.

 

Roda

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7 mm klingt schon übel! Das war bei mir die ausgangssituation vor der UKVV!

Was sagt denn dein KfC dazu? Als Laie würde ich jetzt meinen das die Strecke zu weit ist um diese mit gummis zu regulieren aber wirklich Ahnung hab ich natürlich keine!

Welche OP hast du machen lassen? Bimax?

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Ich frag mich dann immer, wo geht die operierte Strecke hin?

Oder hat der KC einfach zu wenig verlagert?

Ich meine, wenn man jahrelang den Unterkiefer vorschiebt soll das nicht gut sein und das machen die Kfos dann mit Gummis?!

Ist das nicht kontraproduktiv für die Gelenke?

 

Da hätte ich Angst, dass das nach Beendigung der Kfo wieder schief geht und irgendwann der UK wieder zurückgeht.

Was wird denn eigentlich mit den Gummis beeinflusst? Der Knochen bestimmt nicht und wenns nur die Muskeln sind, na Danke - dann hättest du dich nicht operieren lassen müssen.

 

7mm sind echt viel - da würde ich mal deftig nachfragen wie deine Behandler sich das vorstellen.

Bei SabiMaus waren es zum Schluss auch mehrere Millimeter und sie musste dann doch ne Re-Op machen lassen.

 

Frag bitte kritisch nach, denn nichts ist schlimmer als ein so dahingemurkstes Ergebnis zum Schluss zu haben, was nicht lange hält.

 

Alles Gute dir!

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Danke für Eure Antworten!

 

Ich verstehe das alles auch nicht. Ja, ich hatte eine Bimax und Kinnplastik. Das ist für mich jetzt wie ein böser Alptraum - dabei sollte alles gut werden. Die Ängste, die Hoffnungen, die Schmerzen......und nun ist alles anders, nur nicht besser. Ich habe einen Termin mit dem Chirurgen und bin gespannt was er mir sagen wird. Ich habe alles selbst bezahlt und nun kann ich mir eine weitere OP nicht mehr leisten. Aber so lassen kann ich es auch nicht. Ich bin echt ziemlich ratlos und vor allem traurig.

 

Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der ähnliches Problem hatte, welches zur dauerhaften Zufriedenheit gelöst werden konnte.

 

Roda

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Sollte der Kc, wenn er nicht das gewünschte Ergebnis erreicht hat (durch was auch immer), die Re-Op nicht selber übernehmen?

Das ist doch nen Regress.

 

Wie geschrieben bei SabiMaus musste erneut operiert werden, bei anderen hat das mit den Gummis geholfen aber da handelte es sich eher um 2-3mm...

 

Halt uns bitte auf dem Laufenden.

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Mit 7mm müsstest du im schlimmsten Fall die Krankenkasse belasten können für eine zweite OP. Die Grenze für KIG 4 sind ja 6mm. Ab da müssen sie eigentlich zahlen, auch wenn sie es vielleicht nicht wollen. Natürlich wäre es eigentlich dem Behandler in Rechnung zu stellen, aber bis man sowas erreicht, ist man nervlich vermutlich am Ende. 7 mm mit Gummies geht wohl nur mit massiver Kompensation, die die vorherige OPA irgendwie ad absurdum führen würde. Ich hoffe, dass sich alles klärt!

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Wonach bestimmen sich die 7mm denn? Zahnabstand? Warst du schon beim KFO? Wenn ja, was sagt der dazu?

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Mit den 7 mm meine ich den Abstand der Schneidezähne des Oberkiefers zu den Schneidezähnen des Unterkiefers. Dies führt natürlich u.a. dazu, dass der Mund ganz komisch aussieht: die Oberlippe relativ normal und die Unterlippe viel weiter hinten und ganz schmal.

 

Mein KFO ist mit dem Zustand auch sehr unzufrieden und sagt, dass er so nicht weiterarbeiten kann. Dieser große Abstand kann nicht kompensiert werden. Dann wäre es ja wie vorher, so wie mein Kieferorthopäde es in der Jugendzeit gemacht hat: die unteren Zähne einfach schräg gestellt, damit sie näheren Kontakt zu den Zähnen im Oberkiefer haben. Das kommt natürlich für mich nicht mehr in Frage.

 

Im Moment wird ja versucht mit den Gummis den Unterkiefer zu bewegen. Ob das kontraproduktiv für die Gelenke ist, weiß ich nicht, werde aber nachfragen. Was mich irritiert, ist, dass der Unterkiefer sich trotz Gummis kein bisschen bewegt. Ich kann den Unterkiefer auch nicht willentlich nach vorne schieben. Wenn er sich wenigstens etwas bewegen würde.

 

Sollte es tatsächlich zu einer weiteren OP kommen, dann wird die Kostenfrage spannend. Ja, eigentlich ist es ein Regress......aber man unterschreibt ja vorher, dass es zum Rezidiv und zu allen möglichen Folgen kommen kann. Ich dachte immer, dass der Chirurg damit raus ist und man selber das Risiko trägt. Die Krankenkasse würde sich sicher auch querstellen, da sie ja schon diese OP nicht bezahlt hat und es eine Folge der OP ist. Aber ich weiß es nicht.

 

Aber bevor ich mir Gedanken zur Kostenübernahme einer weiteren OP mache, werde ich nächste Woche mit dem Arzt sprechen und hoffe, dass ich dann mehr weiß. Und ich hoffe natürlich immer noch, dass es ohne eine weitere OP gelöst werden kann.

 

Vielen Dank für Eure Antworten!

 

Roda

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Hey Roda, wie lange ist denn deine Operation denn her?

Ich hatte ja ein ähnliches Problem und hab mich da auch schlau gemacht. Ich probier es mal in meinen Worten wieder zugeben. 

Als erstes der UK verschiebt sich nicht über die Gelenke oder die Muskeln sonder nur über den Knochen! Also da wo der Schnitt gemacht wurde und nun wieder zusammen wächst kann sich der UK stark bewegen in MM bereich!

Bei mir waren es 5mm und nun passt der Biss. Mir wurde gesagt in den ersten 8 Wochen kann man den Kiefer noch stark beeinflussen in jegliche Richtungen, danach wird es immer weniger.

Aber auch nach den 8 Wochen kann man den Knochen noch "ziehen" da sich die Knochen im Körper ständig neu "herstellen".

 

Ich hoffe man kann es nachvollziehen was ich geschrieben habe.

 

LG

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Hallo Jakob,

 

ja an sich kann man deine Darstellung verstehen aber mir entgeht irgendwie der Sinn wie sich der Knochen an der Schnittstelle bewegen lassen soll durch Gummis, da dieser Spalt doch mit Schrauben und Platten fixiert ist?

 

@Roda:

 

Sicherlich kann es zu einem Rezidiv kommen aber so schnell direkt nach der Op, da ist doch irgendwas schief gelaufen?!

Wenn du einen Termin mit deinem Kc hast, wird denn dort auch geröngt oder ähnliches um zu schauen, ob was gelockert ist oder so?

 

Drück dir die Daumen, dass der Termin dir und deiner weiteren Behandlung Erkenntnisse bringt.

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Hallo Oleander,

 

ja das hab ich mir auch gedacht und konnte es vom Logischen nicht nachvollziehen,aber ich habe mein Zahnarzt mein KFC und mein KFO gefragt die haben gesagt das geht ich weiß nicht wie aber das Funktioniert bei mir ging es auch.

Das mit der Schnittstelle ist von mir falsch. Da kann er ja nicht auseinander wegen den Platten wie du ja auch sagst,aber der kann sich zu 100% im mm bereich verschieben.

Wie gesagt bei mir waren es auch 5mm und das hab ich mit einem Messschieber gemessen ;)

 

 

@Roda wie hängst du die Gummis denn zur Zeit ein?

Bei mir wurde auch so Stark überkorrigiert. Das war aber beabsichtig, da die Zunge weniger Platz hat und nun jeden Tag gegen dein Kiefer drückt und ihn nach vorne schiebt.

Noch dazu kommt das dein Kiefer wieder in die alte Postion will und wenn die Gummis so gehangen werden das er nach vorne kommt muss das eigentlich zu schaffen sein. Geh mal vielleicht man zu einem anderen KFO

Meiner hat bei 5mm gesagt das wäre gar kein Problem! Also müssten doch 7mm auch zu schaffen sein oder?

Nur es muss jetzt gemacht werden!

 

LG

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