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sabinerie

Gesteuerte Extraktionstherapie bei meiner 10jährigen Tochter

Hallo liebe Forumsmitglieder und Gäste! Ich bin durch das Buch der Stiftung Warentest zu Kieferorthopädie auf dieses Forum aufmerksam geworden und hoffe sehr, zu unserer Problematik hilfreiche Antworten zu bekommen.

Bei meiner Tochter, mittlerweile 10, war schon vor gut 1 1/2 Jahren ein Zahnengstand im OK zu sehen. Die neuen Milchzähnchen haben sich teilweise mit den schon vorhandenen Milchzähnchen oder bleibenden Zähnchen verkeilt. Daraufhin wurde eine gesteuerte Extraktionstherapie begonnen, bisher wurden 4 Milchzähnchen, jeweils 2 oben und unten, gezogen. Daraufhin wurde eine Platzhalterspange eingesetzt, die aber m.E. nicht sehr wirkungsvoll war. Zur Zeit bricht ein weiterer Zahn im OK oberhalb der Zahnreihe durch. Die Kieferorthopädin sagt, wir müssen nun die nächsten Milchzähne ziehen lassen (jetzt wieder 4 Stck., später dann noch 4 bleibende Zähne). Unsere Tochter hatte beim 2. Termin zum Zähne ziehen völlig blockiert, so daß dieser Termin dann unter Vollnarkose bei einem anderen Zahnarzt nachgeholt wurde. Sie ist seitdem in Sachen Zahnarzt ziemlich traumatisiert. Daher würde ich gerne die Extraktionstherapie abbrechen und informiere mich über Alternativen.

Zumal ich gelesen habe, daß es wissenschaftlich erwiesen sei, daß jedes Zahnziehen zu einer Wachstumshemmung führt. Leider steht im o.g. Buch nur ein Satz dazu. Hierzu hätte ich gerne genaue Informationen. Betriff die Wachstumshemmung den gesamten Organismus oder "nur" den Kieferbereich?Könnt Ihr mir dazu Tips geben? Bei der ursprünglichen Beratung wurde ich nicht darauf hingewiesen. Da bin ich mir sicher, denn sonst hätte ich dieses Thema von vornherein genauer abgeklärt.Die Kieferorthopädin- und eine weitere auch- sagt, es gibt kaum die Möglichkeit, jetzt noch anders zu behandeln. Der Aufwand wäre enorm, mit Schrauben, die im Gaumen befestigt werden müssten. Außerdem würde die Kasse diese Kosten nicht übernehmen. Es wäre für meine Tochter einfacher und weniger schmerzhaft, bei der gesteuerten Extraktionstherapie zu bleiben. Ich bin hin- und hergerissen. Ich wäre bereit, die Kosten für eine Alternative auch selber zu tragen. Ich bin sehr gespannt auf Eure/ Ihre Antworten und sage schonmal herzlichen Dank!

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Naja, ohne Bilder und Behandlungsplan kann man hier im Forum kaum beurteilen, ob das Vorgehen der KFO richtig ist.

 

Es gibt verschiedene Wege einen Engstand zu beheben. Eine Möglichkeit ist, dass man bleibende Zähne zieht, wenn nicht alle Platz haben. Meistens sind das dann jeweils ein Prämolar (kleiner Backenzahn) links und rechts im Oberkiefer und Unterkiefer.

Dies kann aber dazu führen, dass die Profilansicht des Patienten darunter leidet. Allgemein gilt es als ästhetischer, wenn das Gesicht von der Seite gesehen her länger nach vorne gewachsen ist. Eine Wachstumshemmung löst das nicht aus, eher besteht schon vorher eine Wachstumshemmung und deswegen haben die Zähne zu wenig Platz.

 

Eine zweite Möglichkeit ist, dass man den Oberkiefer mittels einer Gaumennahterweiterung verbreitert und somit Platz für die Zähne gewinnt. Das wäre dann diese von der KFO genannt Schraube am Gaumen. Dann muss man aber auch schauen, ob dann die Breite des Unterkiefers noch zur Breite des Oberkiefers passt. Eventuell müsste man beide Kiefer "verbreitern".

 

Dann würde ich dir noch raten mit deinem Kind zum Logopäden zu gehen. Vielleicht kann man mit myofunktioneller Therapie das Wachstum der Kiefer anregen. Sprich, es könnte sein, dass deine Tochter eine falsche Zungenruhelage/Schluckmuster hat und eventuell weitere Störungen und dadurch sind die Kiefer zu klein.

 

Und generell würde ich dir raten, noch mehrere Kieferorthopäden aufzusuchen und dir auch die Alternativen zur jetzigen Behandlung genau aufzeigen zu lassen. Sprich sie auch auf deine Bedenken wegen einer möglichen Verschlechterung des Gesichtsprofils an. Durch eine Extraktionstherapie kann es unter Umständen dazu kommen, dass beide Kiefer "zurückliegend" werden.

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Hallo, vielen Dank für die Antwort, werde am Montag einen Termin beim Logopäden ausmachen, um mich dazu zu erkundigen. Hoffentlich haben wir dann noch genug Zeit für diese Therapie. Die Kieferorthopädin hat gesagt, "es muß jetzt was geschehen", da ja der eine Zahn oben schon oberhalb der Zahnreihe durchbricht.

Geplant ist tatsächlich, den kleinen Backenzahn zu ziehen. Die Kieferorthopädin hatte ursprünglich gesagt, daß die Kiefer meiner Tochter sich wohl so weiterentwickeln würden, daß sie den Mund später nicht mehr richtig schließen könnte. Ein Behandlungsplan liegt mir nicht vor, werde ich beim Gespräch nächsten Freitag anfordern.

Ich verstehe nicht ganz "zurückliegende Kiefer"? Wie kann ich mir das vorstellen?

Die Gaumennahterweiterung werde ich nochmal ansprechen. Bei meiner kleinen Tochter wird das nämlich gerade im Rahmen der Frühbehandlung gemacht und scheint gut zu verlaufen. Sie ist allerdings erst 8 3/4 Jahre alt.

 

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Logopädie ist oft sinnvoll, hat aber mit der hier angesprochenen Problematik nicht viel zu tun. Was die Wachstumshemmung angeht: Die betrifft ganz sicher nicht den ganzen Körper, und inwiefern man im Kieferbereich davon sprechen kann, lässt sich diskutieren.

Erwiesen ist, dass es einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Extraktionstherapie und Profilabflachungen gibt. Das kann schlecht sein, wenn jemand ohnehin schon ein eher flaches Profil hat. Es kann aber auch gut sein, wenn das Gegenteil, eine sogenannte bialveoläre Protrusion, vorliegt.

 

Ob eine Gaumennahterweiterung sinnvoll ist, hängt maßgeblich davon ab, ob der Oberkiefer zu schmal ist. Wird sie durchgeführt, obwohl dies nicht der Fall ist, besteht, wie flo schon schrieb, die Möglichkeit, dass der verbreiterte Oberkiefer nicht mehr zum Unterkiefer passt. Letzterer lässt sich aber nicht skelettal verbreitern (von chirurgischen Maßnahmen abgesehen).

 

Es ist tatsächlich so, dass eine Abkehr von einer einmal begonnenen Extraktionstherapie oft problematisch ist. Was den Aufwand für eine alternative Therapie angeht, kann man oft unterschiedlicher Meinung sein. Ob es im konkreten Fall Deiner Tochter sinnvoll oder möglich wäre, beispielsweise mit Miniimplantaten eine Distalisierung durchzuführen, kann nur jemand sagen, der sie untersucht hat.

Ich kann nur feststellen, dass meine persönlichen Erfahrungen mit Miniimplantaten im Allgemeinen gut sind. Wenn Du Dich in dieser Hinsicht weitergehend informieren willst, wirst Du wohl oder übel Deine Kieferorthopädin löchern oder eine Zweitmeinung einholen müssen.

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Das Ziehen von Milchzähnen ist nicht zu vermeiden, wenn der bleibende Zahn den Milchzahn nicht trifft, sondern an einer anderen Stelle - beispielsweise wie bei deiner Tochter weiter oben - aus dem Kiefer kommt.

 

Das Ziehen von bleibenden Zähnen solltest Du deiner Tochter - wenn möglich - ersparen, weil ich selbst unter den Folgen dieses Fehlers leide.

 

Der Oberkiefer kann verbreitert werden, wenn er danach noch zum Unterkiefer passt. Es ist möglich den Zahnbogen - beispielsweise mit einer festen Zahnspange mit Damon-Brackets - besser auszuformen, um zusätzlichen Platz zu gewinnen, was gleichzeitig in der Regel das Gesichtsprofil verbessert.

 

Es kann Situationen geben - beispielsweise wenn auf der einen Seite ein schmales Gesicht und ein kleiner Kiefer und auf der anderen Seite große Zähne vererbt werden - in denen es zum Ziehen von 4 Prämolaren entweder keine Alternative gibt oder die Alternativen nicht sinnvoll sind. Daher bleibt nur die KFO ausfragen, bis alle Alternativen geklärt sind oder eine zweite Meinung bei einer anderen KFO einholen.

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Hallo Sabinerie,

 

das Ziehen von Milchzähnen ist meist unproblematischer. Mir mussten auch einige Milchzähne gezogen werden, weil der darunterliegende Zahn bereits durchbrach, der Milchzahn aber nicht rausfallen wollte. Das war bei mir aber halt immer mal wieder einer.

 

Problematischer finde ich das Ziehen von bleibenden Zähnen wegen Platzmangels im Kiefer. Da bin ich selbst ein Opfer einer solchen, in meinem Fall nachträglich eindeutig als falsch herausgestellten, Behandlung, bei der alle 4er, sowohl im OK, als auch im UK gezogen wurden. Ich kämpfe bis heute mit den Folgen (psychisch wie körperlich). Mein OK ist nach wie vor zu schmal und passt nicht so richtig zum UK. Durch das Ziehen der 4 Zähne werden bei mir die gesamten benachbarten Zähne falsch belastet, was inzwischen zu massiven Problemen und Schmerzen in den Kiefergelenken führt. Der eigentliche Fehlbiss wurde dadurch nur kaschiert, aber nicht austherapiert. Mein Gesichtsprofil ist im Vergleich zum Kindesalter vor dem Ziehen der Zähne deutlich unharmonischer und flacher mit extrem schmalen Lippen. Ich denke, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, schaut, dass keine bleibenden Zähne gezogen werden müssen und holt euch da wirklich eine Zweitmeinung ein! Ich bereue es, dass dies meine Eltern damals nicht getan haben, da ich jetzt eben die massiven Probleme habe. Klar kann es auch gut gehen und man muss genau wissen, weshalb die Zähne gezogen werden sollen. Ich denke aber immer, dass ein vernünftiger KFO nur in speziellen Ausnahmefällen zur Methode der Zahnextraktion greifen sollte und versuchen sollte, es möglichst auf anderem Wege, und wenn dies eben z.B. eine chirurgisch unterstützte Gaumennahterweiterung (die bei mir damals eben auch sinnvoller gewesen wäre) geschehen muss, zu versuchen.

 

Ich wünsche euch alles Gute. Lasst euch von eurer KFO den Behandlungsplan genau erklären und holt euch eine Zweitmeinung bei einem anderen KFO ein und entscheidet dann.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Vielen Dank für Eure Antworten! Habe mir alles notiert und werde morgen nochmal unsere Kieferorthopädin genau fragen. Dann werde ich nochmal eine Zweitmeinung einholen. Viele Grüße! 

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Hallo Sabinerie!

 

 

Die Verbreiterung des OKs ist bei Kindern im Alter deiner Töchter kieferorthopädisch möglich. Wenn es bei deiner kleinen Tochter funktioniert, sollte es bei deiner großen Tochter auch funktionieren, weil Schwestern in der Regel eine ähnliche Genetik haben. Ausnahmen sind eventuell die Folgen von Unfällen oder Krankheiten.

 

Bei der Verbreiterung des OKs ist darauf zu achten, daß er nicht zu breit für den UK wird, weil der UK kieferorthopädisch nur minimal verbreitert werden kann, weil seine Breite von den Kiefergelenken bestimmt wird. Deine große Tochter hat mit 10 Jahren ihre Endbreite des UKs entweder bereits erreicht oder fast erreicht.

 

Selbstlegierende Brackets (beispielsweise Damon) können zusätzlichen Platz gewinnen, indem beide Zahnbögen (OK und UK) besser ausgeformt werden, was das Ergebnis (funktionell und ästhetisch) verbessert und die Nachteile während der Behandlung (Schmerzen, Schwierigkeiten beim Zähne putzen) reduziert. Diese Brackets sind keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Daher fällt ein Aufpreis an, der sich als Investition in die Zahngesundheit deiner Töchter lohnt.

 

Wenn - wie ich es in meinem ersten Post beschrieben habe - die Proportionen (Größe von Zähnen und Kiefern) absolut nicht zusammen passen und der OK nicht mehr erweitert werden kann, weil beide Kiefer am Ende der Behandlung in allen Dimensionen (Größe, Form, Lage zum anderen Kiefer und Lage im Schädel) zueinander passen sollten, kann es sinnvoll sein die ersten Prämolaren (4er) zu entfernen, wenn die restlichen Zähne danach in eine gute Stellung und eine gute Funktionen erreichen können und das Ergebnis optisch zum Gesicht deiner Tochter paßt.

 

Wenn deine Tochter eher einen kleinen Kopf und / oder ein schmales Gesicht hat, bietet sich wahrscheinlich die Variante mit dem Ziehen der 4er an, weil es optisch sehr nachteilig sein kann, wenn der OK deutlich breiter ist als das restliche Gesicht.

 

Wenn sie eher einen großen Kopf und / oder ein breites Gesicht hat, bietet sich die Variante der Verbreiterung an.

 

Das Dehnen des OKs mit einer losen Zahnspange dauert lange, weil der Knochen im Bereich der Kiefer mit 10 Jahren nur noch relativ langsam wächst. Der Erfolg ist zusätzlich sehr von der Mitarbeit deiner Tochter (Tragen der losen Zahnspange, die Schwierigkeiten beim Sprechen usw. zur Folge hat) abhängig.

 

Daher bietet sich - wenn die 4er und die 6er oder 5er und 7er vorhanden sind - die Gaumennahterweiterung an. Die Gaumennahterweiterung wird fest auf die Zähne geklebt und dann regelmäßig (in der Regel täglich ein- bis zweimal) mit einem Schlüssel aufgedreht. Kinder brauchen für die Gaumennahterweiterung definitiv keine Operation, weil die Gaumennaht bei Kindern noch nicht verknöchert ist, sondern der rechte und der linke Teile des OKs in der Mitte an der Wachstumsfuge nur lose ineinander stecken.

 

Wenn nur wenig Platz fehlt, um alle Zähne (inklusive der 4er) zu retten, kann es eventuell sinnvoll sein, die Zähne zu strippen. Dabei wird jeder Zahn links und rechts minimal abgeschliffen. Die Methode ermöglicht einen Platzgewinn von ca. 0,5 Millimetern pro Zahn oder ca. 6 Millimetern im gesamten Zahnbogen, was in der Regel fast der Platz ist, der für die Erhaltung der 4er benötigt wird.

 

Eventuell ist es sinnvoll zu checken, welches Wachstumspotenzial deine Tochter noch hat, was mit einer Röntgenaufnahme ihrer Hand möglich ist, die die Wachstumsfugen zeigt. Die Größe der Wachstumsfugen ermöglicht es ungefähr das restliche Wachstum deiner Tochter einzuschätzen, weil die beiden folgenden Punkte schlecht wären.

 

Deine Tochter verliert die 4er, weil aktuell der Platz fehlt, danach wächst der Kiefer deiner Tochter noch deutlich mehr als es bei einer 10jährigen normalerweise zu erwarten ist. Dann hat sie am Ende keine 4er mehr, aber Lücken, die aufwändig mit einer festen Zahnspange geschlossen werden müssen oder braucht Implantate um die 4er zu ersetzen, wenn sonst die Optik Scheiße ist.

 

Oder der Kiefer wird jetzt kieferorthopädisch verbreitert, weil ein Wachstum des Kopfes angenommen wird, wenn der Kopf dann aber nicht mehr oder deutlich weniger als erwartet wächst, paßt der Kiefer danach optisch nicht mehr zum Kopf.

 

Mein Schwester ist Physiotherapeutin. Daher weiß ich relativ viel über die Zusammenhänge im menschlichen Körper.

 

Falls Du ein OPG (Röntgenaufnahme des gesamten Kiefers) von deiner Tochter hast, könntest Du es hier einstellen, damit wir - wobei wir alle außer dem Personal des Forums - Laien sind, besser sehen können, was bei deiner Tochter los ist.

 

Viele Grüße von Hase1 oder Sebastian

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@ Hase 1: aber wird ein schmales Gesicht nicht durch das Ziehen von Zähnen noch schmaler? Wäre nicht hier bzw. allgemein eher der Versuch einer Dehnung des OKs sinnvoller anzustreben? Mein Gesicht ist jedenfalls sehr schmal, war es auch schon vor der Extraktion der 4er, allerdings habe ich schon den Eindruck, dass es seitdem zumindest im unteren Bereich unterhalb der Nase noch schmaler ist. Und ich habe an allen Seiten, sowohl im OK als auch im UK seitdem eine Stufe zwischen allen 3ern und 5ern, also alle 5er scheinen niedriger als die 3er und die restlichen Schneidezähne. Dies liegt denke ich auch an der Extraktion der 4er dazwischen. Die 5er gehören anatomisch einfach nicht neben die 3er. Daher sollte so etwas wirklich gut überlegt sein und nur dann gewählt werden, wenn andere Möglichkeit nicht erfolgversprechend oder zielführend sind. Bei mir wurde damals dieser Fehler gemacht und jetzt habe ich mehr Probleme als vorher, inklusive Zahnarztphobie.

Grüßle,

Cavallina

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