Lorena85

Starker Gewichtsverlust?

Mich würde interessieren, wie stark der Gewichtsverlust nach einer KieferOP ist.

Manche schreiben ja schon, dass sie einiges abgenommen haben.

Bei mir steht eine OP wahrscheinlich im Februar 2006 an und mich würde es einfach mal interessieren.

Mfg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hab in der 1. Woche 2 kg verloren. Bei meiner Zimmernachbarin waren es 6 kg. Denke das hat auch etwas mit veranlagung zu tun. Mein Körper nimmt echt alles was er kriegen kann und gibt es nur Schwehr wieder her :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

also, ich hab nach meiner mandel-op (kiefer steht mir ja noch bevor, deswegen kann ich dazu nichts sagen) in einer woche 10 kg abgenommen (obwohl ich normalerweise ganz schön kämpfen muss, um abzunehmen).

aber sobald man wieder essen kann, sind die schneller wieder drauf, als einem lieb ist :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Lorena,

ich hab bei der ersten OP 8 Kilo in einer Woche verloren. Danach konnte ich auch ca. 2Monate essen was ich wollte und hab nicht zu genommen :D Gott, war das toll :P

Aber war halt auch nach den 2 Monaten dann wieder vorbei!

Bei der Kinn OP hab ich dann wieder 6 verloren hatte die aber auch recht schnell wieder :?

Aber das ist wohl alles das kleinere Übel!

Viele Grüsse

Vreni

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Lorena!

Ich habe nach der Op 7-8 kg abgenommen,habe ich allerdings ganz schnell wieder zugenommen.Mittlerweile wiege ich genau so viel wie vor der Op.

Ciao toni

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Oh weia!!!, ...sollte es bei mir tatsächlich auf eine OP hinauslaufen, dann sollte ich mir vorher wohl eine dicke, dicke Speckschickt anfressen....sonst bestehe ich danach ja nur noch aus Haut und Knochen! :(

Da ich einen sehr zierlichen Körperbau habe und so ziemlich alles (und egal wieviel davon) essen kann, ohne zuzunehmen, bringe ich bei meinen 1,66/1,67 m gerade mal 49-50 Kilo auf die Waage. Zunehmen fällt mir relativ schwer, Abnehmen dagegen geht ziemlich leicht - ich bin wohl ein schlechter Futterverwerter....

Wie gut, dass man vor der OP ein Jahr Vorlaufzeit hat - da bliebe dann ja noch die Möglichkeit, sich über einen längeren Zeitraum hinweg kontinuierlich einen kleinen Winter...-äh, nee - OP-Speck anzulegen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ums abnehmen mach ich mir dabei ja die wenigsten Sorgen. Ist aber echt interessant zu hören!

Meine Familie wird mich eh versuchen voll zu stopfen, wos nur geht. Da wird dann wahrscheinlich einfach alles püriertt!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also jetzt muss ich ja doch mal was dazu schreiben. Ich hatte auch gedacht: Abnehmen ist meine geringste Sorge. Allerdings hat ein Freund von mir gerade eine OP (am Auge - nicht Kiefer) hinter sich gebracht. Dabei wurde allerdings durch den Mund operiert und er durfte einige Zeit nichts essen. Er war ca. 2 Wochen im KH und ich hab mich echt erschrocken, als ich ihn danach gesehen habe: Er hat extrem abgenommen. Ich bin zwar nicht total dürr, wiege bei 1,86 aber "nur" 75 Kg, was ich so auch OK finde. Aber wenn ich ca 7-8 Kg abnehme, wird's schon heftig.

Also, unterschätzen sollte man den Gewichtsverlust nicht.

Glücklicherweise kann man ja danach wieder ordentlich essen (besonders wenn man dann auch mal richtig abbeißen kann ^^)

Es bleibt für mich zwar eine "Sekundärsorge", aber die Erfahrung mit meinem Freund hat mich da schon etwas nachdenklicher gemacht.

Ich halte mich da wohl an Simone... Vorher essen, essen, essen!

In diesem Sinne: Bon Appetit euch allen!

Philip

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

man wird nach der OP natürlich schwach sein und wenn man dann noch einiges abgenommen hat zerrt das schon ganz schön, aber der Körper stellt sich da schon drauf ein. Viel wichtiger ist, daß man es nicht zu zuviel flüssigkeitsverlust kommen lässt!

Das regulieren und kontrollieren des Körpergewichties regelt der Körper glaub ich schon größtenteils alleine und dann liegt man im KH ja auch noch unter guter Beobachtung :lol:

Ich würd nur vorher nicht zuviel essen! Was wenn man dann bei der OP nix abnimmt :wink:

Viele Grüsse

Vreni

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich habe in den ersten 2 Wochen nach meiner GNE 6 Kilo verloren, was ziemlich heftig war, da ich sowieso ziemlich schlank bin. In den ersten zwei Wochen fand ich auch flüssige Nahrung (sprich Shakes u. ä.) sehr unangenehm zu mir zu nehmen, da ich unmittelbar nach der OP ne Seitenstrangangina gekriegt habe, was der Chirurg nur mit "kommt nicht selten vor" kommentiert hat. Dann bin ich aber zu meiner Mama gefahren, da ich auch noch eine Tochter habe, die versorgt werden will und die hat mich dann wieder etwas aufgepäppelt. Was ich ja nur empfehlen kann, ist Linsensuppe pürriert, ist zwar kein schöner Anblick, aber macht wenigstens satt und gibt Kraft. Meinem Kreislauf hat das wenige Essen nämlich nicht wirklich gutgetan. Vier Wochen nach der OP war ich dann auch wieder bei meinem alten Gewicht, dann viel gezuckertem Grießbrei und Pudding...

November

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo an alle,

Woran lag bei Euch denn genau der Gewichtsverlust?

Ich bin eh untergewichtig und sollte eigentlich möglichst so 5 Kilo zunehmen.

Wenn ich da jetzt noch abnehme, dann wirds echt net lustig.

Ist jemand von Euch bei Dr. Kater operiert worden?

Ich frage, weil auf seiner Homepage ja steht, daß er ohne Magensonde (und/weil ohne Drähte und so) auskommt.

Vielleicht verliert man dann ja weniger Gewicht? *hoff*

LG

S.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

OP im Ok oder Uk?

Ok ist nicht ganz so dramatisch. Gewichtsverlust ist von Person zu Person verschieden. 5-10 Kg sind drinn. Bei mir warens 5. Tip: Nutella! Nutella und Nutella! Schön dick aufs Weißbrot und das dann einfach runterrutschen lassen. Die Magensonde ist nur während der OP drin. Du kriegst bereits am ersten Tag Suppe und Puding. Am 2. gabs bei mir Spargelsuppe und Toast. Nach 4 Tagen bin ich auf Reis, nach 5 auf Nudeln umgestiegen. nach 2 Wochen dann festeres Brot und nach 4 (oder warens 5 Wochen?) mein erstes Schnitzel nach dem Gebisstuning. Mir hat noch niiiiiiiie ein Schnitzel so gut geschmeckt. Lecker!

Tip: Mach dich fit vor der OP, meint Sport. = Bessere blutwerte, bist einfach fitter nach der OP

Gruß

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Sid,

bist Du bei Dr. Kater operiert worden? (Sorry, wenn es irgendwo schon gesagt hast, ich habs jetzt nicht so im Kopf und finde grade nichts dazu.) Ich habe nämlich gehört, der würde gar keine Magensonde einsetzen und man könne sofort wieder "weiche Nahrung" essen.

Sport ist ne gute Idee. Habe allerdings nur noch zwei Wochen, *bibber*.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo superb.

Bei mir ist es ähnlich: vor der OP hätte es mir sicher nicht geschadet, 2-3 Kilo mehr auf die Waage zu bringen. Ich hatte auch einiges probiert (viele Cheeseburger, Schoko, etc) hatte aber alles nix gebracht. In der Woche im Krankenhaus hab ich 4kg verloren und dementsprechend war ich nur noch ein Schatten meiner selbst. :shock:

Die ersten Tag hab ich gar nichts gegessen (da lag ich sowieso auf Intensiv). 2.-4. war vielleicht ein leichter Aufwärtstrend zu sehen. "Essen" sah so aus: Du kriegst in Bad Homburg eine 12ml-Spritze mit einem Röhrchen-Aufsatz (der Mund geht ja kaum auf, zumindest nach ner Bimax) und mit diesem Teil nimmst Du dann Deine Nahrung (Shakes, Suppen,...) auf. Ich war allersdings dermaßen kraftlos, dass mir das Spritze-Aufziehen schon zuviel war!? Da war ich froh, dass anfangs immer jemand aus meiner Familie da war, der mir dabei geholfen hat. Denn "abdrücken" musst ich ja schließlich auch noch. :wink: Nach dem Essen konnte ich immer ne Stunde schlafen, weil ich so geschafft war. Wirklich krass.

Also, mich wunderts da nicht, dass man bei so einem Prozedere an Gewicht verliert. Wär ich allein gewesen, hätte ich vermutlich (noch) weniger an Flüssigkeit zu mir genommen. Am 2. Tag kriegt man normal noch so Flüssignahrung intranvenös (Kochsalzlösung oder so? - ähem, sollte ich ja wissen). Dadurch, dass das mit der Spritze sehr mühsam war (und man ja schon so auf mindestes 1,5l Flüssigkeit am Tag kommen sollte), hatte ich nachgefragt, ob ich nicht auch noch am 3. Tag was bekommen könnte. Und ich glaube sogar, dass ich am 4. auch noch ein Fläschchen gekriegt hab. Bin mir da aber nicht mehr so sicher.

Mittlerweile habe ich aber wieder mein präoperatives Gewicht erreicht. Ich kann jedem nur die Sahne-Therapie empfehlen. :D

Viele Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bin bei Dr. Kater operiert worden. Am anfang hast du echt keine lust zu essen. Ich hatte die 1. 2 Tage gummies drin somit musste ich mich auch mit der Spritze ernären. Die Magensonde war bei mir schon weg als ich auf normalstation kam wurde glaube ich im Aufwachraum gezogen. Meine spätere Bettnachbarin hatte sie bis zum nächsten Tag drin. Ich glaube es hat damit was zu tun wieviel Blut im Magen ist. Da ich mich gleich nach dem Aufwachen übergeben habe war ja nix mehr drin :D und sie konnten die Sonde ziehen. Dafür hatte ich noch 2 Tage Sauerstoff in der Nase weil die Sauerstoffsättigung im Blut so niedrig war.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bibber, klingt ja etwas gruselig.. tut die magensonde weh?

Ist die nun zum Ernähren oder was anderem?

Echt komisch, war vorgestern bei Dr. Kater, und der sagte mir (ich fragte extra nochmal), er verwende keine Magensonde oder Verdrahtung mehr. Das sei altmodisch, so ungefähr.

Auf meinem Zettel mit Tipps für die postoperative Zeit stand das aber irgendwie auch eher mit Drähten und sowas.

...WÜSSTE es halt irgendwie gerne...

habe ein bisschen das gefühl, nicht ganz klar aufgeklärt zu werden, ging euch das auch so, oder liegt das ein bisschen an mir?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also das Mädel aus dem Nachbarzimmer (Bimax) hatte 1-2 Tage vorne einen Draht drin (zwischen den Schneidezähnen). Die Magensonde ist dazu da das Blut was wärend der OP im Magen gelandet ist wieder "rauszusaugen" (weis net wie ichs sonst erklären soll), also [u]nicht[/u] um dich zu ernähren. Bei mir wurde sie ja schon im Aufwachraum gezogen da ich mich übergeben habe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Simone,

ich muss mal auf die Sache mit dem Gewicht kommen. Ich wiege bei 170cm nur 46 kg. Ein Hungerhaken also. War schon immer ziemlich dünn. Nun werde ich nächstes Jahr operiert und habe erhebliche Bedenken. Hast Du Dir denn vorher Gewicht angefuttert? Und wenn ja, wie und mit was?

Gruss reale

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi, das war auch meine Angst vorher. Ich bin nämlich sehr zierlich und hatte angst stark abzunehmen!

Ich habe nach der OP ca. 7Kilo abgenommen. Das war für mich schon sehr viel, hatte keine Brust mehr und keinen Hintern. Jedoch muss ich sagen habe ich das,als ich wieder essen konnte schnell wieder zugenommen, obwohl ich vorher immer Schwierigkeiten mit der Gewichtszunahme hatte.

Jetzt wiege ich glücklicher Weise 2Kilo mehr als vorher!

Allerdings habe ich ca.2Wochen nach OP auch immer zugesehen, dass ich viel Quark mit Creme Fresh getrunken habe, Kakao, Joghurt in Massen, Fischstäbchen mit Kartoffelbrei so, dass man es nur schlucken muss usw. Man muss kreativ werden, dann klappt das mit dem nicht kauen, jedoch aber auch mit dem Gewicht halten einiger Maßen!

Liebe Grüße Silke:razz:

Ich sollte über Magensonde ernährt werden(Frisubin), dass hat nur 2Tage geklappt, da ich meine Nase zum atmen brauchte und sie die Sonde ziehen mussten, da ich keine Luft bekam.

Dann wurde ich nur über Infusion ernährt, was heißt ernährt, die wichtigsten Stoffe, die der Körper benötigt (Flüssigkeit, Kalorin, Glucose,Ringer-Lactat(Mineralien usw.)!

Keine Angst!Die Ärzte lassen einen nicht verhingern.

Bei mir war das ja auch das Problem, daich ja die ganze erste Woche keine Suppe und nichts bei mir behalten habe, auf Grund von Übelkeit!

Macht Euch nicht so viele Soregn, leichter gesagt als getan, ich weiß, doch man übersteht alles!!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

bei mir waren es "nur" 2 Kilo.... :razz: Gott sei Dank, mehr hätten es nicht sein brauchen... (neue Klamotten kaufen konnte ich mir zumindest aus diesem Grund sparen ;-) )

Grüße

Elke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe nach der OP ca.9 Kilo abgenommen. War ein netter Nebeneffekt, der bis heute anhält...:razz:

Hunger hatte ich eigentlich nie, auch wenn das Essen am Anfang sehr mühsam war. Ich habe vermutlich dadurch (unfreiwillig) etwas in punkto Essverhalten gelernt - regelmäßig, langsam ... Zudem war ich davor auch eher der Frustesser, da ich mit mir besonders bezüglich der Zähne extrem unzufrieden war und mein Selbstwebußtsein am Boden (oder gehts noch tiefer?).:(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden