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Exoskilett

Behandlung - nur was KK übernimmt in Anspruch nehmen? (KIG D4)

27 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

 

ich hab in meiner Jugend eine feste Zahnspange getragen. Der Ergebniss war eine Katastrophe, dank einem sehr unkompetenten Kieferorthopäden.

Ich bin jetzt 22, war vor einigen Tagen beim Kieferorthopäden wegen Kieferknacken und meinem Gebiss.

Es wurde die Behandlungsbedarfgruppe D4 festgestellt(6,8MM) und mir wurde gesagte, dass die Kosten übernommen werden von der KK. Ich sollte zum Chirugen und dort sollte in meinem Kiefer(band?) gerichtet werden, da mein Kiefer knackt. Ich weiß leider den Begriff nichtmehr, sah aus wie ein Band.

Jetzt sollte ich aber auch für eine feste Zahnspange zahlen, was mich ca. mit allem 2000-3000€ kosten wird.

Da ich aber keine Zahnspange möchte, frage ich mich:

 

Kann ich nur die Leistung in Anspruch nehmen, was von der Krankenkasse gezahlt wird oder nur in Kombination von der Chirugie + Behandlung?

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Wieso sollst du für die feste Zahnspange zahlen? Das übernimmt doch die KK, da du in Kategorie D4 fällst.

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Wieso sollst du für die feste Zahnspange zahlen? Das übernimmt doch die KK, da du in Kategorie D4 fällst.

 

Das frag ich mich auch...

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Frag deinen KFO und lass dir einen Kostenvoranschlag geben. Ich falle auch in D4 und zahle ca. 1000€ zur Zahnspange dazu, da meine KFO keine "normalen" Kassenbrackets verwendet.

Vereinbare sonst noch weitere Termine bei anderen KFOs und lass dich beraten.

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Mir wurde gesagt, dass die Krankenkasse für die Operation im Kiefer aufkommen würde, das sind ca 5000€. Kostenvoranschlag bekomme ich erst, wenn ich mein von meinem Kiefer eine Kernspintomographie mache, und dafür müsste ich auch privat 100€ zahlen. (Ist mit dem Geld von der Zahnspange enthalten).

 

Ich habe für die Beratung nichts gezahlt. Fragt mich die Krankenkasse, wieso ich sooft Termine zur Erstberatung bei anderen Kieferorthopäden mache oder ist das denen egal?

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5000€?? Das ist der Eigenanteil von 20% den du dann nach erfolgreicher Behandlung zurückbekommst oder hast du da was übersehen? Das ist ja schon ne Menge. Und nein, hast du schon irgendwas unterschrieben? Wenn nicht, dann kannst du dir doch so viele Beratungstermine geben lassen wie du willst. Selbst wenn du im Laufe der Behandlung doch zu jemand anderem wechseln willst müsstest du der KK einfach so schnell wie möglich Bescheid sagen, wobei ich das nicht empfehle! Suche lieber 100 KFOs auf und finde den passenden als am Ende dann doch noch irgendwie mittendrin zu wechseln.

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Ja, mir wurde halt gesagt, dass der Eingriff ca 5000€ Kostet, aber die Krankenkasse den vollen Beitrag des Eingriffes übernimmt. Ich bin jetzt ein bisschien verwirrt. Aussenseiter schrieb, dass ich, wenn ich bei D4 liege, kein Eigenanteil bezahlen muss. Was meinst du den mit 20% Eigenanteil? Das ich was zurückbekomme, davon wurde mir nichts gesagt und dass glaube ich auch net, da ich schon Ü18 bin :biggrin:

 

 

 

p.s.Ich hab halt das Anmeldeformular abgegeben, keine Bestätigung der Beginn einer Behandlung oder sonstiges.

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Du musst 20% der Kosten für die Kassenbracket erstmal selbst bezahlen. Das bekommst du aber von der Kasse zurück, wenn deine Behandlung erfolgreich abgeschlossen ist. Dass du schon erwachsen bist, spielt dabei keine Rolle.

Denk aber drüber nach, ob du wirklich die Kassenbrackets willst, oder nicht doch lieber was Besseres. Die Kassenbrackets sind auf dem Stand der 80er Jahre. Gibt so Speed-Brackets, Keramikbrackets, etc. Da musst du dann nochmal etwas draufzahlen, aber macht teilweise Sinn.

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Du musst 20% der Kosten für die Kassenbracket erstmal selbst bezahlen. Das bekommst du aber von der Kasse zurück, wenn deine Behandlung erfolgreich abgeschlossen ist. Dass du schon erwachsen bist, spielt dabei keine Rolle.

Denk aber drüber nach, ob du wirklich die Kassenbrackets willst, oder nicht doch lieber was Besseres. Die Kassenbrackets sind auf dem Stand der 80er Jahre. Gibt so Speed-Brackets, Keramikbrackets, etc. Da musst du dann nochmal etwas draufzahlen, aber macht teilweise Sinn.

 

Mir wurden 3 Bracketarten gezeigt, bei jedem hat die Arzthelferin mir ein Preis genannt. Auch bei den OldschoolBrackets. Keramik kosten pro Stück 23€. Aber: Die Brackets kosten doch keine 2000-3000€? Oder meinst du die komplette Behandlung?

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Hört sich nach einem Aufklärungsdefizit an.

Lass dir einen detaillierten Kostenvoranschlag zuschicken.

Macht der Kollege das nicht kannst du dir denken warum

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Hey Exoskilett,

 

bei meiner KFO Behandlung gab es am Anfang auch Unstimmigkeiten. Auch wenn du Ü 18 bist werden die Kosten der Zahnspange zu 80% übernommen, wenn die Behandlung  mit einem chirurgischen Eingriff kombiniert wird. Den 20% Eigenanteil bekommst du nach abgeschlossener Behandlung zurück.  Ich muss auch neben den 20% noch Zusatzkosten i.H.v. 2.350€ bezahlen für diverse Extraleistungen wie elastische Bögen usw...

 

Lass Dich am besten nochmal genau über die Kosten aufklären.

 

LG

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Hört sich nach einem Aufklärungsdefizit an.

Lass dir einen detaillierten Kostenvoranschlag zuschicken.

Macht der Kollege das nicht kannst du dir denken warum

 

Der Arzt erstmal gesagt, dass ich eine Kernspintomographie brauche, um ein KVA bekommen zu können, wo ich selber 100€ zahlen muss.

Soll ich mir ein anderen Arzt suchen, der mir ein Kostenvoranschlag machen kann, ohne, dass ich überhaupt erstmal Geld zahlen muss?

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Wenn du die Möglichkeit hast dann geh zu einem anderen Arzt und lass dich dort beraten. Vielleicht musst du da keine 100€ zahlen.

Wie bereits gesagt gibt es verschiedene Spangen, mir wurden auch 3 vorgestellt. Letztenendes habe ich mich für Minibrackets im UK und 8 Keramikbrackets im OK entschieden und zahle 1000€ dazu, wobei hier auch Retainer inklusive sind. Wenn du die ganz simple Methode wählst und keinen Schnick Schnack dazubuchst zahlst du nichts.

Du musst also erstmal 1000€ im Laufe der Behandlung zahlen (meistens wird glaube ich vierteljährlich gezahlt und das auf die Jahre der Behandlung verteilt) und wenn du mit allem fertig bist, bekommst du die 1000€ zurück.

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Um dir einen Heil und Kostenplan von einem Kieferorthopäden erstellen zu lassen musst du nichts. Erst Recht nicht wenn absehbar ist, dass du innerhalb der Indikation für eine volle Kostenübernahme der Behandlung bist. 
Sofern eine OP nötig ist (die zu 100% von der GKV bezahlt wird) bekommst du auch die Kieferothopädische Bahndlung von der GKV bezahlt.
Man muss allerdings quartalsweise 20% bezahlen die man jedoch nach Abschluss der Behandlung von der GKV wieder bekommt.

Die erforderliche Behandlung (OP und KFO) wird also von der GKV zu 100% übernommen. Es gibt aber die Möglichkeit beim Kieferorthopäden Zusatzleistungen, wie höherwertige Brackets, in Anspruch zu nehmen. Das ganze Luxuszeug muss man dann aber aus eigener Tasche bezahlen.

Übrigens, dass die Kassenbrackets den Stand der 80er haben ist totaler Quatsch. Moderne Kassenbrackets sind sogar kleiner als Speedbrackets da sie keinen Platz für die Schlösser unterbringen müssen. Man muss sich vor Augen führen das Speedbrackets vor allem für den Behandler Vorteile bieten da er deutlich weniger Zeit für einen Bogenwechsel benötigt und schon beim Einbau mehr verdient. Optisch sieht ein Otto-Normal-Bürger auch keinen Unterschied.

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War heute beim anderen Kieferorthopäden. Dieser bestätigte mir, dass die gesamten Kosten von der KK übernommen werden, wie Ihr schon geschrieben habt.. Mein Unterkiefer ist zu weit hinten, dasswegen auch knacken. Bei der OP wird mir der Kiefer gebrochen und verschoben. Eventuell kanns auch sein, dass der Oberkiefer nach hinten verschoben wird. Zu den Kosten von Kermikbrackets sagte er mir ca 700€, er empfehlt mir aber die Standardbrackets wegen den (stabileren?) Bögen. Mein erster Kieferothopäde sagte mir, dass ich die Spange ca. 1  - 1 1/2 Jahre tragen muss. Der Kieferorthopäde von heute sagte mir ca. 2 Jahre. Ist das normal, dass verschiedene KFO's mit andere Zeiträume angeben?

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Übrigens, dass die Kassenbrackets den Stand der 80er haben ist totaler Quatsch. Moderne Kassenbrackets sind sogar kleiner als Speedbrackets da sie keinen Platz für die Schlösser unterbringen müssen. Man muss sich vor Augen führen das Speedbrackets vor allem für den Behandler Vorteile bieten da er deutlich weniger Zeit für einen Bogenwechsel benötigt und schon beim Einbau mehr verdient. Optisch sieht ein Otto-Normal-Bürger auch keinen Unterschied.

Das ist nicht richtig. Kassenleistung sind sogenannte Standardbrackets und Stahlbögen. Das ist technischer Stand der 70iger.

Das bedeutet, dass die Brackets für alle Zähne gleich sind und die Zahnbewegung im Prinizip über Biegungen in den Drähten erfolgt.

 

Heutzutage verwendet man programmierte Brackets, die die Zahnbewegung im Design integriert haben, diese sind für Front- Eck- und Backenzähne sowie im Ober- und Unterkiefer völlig anderes. Dazu gibt es auch noch zig verschiedene Systeme aus denen man auswählen kann.

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@Steve Danke für die Aufklärung, war mir so nicht bewusst. Die KFO bei der ich zuletzt war verwendet aber auch als Kassenbracket einen kompletten Satz Brackets, also es gibt für jeden Zahn ein seperates Bracket wenn ich das richtig verstanden habe. Allerdings sind die "out of the Box", sind also wahrscheinlich nicht individuel auf den Patienten abgestimmt.

@Exo Ich glaube es ist relativ normal das die Behandler verschiedene Zeiträume angeben, es sind ja auch nur Schätzungen. Auch im Behandlungsplan, dort werden öfter sogar längere Zeiten angegeben. So wird quasi der schlechteste Fall eingeplant.

Ich glaube auch das zwei Jahre deutlich realistischer sind.

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Danke. 2 Jahre ist aber schon ordentlich. Meine Zähne waren damals extrem schief, hatte viele Lücken und hab sie 2 Jahre getragen. Hab jetzt kaum Lücken, wieso kann das sein, dass man sie so lange tragen muss?

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Zwei Jahre sind vollkommen normal. So ganz kann ich dir die Frage nicht beantworten. Ich weiß nicht was du hören willst. Man kann die Zähne einfach nicht schneller bewegen ohne die Zahnwurzeln zu beschädigen. Es dauert einige Monate vor der OP damit die Zahnbögen vernünftig ausgeformt werden. Und nach der OP, wenn die Knochen vernünftig verheilt sind, geht es ans Feintuning und der Biss wird perfekt aufeinander eingestellt.
So ausgeprägt wie dein Überbiss den Bildern nach ist werden deine Beschwerden von alleine nicht besser. Lass dir Zeit und überlege dir in Ruhe wie du vorgehen wirst. Eine Zahnspange als Erwachsener ist übrigens total unproblematisch. In den ersten Tagen werden dich deine engen Freunde ausfragen und alle anderen werden es eh ignorieren.

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Dass man dir verschiedene Zeiträume gibt ist normal, das war bei mir genauso. Der erste sagte ca. 1 Jahr. Der zweite ca. 1.5. Und meine jetzige sagt ca. 2 Jahre - das wäre wohl der Durchschnitt für Patienten, die an einem starken Überbiss durch einen zu weit hinten liegenden Unterkiefer haben.

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Pauschal kann man das nicht sagen..

meine Behandlung mit Invisalign hätte um die 6000€ gekostet. Meine Behandlung mit meinen Brackets knapp 4000€.

Invisalign wird auch denk ich die (auch wenn private) Krankenversicherung nicht finanzieren.

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Also ich habe bei meiner KFO Lingualbrackets bekommen und nur die Laborkosten bezahlt.

 

2000-3000 Euro hätte ich nie gehabt und hätte ich auch nicht dazugezahlt, erst recht nicht für außenliegende Brackets.

 

Invisalign wäre jetzt nicht mein Ding. Ich hatte nach meiner GNE ein paar Wochen solche Schienen und bei jedem Essen rein und raus, bei jedem Kaffee, Rotwein (Verfärbungen!) usw... Nä, das wäre mir viel zu stressig geworden. Dazu kommt, dass man für die OP dann doch wieder Haken braucht und wie sich das dann mit Invisalign verträgt, keine Ahnung.

 

Also mit OP wäre mein Mittel der Wahl weiterhin Lingualspange, ich war damit sehr zufrieden, weil ich für außenliegende Brackets zu eitel bin.

 

Bei den KFOs würde ich Preise vergleichen und ansonsten nach Bauchgefühl gehen - ich habe das Gefühl, mancheiner verdient sich gerne eine goldene Nase, das gibt es ja in jedem Berufsstand. (Bevor einer schimpft: Ich nehme meinen nicht aus!) So eine Behandlung dauert lange genug, da ist eine gute Auswahl des Behandlers sehr wichtig.

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Ich werde mich für die OP und Zahnspange entscheiden.Jetzt steht nurnoch frei, bei welchen KFO ich mich behandeln lassen soll.

Ich habe erstmal in Jameda nach Top Bewertungen von KFO's geschaut

Der Erste hat eine eigene Praxis, sehr gute Bewertung, ist ein bisschien Älter(40). Praxis sieht sehr gepflegt aus. Ich wurde, wie bereits geschrieben, zur Kernspintomographie geschickt. Kostet mich Privat 100€. Gibt mir aber ein Gefühl, dass dort mehr drauf auf mein "Kiefer" geachtet wird. Werde morgen nochmal nachhacken, weil mir nichts von Eigenbeteiligung gesagt wurde und dass ich das Geld am Ende der Behandlung zurück bekomme.

Die Zweite Praxis ist eine Gemeinschaftspraxis. Ausstatung auch sehr gut. Auch sehr gute Bewertung(Haupt KFO), allerdings kam ein jüngerer KFO zu mir. Etwas jünger, ca 30 Jahre alt. Röntgenaufnahmen etc. könnte ich da machen.

 

Zu welchem würdet ihr mir raten? Den jüngeren oder älteren? Ältere haben doch evtl mehr Erfahrung, oder irre ich mich da?

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Das kann man natürlich pauschal und aus der Ferne schwer beantworten. Es könnte natürlich sein das der Ältere allgemein mehr Erfahrung hat, Es könnte aber auch sein das der ältere seit 15 Jahren auf keine Tagung mehr war und zB wenig Erwachsene behandelt. Gleiches bei dem Jüngeren. Vieleicht war er ja vorher in einer Uniklinik und hat extrem viel gesehen oder er hat bei einem 65 jährigen Dorfarzt gelernt der mit dem Stand von 1860 behandelt :).

Letzendlich musst du dich wohl fühlen bei dem Behandler, Es kann nur gut werden, wenn man sich gut aufgehoben fühlt und man somit auch gut zusammen arbeiten kann. Frag die Behandler einfach mal direkt wie viel Erfahrungen sie mit kombinierten KFO- und KFC-Behandlungen haben.

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