beagoa

Im letzten Moment gedrückt-ich hab angst

Hallo,

ich bin neu hier und es ist so schön, dass es dieses forum gibt.

vor 4 monaten war ich beim kieferorthopäden, da ich von meinem zahnarzt und auch einer freundin,die zahnarzthelferin ist, aufmerksam gemacht wurde, dass mein gebiss ahlt nicht so ist, wie es sein sollte.

Ab dem moment habe ich mich mit mir selbst nicht mehr glücklich gefühlt.fand mich häßlich,schämte mich und hab mich voll reingesteigert,obwohl ich schon 25 jahre damit lebe und sogar eine 5-jährige fieferorthopädische behandlung mit brackets etc. hinter mir habe.ich wurde mit 12 jahren von der kfo entlassen als abgeschlossen und erfolgreich.

in klmmern denkste, wie sich jetzt herausgestellt hat.

als ich dann also jetzt vor 4 monaten beim kfo war, schlug der mir dann nach abdrcke, röntgen etc vor:

- gaumennahtsprengung

- diese komische schraube

- 3 jahre brackets

- 2.op unterkiefer zurücksetzen

- noch mal 6 monate brackets

er sagte mir, dass ich unter der behandlung noch schlimmer aussehen werde als jetzt (obwohl man mir erstmal so wenn man nichts über meine progenie weiss,auch nichts sieht)

er sagte sogar, mein kinn ist verschoben, da der unterkiefer auch schief ist.

:shock: :shock: :shock:

ich war dann schon beim chirurgen, der hat mich aufgeklärt, wie brutal die gaumennahtsprengung ist, und sich sogar die op-schwestern davor fürchten,weil die ärzte so rumhämmern.

als ich dann den termin zur op hatte, bekam ich diese gummibändchen schon mal zwischen die backenzähne geklemmt,um die lücken dür diese schraube spter zu weiten.

nach 3 stunden habe ich es nich mehr amit ausgehalten,die bänchen entfernt.ich konnte nicht mal mehr weintrauben beißen.

ich habe die behandlung abgebrochen.aber wenn ich jetzt hier lese, wie viele das durchmachen, macht mir das absolut mut.

trotzdem bin ich verunsichert.sollte ich vielleicht noch mal zu einem anderen kfo? oder war der schon okay?

ich habe auch angst vor den ops.habe mittlerweile 2 kleine kinder und versuche wirklich,nutzen und risiko abzuwägen.

bitte helft mir!!!:cry:

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Hallo,

Hallo,

als ich dann also jetzt vor 4 monaten beim kfo war, schlug der mir dann nach abdrcke, röntgen etc vor:

- gaumennahtsprengung

- diese komische schraube

- 3 jahre brackets

- 2.op unterkiefer zurücksetzen

- noch mal 6 monate brackets

Klingt im Prinzip wie die "übliche Karriere" hier - abgesehen davon, daß drei Jahre Vorbehandlung für mich ganz schön länglich klingt. Vielleicht bringt es da nochmal was, einen zweiten KFO zu fragen. Wie alt bist Du eigentlich mittlerweile? (Je älter man ist, desto länger dauert es nämlich)

er sagte mir, dass ich unter der behandlung noch schlimmer aussehen werde als jetzt (obwohl man mir erstmal so wenn man nichts über meine progenie weiss,auch nichts sieht)

er sagte sogar, mein kinn ist verschoben, da der unterkiefer auch schief ist.

:shock: :shock: :shock:

Also auf mich paßt die Beschreibung im Prinzip auch, und ich habe mittlerweile schon ein gutes Stück der Behandlung hinter mich gebracht. Und ich denke nicht, daß mein Aussehen sich irgendwie verschlechtert hat. Im Gegenteil ist es teilweise sogar umgekehrt, da die (relative) Oberkieferrücklage nicht mehr ganz so auffällt, da die Oberlippe auf den Brackets aufliegt und damit einige Millimeter weiter vorne.

als ich dann den termin zur op hatte, bekam ich diese gummibändchen schon mal zwischen die backenzähne geklemmt,um die lücken dür diese schraube spter zu weiten.

nach 3 stunden habe ich es nich mehr amit ausgehalten,die bänchen entfernt.ich konnte nicht mal mehr weintrauben beißen.

Dazu kann ich jetzt nichts sagen, weil mir die Separiergummis glücklicherweise erspart geblieben sind. Aber auch das geht sicherlich vorbei. Aber wenn's Dich tröstet: In meinem Empfinden waren die schlimmsten Tage an der GNE die drei Tage VOR der OP.

ich habe die behandlung abgebrochen.aber wenn ich jetzt hier lese, wie viele das durchmachen, macht mir das absolut mut.

trotzdem bin ich verunsichert.sollte ich vielleicht noch mal zu einem anderen kfo? oder war der schon okay?

ich habe auch angst vor den ops.habe mittlerweile 2 kleine kinder und versuche wirklich,nutzen und risiko abzuwägen.

Nun ja, mit was zu rechnen ist, wenn Du's nicht machst, kann Dir vermutlich Dein KFO besser sagen.

Ich weiß, wie schwierig die Entscheidung zu treffen ist im Moment, in dem man vor ihr steht. Und auch, wie groß die Versuchung ist, einen Rückzieher zu machen, so lange man noch die Chance dazu hat. Aber letztendlich bin ich froh und, ehrlich gesagt, auch stolz auf mich, daß ich es angefangen habe.

Mit diesem Problem stehst Du auch nicht alleine da. Blätter mal was im Forum.

Was den KFO betrifft: Eine Zweitmeinung kann im Prinzip nie schaden (steht diesbezüglich auch schon einiges im Forum).

Ich drück' Dir die Daumen, daß Du die für Dich richtige Entscheidung findest. Aber paß auf, daß Du Dich nicht (nur) von Deiner Angst leiten läßt - die ist bestimmt ein schlechter Ratgeber.

Viele Grüße

Kristian

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Hi,

ich hab mich auch ein paar Jahre vor der Behandllung gedrückt, aber sobald du es weißt, daß was gemacht gehört,wirst du es nicht mehr vergessen.

Zumindest wurde ich immer wieder daran erinnert u. ich habs jetzt durchgezogen (seit genau 1 Jahr Spangenträger) d.h.ich habe eine selbstregulierende Spange (Brackets), wo es ca. um ein 1/2 Jahr schneller gehen soll.

Die Spange ist nicht soo schlimm wie ich gedacht habe, nur beim reinmachen u. bei neuen Regulierungen ist es unangenehm u. es kann ein paar Tage ziehen, aber Schmerztabletten helfen ganz gut.

Es geht - und es geht vorbei!

Ich weiß in 1 Monat mehr ob ich zu den Glückskinder gehöre, wo die Spange alles korrigiert hat, obwohl der Chirug mir in Aussicht gestellt hat, daß ich entweder Oberkiefer u. Unterkiefer-OP brauche oder wenns reicht nur Unterkiefer, was weniger gefährlicher sein soll (Nerven...).

Mal sehen.

Ich wünsch dir MUT u. du brauchst dann auch DURCHHALTEVERMÖGEN

alles Gute!!

Biene

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Hallo Beagoa,

ich kann Deine Zweifel und deine Angst gut nachvollziehen. Ich hab auch zwei kleine Kinder. Da überlegt man sich schon genau. ob die OP sein muss. Letztentlich hat die Vernunft gesiegt und ich habe noch während meiner zweiten Schwangerschaft eine Behandlung begonnen.

Ich dachte auch, ich kann nie wieder was anständiges essen. Schmerzmittel hab ích wegen der Schwangerschaft nicht genommen. Aber es wurde besser. Und es tut auch heute nach dem Nachstellen nicht mehr so weh. Die Zähne scheinen sich daran zu gewöhnen.

Nur Mut.

Viele Grüße Daniela

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hallo beagoa,

ich war dann schon beim chirurgen, der hat mich aufgeklärt, wie brutal die gaumennahtsprengung ist, und sich sogar die op-schwestern davor fürchten,weil die ärzte so rumhämmern.

ist ja sehr einfühlend von dem chirurgen, sowas zu erzählen. ich hatte im februar meine gne und mir wurde von meinem kfo und kc gesagt, daß das nur eine kleine op ist, die überhaupt nicht schlimm ist und überhaupt brauch ich mir gar keine sorgen zu machen. natürlich hatte ich trotzdem angst, war allerdings wirklich nicht schlimm. hatte eigentlich keine schmerzen, außer beim drehen der schraube manchmal (selten) ein bißchen kopfweh und die nah ein bißerl, aber auch nur, weil ich einen bluterguß hatte. das störendste sind tatsächlich die separiergummis vorher und dann die gne-apparatur. die gummis trägt man ja nicht so lange und an die apparatur gewöhnt man sich sehr schnell.

ich konnte nicht mal mehr weintrauben beißen.

falls du dich für die behandlung entscheidest, kann das öfter vorkommen aber das ist normalerweise nach ein paar tagen auch wieder vorbei; außer natürlich nach op's, aber das ist alles absehbar und man weiß ja, wofür man das auf sich nimmt.

aber wenn ich jetzt hier lese, wie viele das durchmachen, macht mir das absolut mut.

gut so, dafür sind wir ja alle da ;-) - nur mut, auch du kannst das durchziehen und "aushalten" und falls es dir mal nicht so gut geht, dann wird sicherlich hier jemand sein, der dich wieder aufbaut.

trotzdem bin ich verunsichert.sollte ich vielleicht noch mal zu einem anderen kfo? oder war der schon okay?

wenn du dich das schon fragst, solltest du vllt lieber noch zu einem anderen kfo gehen. vllt sagst du uns noch, wo du herkommst, dann kann dir vllt jemand einen tipp für einen anderen kfo geben.

ich habe auch angst vor den ops.habe mittlerweile 2 kleine kinder und versuche wirklich,nutzen und risiko abzuwägen.

da kann ich nicht mitreden, ich habe keine kinder. aber wenn deine lebensqualität besser wird durch die op's (bzw. nicht irgendwann wirklich schlechter durch deine fehlstellung), dann ist das vielleicht wirklich überdenkenswert, weil sich das ja auch auf deine kinder auswirkt.

also kopf hoch und ich wünsch dir, daß du eine lösung für dich findest.

lg janet

(hurra 300ter beitrag)

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Hallo Beagoa ,

auch ich habe mir lange überlegt ob ich das alles über mich " ergehen " lassen soll.

Alle Möglichkeiten immer und immer wieder durchdacht , der Gedanke an meine Kinder ( ich habe drei ) , die Angst vor der Narkose ( jede weitere Narkose machte mir mehr Angst ) und die Angst ob ich das packen würde !

Und , ich habe es trotzdem gewagt ! Zum einen wegen meiner Kids , die Möglichkeit besteht leider das sie ebenfalls nicht um eine solche Behandlung rum kommen. Und natürlich wegen mir selber , endlich wieder normal essen können.....in einen Apfel beißen und nicht reißen müssen.....keine Maulsperre mehr...na ja halt die Hoffnung das sich mein Gesundheitszustand verbessern könnte !

Viele meiner Beschwerden haben sich gelegt , ich fühle mich tausend mal besser !

Zwischen den beiden OP`s ( GNE und Bimax ) mußte ich leider noch eine andere OP über mich ergehn lassen und trotzdem , ich habe es gepackt !

Aber du mußt diese Entscheidung selber treffen , helfen kann dir dabei keiner !

Seien wir mal ehrlich , jede OP hat einen Horror , mir haben die Ärzte vor meinen Ohr-OP`s gesagt das sie mir meine Ohrmuschel rumklappen so das sie auf meiner Wange liegt !

Nicht drüber nachdenken !

lieben Gruß

Tanja

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