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koopa123

Kinnimplantatentfernung und UK VV

Ich möchte mich gerne vorstellen. Ich bin Anfang 30, männlich und habe mir vor mehreren Jahren ein Kinnimplantat aus Hartsilikon einsetzen lassen, weil ich mich für mein kleines, leicht fliehendes Kinn geschämt habe :440:

 

Mehrere Jahre hatte ich keine Probleme und Schmerzen am Kinn. Mittlerweile habe ich seit ca. 2 Jahren immer wieder Schmerzen am Kinn. Es gab in den letzten 2 Jahren mehrere Phasen, in denen es ziemlich unangenehm war und ich mir ernsthafte Sorgen gemacht habe, dass etwas mit dem Implantat nicht stimmt :481: In den letzten Monaten waren die Schmerzen besser, aber trotzdem spüre ich fast jeden Tag in bestimmten Situationen (vorallem wenn ich körperlich angespannt bin) ein unangenehmes Ziehen am Kinn. Anfangs habe ich vermutet, dass das mit meinem körperlichen Allgemeinzustand und Stress zusammenhängen könnte. Mir ging es körperlich in den letzten 2 Jahren nicht besonders gut. Eine MRT-Aufnahme vor ca. 1 Jahr und das Abtasten des Implantats haben anscheinend keine Auffälligkeit gezeigt, die meine Schmerzen erklären konnten. Ich bin dann weiter davon ausgegangen, dass meine Kinnschmerzen wohl mit meinem körperlichen Allgemeinzustand, Stress und muskulärer Anspannung zu tun haben. Eine Röntgenaufnahme vor kurzem hat dann jedoch gezeigt, dass das Silikonimplantat meinen Kinnknochen um mehrere mm abgebaut hat. Vermutlich haben die Schmerzen auch (hauptsächlich) damit zu tun.

 

Ich überlege mir nun ernsthaft, das Kinnimplantat entfernen zu lassen und eine "natürliche Kinnvergrößerung" durchführen zu lassen, bei der der Kinnknochen vorverlagert und noch mit Beckenknochen aufgebaut wird.

 

Denkt ihr, dass es problemlos möglich ist, dass Silikonimplantat entfernen und gleichzeichtig eine Kinnvergrößerung durchführen zu lassen?

 

 

LG Koopa123

bearbeitet von koopa123

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Eine Unterkiefervorverlagerung ist ein anderer Eingriff als eine Kinnverlagerung. Voraussetzung, dass eine Unterkiefer-VV nötig wäre, wäre ein Fehlbiss, genauer ein erheblicher Überbiss müsste vorhanden sein.

 

Passt dein Biss, dann kannst du trotzdem einen MKG-Chirurgen aufsuchen und dich bezüglich einer Kinnvorverlagerung beraten lassen. Eventuell sollte man das Implantat vorher entfernen und nicht alles in einer Op machen, damit man sieht wie sich das Weichgewebe nach der Implantatentfernung zurückbildet und der MKG-Chirurg dementsprechend die Vorverlagerungsstrecke besser bestimmen kann...

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Mein Kieferstellung scheint soweit in Ordnung zu sein. Ich würde mir dann das Kinnimplantat aus Hartsilikon entfernen und eine Kinnvorverlagerung durchführen lassen.

 

Ich habe die Hoffnung, dass die Implantatentfernung und die Kinnvorverlagerung in einer OP durchgeführt werden können. Das wäre mir aus privaten und beruflichen Gründen am liebsten. Ich denke, dass man den Unterschied (einmal ohne Implantat, dann später nach Kinnvorverlagerung) sonst wohl bemerken würde und ich mich erklären müsste. Das wäre mir unangenehm. Anders wäre es natürlich, wenn das Risiko in einer OP zu groß wäre.

 

Gibt es hier jemand im Forum, der sich ein Kinnimplantat entfernen hat lassen, um (gleichzeitig) eine Kinnvorverlagerung durchführen zu lassen?

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