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Exoskilett

Bimax ohne Zahnspange?

Hi,

 

ich frage nur zu Neugier :D

 

Wird die OP(UKVV und OK höher setzen) auch ohne Kiefeorthophädische Behandlung bzw. ohne Zahnspange bezahlt, wenn man unter der Behandlungsgruppe D4 fällt?

Lg

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Ja, wenn die Zähne schon so gut stehen, dass keine kfo-Behandlung nötig ist, dann kann gleich operiert werden. Die Krankenkasse übernimmt bei KIG D4 die Kosten der Op. Das zumindest der Normalfall.

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Als ich in Berlin beim KFO war wurde mir gesagt, das sie generell immer erst operieren und danach erst die Kfo beginnt!.

Fand ich auch interessant .-)

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Ohne Vorbehandlung, kann es auch schnell schief gehen. Wenn der splint nicht passt ist der Chirurg aufgeschmißen und muss sich nach den schiefen zähnen richten. So wie bei mir. Es hat schon seinen grund die Spange vorher zu tragen

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Warum sollte der Splint nicht passen, wenn er vorher passgenau angefertigt wurde? Natürlich hat es seinen Grund Spangen vorher zu tragen, aber das bedeutet nicht, dass es in bestimmten Fällen nicht auch ohne ginge. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder wird bei der OP die Kieferposition verändert ohne oder mit Änderung der Zahnstellung. Im zweiten Fall bekommt man Mini-Fixierschrauben rein zur Halterung, ggf. wird noch ein Aufbiss angefertigt zur Gelenkschonung und im Anschluss erfolgt dann die KFO-Behandlung. Das funktioniert meines Wissens aber nur, wenn die Zahnfehlstellung nicht zu groß ist, ansonsten ist die korrekte Einstellung der Kiefer für den KC sehr schwer.

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Ich hatte das Pech und wurde ohne vorbehandlung operiert. Mit einer Vorbehandlung hätte es der Chirurg einfacher gehabt.

Deshalb würde ich das Risiko nicht nochmal eingehen. Bei mir hätten 2 Monate tragezeit gereicht und die Frontzähne wären aufgerichtet wesen.

Das wäre für den Chirurg einfacher gewesen.

Die ärztin die den Splint geklebt,habe ich seit dem nicht mehr gesehen, vielleicht gekündigt worden. Ich denke der Splint wurde falsch geklebt.

 

Nachdem die zähne aufgerichtet waren hat die front nicht mehr gepasst,da die verlagerungstrecke zu kurz war und das wäre in der konventionelen Methode nicht passiert.

 

bearbeitet von Volker

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Das ist natürlich Pech. Ich vermute diese Methode kann nur funktionieren, wenn der KC auch das Wissen eines KFO hat. Außerdem darf die Fehlstellung nicht so ausgeprägt sein, sonst kann man es einfach zu schwer abschätzen und dann passiert wahrscheinlich genau das, was du schilderst. Schätze, diese Methode kommt eher bei ReOPs ins Frage. Gabs bei dir einen Grund, warum du vorher keine Spange bekamst?

Mit der konventionellen Methode (zuerst Spange, dann OP) ist man was die Zahnstellung betrifft vielmehr auf der sicheren Seite, was wohl auch der Grund ist, warum diese Methode bevorzut wird, aber es kann auch da zu Problemen kommen. Gibt ja hier einige Beispiele von Usern, die mit der Bimax nicht zufrieden sind oder wo etwas schief gelaufen ist. 100% Garantie gibts mit keiner Methode.

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