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Boki

Dr. Dr. Frank Hornberger - UK - Rendsburg - 25.03.2015

Nun möchte auch ich von meinen OP-Erfahrungen bei Dr. Hornberger berichten:

 

Tag 1 - Mittwoch, 25.03.15 - OP-Tag:

Den Tag vorher hatte ich ab 20.00 Uhr nichts mehr gegessen, ab 22.00 Uhr nichts mehr getrunken. Die Nacht habe ich verhältnismäßig gut geschlafen. Um 07.00 Uhr sollte ich im Krankenhaus sein. Um 07.15 bekam ich zwei Tabletten, 1 zur Beruhigung, 1 prophylaktisch gegen Übelkeit. Um 07.25 Uhr wurde ich schon abgeholt, um 08.00 Uhr sollte die OP sein. Überall freundliche Leute bis zum Einschlafen.

Das erste Mal auf die Uhr geschaut habe ich um 10.50 Uhr, da war ich bereits auf der Überwachungsstation, komplett verkabelt, Sauerstoff über die Nase. Infusionen mit Kochsalzlösung mit Mittel gegen Übelkeit und noch ein Schmerzmitteldosiergerät, keine Magensonde. Und wieder nur freundliches Personal, das sich regelmäßig nach mir erkundigte und mich mit Kühlung versorgte, da es keine Kühlmaske gab. Mein Mund war mit Gummis fixiert, ich hatte jedoch noch deutliche Taubheitsgefühle. Mein Mann kam, freute sich, dass ich „wieder da“ war und es mir relativ gut ging. Gegen Abend kam noch der KC und teilte mir mit, dass alles gut verlaufen sei. Die meiste Zeit hab ich aber verschlafen. Durch die Infusionen musste ich auf Toilette, durfte zunächst allerdings nur auf den heran gerollten Toilettenstuhl.

 

Tag 2 – Donnerstag:

Der Morgen begann mit einer Massage. Eine Physiotherapeutin kam, fragte, ob ich gern bisschen Massage bzw. Entspannung hätte, und hat mir dann im Liegen zunächst meinen Nacken massiert, anschließend die Arme und Hände und zum Schluss die Füße, und mich dabei über die Physio- und Lymphdrainagemöglichkeiten für die kommende Zeit informiert. Gegen Mittag wurde ich dann auf die Unfall- und Wiederherstellungschirurgie verlegt. Mein KC hat in diesem Krankenhaus nur Belegbetten. Keine Schmerzen, nur die Schwellung nahm deutlich zu. Auf Ipad, Kindle, Hörbuch usw. hab ich noch immer keine Lust, ich döse und kühle wieder nur fast den ganzen Tag. Besuch von meinem Mann und dem KC.

 

Tag 3 – Freitag:

Zum ersten Mal Duschen, das tat gut. Zum Frühstück zum ersten Mal Flüssiges per Strohhalm, Fresubin Schoko und Fruchtsuppe.

Die Schwellung nimmt weiter tüchtig zu, rutscht in den Hals, ich habe das Gefühl, es wird bisschen eng dort, entsprechend auch die Verfärbungen.

Gegen Abend bemerke ich, dass das Taubheitsgefühl rechts und links vollständig abgeklungen ist, nur die Lippe und das Kinn darunter sind noch taub.

 

Tag 4 – Samstag:

Fresubin zum Frühstück, klare Suppe zum Mittag und Abendessen. Keine Schmerzmittel mehr.

Tag 3 ist der Höhepunkt der Schwellung? Bei mir Tag 4, aber sonst ist alles gut, eigentlich könnte ich nach Hause.

Ab morgen kommt mein KC nicht mehr, er fahre in den Urlaub. Vertretung bei Bedarf wird benannt.

 

Tag 5 – Sonntag:

Ich habe Bauchschmerzen, berichte der Krankenschwester davon, das käme wohl davon, weil ich noch nicht abgeführt hätte. Zäpfchen mit mäßigem Erfolg, was auch??  Kein Appetit, nur Tee und Wasser.

 

Tag 6 - Montag, Tag der Entlassung:

Zu den Bauchschmerzen ist nun noch Übelkeit dazu gekommen. Ich habe dagegen noch einmal Zäpfchen für zuhause mitbekommen. Problem bei Belegbetten ist, dass sich eigentlich kein Arzt zuständig fühlt, nur das Pflegepersonal, und der KC kommt nur zur Visite von extern vorbei.

Vom Krankenhaus hat mein Mann mich dann direkt zum Vertretungsarzt gefahren. Dort hat er sich alles angeschaut, war zufrieden mit der Wundheilung und hat mir ein Rezept für weiteres Antibiotikum und Schmerzmittel mitgegeben. Zuhause hab ich dann nur noch geschlafen. Nachts hatte ich solche Bauchkrämpfe, dass ich morgens dann gleich zu meinem Hausarzt gefahren bin.

 

Dienstag:

Mein Hausarzt hörte sich alles an und gab mir zu allererst eine Spritze, die mir die Übelkeit und die Krämpfe nahm. Später machte er Ultraschall und konnte nichts Verdächtiges erkennen, z. B. Gallensteine o. ö. Er äußerte den Verdacht auf Sub-Ileus, Vorstufe zum Darmverschluss und hat vor der Tür mit meinem Mann besprochen, dass ich zurück ins Krankenhaus solle. Ich wollte natürlich nicht, vor allem, weil es mir nach der Spritze nun langsam deutlich besser ging. Ich musste ihm versprechen, dass ich ins KH fahre, sollten diese Schmerzen die nächsten 24 Std. noch anhalten und habe die Einweisung mitbekommen.

 

Mittwoch:

Die Übelkeit war bekämpft, die Schmerzen kamen wieder. Mein Mann entschloss sich, mich ins KH zu fahren, bevor wir das nachher über Ostern machen müssten :( Die Untersuchungen fanden im Ausschlussverfahren statt, weil niemand sich an meinen Mund wagte, z. B. für eine Magenspiegelung. Durch Röntgen fand man schließlich den Übeltäter. Mein Darm ist nach der Narkose wohl nicht „aufgewacht“ und hat seitdem den Darminhalt nicht mehr weiter transportiert. Und alles, was obendrauf kam, hing dort fest und ging ebenfalls nicht weiter. Leider war das so weit oben im Darm, dass z. B. ein Einlauf keinen Zweck hätte. Man legte mich also wieder an den Tropf und ich bekam zahlreiche verschiedene Medikamente gegen Übelkeit, Schmerzen und zum Auflösen des Pfropfens.

 

Freitag:

Abends durfte ich nach Hause :smile:

 

Heute:

Das Gefühl im Mund bezüglich des Bisses ist noch immer etwas ungewohnt. Ich ernähre mich weiterhin flüssig mit dem Strohhalm, wir sind da erfinderisch :582:

Auf jeden Fall kann ich nun auch wieder aus dem Glas trinken, meine Unterlippe ist nicht mehr taub, jetzt nur noch der Kinnbereich, dort habe ich wechselnde Empfindungen, mal brennt es, mal piekt es u. ä. aber das werte ich alles positiv.

In der Nachschau kann ich sagen, (abgesehen von der Darmgeschichte), die OP war gut zu bewältigen, Schmerzen hatte ich so gut wie keine, die Schwellungen waren zwar heftigst, verschwinden aber auch wieder. Die Betreuung im KH war sehr gut, mein KC hat wohl sehr gute Arbeit geleistet, ich freue mich sehr, dass ich von längerfristigen Taubheitsgefühlen verschont geblieben bin.

Morgen ist mein KC zurück aus dem Urlaub und ich habe abends einen Termin bei ihm, und nächste Woche bei meiner KFO. Eigentlich sollte ich diese Woche schon dorthin, aber es sind Ferien und sie hat Urlaub.

Wenn ich neues weiß, melde ich mich wieder  :327:  dann vielleicht auch mit Fotos.

 

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Ich sehe gerade, dass meine Überschrift irgendwie verunglückt ist .... :sad:

 

Es sollte eigentlich dort stehen: Boki's UKVV-OP am 25.03.2015 bei Dr. Hornberger in Rendsburg

 

Kann man das noch ändern?

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Hi Boki freut mich das bei dir alles gut geklappt hat außer natürlich die Darmgeschichte. Ich hatte meine Op am 24.03.bei mir hat auch alles sehr gut geklappt. Die Schwellung war aber der Hammer. Meine Augen sind immer noch blau

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Juchu, yeapie yeah :-)

herzlichen Glückwunsch Du hast es geschafft und hinter Dir!!!!

Wünsche Dir weiter alles Liebe und Gute und weiter Gute Besserung :-)

liebste Gruesse Tina

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Hallo Boki,

 

schön, dass es Dir wieder gut geht, auch wenn die Sache mit dem Darm natürlich richtig unschön war. Jetzt verstehe ich wenigstens, warum ich immer im KH so penetrant gefragt wurde, ob ich schon Stuhlgang gehabt habe.

 

Irgendwie kann man selber den Fadentitel ändern, genau weiss ich es aber nicht. Ich glaube, Würzl hat dazu mal was geschrieben. Und falls nicht, Mush oder Marco können es auf alle Fälle.

 

Hast Du wirklich erst am Freitag (mit OP am Mittwoch) das erste Mal was zu Essen/Trinken bekommen? Das wäre bei mir gar nicht gegangen, da hätte ich wahrscheinlich schon am Tag nach der OP Terror gemacht. Ich habe am Donnerstag eine OP am Sprunggelenk und hoffe nicht, dass sich mein Horoskop bewahrheitet, wo drin steht, dass Donnerstag ein guter Tag für einen Fastentag sei.

 

Dir noch einen möglichst komplikationslosen Heilungsverlauf, Du hast schon genug Aufregung gehabt, und gutes Abschwellen!

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Schön das es dir wieder besser geht :) das mit dem komischen Gefühl in den Zähnen wird auch noch ein bissl so bleiben! Aber so schlimm wie ich es nach der GNE empfand (da hats ja nur die vorderen Zähne betroffen) ist es wie ich finde nicht :) Tag für Tag geht alles besser, wirst schon sehen! Wenn du dann bald den Strohhalm gegen einen kleinen Löffel tauschen kannst, ist schonmal viel passiert :) gute Besserung weiterhin!

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Hallo liebe Boki,

 

schön, daß es dir wieder besser geht! Ich wünsche dir weiterhin schnelles Abschwellen :-) wir sind alle auf Fotos gespannt. Erhol dich gut  :473:

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Ein Dankeschön an Tina, die liebe Melli und  Susi :smile:

 

@ grün: Dir dann auch gutes Abschwellen und weiterhin gute Besserung. Bis in die Augen :483: Hammer ... Ich schau mal, ob du Fotos hast ;-)

 

@ Irene: Ich drücke natürlich gern die Daumen, dass heute ein besonders guter Tag für eine OP ist, viel Glück. 

Und ja, das war auch mein erster Gedanke, warum die im Krankenhaus immer so penetrant nach Stuhlgang fragen, aber bei mir hat es irgendwie keinen interessiert bzw. war nicht ungewöhnlich, weil ja kaum was reingekommen ist ;-)   Nun ja, am 2. Tag hab ich tatsächlich abends nur eine Brühe bekommen, sonst wirklich nur Wasser und Tee, aber mir hat es nichts ausgemacht.

 

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Hallo Boki,

 

Horoskop hat doch nicht recht mit Donnerstag als guter Fastentag, ich bin zwar im KH, aber die OP (für Donnerstag) ist abgesagt worden. Ich nehme noch die letzten Reste eines Antibiotikums wegen einer Sinusitis und es war dem Arzt zu riskant, da es ja ein elektiver Eingriff ist. Wahrscheinlich paßt hier das Sprichwort, aller guten Dinge sind drei, es war jetzt der zweite Versuch, den ersten Versuch hat der Arzt abgesagt, weil irgendwann gemerkt wurde, dass er in der Woche gar nicht da ist, jetzt kommt einem die Sinusitus quer, hoffentlich kommt dann beim dritten Versuch wirklich etwas vernünftiges raus.

 

Tauche ich halt am Freitag beim Arbeiten wieder auf und hoffe, dass es dann bald mit dem dritten Versuch klappt.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Das ist ja skurril. Nach der Kieferop wird man doch eh mit AB vollgepumpt? Wann ist denn dein neuer Termin?

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Hallo Goriwyn,

 

Du redest mit mir, oder? Es ist ja bei mir eine OP am Sprunggelenk geplant, wo es im Prinzip steril ist und zudem ein geplanter Eingriff und da will er möglichst gute Bedingungen haben, auch weil das Schmerzproblem schon lange besteht. Und er will nicht operieren, so lange ich noch ein Antibiotikum nehme, mit der Argumentation, wenn der HNO es für x Tage aufgeschrieben hat, dann wird er schon seinen Grund haben. Und der Keim ist übrigens auf zwei der Antibiotika resistent, die ich in den letzten Jahren wegen Kiefer und Nase genommen habe. Also paßt das schon und skurril und ungewöhnlich scheint bezüglich medizinischer Sachen sowie mein zweiter Vorname zu sein. Ich soll mir jetzt erst einmal das Okay vom HNO-Arzt holen und dann will er den neuen Termin so bald wie möglich reinquetschen.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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@Irene: Ah okay, na dann drücke ich die Daumen, dass sich das dann alles bald klärt. :)

 

Ja, hatte mit dir geredet, beim nächsten Mal schreib ich es dazu. :)

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Hallo, hier mal ein kleines Update:

Nachdem mein Taubheitsgefühl in den Seiten innerhalb ein paar Tagen weg war, hatte ich mich schon sehr gefreut, dass nur noch das Kinn taub war. Leider hält sich hier das Taubheitsgefühl etwas hartnäckiger, aber hier muss man Geduld haben, das ist nach 4 Wochen wohl noch im Rahmen. Rechts habe ich kaum noch Schwellungen, dafür links umso mehr, da habe ich noch eine richtige Hamsterbacke, aber genau an der Stelle hatte ich auch nach der OP einen dicken blauen Bluterguss, der sich bis tief runter zum Hals zog. Auch hier muss ich wohl 4 Wochen nach der OP noch Geduld haben. Der UK ist 7,4 mm nach vorn verlegt worden. Optisch ist von vorn natürlich ein Unterschied zu sehen, mein Profil hat sich nur wenig verändert, ein bisschen mehr hatte ich mir erhofft. Allerdings hatte ich ja nicht nur Probleme mit dem Biss, sondern auch dem Zungenbein, was sich jetzt  den  zusätzl. Platz genommen hat, was mir nachts seit der OP eine deutlich bessere Schlafqualität bietet, kein Aufwachen wegen Verschlucken und kein Schnarchen mehr.

Ich trage fleißig meine Gummis, um den Biss so zu stabilisieren wie er ist, so wäre er lt. KFO fast schon perfekt. Leider können wir noch nicht viel anderes machen, da meine Mundöffnung noch ziemlich eingeschränkt ist. Der Druck, der durch die Gummis auf der linken Seite ausgeübt wird, ist für meine Langzeitprovs eine Herausforderung. Ich habe das Gefühl, dass es lockerer wurde und dadurch der Biss an dieser Stelle etwas zu hoch ist. Es müsste großer Aufwand betrieben werden, das wieder richtig zu rücken: Brackets ab beim KFO, dann zum Zahnarzt, dort die 3 Provs abnehmen und wieder neu einkleben, wieder zum KFO und Brackets kleben und Bögen wieder eingliedern - und die Zahnarztsache ist bei eingeschränkter Mundöffnung kaum möglich. Meine KFO will es nun engmaschig beobachten. 6 Wochen nach der OP soll ich dann meine Physiotherapie wieder aufnehmen. Ich hoffe, dass es dann mit der Mundöffnung und folglich mit allem anderen dann schneller voran geht.

Dann nervt mich noch meine Zunge: Sie ist braun und ziemlich rauh, als ob ich ständig Krümel drauf hätte. Meine KFO meint, das wäre eine Nebenwirkung vom Antibiotikum und baut sich nach und nach wieder ab. Kennt das jemand?

 

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Hallo Boki,

 

schau mal hier: http://www.100-gesundheitstipps.de/zungenbelag-ursachen-bedeutung-behandlung.html  Dort steht zum einen die Sache mit der schwarzen Zunge durch Antibiotikum. Etwas oberhalb steht auch noch, dass die normale Nahrung ja auch noch ein "Zungenpeeling" darstellt, was Du momentan wahrscheinlich auch nicht wirklich hast.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Danke, liebe Irene. Du hast recht, bisher gibt's immer noch nur Gemustes. Ich hab gerade am Wochenende mal versucht zu kauen bzw vorn zu beißen, ging leider gar nicht.

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