Nici.

Hybridhyrax - keine Zahnlücke nach GNE-OP

Hallo,

 

nachdem ich hier schon einiges Hilfreiche gelesen habe, schreibe ich nun auch einen Beitrag. Der Grund dafür ist leider meine große Verunsicherung bezüglich des bisherigen Behandlungserfolgs.

 

Ich bin 30 Jahre alt und weiblich. Ich trage eine kombiniert zahn- und knochengetragene Apparatur, und zwar eine Hybrid-Hyrax, die in etwa so aussieht und normalerweise wohl hauptsächlich bei Kindern zum Einsatz kommt.

 

Am 16.03. wurden mir dafür in einer ambulanten OP die beiden Schrauben in den Gaumen gebohrt. Am 27.03. wurde mir die Hybrid-Hyrax eingesetzt und am 31.03. erfolgte die GNE-OP im Klinikum Dessau. Ich bin bis zum 02.04. stationär geblieben, am Entlassungstag bin ich nachmittags zu KFO gefahren und wir haben das erste Mal gedreht (3x). Meine KFO kümmert sich sehr gut und hat gesagt, dass sie das Drehen übernehmen kann, worüber ich sehr froh bin. Über Ostern haben wir nur am Samstag, 04.04. gedreht (4x), dann ab Dienstag 07.04. täglich 4x, am Donnerstag sogar 5x. Mein nächster Termin ist am Dienstag.

 

Wir haben bisher also 28 mal gedreht - aber von einer Lücke zwischen den Schneidezähnen ist keine Spur zu sehen. Ich habe meiner KFO natürlich gesagt, dass mich das beunruhigt. Sie meinte, dass sie schon sieht, dass der Kiefer etwas breiter wird, und dass das auch von hinten nach vorne geschehen kann und dass sich nicht zwangsläufig eine Lücke bilden muss.

 

Bisher habe ich aber von niemandem hier gelesen, dass sich nach einer GNE-OP keine Lücke gebildet hat. Außerdem war mein Kiefer ja eher spitz zulaufend und ich wollte, dass sich die Front verbreitert, und nicht die Basis. Hinzukommt, dass ich dass die rechte Schraube samt Hyrax-Arm mit zunehmender Dehnung immer mehr im Gaumenfleisch versinkt und ich Angst habe, dass sie einwächst.

 

Des Weiteren habe ich festgestellt, dass sich mein Gesichtsprofil seit der GNE-OP zum Negativen entwickelt hat. Vielleicht ist es 11 Tage post-OP noch zu früh für eine Bewertung, aber ich habe vor der OP Profilfotos gemacht und da war die untere Gesichtsregion sehr harmonisch und jetzt wirkt mein Kinn irgendwie wie zurückgesetzt gegenüber des Oberlippenbereichs. Ich bin mittlerweile ziemlich verzweifelt. Ich hatte keine gravierenden Fehlstellungen und da meine Kiefer seitlich optimal aufeinander passten, war auch keine operative Kieferverlagerung geplant. Vielleicht könnt ihr mir mit der Beantwortung einiger Fragen helfen:

 

1. Hat sich bei euch nach einer operativen GNE keine Lücke zwischen den Schneidezähnen gebildet oder habt ihr davon gehört, dass es so sein kann?

 

2. Hat sich euer Gesichtsprofil nach der GNE-OP insofern verändert, dass der Bereich zwischen Nase und Oberlippe länger und nach vorne versetzt erscheint bzw. euer Kinn nach hinten zu fliehen scheint? Oder normalisiert sich das mit Abnahme der Schwellungen wieder?

 

3. Wie lange hat es bei euch gedauert, bis ihr wieder Gefühl in den Schneidezähnen hattet? Meine fühlen sich seit der OP eklig taub an.

 

4. Noch eine Frage zur Bezahlung: Meine KFO-Behandlung muss ich aufgrund meines Alters selber zahlen, die GNE-OP übernimmt aber die KV (Barmer). Müssten die KV dann nicht auch die KFO-Behandlung übernehmen? Weil so können die Zähne ja nicht bleiben, da mein Oberkiefer nach der Dehnung ja breiter ist (bzw. sein soll) als der Unterkiefer.

 

Ich hoffe einfach so sehr, dass meine Behandlung einen erfolgreichen Verlauf nimmt, wenn ich mir vorstelle, dass OP etc. umsonst gewesen sein könnten oder ich nachher komisch aussehe... nochmal würde ich sowas nicht auf mich nehmen. :481:

 

Vielen Dank fürs Lesen und eure Hilfe!

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Hallo Nici,

 

ich hatte zwar keine GNE-Op (meine war konservativ) aber wenn du so am Zweifeln bist, ob die Apparatur richtig sitzt und auch beidseitig richtig dehnt, dann rufe deinen KC an und der soll sich das mal anschauen.

 

Das die Zähne sich taub anfühlen, besonders die Schneidezähne ist wohl an sich generell ne Begleiterscheinung.

Die Nerven werden schon mächtig strapaziert, nicht nur durch den Op-Eingriff, sondern auch durch das Dehnen.

 

Zum Profil kann ich dir nichts sagen aber lass dich nicht beschwichtigen, wenn du keine ordentliche Antwort bekommst.

Die meisten GNE-Ops gehen gut aber hier haben wir auch momentan 2 im Forum bei denen es leider völlig aus dem Ruder lief - also frag nach :)

 

Alles Gute dir!

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Hi Nici,

 

ich hatte einen knochengetragenen Distraktor, 566a21f215.jpg der in etwa so aussah wie auf dem Bild.

 

Wußte gar nicht, daß es so ein Teil, wie du es hast, gibt. Weil entweder im Knochen verankert oder an den Zähnen. Aber nun gut bin ich auch schlauer geworden ;-) Du drehst auch ziemlich viel, hast du keine Schmerzen dabei? Ich mußte mir immer eine Ibu werfen, sonst hätt ich es nicht ausgehalten... 

 

Daß keine Lücke bei dir zu sehen ist, hm... da kann ich dir jetzt auch nichts weiter dazu sagen. Ich würde dir auch raten, bei deinem KFC nachzufragen, der dir den Distraktor eingesetzt hat. Im Zweifel MRT machen lassen oder Röntgen. Meine Zähne sind jetzt nach über einem Jahr noch ein bissl taub, da mußt du noch Geduld haben. Mein Gesichtsprofil hat sich auch verändert, aber ich bin völlig zufrieden damit. Du kannst nach 11 Tagen noch kein endgültiges Ergebnis erwarten, auch hier noch Geduld :-) 

 

Wenn deine KK nur die GNE übernommen hat, wird sie im weiteren Verlauf auch nicht die KFO-Behandlung übernehmen, das hätte vorher abgestimmt werden müssen. Meine KFO erklärte mir auch damals, daß es sein kann daß die Behandlung nicht übernommen wird, aber sie hatte alles eingereicht und alles hat geklappt. Lag vielleicht daran, daß sie in ihrem Antrag reinschrieb, daß eventuell noch eine Bimax nötig wird. Dies wurde auch vom KFC bestätigt... 

 

Wenn du weitere Fragen hast kannst du mich gern auch persönlich anmailen...

 

LG Susi

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Also normal hört sich das auf alle Fälle nicht an. Wenn der Oberkiefer sehr langsam und nur wenige Millimeter verbreitert wird, dann kann es schon passieren, dass sich nur eine sehr kleine Lücke bildet. Die Zähne sind im Zahnfleisch mit Fasern verbunden, die die Zähne dann wieder zusammenziehen.

 

Letztendlich müsste dein Kieferorthopäde erkennen, ob sich der Kiefer weitet oder nicht. Wenn sich keine Lücke bildet, dann kann man als Referenzpunkte einerseits die Backenzähne und vor allem auch die Eckzähne nehmen. Es kann natürlich sein, dass sich der Oberkiefer nicht weitet, sondern die Schrauben im Gaumen immer weiter in den Gaumen gedrückt werden und die Backenzähne einfach seitlich aus dem Oberkieferknochen gedrückt werden. Da die Eckzähne nicht in die Apparatur eingegliedert sind,würde ich eben dort messen, ob sich der Kiefer geweitet hat oder nicht.

 

Es gibt ja verschiedene Varianten bei einer GNE-Op. Stand der Technik ist eine subtotale Le-Fort I-Osteotomie mit sagittaler Spaltung, das heißt, dass der Oberkiefer oberhalb der Zahnwurzeln fast komplett durchgesägt wird und nur noch am hinteren Ende, am Tuber maxillae, fest ist. Zusätzlich wird der Gaumen links und rechts neben der Nasenscheidewand durchtrennt sowie zwischen den Schneidezähnen.

Eventuell wurde der Oberkieferknochen nicht genügend durchtrennt bzw. fehlerhaft und die noch vorhandenen Knochenbrücken sind so fest, dass sich der Kiefer nicht weiten lässt. Normalerweise dreht der Kieferchirurg noch in der Op an der Apparatur bis sich eine winzige Lücke bildet, eben um zu kontrollieren, ob sich der Kiefer weiten lässt.

 

Also an deiner Stelle würde ich das Gespräch mit dem Chirurgen und auch mit dem Kieferorthopäden suchen. Der Kieferorthopäde soll messen, ob sich der Oberkiefer denn weitet und der Chirurg soll sich das auch mal ansehen und dir Auskunft darüber geben was denn jetzt genau bei dir gemacht worden ist.

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Vielen Dank schonmal für eure Antworten! :)

 

Genau Susi, mein Distraktor ist sowohl dental- als auch knochengetragen. Mein Thread-Titel war etwas missverständlich formuliert, ich habe ihn geändert.

 

Schmerzen habe ich außer einem leichten Spannungsgefühl nicht, Schmerzmittel muss ich auch nicht mehr nehmen. Gestern Abend (morgens hatte die KFO wieder 4 mal gedreht) hatte ich allerdings das erste mal Druckschmerzen im rechten Gaumenbereich - genau dort, wo der Schenkel der Hybridhyrax immer mehr im Fleisch versinkt. Heute habe ich keine Schmerzen mehr, aber beim Putzen des Gaumens mit einer weichen Zahnbürste tut es dort auch weh. Und ich habe das Gefühl, dass mein Oberkiefer auch etwas nach rechts gezogen wird. Was mich auch wundert ist, dass die KFO zu Anfang meinte, dass bei mir eine Lücke von 3-4 mm zwischen den Schneidezähnen reicht (das wären ja dann so maximal 20 Drehungen), wir aber insgesamt 40 mal (10 Dreh-Termine à 4 Drehungen) drehen wollen.

 

Meine GNE-OP wurde von einem KFC durchgeführt, der diese normal ambulant in seiner Praxis macht. Da ich aber keine Begleitung für nach der OP hatte und der KFC Belegbetten in der HNO im Klinikum Dessau, wurde ich stationär aufgenommen. Bei mir wurde jeweils seitlich ein 1 cm langer Schnitt gemacht und einer zwischen den Schneidezähnen (wurde mir zumindest so von KFC und KFO gesagt). Das ist glaube ich die Methode die du meinst, Flo. Das Ganze hat laut KFC wohl nur 10 Minuten gedauert. Er hat den Distraktor danach "schon etwas auf Spannung gebracht", also bin ich schon mit ein paar Umdrehungen :485: aufgewacht, allerdings ohne Lücke. Ich könnte also höchstens versuchen, den OP-Bericht und die postoperativen Röntgenbilder anzufordern, aber ob das was bringt?

 

Abgesehen von diesem Eingriff hat alles andere meine KFO gemacht. Deshalb denke ich, dass sie schon mein Anprechpartner ist. Sie ist auch Oralchirugin und hat mir in der ersten kleinen OP die Schrauben für die Hybridhyrax gesetzt und neun Tage später den Distraktor eingesetzt, den sie an meinen Abdruck angepasst hatte. Sie sagte, die Lage des Distraktors hängt von der Position der Schrauben ab (ist ja auch logisch, anscheinend waren die wohl nicht ganz optimal positioniert) und sie behält das im Auge. Ich frage mich nur, was passiert, wenn der rechte Hyraxarm wirklich ins Zahnfleisch wächst und dort Entzündungen verursacht, ob man den Distraktor dann überhaupt so kurz nach der OP schon wieder rausnehmen darf.

 

Die Fäden der GNE-OP waren bereits eine Woche nach der OP ins Zahnfleisch eingewachsen. Die KFO hat sie mir am Dienstag gezogen, was aufgrund der Verwachsung sehr schmerzhaft war. Auch hat sich links am Zahnfleisch so ein ekliger Zipfel gebildet, der sich aber wohl meistens nach einiger Zeit wieder zurückbildet, ansonsten könnte man ihn wegschneiden oder -lasern.

 

An sich fühle ich mich bei meiner KFO sehr gut aufgehoben, sie nimmt sich sehr viel Zeit, dreht mir selbst die Schraube, macht sogar Samstagstermine...ich versuche ihre Beruhigungsversuche anzunehmen (zumindest bis zum nächsten Dreh-Termin am Dienstag), aber irgendwie kreisen meine Gedanken den ganzen Tag um diesen Behandlungsverlauf, und die Angst, dass ich Druckschmerzen im Gaumen kriege, die OP umsonst gemacht habe oder mein Gesicht komisch aussieht. Am Montag ist mein erster Arbeitstag nach der OP und ich habe jetzt schon keine Lust, weil ich denke, dass meine Kollegen mich auf mein unvorteilhaft verändertes Gesichtsprofil ansprechen.

 

Hier gibt es ja ein Bilderforum, wo man sich Vorher-Nachher-Fotos anderer Mitglieder anschauen kann... wie komme ich denn an das Zugangspasswort? Ich würde dann auch mal Bilder von mir einstellen, damit ihr seht, was ich meine.

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Hallo Nici,

 

1)Ich bin 32 und hatte meine GNE-OP vor 1 Monat. Bei mir hat alles gut funktioniert. Dass du schon zweimal mehr drehen sollte als was vorher geplant wurde zeigt schon dass irgendwas nicht stimmt.

 

Bei mir war es so und laut meinem KFC ist es auch immer so dass wenn man dreht sofort eine Lücke zwischen den Front Zähnen entsteht. Ich habe nach jede Drehung auch den Unterschied messen können und die entsprach bei mir  immer genau 0,25 mm also auch genau die geplante Erweiterung pro dreh .

 

2) Ich hatte vor der OP auch das fliehende Kinn, jetzt ist der Abstand noch grösser geworden aber es ist meiner Meinung nach auch normal so weil der OK einfach grösser ist als vorher. Was ich noch unvorteilhafter findet ist das Megaloch das entstehen ist :).

 

3) Ich habe jetzt wieder Gefühl auf den FZ. Wie lange genau hat es gedauert bis ich das Gefühl wieder bekomme kann ich nicht so beurteilen.

 

4) So dass die Zähne zurück in ihrer Platz kommen in OK brauchst du normalerweise keine Zahnspange da die Zähne verbunden sind und natürlich zurück kommen wenn die Verknöcherung stattgefunden hat. bei mir ist es immer noch nicht so weit. Man hat mir aber schon eine Zahnspange im OK platziert nur um den Prozess zu beschleunigen wenn es soweit ist.

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Fürs PW schreibst du einen Moderator an und stellst dich im Vortsellungsthread kurz vor.

 

Wenn du das Gefühl hast es dehnt sich nur in eine Richtung dann spreche das konkret an und auch das du besorgt bist und sie die Schraube überprüfen soll am Dienstag. Sorgen machen ein mehr fertig als das Prozedere an sich.

Zudem das du 20 x mehr drehen sollst als angedacht - da pass bloß auf das da keine Überdehnung stattfindet, sowas wieder hinzubiegen ist meist nur mit Op möglich.

 

Sag ihr du möchtest eine verbindliche Aussage und im Notfall (oder nach dem Dienstag, wenn sie dir nicht wirklich alle Fragen beantworten konnte oder dir die Sorgen nehmen konnte) gehst du zum KC - der ist wie ich finde eigentlich die erste Anlaufstelle für die GNE  - da er sie ja ausgeführt hat.

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Bei mir ist die GNE mächtig schief gelaufen. Ich kann mich daher meinen Vorredner nur anschließen. Geh der Sache gründlich nach und bleib hartnäckig!

 

In meinem Fall waren auch deutliche Anzeichen vorhanden dass da was schief lief aber ich wurde immer nur beschwichtigt und weiter gedreht bis es dann irgendwann zu spät war.

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Hallo Nici,

 

auch ich schließe mich meinen Vorredner an. Ich lese hier schon etwas länger mit, und auch wenn es theoretisch sein kann, dass bei einer GNE keine Lücke auftaucht, fällt mir glaube ich nur Oleander ein, bei der es kein Problem war. Und bei ihr waren die Zähne so eng, dass sie sich einfach sofort den Platz genommen habe, der jetzt plötzlich zur Verfügung statt. Mir fällt aber vor allem auch ein Fall ein, wobei ich jetzt nicht auf den Namen komme, bei dem es keine Lücke trotz Drehen gab und da hatte sich die Apparatur in den Gaumen gebohrt gehabt. Nachdem es nochmals angepasst wurde, gab es auch bei ihm eine Lücke.

 

Ich würde an Deiner Stelle nochmals den KC drüberschauen lassen und mich auch nicht nur mit einem Blick in den Mund beschwichtigen lassen. Irgendetwas läuft hier gerade schief und es hört sich nicht mehr normal an, wenn ich es mit dem vergleiche, was man sonst an Fragen hört.

 

Alles Gute für Dich!

 

Irene

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Hi Nici, wie sieht es denn mittlerweile bei dir aus?

Dass deine KK die KFO-Behandlung nicht übernimmt, wundert mich grad sehr.. Ich bin auch bei der Barmer GEK und bei mir werden die Kosten aufgrund der GNE-OP übernommen! Da würde ich mich dringend nochmal informieren, ist ja doch ziemlich teuer die Geschichte..

 

Viele Grüße

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