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Nebenhöhlen wie lange geschwollen

31 Beiträge in diesem Thema

Hi Leute,

 

ich wollte mal fragen wie lange nach eurer OK-OP/Bimax eure Nebenhöhlen geschwollen waren. Wann kam bei euch das Blut endlich raus?

 

Ich bin jetzt 3,5 Wochen Post-OP und meine Nase ist immer noch nicht durchgängig weil die linken Nebenhöhlen komplett zu sind und Blut kam bisher überhaupt keines raus. Bei meiner GNE letztes Jahr kam das Blut aus den Nebenhöhlen nach 1-2 Wochen raus, aber diesmal überhaupt gar nichts. In Konsequenz dessen bin ich auch auf dem linken Ohr taub und das geht mir allmählich echt auf die Nerven.

 

Hatte jemand ähnliche Probleme nach der OP? Meine Chirurgin schien etwas ratlos und auch der HNO weiß nicht weiter weil er sich mit Kieferpatienten nicht auskennt. 

 

Momentan nehme ich zum Abschwellen täglich 300mg Bromelain, 100mg Diclofenac, Cortisonnasenspray und 1200mg Clindamycin.

 

Grüße

broken

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Und warum nimmst du kein normales Nasenspray? Daß es schon aufs Ohr geht da könnte ne Nebenhöhlenentzündung vorliegen...

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Nein es ist Wundsekret welches sich hinter dem Trommelfell angesammelt hat und nicht abfließen kann weil die Nebenhöhlen nicht durchgängig sind. Ich nehme bereits Antibiotika um einer Nebenhöhlenentzündung vorzubeugen.

 

Normales Nasenspray nehme ich zusätzlich, aber es bringt fast nichts. Vermutlich weil es die Schwellung der Nebenhöhle ist die auf den Nasengang drückt. 

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Hm. Und der HNO traut sich mit seinen Absaug- und Spülröhrchen nicht ran, weil er keine Kieferpatienten kennt? 

Nach meiner Nebenhöhlen- und Stirnhöhlenfensterung wurde immer gesaugt und gespült, was sich da angesammelt hat. Das wäre meine einzige Idee. Denn dass das auf Dauer auch für dein Ohr nicht gesund ist, ist ja absehbar. :/ Was sagt der HNO denn genau?

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Ja wie gesagt ....... mein HNO wusste nichtmal was eine Bimax überhaupt ist. Er wollte mich zuerst einen Druckausgleich (Nase zuhalten und Druck aufbauen) machen lassen um das Ohr wieder freizubekommen. Habe ihm gesagt dass ich das auf keinen Fall machen darf, genauso wie Schnäuzen nicht erlaubt ist. Kurzum.... er war keine echte Hilfe.

 

Werde wohl am Freitag nochmals zur Chirurgin gehen und dort auch nochmals den HNO im Klinikum aufsuchen. Mich würde halt generell interessieren wie lange ihr Probleme hattet mit den Nebenhöhlen und vor allem wann das Blut bei euch rauskam. Finde das total merkwürdig dass da bisher gar nix rauskommt, aber möglicherweise mache ich mich ja unnötig verrückt.

 

Wie wurde denn da bei dir genau abgesaugt? Sind die da durchs Ostium gegangen?

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Zur Bimax kann ich ja leider überhaupt nichts beitragen, kann mir nur vorstellen, dass die Ausgangslage nicht soo anders ist als bei meiner OP damals (Begradigung Nasenscheidewand, Muschelverkleinerung, Ausräumung Siebbeinhöhle, Fensterung Kieferhöhlen, Stirnhöhlen). Ich hatte auch absolutes Schnäuzverbot und alles, der Ort des Eingriffs ist teils identisch usw. ...

Sie sind in der Nachsorge durch die Nasenlöcher in die Höhlen gegangen und haben dort abgesaugt. In dem Fall, weil ich ohnehin HNO-Patientin war, auch schon ab dem 1. Tag post Tamponade. Und dann noch zwei weitere Wochen lang. 

 

Ich gehe davon aus, dass der HNO in der Klinik eine super Adresse sein wird. Er wird sich sicher am besten mit Post-OP-Patienten auskennen, bei total vielen Brüchen im Gesicht sind ja die Kieferhöhlen mittelbar oder unmittelbar betroffen und Sekret muss irgendwie raus. 

 

Ich drücke fest die Daumen, dass du an jemanden gerätst, der dir helfen kann. Langsam reicht es ja bei dir mal mit den Mätzchen...

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Hmmm, das ist ja wohl echt mehr als doof.  :(  

Aber ich denke du bist in deiner Klinik diesbzgl. am besten aufgehoben!!! Geh' dort einfach ehest möglich hin.

 

Bei mir wurde die Nase (vom Gefühl her ganz oben/drinnen *g*) am ersten und zweiten Tag post-OP "gesaugt". Ich fand das furchtbar unangenehm und durfte am zweiten Tag zumindest die Verkrustungen selbst mit dem Wattestäbchen (in irgendwas eingetünkt) versuchen aufzuweichen, dann sind die wieder mit ihrem kleinen Sauger ran.

 

Schon am Tag der OP ist - ganz langsam aber stetig - Blut aus der Nase geronnen; ich glaube das hatte am ersten/zweiten Tag post OP den Höhepunkt und wurde dann merklich weniger. Nach einer Woche war's so gut wie weg.

Schnäuzverbot hatte ich für 2 Wochen; danach war ich aber natürlich auch noch sehr vorsichtig.

 

Ich wünsch dir jedenfalls, dass das ganze schnell geklärt wird und vor allem, das es sich bessert!!!  

(Lass' uns wissen, was sie dir in der Klinik erzählen.)

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Echt, du hattest nur 2 Wochen Schnäuzverbot? Ich dachte immer das gilt mindestens 4 Wochen.

Das wäre natürlich schonmal eine Hilfe wenn man ein bisschen Schnäuzen dürfte. Werde das auch nochmal mit der Chirurgin abklären.

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Du hast mich zwar jetzt ein wenig verunsichert, aber ich bin mir dennoch zu 98 % sicher, dass es 2 Wochen Schnäuzverbot waren. Habe Schnäuzen noch zuhause im Krankenstand "geübt" und nach 4 Wochen war ich ja wieder arbeiten ...

Aber du bist ja jetzt eh schon 3,5 Wochen post-OP - da sind die 4 auch bald geschafft.  :)

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Hallo,

 

frag mal deinen KFC nach einem abschwellenden Nasenspray. Ich hatte so eins nach meiner OK-OP auf dem Tischchen stehen (weiß leider nicht mehr wie das hieß). Die Nase ist bei mir ca. 2 Tage nach der OP komplett zu gewesen, aber ein paar Tage später war das schon viel besser. Das Blut ist mir gleich beim ersten Mal aufrichten aus der Nase gelaufen...

 

Ich hoffe dir geht es bald besser!

 

Viele Grüße

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Vielen Dank. Ja ich hab langsam echt die Schnauze voll.........

 

Im wahrsten Sinne des Wortes (SCNR :-)). Habe ich Dir nicht schon vor ein paar Wochen gesagt, Du sollst nicht immer hier schreien, wenn noch ein Problem durch die Gegend läuft. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das irgendwann wirklich keinen Spaß mehr macht.

 

Und was konstruktives: Ich verstehe auch nicht, warum Deine Chirurgin nicht mal die Nase absaugt. Soweit ich weiß, machen die in Ruit doch auch Nasen, also sollte eigentlich die Ausstattung dafür vorhanden sein. Wäre eventuell ein CT vom Kopf auch sinnvoll? Darauf sollte man eigentlich auch wunderbar erkennen können, wo und was blockiert, nicht das es wirklich was mechanisches ist und alles abschwellende einfach nicht helfen kann. Mit dem Cortisonnasenspray hast Du ja direkt vor Ort schon etwas abschwellendes, ich wußte gar nicht, das Diclefenac auch abschwellend wirkt, kann aber nicht unbedingt dessen Stärke sein, ich habe ein relativ aktuelles CT mit geschwollener Schleimhaut in der linken Kieferhöhle (so, dass man es als Laie sieht) und dass trotz 150 mg Diclofenac täglich wegen eines anderen Problems. Das Clindamycin nimmst Du momentan nur prophylaktisch, falls doch ein Keim drinnen sitzt, sollte man aber auch einen Abstrich machen, ich habe es z.B. geschafft, einen clindamycin-resisten Staph. aureus in meinen NNH zu haben, der dann erst mit einem anderen Antibiotikum klein beigegeben hat.

 

Gute Besserung und hoffentlich findest Du Hilfe!

 

Irene

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Ja Irene langsam macht es echt keinen Spaß mehr und umso länger ich über dem Problem brüte umso ein schlechteres Gefühl kriege ich. Eine Infektion habe ich nicht, dafür fehlen einfach die typischen Symptome. Meine Befürchtung ist zwischenzeitlich eher dass die Nasenscheidewand nun krumm ist bzw. zu weit nach links gerutscht wurde. Das ergibt deswegen Sinn weil sich bei meiner GNE der Kiefer nur nach rechts vergrößert hat. In Folge dessen wurde der OK nun während der Bimax nach links verrutscht und die Nasenscheidewand vermutlich gleich mit.

 

Ich hatte von Anfang an so ein Gefühl dass es irgendwas mit der Nasenscheidewand zu tun hat weil sich absolut gar nichts im linken Nasenloch geändert hat. Vom Zeitpunkt an als ich aufgewacht bin bis jetzt ist die Nase absolut undurchgängig und selbst Dauersprühen mit Nasenspray bringt keinerlei Veränderung. Die Chirurgin hat das beim letzten Mal abgebügelt, daher hatte ich es verworfen.

 

Ich habe mir nun nochmals das DVT Pre-OP angeschaut. Damals saß die Nasenscheidewand noch genau in der Mitte zwischen den beiden Schneidezähnen. Auf beiden Seiten war gleichviel Platz in der Nasenhöhle

 

post-19294-0-51138300-1429131263_thumb.j

 

Nun nach der OP sieht das Ganze so aus:

 

post-19294-0-26550100-1429131482_thumb.j

 

Bildquali ist etwas schlecht, da abfotografiert. Aber man sieht denke ich trotzdem sehr deutlich dass die Nasenscheidewand nun auf der Höhe des linken Schneidezahns liegt. In der linken Nasenhöhle ist fast kein Platz mehr. Und genau so fühlt es sich auch an wenn ich mit dem Finger reingehe. Links kriege ich überhaupt keine Luft. In Folge dessen können vermutlich auch die Sekrete nicht abfließen.

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Hi Brokenarrow,

 

probiers mal mit NasenTROPFEN (Otriven für Erwachsene finde ich am Besten, hab bei vielen Nebenhöhlenentzündungen schon einiges durch). Einftropfen so, dass sie nicht gleich in den Rachen laufen. Dann auf die Seite legen so gut es geht... 5-10 Minuten liegen bleiben. Am besten zweimal beide Nasenlöcher, einmal links liegen, einmal rechts liegen. So können abschwellende Nasentropfen ihre volle Wirkung entfalten. Vielleicht bringts ja was... ich drücke dir die Daumen!!!

 

Evtl. kannst du auch Sinusitis Hevert nehmen. Das ist Homöopatisch, wirkt unter anderem abschwellend und dürfte nix schaden denke ich...

 

 

Gruß Nambi

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Hi Nambi,

 

vielen Dank für den Tipp mit den Nasentropfen. Habe ich allerdings auch schon probiert:

 

post-19294-0-99268400-1429167154_thumb.j

 

Das mit dem zur Seite liegen könnte ich mal noch ausprobieren, wobei ich nun langsam echt das Nasenspray absetzten muss. Meine Schleimhäute sind schon komplett ausgetrocknet nach 4 wöchigem Dauergebrauch. Muss zwischenzeitlich schon dauerhaft zusätzlich mit Meerwasser befeuchten.....

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Oh je, was für eine Sammlung... du Armer... probiers einfach mal aus, schaden kanns nix. Bepanthen Nasen- und Augensalbe hilft mir immer gut um die Schleimhäute nach dem Nasenspray wieder zu regenerieren. Und zur Entwöhnung als Tipp: Erst bei einem Nasenloch absetzen. So bekommt man wenigstens auf einer Seite Luft bis sich die andere regeneriert hat.

 

Mein Mann hatte früher Rhinopront Tabletten zum abschwellen geschluckt, weil die von innen wirken. Da wurde mir aber ziemlich schlecht von, als ich die mal probiert habe. Die würde ich nach einer Kiefer-OP nicht ohne Rücksprache nehmen...

 

Und was ich noch empfehlen kann ist ein Luftreiniger/ -befeuchter. Wir haben einen relativ teuren von Venta. Aber man merkt, dass das neue Raumklima den Nebenhöhlen und Schleimhäuten echt gut tut!

 

Ansonsten eben ganz viel trinken... Wasser, Tee.... ich weiß, dass du das sicher weißt, aber sicher ist sicher ;-)

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Das mit den Rhinopront Tabletten wusste ich noch nicht, das wäre sicher noch eine gute Alternative zum ausprobieren. Die Wirken so wie ich das sehe ziemlich aufputschend. Vor dem Schlafengehen sollte man sie dann vermutlich eher nicht schlucken :D

 

Zum Befeuchten der Nase habe ich noch einen Vernebler gekauft. Damit inhaliere ich nun 3x täglich eine isotonische Lösung zusammen mit Kamille. 

 

Ich war nun gerade beim HNO. Er hat einen kleinen Schnitt ins Trommelfell gemacht und die Flüssigkeit abgesaugt. Zusätzlich bekam ich ein kleines Ventil eingesetzt wodurch die nächsten 2 Wochen ein Druckausgleich stattfindet. 

 

Bezüglich der Nasenscheidewand hat sich leider bestätigt was ich schon befürchtet hatte. Die ist nun stark nach links versetzt und muss chirurgisch wieder nach rechts versetzt werden. Der HNO-Arzt meinte dass man das aber frühestens in 6 Monaten machen könnte.

 

Klasse, also noch eine OP ........

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Oh man, du hast wohl zu oft HIER gerufen...  :481:

 

Ich wünsche dir erstmal gute Besserung, auf daß das Ventil seine Arbeit leistet und du bald wieder frei durchatmen kannst. 

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Ich hab hier schon häufiger gelesen, dass die Leute ihre Nase bei der ME richten lassen... vielleicht kannst ja wenigstens das zusammenlegen?!?

 

Drücke dir weiter die Daumen!!!

 

Und ja, die Rhinopront putschen schon auf...

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Ach Mann. 

An die Trommelfellöffnung hatte ich auch schon gedacht und gehofft, sie bliebe dir erspart. Aber gut, es ist, wie es ist. 

Und immerhin hast du den Scheiß jetzt da raus. Und in der nächsten Zeit hoffentlich ein Handtuch auf dem Kissen... (sorry.)

 

Erneutes Daumendrücken meinerseits, dass alles weitere jetzt läuft!

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oh, danke :)

 

Aber.... äh... wieso denn ein Handtuch auf dem Kissen? Tropft das nachts aus dem Ventil? Oder meinst du wegen den Tränen vor lauter Selbstmitleid? :D

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Hallo brokenarrow,

 

hat der HNO gesagt, warum man die Nasenscheidewand erst in 6 Monaten machen kann? Wenn ich mich recht erinnere, ist bei Glencoe bei der Bimax die Nasenscheidewand ziemlich übel gestaucht worden, so dass sie keine Luft mehr bekam und das ist ziemlich bald (Größenordnung ein, maximal 2 Monate) nach der Bimax gemacht worden. Es wurde dafür dann sogar der Zugang durch den Mund von der Bimax genutzt.

 

Dir alles Gute, was meint eigentlich Deine KC dazu?

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Hallo brokenarrow,

 

hat der HNO gesagt, warum man die Nasenscheidewand erst in 6 Monaten machen kann? Wenn ich mich recht erinnere, ist bei Glencoe bei der Bimax die Nasenscheidewand ziemlich übel gestaucht worden, so dass sie keine Luft mehr bekam und das ist ziemlich bald (Größenordnung ein, maximal 2 Monate) nach der Bimax gemacht worden. Es wurde dafür dann sogar der Zugang durch den Mund von der Bimax genutzt.

 

Dir alles Gute, was meint eigentlich Deine KC dazu?

 

Liebe Grüße!

 

Irene

 

Habe meiner MKGC heute eine SMS geschrieben mit dem aktuellen Stand. Auf die Nasenscheidewand ist sie nicht direkt eingegangen, aber wenn die Nebenhöhlen bis morgen nicht besser sind dann fahre ich nochmal bei ihr vorbei. Sie meinte das wäre ok wenn ich spontan reinschaue.

 

 

Vielleicht hilft dir eine Nasendusche um den ganzen Krempel da mal rauszuspülen.

 

 

Probiere ich schon die ganze Zeit, aber das Wasser geht nur tröpfenweise durch - wenn überhaupt. Da die oberen Wege nicht durchgängig sind kommt das Wasser dann zum Großteil wieder zum Mund raus statt aus dem anderen Nasenloch.

 

Da kommt dann auch gar kein Blut raus. Genau das ist es ja was mich verwundert. Nach der GNE kam da jede Menge Rotz-Blut-Gemisch rausgespült. 

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