Kiefersieg

Umgang mit dem Umfeld

Hallo und Guten Abend,

 

ich bin ein Mensch der alleine lebt, ABER sich gerne

mitteilt und austauscht.

Leider kann ich nicht immer alle Gedanken zwecks OP meinem Hund erzählen :-)!

ImMoment habe ich ein bisschen das Gefühl das die Menschen um mich herum genervt sind und nicht weiter ständig mit mir das Thema Kiefer OP bereden wollen :-(

Natürlich bin ich heil froh das ich dies Forum habe :-)

Frage mich aber ob ich es übertreibe oder ob ihr auch solche Erfahrungen gemacht habt?

 

Haben die Menschen wohl auch keine Lust über ein Thema zu sprechen wo sie generell natürlich selbst Angst und Respekt vor haben?!?!

 

Vielleicht mag ja jemand mal schreiben was er so erlebt hat!?!

 

VG TIna

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Naja, die Erfahrung habe ich auch gemacht und ich spreche das auch nicht selbst im Umfeld an.

 

Das liegt aber einfach daran, dass eher wenige Menschen sich einer Kiefer-Op unterziehen und dadurch eben eine große Unwissenheit beim "Laien" darüber herrscht, wie so etwas funktioniert, warum man so etwas macht und dass es einen emotional auch sehr mitnehmen kann.

Bei einer Knie-Op oder z.B. bei einem falsch verheilten Armbruch leuchtet dem Umfeld eher ein was da vor sich geht und warum das nötig ist.

 

Auch wenn ich beim Zahnarzt bin und mich die Helferinnen auf die Behandlung ansprechen, dann merkt man, dass selbst die nicht genau wissen wie so eine KFO/KFC-Behandlung funktioniert. Wie soll man da erwarten, dass dann das normale Umfeld sachlich darüber sprechen kann...

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Hallo Kiefersieg,

 

das Problem kenne ich nur zu gut. Ich denke, dass die anderen Leute um uns herum damit überfordert sind. Sie wissen selbst nicht, wie sie damit umgehen sollen, geschweige denn, wie sie uns unsere Ängste nehmen sollen. Bei meinen Freunden spreche ich das nur kurz an. Die möchte ich auch nicht überstrapazieren und nur über solche Themen reden, es gibt noch genug andere, weniger schwierige Themen, worüber wir uns austauschen möchten. Meine Eltern sind da momentan die am meisten Leidtragenden, mit denen ich häufig darüber spreche. Aber die möchten das natürlich auch nicht die ganze Zeit über hören, was man deutlich merkt. Sie haben selbst Angst und wissen eben nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen, geschweige denn, wie sie mit mir in dieser Situation umgehen sollen. Ich fühle mich da manchmal schon ziemlich einsam und allein gelassen mit meinen Sorgen und Ängsten. Allerdings habe ich noch das Glück, dass ich eine Freundin habe, die gerade vor demselben Problem steht, sodass wir uns da auf dieser Ebene gut austauschen können, weil wir praktisch im selben Boot sitzen ;-). Ohne sie wäre es bestimmt nochmal deutlich schwieriger für mich.

 

Aber wie gesagt, ich denke, die anderen Leute sind damit einfach nur überfordert und blocken deshalb ab, auch weil sie selbst nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen bzw. würden, wenn sie in derselben Situation wären. Sowas will sich eben kein gesunder Mensch vorstellen müssen. Und Menschen meiden eben alles, was unangenehm ist. Da kann man den anderen keinen Vorwurf machen. Aber ich kann nachvollziehen, dass es für uns schwierig ist und wir uns etwas allein gelassen fühlen, weil wir nicht wissen, wohin mit unseren Sorgen und Ängsten. Vielleicht hilft es dir, deine Sorgen und Ängste in einem Art Tagebuch für dich aufzuschreiben? Und wir hier im Forum sind ja auch immer füreinander da ;-).

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hallo Ihr zwei,

 

ja ich denke auch das es eine Überforderung ist :-(

 

Auf der anderen Seite habe ich einen sehr guten Freund der zufällig :-) mein Zahnarzt ist. Und

bei ihm ist dann einfach schon wieder: ich habe Feierabend und will mich mit dem Thema nicht in der Freizeit beschäftigen.

Aber auch das kann ich verstehen.

 

Ich habe jetzt neben diesem Forum hier einen Blog angefangen.

Leider weiß ich noch nicht wie ich ihn verlinken kann :-(

Wer schauen möchte: bei GOOGLE unter "derkiefermeinwegundich"

 

Mal schauen wie die nächsten sechs Wochen so laufen werden :-)

 

Schönen Sonntag

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Hallo Tina,

 

habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Wo ich in der Entscheidungsphase stand und dann meine Familie gefragt hab, hieß es meistens nur "ich weiß auch nicht, musst du schon selbst wissen". Toll, genau auf diese Antwort habe ich gewartet... Habe dann auch gesagt bekommen, dass es einfach was anderes ist, ob man selbst drin steckt oder eben "nur" ein Angehöriger ist. Da hat man einfach einen anderen Blickwinkel auf die ganze Sache.

Und es ist schon so, man hört nur ganz wenig, das jemand am Kiefer operiert wird. So war es zumindest bei mir... Ich war total erstaunt als ich hier bisschen gelesen habe und dann gesehen habe wie viele doch operiert werden. Aber mal ganz ehrlich, wir erzählen das ja auch nicht "freiwillig" sodass Außenstehende das groß mitbekommen würden. Zähne sind irgendwie immer ein Tabu-Thema hab ich so das Gefühl... ;-)

Ich habe auch für mich angefangen eine Art Tagebuch zu schreiben. So kann ich meine Freude und meinen Frust schriftlich loswerden ohne meinem Umfeld ständig auf die Nerven zu gehen.

 

Werde gleich mal nach deinem Blog googeln ;-)

 

VlG Jen

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Hallo Tina,

Mein Umfeld hat mich am Anfang erst mal für verrückt erklärt das zu machen. Die meisten sind immer noch mit dem Thema überfordert. Nur ein guter Freund und zwei Arbeitskollegen sind echt interessiert und fragen von sich aus nach wie's so läuft.

LG Hans

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Hallo Kiefersieg,

 

es ist wahrscheinlich wirklich eine Kombination aus Überforderung (weil die Fantasie dann gleich anfängt, sich wirklich alles mögliche auszumalen) und wenig damit anfangen können. Andererseits laufe ich momentan mit einem Unterschenkelwalker und Krücken rum und irgendwie nervt es dann auch, wenn jeder so seine Eigendiagnosen hat (Unfall gehabt, Achillessehne), die auch nichts mit der Realität zu tun haben. Oder man wird dann so wie gestern empfangen, wo die Frage von jemand war: "Schon wieder?" und "Was ist es denn diesmal?", dabei ist es doch 3,5 Jahre her, das ich das letzte Mal mit Krücken rumgelaufen bin.

 

Für den Austausch mit Deinem besten Freund: Ich kann mir gut vorstellen, dass Du Dich mit ihm austauschen möchtest, schließlich ist er in Gewissem Sinne vom Fach. Vielleicht könnt Ihr so eine Art Tauschgeschäft machen: Du darfst ihm eine Stunde etwas vorjammern, von Ängsten erzählen, ... dafür darf er dann im Gegenzug wahlweise sich über seine schrecklichsten Patienten (ohne Datenschutz zu vernachlässigen), die kassenärztliche Vereinigung, ... auslassen und Du hörst auch geduldig zu.

 

Und zur Verlinkung einfügen: Oben im Editor neben den Buttons zur Schriftgröße ist weiter rechts ein Kettensymbol mit einem Plus-Zeichen. Anklicken, dann öffnet sich ein Fenster, wo Du die Adresse und welcher Text erscheinen soll eingeben kannst.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Hallo Ihr ,

 

ja ich denke auch es ist eine Überforderung. Allein das "Kieferbrechen" ist bei vielen

im Kopf und löst dort Horrorgeschichten aus.

 

Haha IRENE genau das ist mal eine gute Idee und werde es meinem Freund mal

vorschlagen!!! 

 

Ein weiters Problem ist mein Herr Papa:

Gut ich bin 42 Jahre und für mein Leben alleine zuständig aber trotzdem habe ich eigentlich das Bedürfnis dem alten Herrn mit seinen 86 Jahren von der OP zu erzählen. Das Problem ist das er absolut gegen jegliche Medizin  und Ärzte ist. Wenn ich

ihm davon erzähle werde ich mir täglich anhören können warum wieso weshalb??? Ich soll es auf keinen Fall tun.

Da habe ich aber keine Nerven und keine Kraft zu.

Also werde ich es ihm wehrwahrscheinlich gar nicht erzählen.

Sondern ihn nach dem KH vor vollendete Tatsachen stellen.

 

Also, für mich ist das Umfeld schon ein problem :-(

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Ich kann das alles sehr gut nachvollziehen ...

 

Ich bin auch 42 und meine erste feste Spange mit 17 war irgendwie mal gar kein Erfolg. Seitdem suche ich mehr oder weniger den Moment, wieder mit einer Behandlung zu beginnen, wobei ich hoffe (aber nicht sicher weiss), daß es bei mir ohne OP geht ... 

 

Ich wäre für mich sofort bereit, mich auf das "Abenteuer Spange" einzulassen. Aber wie du schon sagst kommt dann das Umfeld ins Spiel...

 

Ich habe im Freundeskreis einige Leute, denen das glaube ich komplett egal wäre. Andere sind vermutlich wirklich überfordert damit, daß sich jemand mit 42 für eine Zahnspange interessiert. Dann sind da noch die Sprücheklopfer, die spotten, labern und Witze reissen ...

 

Zu denen gehört dummerweise mein Chef. Ich habe neben meinem eher technischen Job täglich Kundenkontakt in einem Ladengeschäft. Manchmal kommen auch mal Erwachsene mit Zahnspange. Bisher war das für ihn dann immer ein Anlass das ins Lächerliche zu ziehen. Von meinem Vorhaben weiss er noch nichts und ich finde es nun wirklich kompliziert damit umzugehen. Soll ich das ankündigen, einfach machen, als Plan in den Raum stellen ??? Keine Ahnung ... 

 

Mein Bekanntenkreis hat zu 95% entspannt reagiert ... Wenige fanden es komplett absurd, die allermeisten waren neutral interessiert aber skeptisch, eine Hand voll unterstützen den Plan und drängen mich nun fast dazu. Ein Gespräch wirklich abgelehnt hat eigentlich niemand, man merkt aber, daß einigen das Thema unangenehm ist und ich nehme dann auch Rücksicht.

 

Es gibt aber mindestens zwei Leute, denen ich mich sehr weitgehend anvertraut habe. 

 

Trotzdem bin ich selber mehr als unsicher. Manchmal denke ich, ich sollte den Plan aufgeben. Doch dann passieren wieder Dinge, die mich davon abhalten ... Das muss gar nicht viel sein. Ich höre, sehe, lese irgendwas oder treffe jemanden mit Spange und denke wieder über alles nach - ich komme immer zu dem Schluss, daß ich mich für die Zahnspange entscheiden sollte ... 

 

Leider gibt es so etwas auch umgekehrt - Dinge passieren, die mich völlig desillusionieren und runterziehen ... 

 

Das Problem ist einfach: ICH komme mit der Spange klar. Wenn ich alleine bin, beim Einkaufen und sonstigen Tagesgeschäften und unter guten Freunden ...

 

Es gibt aber auch Situationen, wo es schwieriger ist ... Im Job, weil ich die Akzeptanz bei Kunden und Chef so gar nicht einschätzen kann, beim Rausgehen, wo ich Bedenken hätte sofort nur noch "der mit der Spange" zu sein .. Und ja - die Familie spielt auch noch rein ...

 

Mein Vater ist ein lieber Mensch, aber recht unflexibel darin, Dinge zu bewerten, die nicht schon tausendfach von anderen für gut befunden wurden. Eine Zahnspange mit 42 gehört mit Sicherheit zu den Dingen, die ihn überfordern und die er nicht verstehen wird .. So etwas gab es im näheren Umfeld noch nie ...

 

Es kam schon von einem, der sich wirklich interessiert hat der Satz: "Lass doch eine unsichtbare machen, dann merkt das kein Mensch ... "

 

Aber da wird es dann kompliziert. ICH WILL DAS MAN ES MERKT !!! Klingt komisch - ist aber so ... 

 

Meine erste Spange war mir total peinlich, sie hat mir mit Sicherheit einiges an jugendlichem Selbstvertrauen geraubt und es war ein grandioser Misserfolg - vielleicht auch, weil ich nicht dahinter stand und das als Makel empfunden habe ... 

 

Wenn ich mich jetzt wieder dazu entschliesse, dann will ich voll dahinterstehen können, die Spange nicht verschweigen und nicht verbergen müssen.

 

Ich würde mich glaube ich tatsächlich wieder für ganz normale Metallbracketts entscheiden. Das ist dann einfach ein sichtbares Zeichen für meine Entscheidung. Man sieht es, wer will kann mich ansprechen ... Ich habe keine Lust mehr, verstecken zu spielen. Vielleicht wäre auch Keramik eine Option. Aber ich glaube, dass ich mit einer Lingualspange sowieso deutlich weniger zurechtkäme. 

 

Bisher habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, Leute einfach mit dem Thema zu konfrontieren. Warum also dann nicht auch mit der Spange selbst ???

 

Es gibt aber halt leider auch die eher unkalkulierbaren und negativen Seiten dabei, die immer wieder mal wie ein Bremsklotz wirken ... 

 

Sei lieb gegrüsst

 

Carsten

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Hallo Carsten,

 

also mit der Klammer an sich habe gar keine Probleme.

Soll das Umfeld sagen was es will.

Es geht hier schließlich um meine Gesundheit!

 

Allerdings ist es mit der OP schon ein bisschen anders :-(

Das mein Pa damit an seine Grenze gebracht wird uns sich wahnsinnige Sorgen macht glaube ich schon.

Schließlich hatte meine Mama ein Plattenkarzenom und wurde auch im Gaumen Kiefer Bereich operiert - allerdings aus dem Grund Krebs und ich denke meine Geschichte weckt ganz viel Erinnerung .

 

Mal abwarten

VG Tina

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Ich glaube die meisten Leute interessiert es nicht besonders, weil es nichts ist, von dem sie persönlich jemals betroffen sein werden. Da muss man schon aufpassen, nicht allzu nervig zu werden. Ich denke man sollte auch nicht zu viel erwarten, zum Austausch gibt es ja zum Glück das Forum, danke Marco!

 

Bei mir war es so, dass meine Eltern meinten es müsste nicht sein, als ich es mir noch überlegt habe und als es dann durch war meinten sie, dass es doch gut sei, dass ich es gemacht habe. Alles klar, Leute ;). Aber sie haben mich immer unterstützt, wenn ich ich sie brauchte, und das ist doch das Wichtigste :).

 

Zur Zahnspange: Auch das interessiert keinen, die Leute wissen ja auch, dass man das Ding nicht zum Spaß trägt.

 

Zu anderen Ärzten: Meistens trifft man auf Ahnungslosigkeit, die lernen auch nur das, was ihnen für die Mehrzahl der Patienten hilft. Meine Hausärztin hat mich gefragt, wie man Dysgnathie buchstabiert, mein Dorfzahnarzt hatte garkeine Ahnung von KFO und hat es trotzdem gemacht (*katsching*), eine Zahnärztin war technisch noch auf dem Stand von vor 20 Jahren, mein aktueller Zahnarzt hat mehr Ahnung und hat mich gefragt, ob ich mal in kieferorthopädischer Behandlung war, bevor ich das erste Mal den Mund aufgemacht habe und mein KFO hat keine Ahnung, wie Knochenheilung funktioniert. Ich habe daraus gelernt, dass man sich als Patient selbst um die Koordination seiner Behandlung kümmern muss.

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Wer sich viel mit dem Thema beschaeftigt wird oft mal ein wenig besessen, liest taeglich im Forum, sucht im Internet nach Berichten etc. Wenn man dann probiert diese Besessenheit mit dem Umfeld zu teilen blocken die Leute ab, aber das liegt wohl kaum daran, dass sie damit ueberfordert sind, sondern es interessiert sie schlicht nicht. Man hat halt keine Meinung dazu (wieso und woher auch).

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Ich denke auch, dass die wenigsten Leute überfordert sind (wobei viele beim Thema "Kiefer brechen" zunächst schon sehr geschockt waren und ich dann diejenige war, die das runtergespielt hat :-) ), sondern sie halt kein großes Interesse haben, sich ständig über die Kieferbehandlung zu unterhalten - kann ich auch gut verstehen - wenn ich nicht selbst betroffen wäre, würde mich das Thema wohl auch ziemlich schnell langweilen..

 

Ich könnte mir vorstellen, dass es auch einfach auf den Umfang ankommt.. Wenn man quasi nur noch das eine Thema hat, machen viele bestimmt schnell dicht.. Da meine OP super gelaufen ist und ich von Anfang an schmerzfrei war, hab ich selbst privat nie groß was erzählt - und hab dadurch erlebt, dass die anderen dann sehrwohl oft nachfragen und interessiert sind.. :-) Mich nervt das manchmal sogar ein bisschen, meine OP ist knapp 2 Monate her und egal wer anruft/schreibt/vorbei kommt, die erste Frage ist immer, wie es meinen Zähnen geht. :482: (aber gut, lieber so, als komplettes Desinteresse.. :-) )

 

Wenn`s mir doch mal nicht so gut geht oder mich Dinge verunsichern, spreche ich das lieber hier im Forum an oder google halt rum, weil andere Betroffene da häufig einfach doch mehr zu sagen können.. Beispielsweise auch Ängste vor der OP - so wirklich beruhigen kann einen da doch nur jemand, der die OP selbst schon hinter sich hat!?

 

Um welche OP geht es denn bei dir, Kiefersieg?

 

Lg

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