_Claudia_

prof. marc christian metzger, freiburg - GNE|2015 - 06.05.2015

30 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

 

kurz zur Ausgangslage:

 

Diagnose:

- Progenie (Angle Klasse III)

- frontal offener Biss

- Oberkiefer Schmalkiefer im Bezug zum Unterkiefer mit zirkulärem Kreuzbiss

- Zungendysfunktion

- Mandibuläre Mittellinienverschiebung nach links im Oberkiefer

 

Ich bin 33 Jahre alt, die Fehlstellungen habe ich von frühster Kindheit an, eine KFO-Behandlung durch die gesamte Kindheit und Jugend war leider nicht so erfolgreich.

Also hatte ich mich letztes Jahr, nachdem die Kopf- und Kieferschmerzen und die schlechte Bisssituation noch zunahmen, für die Behandlung entschieden.

Ich bin an der Uniklinik in Freiburg in KFO und KFC Behandlung.

 

Als erster Schritt wurde nun am 6.5. die chirurgische Gaumennahterweiterung durchgeführt.

 

Bereits am 5.5.2015 bekam ich in der KFO die zahntragende GNE-Apparatur eingesetzt, damit die OP-Dauer verkürzt wird (es wird wohl manchmal auch während der OP gemacht). Das war relativ schnell passiert und auch nicht sehr unangenehm. Allerdings konnte ich mit dem Teil sehr schlecht sprechen und schlucken, das ist auch bis jetzt nicht viel besser geworden, aber ich übe noch :-)

 

Ebenfalls an diesem Tag war die stationäre Aufnahme. Ich sollte morgens um 10 Uhr da sein, dann bekam ich Blut abgenommen, das Aufnahmegespräch fand statt und ich konnte ins Zimmer. Dann hieß es warten, warten, warten...

Leider konnte mir niemand sagen, wann der Anästesist und der Operateur Prof. Metzger zum Gespräch Zeit hätten und so wartete ich mit meiner Mutter den kompletten Tag im Zimmer!

Um 12.30 Uhr fand dann das Narkosegespräch statt, und um 22.30 Uhr (!) das Aufklärungsgespräch zur OP, allerdings nicht mit Prof. Metzger, sondern mit der diensthabenden Ärztin. Das fand ich alles nicht so lustig, aber immerhin konnte die Schwester in der Zwischenzeit mal rausfinden, dass ich am nächsten Morgen gleich die erste auf dem OP-Plan bin.

Meine Mutter ist dann nach dem Einsetzen der Schraube um 15 Uhr heimgefahren, wir haben etwa 80 km Weg. Vom Abendessen habe ich kaum etwas gegessen, weil ich Probleme mit dem Schlucken hatte und alles in der Apparatur hängen blieb und außerdem war ich frustriert, weil ich das OP-Gespräch noch nicht hatte.

 

Am Mittwoch, 6.5., bin ich dann wirklich früh abgeholt worden, nachdem ich schon um 6 Uhr zum Duschen geweckt wurde und anschließend die Beruhigungstablette bekommen habe. Ich war zwar nicht nervös, habe sie aber sicherheitshalber doch genommen, hätte ja noch kommen können ;-)

Um 7.45 Uhr habe ich zum letzten Mal auf die Uhr geschaut, nachdem Prof. Metzger kurz reingeschaut hatte und gesagt hatte, dass es gleich losgeht und sogar die Helferin meiner KFO bei der OP zuschauen möchte.

Um ca. 10 Uhr hab ich dann im Aufwachraum gelegen, Schmerzen hatte ich kaum, nur ein unangenehmes Druckgefühl. Die nächsten 3 Stunden lag ich da und habe hauptsächlich geschlafen. Meine Sauerstoffsättigung ging immer runter, wenn ich eingenickt bin, daher habe ich noch etwas Sauerstoff über die Nase bekommen. Dazwischen musste ich mich einmal mit Blut übergeben, war aber nicht so schlimm, wie ich dachte.

Um kurz nach eins wurde ich dann aufs Zimmer verlegt und da war dann auch schon mein Mann und hat gewartet.

Ich bekam dann sofort eine Hilotherm-Kühlmaske, die wirklich toll geholfen hat, auch wenn sie nachts etwas nervt wegen den Geräuschen.

An dem Tag habe ich viel geschlafen, Schmerzen hatte ich keine nennenswerten und ich war sehr froh, dass die OP rum war. Im Laufe des Nachmittags bin ich dann das erste Mal auf Toilette und das ging ganz gut.

Was wiederum etwas negativ war: der Prof. kam nicht vorbei, um mir zu sagen, dass alles gut verlaufen war, erst am nächsten Morgen mit der Visite.

Ich konnte einigermaßen schlafen und zu den Mahlzeiten jeweils ein paar Löffel Suppe essen, hatte aber eh keinen Appetit. Am Donnerstag kam eine Freundin zu Besuch, aber ich war noch müde und das Sprechen war anstrengend. Ich konnte aber problemlos aufstehen und im Gang laufen und auch die Schmerzen waren kein Problem. In der Nacht schlief ich schlechter, weil ich Rückenschmerzen hatte vom vielen Liegen und das Bett zu kurz war, wenn ich das Kopfteil oben hatte.

Das habe ich auch am nächsten Morgen bei der Visite gesagt, und dann war der Kommentar: "na, dann entlass ich Sie mal lieber, damit Sie besser schlafen können :-)". Meine Mutter hat mich dann um 10 Uhr abgeholt, juhu!

 

Die Schwellung war am Donnerstag und Freitag am heftigsten, da war auch die Nase ständig zu. Am Samstag war ich schon deutlich abgeschwollen, aber die Verfärbungen, die seither täglich anders sind, sind echt interessant. Obwohl ja am OK operiert wurde, ist mein UK vorne gelb, unterhalb (am Hals) geht es in schwarz über und dann den Hals runter wieder gelb :-)

Ich kann seit ich zuhause bin, super schlafen, weiche Sachen wie z. B. Hackfleisch, Fisch, kleine Nudeln etc. essen und komme mit 1 bis 2 Ibuprofen 400 gut aus.

Im Moment stört mich noch meine schlechte Aussprache mit dem Apparat im Mund, aber ich habe noch knapp 2 Wochen Zeit, bis ich wieder arbeiten und viel sprechen muss. Mit der Heilung bin ich super zufrieden, habe es mir schlimmer vorgestellt. Gestern hat sich über den Schneidezähnen an der Naht eine kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Blase gebildet. Ein Anruf in der Klinik hat mich aber beruhigt, solange es nicht wehtut, sei das kein Problem, das könnte Blut und Wundflüssigkeit sein, die sich da etwas staut.

 

Heute nachmittag muss ich wieder nach Freiburg fahren, dann werden die Fadenreste gezogen und die Schraube zum ersten Mal gedreht.

 

Unzufrieden war ich mit der Kommunikation, aber das werde ich heute nachmittag auch nochmal ansprechen.

Ich wusste z. B. überhaupt nicht, wo überall Nähte sind in meinem Mund. Die Schwester sagte mir am Tag nach der Op, ich könnte vorsichtig Zähne putzen, nur nicht die vorderen Schneidezähne, wegen der Naht.

Zuhause, am Montag, tat mir eine Stelle am Zahnfleisch beim hinteren Backenzahn weh, und da ich den Mund schon weiter aufbekam, habe ich mit der Taschenlampe mal geschaut, ob sich da vielleicht was entzündet.

Dabei habe ich entdeckt, dass dort auch noch eine Naht ist und außerdem die vordere Naht von den Schneidezähnen bis zum ersten Backenzahn geht. Da hatte ich aber schon mehrere Tag fleißig geputzt, weil ich das nicht wusste...

 

So, ist doch etwas länger geworden als geplant, aber mir hat das Lesen der OP-Berichte in der Vorbereitung sehr geholfen, deshalb wollte ich mich natürlich auch beteiligen ;-)

 

Viele Grüße Claudia

 

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Hey,

glückwunsch zur überstandenen Op und schonmal gutes und schnelles heilen.

Die Naht verlief bei mir komplett von links nach rechts, reinigen kannst du die Wunde angenehm mit stillem Wasser, einfach vorsichtig spülen, und anschließend ebenso Zähne putzen.

Eine Kinderzahnbürste macht das ganze noch etwas einfach da sie kleiner :)

Hast du schon angefangen zu drehen??? Und wieviel Platz benötigst du??

Gruß

Löcki

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Hallo liebe Claudia,

 

Glückwunsch zur überstandenen GNE!

 

Oh ja, die Hilotherm hat mich auch manchmal genervt wegen der Geräusche, aber die ist echt super. Nicht zu vergleichen mit daheim, wo man mit Kühlpacks kühlen muss. Klasse, dass du schon am nächsten Tag heim duftest. Da geht es einem gleich besser, gell?

 

Die Rückenschmerzen kenn' ich auch, sind aber bei mir daheim grad besser geworden.

Meine Nase war glücklicherweise nie ganz zu, aber ich habe auch nach ca. einer Woche einen leichten gelben Schimmer am Kinn an beiden Seiten gehabt. Und ich hatte auch einen Bluterguss oberhalb der Schneidezähne, der dann die nächsten Tage langsam die Lippe runtergewandert ist.

 

Wie war das Fäden ziehen und drehen für dich? Wie lange musst du drehen?

Meine Naht war auch von den 2ern bis zu den 5ern ungefähr, aber das wusste ich schon vorher. 

Ich sollte/durfte aber auch sofort nach der OP putzen, sollte nur halt etwas vorsichtiger sein.

 

Weiterhin fröhliches abschwellen 

 

GlG Jen

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Vielen dank ihr beiden.

Gestern nach dem Fäden ziehen wurde direkt viermal gedreht, insgesamt soll ich 25 mal drehen, täglich einmal morgens und einmal abends.

Das Fäden ziehen war gut zum aushalten, auch wenn einige stellen schon etwas eingewachsen waren, ich habe anscheinend eine gute Wundheilung, meinte der Prof (bestimmt dank Arnika

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Sei froh, dass die Fäden gezogen wurden. Ich hatte "selbstauflösende" die sich nicht aufgelöst haben. Hab jetzt nach 8 Wochen noch welche drin :-(

Hast du in der OP auch schon gedreht bekommen,oder nicht?

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Wo ist der Rest von meinem Beitrag? ?

Hatte noch ein paar Sätze mehr geschrieben!?!

In der op wurde nur zur Aktivierung gedreht und dann wieder zurück auf Ausgangsposition.

Habt ihr selber gedreht oder drehen lassen? Ich treffe das Loch noch nicht, bis jetzt dreht meine Mama,aber ich hoffe, ich lerne es noch selbst...

Das drehen ist bis jetzt schmerzfrei, nur ein leichtes ziehen. Und die Lücke wächst...

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Ok, das heißt du hattest gar keine Lücke nach der OP?

Bei mir wurde die Schraube wohl kpl. aufgedreht und dann wieder zurück, aber eben nicht komplett, sodass ich schon 'ne gute Lücke hatte beim Aufwachen.

Ich habe selbst gedreht. Meine Mama hätte dabei zu viele "Phantomschmerzen" gehabt :-)

Das ist schon echt manchmal schwierig, dass kleine Loch zu treffen, aber mit bisschen Übung klappt's. Bei mir war das immer vorne, sodass ich das auch gut sehen konnte.

 

Drücke dir die Daumen, dass du es auch selbst schaffst! :524:

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Hallo,

nach der OP hatte ich noch keine Lücke, inzwischen ist sie ca. 1,5 mm nach 9x drehen.

Heute morgen hat sich mein Mann getraut zu drehen, weil ich das Loch einfach nicht sehe :-)

Immer gegen abend habe ich jetzt etwas schmerzen an den Zähnen rechts, aber das drehen selbst ist schmerzfrei zum Glück.

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So lange du genug Leute um dich rum hast, die auch für dich drehen ist das doch super! ;-)

Ich hatte auch bisschen Schmerzen an den Backenzähnen und das hab ich auch schon öfters gelesen. Scheint also "normal" zu sein.

Deine Lücke sieht doch super aus :-)

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Naja, ich erschrecke mich noch jedesmal, wenn ich in den Spiegel schaue, über die Lücke

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Ach, das geht auch wieder vorbei. Ich fand's gut die Lücke jeden Morgen zu sehen, weil es mir gezeigt hat, das eben nicht alle i.O. ist.

Weil so hab ich mich eigentlich nach kurzer Zeit gefühlt- als wäre alles i.O..

Waaas?? Da hast du aber einen ganz ordentlichen offenen Biss (o.o). Da kannst du ja eigentlich gar nix abbeißen, oder?

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Na so schlimm ist das nicht, bin es ja so gewohnt :-)

Es gibt ja Messer und Gabel und auch Döner etc. ist kein Problem. Schwierig ist nur sowas wie Schnitzel im Brötchen z. B., wo es wirklich aufs abbeißen ankommt.

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Ja, das ist es, man ist es gewöhnt und arrangiert sich damit und hat so seine Techniken entwickelt :-)

Hast du auf deinen Backenzähnen Kontakt?

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Ja, allerdings nicht viel, aber zum kauen reicht es ;-)

ich bin jetzt bei 3,2 mm Lücke nach 19x drehen, ich habe den Eindruck, dass die Lücke über Nacht immer minimal zu geht, sonst müsste sie glaube ich schon größer sein. Morgen habe ich einen Kontrolltermin an der Uni, bin mal gespannt, ob mein Eindruck stimmt... Ich habe auch den Eindruck, dass sich der Kiefer nur in eine Richtung bewegt, nach rechts.

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So, heute war mein Kontrolltermin (2 Wochen plus 2 Tage nach der gne). Alles sieht gut aus, ich muß noch 9x drehen, dann waren es insgesamt 30 Drehungen.

Die Lücke ist jetzt 4 mm breit.

Schwellungen im Gesicht sind nur noch für Leute zu erkennen, die mich gut kennen und für mich :-)

Sie beschränken sich auf den Bereich neben der Nase.

Die Erweiterung des OK ist wohl doch synchron, da habe ich mich getäuscht.

Als Tragweite für die schraube wurde mir wieder 6 Monate prognostiziert, allerdings unter Vorbehalt, da meine KFO krank ist und ich bei ihrem Mann zur Kontrolle war. Die letzte Entscheidung trifft sie.

Am Sonntag endet dann auch meine krankmeldung, d. H. ich gehe Dienstag wieder arbeiten. Wenn ich mich nicht so fies erkältet hätte, hätte ich mich wahrscheinlich schon diese Woche fit genug gefühlt.

Ich habe mich schneller erholt, als ich erwartet hatte nach so einem Eingriff ;-)

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Hallo Claudia

 

Schön, dass der OK doch gleichmäßig aufgeht. Da macht man sich schon bisschen verrückt… Wobei das nicht soo schlimm ist wenn der nur nach einer Seite aufgeht, wenn es sich in Grenzen hält. So hat’s zumindest mein KFO gesagt. Ist dann für den halt bisschen mehr Arbeit hinterher wieder eine grade Mittellinie hinzubekommen.

 

Dein KFO geht dann auf Nummer sicher, dass es wirklich fest ist. Ist auch nicht verkehrt. Ich hatte jetzt einen Tag gar nichts drin und die Zahnlücke vorne ist um 0,5mm zugegangen. Das ist echt Wahnsinn, wie schnell das dann geht.

 

Oh nein, du hast dich erkältet? Das ist echt fies. Grad nach der GNE. Ich hoffe, es geht dir jetzt wieder besser? Hoffe, du hattest heute einen guten ersten Arbeitstag und einen guten Start in die neue Woche.

 

Lg Jen

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Danke Jen,

mit geht's schon etwas besser, war schon wieder zwei Tage arbeiten. Aber die rechte Nebenhöhle ist noch sehr zu. Auf der Seite war aber von Anfang die schwellung und die schmerzen stärker.

Heute war Drehende!! Juhu!

Die Lücke hat jetzt 6 mm, hoffentlich geht sie auch schnell zu.

Viele grüße

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Hallihallo Claudia,

 

wollte mal hören, wie es dir ergangen ist?
Was macht deine Lücke? Fleißig am wandern?

 

Lg Jen

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Hallo,

ich bin zufrieden, links kann ich schon ganz gut kauen, rechts ist es noch schwieriger. Schmerzen habe ich keine, aber die Schneidezähne sind sehr empfindlich, seit das Gefühl zurückkommt.

Die Lücke schließt sich sehr langsam - finde ich - aber wahrscheinlich in ganz normalen Tempo :-) Bin jetzt bei 5,2 mm, am Anfang waren es 6 mm.

Aber es sind auch erst knapp drei Wochen seit drehende... Diese blöde Ungeduld ;-)

Beim sprechen habe ich Schwierigkeiten mit dem i, kennst du das auch?

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Schön zu hören, dass du zufrieden und alles soweit okay ist.

Mir tun die Schneidezähne auch immer mal weh, denke das ist normal.

Oh ja, die liebe Ungeduld, da haben wir doch alle etwas zu wenig von =) Die brauchen wir aber wohl noch massenweise. Bei mir ging der erste mm gaanz schnell und danach alles nur noch im Schneckentempo.

Nein, das kenn‘ ich nicht. Habe generell keine Probleme beim Sprechen gehabt, nur phasenweise halt mit zu viel Sabber =) Da war meine Aussprache dann ganz fürchterlich. Hab ich auch jetzt noch manchmal, obwohl die GNE draußen ist.

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