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ggoose

Chin Wing- Knochenentnahme und Abbau

Hallo liebe Progenica User/innen,

 

ich habe mich seit 2 Jahren mit dem Gedanken gespielt, mich einer Chin Wing OP zu unterziehen. Ich habe ein leicht fliehendes Kinn und schwach ausgeprägten UK. Ich werde mich in ein paar Wochen auf jeden Fall von Dr. Z beraten lassen, da er öfters einen Teil des Beckenknochens benutzt, um den Kinnaufbau zu verbessern. Ich habe aber auf diversen Seiten gelesen, dass es im Falle einer Knochentransplantation  zu einer Absorbierung des Knochens führen kann.

Hat hier vielleicht schon jemand eine Erfahrung damit gemacht?

 

 

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Bei der Chin-Wing-Op wird nicht nur das Kinn vom Unterkiefer abgetrennt, sondern auch der seitliche Unterkieferrand. Meistens wird der seitliche Unterkieferrand ein wenig nach unten bzw. zur Seite verlagert, um die Unterkieferkontur markanter erscheinen zu lassen. Dabei entsteht wie man sich vorstellen kann eine Lücke zwischen den Knochenstücken, die, wenn sie zu groß ist, nicht vom Körper alleine aufgefüllt werden kann.

Dort wird dann Knochenmaterial aus dem Becken eingelagert. Dieses sollte sich nicht abbauen, da es ja zwischen den zwei Knochenenden liegt und somit auch kein Druck auflastet, der zu einer Resorption führen könnte. Also ich sehe das unproblematisch...

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Es soll wohl beim Chin Wing in unterschiedlichem Maße zu einer Resorption im Bereich des Kieferwinkels kommen, sodass dieser sich nach dem Eingriff verändern kann. Meinst du das vielleicht? 

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Man muss dazusagen, es ist nicht immer zwingend notwendig bei einer Chin Wing Knochen aus dem Becken zu verwenden. Da ist von Fall zu Fall verschieden. Dr. Z. scheint das fast standardmäßig auf diese Weise zu operieren. Dr. T., der die Methode erfunden hat, macht das laut meinen Recherchen nicht (ganz) so häufig.

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Vielen Dank für Euer Feedback!

Ich habe bisher gedacht, dass der Beckenknochen dazu verwendet wird, um das Kinn zu vergrößern. In dem Fall soll es vorkommen, dass der Knochen "resorbt" wird und das Ergebnis der OP nach einigen Jahren negtativ beeinflussen könnte. Diese Information habe ich aus einem amerikanschen Forum entnommen.

Dass der Beckenknochen als Füllmaterial verwendet wird wusste vorher nicht und bedanke mich für das neu erworbene Wissen

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Man muss dazusagen, es ist nicht immer zwingend notwendig bei einer Chin Wing Knochen aus dem Becken zu verwenden. Da ist von Fall zu Fall verschieden. Dr. Z. scheint das fast standardmäßig auf diese Weise zu operieren. Dr. T., der die Methode erfunden hat, macht das laut meinen Recherchen nicht (ganz) so häufig.

 

Ich habe schon von ein paar Patienten von Dr. T. gehört dass sie recht unzufrieden waren weil sich am Kieferwinkel ein Treppeneffekt gebildet hat. Das wird damit vermutlich in Zusammenhang stehen oder?

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Ich habe schon von ein paar Patienten von Dr. T. gehört dass sie recht unzufrieden waren weil sich am Kieferwinkel ein Treppeneffekt gebildet hat. Das wird damit vermutlich in Zusammenhang stehen oder?

Mit so Spekulationen waere ich eher vorsichtig...

 

In ZH macht man die (fuer Patienten ziemlich unangenehme) Beckenknochenentnahme in einfachen Faellen nicht mehr weil man die Technik stark verfeinert hat und nun den abgetrennten Knochen genauer in Segmente aufteilen und positionieren kann.

 

Die Ergebnisse eines normalen Chin Wing Eingriffs sind sehr stabil, da wuerde ich mir keine Sorgen machen.

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Also so wie ich Dr. Z. verstanden habe, wird der Beckenknochen dazu genutzt um das Kinn auf Höhe der Supramentalfalte via Knochenauflagerung zu "unterfüttern, damit diese später weniger stark ausgeprägt ist.

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