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blubbiblubb

Welche Chirurgen machen RE-OPs?

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Hallo blubbiblubb,

 

also der Chirurg, der extrem viele Umstellungs-OPs in Deutschland macht (Dr. Kater in Bad Homburg) macht laut eigener Aussage hier im Forum vor ca. 10 Jahren keine Re-OPs, wobei ich den entsprechenden Beitrag jetzt natürlich nicht finde. Aber es finden sich immer wieder Aussagen hier im Forum, dass jemand voller Hoffnung nach Bad Homburg gefahren ist und ziemlich enttäuscht zurückgekommen ist. Von Dr. Seeberger, der früher in Heidelberg war und jetzt in BH ist, weiß ich aber, dass er bei Lippi eine Re-OP gemacht hat.

Nana (irgendwo hat der Name auch noch eine Tilde) hatte vor kurzem eine Re-OP bei jemand anderen als dem ursprünglichen Chirurgen. Es hörte sich aber an, als sei sie mit dem zweiten OP-Ergebnis auch nicht wirklich zufrieden. Sie müsstest Du aber direkt anschreiben, ich glaube nicht, dass sie jemals im Forum den Namen sowohl vom ersten als auch vom zweiten Chirurgen gesagt hat.

Meine eigene Bimax war ja eine Re-OP mit den entsprechenden Problemen, die aufgrund der nicht optimal verlaufenden Heilung nach der ersten OP entstanden sind, von daher kann man sagen, dass mein KC, Dr. Werner am Marienhospital in Stuttgart Re-OPs macht.

Und falls Du unendlich viel Geld oder eventuell eine extrem gute private Krankenversicherung hast, gibt es auch noch Dr. Triaca und Dr. Sailer in Zürich. Von beiden weiß ich, dass sie schon Re-OPs gemacht haben.

 

Viel Glück bei der Suche, es ist in den meisten Fällen nicht ganz einfach. Was ist denn bei der ersten OP schief gelaufen?

 

Viele Grüße!

 

Irene

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Re OPs sind ein schwieriges Thema. Die meisten wollen nicht unbedingt den "Mist" anderer ausbaden. Wie Schokoädchen sagte Kater lehnt in den meisten oder fast allen Fällen ab ebenso Prof Lindorf in Nürnberg (soll sehr gut sein) der sich voroperierte Fälle nicht mal ansieht.

Meine letzte Re OP war in Ruit bei Stuttgart Dr Kretschmer der nach Aussage eines anderen KC mit  dem Knocheninterponat im OK ein Kunststück vollführt hat.

 

Viel Glück bei der Suche

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Kann ich bestätigen: Praxis Dr. Lindorf ist sehr strikt. Wenn alle Ärzte so wären, dann hätten es Patienten wie du wirklich sehr schwer, wären eigentlich chancenlos. Wie du richtig schreibst, sieht er sich voroperierte Patienten nicht mal an. Selbst wenn man nur um einen Rat ansucht (natürlich dafür zahlen würde), wird man sofort abgewiesen oder bekommt nicht mal eine Antwort.

Das hab ich sonst noch nie erlebt. Ich verstehe, dass Ärzte fremde und schwierige Fälle oft nicht übernehmen können oder wollen, das ist zu respektieren, aber wenn ein (angeblich) so kompetenter Experte wie Dr. Lindorf nicht mal einen Ratschlag, eine Empfehlung einem hilfesuchenden Patient geben möchte, spricht das nicht gerade für ihn.

 

Ich schreibe dir ein paar Namen per P.M. Wie viel ReOPs hattest du schon? Kann dir Dr. Kretschmer nicht mehr weiterhelfen? Wenn selbst er mit seinem Latein am Ende ist, wirds in der Tat schwierig!

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Was möchtest du jetzt hören? Es wird immer einen Chirurgen geben, der unter Vorbehalt je nach Ausgangssituation eine Re-Op durchführen wird. Sind "nur" die Kiefer falsch verlagert worden, so werden sich mehrere dazu bereit erklären. Sind so Sachen wie stark beschädigtes Weichgewebe, Kiefergelenkprobleme, Knochenabbau, lockere Zähne, Nervenschmerzen oder ähnliches vorhanden, dann werden viele Chirurgen sehr sehr vorsichtig sein dort nochmal hineinzuoperieren...

 

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Kann ich bestätigen: Praxis Dr. Lindorf ist sehr strikt. Wenn alle Ärzte so wären, dann hätten es Patienten wie du wirklich sehr schwer, wären eigentlich chancenlos. Wie du richtig schreibst, sieht er sich voroperierte Patienten nicht mal an. Selbst wenn man nur um einen Rat ansucht (natürlich dafür zahlen würde), wird man sofort abgewiesen oder bekommt nicht mal eine Antwort.

Das hab ich sonst noch nie erlebt. Ich verstehe, dass Ärzte fremde und schwierige Fälle oft nicht übernehmen können oder wollen, das ist zu respektieren, aber wenn ein (angeblich) so kompetenter Experte wie Dr. Lindorf nicht mal einen Ratschlag, eine Empfehlung einem hilfesuchenden Patient geben möchte, spricht das nicht gerade für ihn.

 

Ich schreibe dir ein paar Namen per P.M. Wie viel ReOPs hattest du schon? Kann dir Dr. Kretschmer nicht mehr weiterhelfen? Wenn selbst er mit seinem Latein am Ende ist, wirds in der Tat schwierig!

So jemandem sollte man vielleicht besser die Approbation entziehen. Wer nicht gewillt ist, Menschen mit einem schwerwiegenden gesundheitlichen Problem zu helfen, obwohl er es vielleicht könnte und jemanden mit Schmerzen oder schweren gesundheitlichen Problemen wieder wegschickt, ist für mich alles aber kein Arzt. Wenn man etwas nicht kann, ist das was anderes. Aber man muss es sich wenigstens anschauen, um die Lage einzuschätzen. Manchmal fragt man sich echt, wie abgehoben und kaltherzig manche Leute sein können und da sieht man, dass man auf sowas die irgendwelche Ärzte-Rankings nicht immer was geben muss. Unter Umständen landet man dann bei so einer Person. Fachliche Fähigkeit hin oder her, sowas zeigt wie jemand wirklich tickt. Ich frage mich was so jemand eigentlich macht, wenn ihm selbst mal was nicht gelungen ist? Darf man dann auch nicht mehr kommen? 

bearbeitet von leviathan
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