callas

palatinale knöpfchen

Da ich eine breitere Zahnfront haben möchte, hat mein Kieferorthopäde vorgeschlagen, sogenannte "palatinale knöpfchen" in meinen Kiefer einzusetzen. Weiß jemand zufällig, was das genau ist oder hat eigene Erfahrungen damit? Habe schon über google gesucht, konnte aber nichts finden.

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Hallo,

bin zwar kein KFO aber ich nehme mal an das dies Knöpfe sind welche am Gaumen befestigt werden.

l.g sabine.

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Habe gerade herausgefunden, dass man sie auch Miniimplantate nennt. Hat irgendjemand Erfahrungen damit und weiß etwas über mögliche Risiken?

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Die sind äusserst empfehlenswert.

Risiken sind der kleine chirurgische Eingriff (harmlos) und die Haltbarkeit bzw. Verankerung. In einigen Fällen lösen sich die Implantate im Laufe der Behandlung.

Der Tragekomfort ist super (man merkt nix) und mit Ausnahme der mal wieder für mich zu hohen Kosten, funktionieren die Schrauben hervorragend.

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Gekostet haben sie rund 500€, all incl. für 4 Stück, von denen eins nicht gehalten hat.

Tragen muss ich sie über die gesamte Behandlungsdauer.

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Hallo,

leider kann ich nicht ganz genau erkennen, was gemeint sein könnte. Zum einen gibt es die Möglichkeit, zungenwärts (hinter) die Zähne Knöpfchen zu kleben, um bestimmte Zahnbewegungen oder eine Sperrung des Bisses zu erreichen.

Die in den Diskussionsbeiträgen auftauchenden Implantate/Schrauben/Knöpfchen werden in den Knochen eingebracht, um eine zusätzliche Verankerung zu erreichen.

Bitte um detailierter Darstellung, dann kann ich auch beraten.

Danke!

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Hallo orthobite,

Ich habe aufgrund meiner kieferorthopädischen Behandlung als Kind (obere Prämolaren und untere Weisheitszähne gezogen) spitz zulaufende Zahnbogen und sehr breite bukkale Korridore, wodurch ich mich ästhetisch sehr beeinträchtig fühle. Im Rahmen meiner jetzigen Behandlung fand bereits eine GNE statt, von der ich dachte, sie würde mir die Oberkieferfront verbreitern, sie hat aber nur meinen Überbiss vergrößert. Mein Kieferorthopäde hat mir nun vorgeschlagen, mit Miniimplantaten meine Zahnbogenform zu ändern, mir ist aber leider überhaupt nicht klar, wie das funktioniert und welche Risiken man mit solchen Implantaten eingeht.

Danke für die Bemühung!

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Eine Möglichkeit wäre die Implantate zur Stabilisierung über den 6ern zu setzen und die gesamte Front nach hinten zu ziehen und auszuformen.

Dadurch wird gewährleistet, dass sich die Molaren nicht nach vorne bewegen.

Über die Risiken brauchst du dir keinen Kopf zu machen (beim Wort "Implantat" geraten alle vorschnell in Panik), das Risiko eine Karies durch die feste Spange zu bekommen ist ungleich höher.

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