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Mila2015

N. Bimax -POSITIVE Langzeit Erfahrungen !?

Hallo zusammen. Meine Bimax ist jetzt fast 7 Wochen her und ich habe immer noch mit negativen Begleiterscheinungen zu tun.mein Tinnitus ist furchtbar geworden , habe auch noch sehr oft Ohrenschmerzen und bis jetzt weiß ich nicht , ob es wirklich die richtige Entscheidung gewesen ist .die berichte von BimaxOpfer haben mir eine schreckliche Angst eingejagt und seine Wut kann ich nur nachvollziehen...ich denke das ist vielen beim Lesen so gegangen.

jetzt meine Bitte an all diejenigen , die still mitlesen , aber keine Notwendigkeit sehen etwas zu berichten oder zu fragen , weil eben alles toll verlaufen ist....Her mit Euren positiven Berichten !! Rückenschmeren weg, Kieferprobleme verschwunden , bessere Atmung etc. !? vll am Anfang auch Nebenwirkungen , die alle verschwunden sind ?!

würde so gerne mal etwas Positives lesen !

lg Mila

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Es gibt hier im Forum OP- und Bilderberichte, die nunmmehr 10 Jahre zurück liegen und die Leute sind nach und nach aus dem Forum verschwunden. Warum? Weil sich für die alles zum Guten entwickelt hat, sie ihre Kieferprobleme hinter sich gebracht und überwunden haben und sich anderen Dingen zugewandt haben ;-)

 

Würde mir nicht in die Hose machen wegen einiger Negativberichte.

 

viel Glück

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Hallo,

ok Du hast schon viel mit mir Kontakt, trotz allem möchte ich nun hier auch noch einmal berichten wie glücklich ist.

Dazu muss ich sagen das KEINE Bimaxs war, sondern nur der OK.

Aber ich hatte wirklich 4 Jahre Dauerschmerzen hinter mir:

Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Trigenimusschmerzen, Rückenschmerzen, Wirbelblockaden,.........

Zwei Tage nach der OP habe ich gemerkt das alles weg ist :smile:

Heute 6 Wochen nach der OP bleibt es bei diesem Zustand!!!

Mein Gelenk merke ich nicht mehr auch nach dem Beginn des "normalen" Essen´s.

Alle Schmerzen im Körper sind futsch.

Ich bin Sport und Fitnesstrainer und habe heute meine erste Einheit Muskeltraining gemacht:

OHNE Probleme ausser totalem Muskelkater.

 

Also, ich wünsche mir von Herzen und hoffe das dies natürlich so bleibt.

Der Bericht von BimaxOpfer hat mich auch zutiefst erschrocken.

 

liebste Gruesse Tina

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@TheBruce : ich geh auch davon aus, dass die meisten, bei denen sich alles zum guten gewendet hat nicht mehr aktiv sind.aber meine Hoffnung war, dass es vll ein paar gibt, bei denen noch nicht alles perfekt ist und sie deshalb noch hier sind, aber die trotzdem schon einige von ihren Beschwerden los sind.

@Kiefersieg : ich denke vorallem Deine immer positive Einstellung und der feste Glaube, dass sich nach der OP alles zum guten wendet haben zu Deiner schnellen Genesung beigetragen. ich bin da leider von der pessimistischen sorte.ich freue mich für Dich, dass es Dir gut geht und sich Deine Hoffnungen erfüllt haben.ein bisschen neidisch bin ich aber schon ; p

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Hallo Mila,

 

nur kurz, da ich eigentlich auf dem Weg zur Arbeit bin: Bei der Beschreibung, was Du eigentlich suchst, muss ich an Würmchen denken, suche mal nach ihren Beiträgen.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Meine Bimax ist nun (gerade mal) 8 wochen her. Jedoch hatte ich anfags auch probleme mit Ohrenschmerzen, Muskelermüdung/schmerzen zutun. Hatte keine total schlimmen Sympthome, jedoch habe ich schon auch mal gedacht, wenn das anhält, ob es sich gelohnt hat. Das Gesicht ist teilweise noch Taub (Kinn, halbe Unterlippe).

Letzte woche musste ich nochmals stationär ins Krankenhaus wegen einer starken Entzündung im Wundgebiet. Lag dann 4 Tage drinnen mit Antibiotika Intravenös und letzlich wurde das Gebiet an der Osteothomieplatte im Unterkiefer wieder aufgeschnitten. Die Schwellung hatte wieder stark zugenommen. Heute, eine gute Woche nach Entlassung, geht es mir wieder besser, fast gut. Ich muss kein AB mehr nehmen, die Schwellung ist wieder abgeklungen, das einzige was bleibt ist ein Lock auf höhe des 37/36 bis zur Platte. Muss ich nun sehr penibel pflegen und ständig kontrollieren lassen... Lange rede kurzer Sinn;

Ich bin heute sehr zufrieden. Der Druck und die Ohrenschmerzen sind weg. die Mundöffnung ist sehr gut. Ich habe keine Schmerzen, Kopfschmerzen oder Verspannungen mehr. Ich glaube zwar, die Restschwellung oder die letzten Schwellungen verschwinden erst nach der ME. Doch letzlich war es die richtige Entscheidung. Und das optische Ergebniss ist meines Erachtens sehr positiv und es war den langen Weg wert :)

 

LG

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gerade die Beiträge von würmchen durchgelesen. hat ha wirklich echt zu kämpfen gehabt.wenn ihre schmerzen am ende aber doch noch weggegangen sind, hab ich ja vll noch Hoffnung.

@philipp : eine Entzündung hatte ich auch.musste dann ebenfalls Antibiotika nehmen und das hat geholfen. zum Glück nicht wieder stationär ins Krankenhaus. das einzige positive, was mir bisher bei mir aufgefallen ist, ist die Optik.mein Kinn wirkt ein bisschen harmonischer.Und einige Beschwerden sind mit der Zeit wieder verschwunden. hoffentlich hat das mit den Ohrenschmerzen auch bald ein Ende.

LG

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Hallo Mila,

 

ich fürchte, bei Schmerzen/Tinitus gilt eine Variante des Anna-Karenina-Prinzips https://de.wikipedia.org/wiki/Anna-Karenina-Prinzip

 

Zitat aus dem entsprechenden Wikipedia-Artikel

 

Grundlage des Anna-Karenina-Prinzips ist der erste Satz aus dem 1877/78 veröffentlichten Roman Anna Karenina von Leo Tolstoi: „Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.“

Während für eine glückliche Familie viele Faktoren (sexuelle Anziehung, Geldfragen, Kindererziehung, Religion, Schwiegereltern) stimmen müssen, braucht bei einer unglücklichen Familie nur einer dieser Faktoren nicht zu stimmen.

 

Auch bei Schmerzen/Tinitus können viele Faktoren dafür verantwortlich sein und was bei dem einen hilft, kann bei jemand anderem eventuell gar nichts helfen. Deshalb kann es ja auch sein, dass es bei jemand schnell wieder besser wird und bei jemand anderem auch etwas länger dauert. Ich kann mich bei mir nicht an Ohrenprobleme erinnern, aber es haben hier schon mehrfach Leute darüber berichtet und wenn man sich die Anatomie anschaut, ist es gar nicht so überraschend, wenn es auch im Ohrenbereich, gerade im Innenohrbereich Probleme nach einer Bimax gibt. Es ist ja doch alles ziemlich nahe beieinander und wenn da noch Schwellung drinnensitzt und der Bereich sowieso schon überempfindlich ist, kann er auch noch länger "beleidigt" sein.

 

Bekommst Du Physiotherapie oder Lymphdrainage? Vielleicht hilft das ja und Dein Körper braucht einfach noch etwas mehr Zeit und ein bischen Zuwendung, um wieder in den Normalmodus zu kommen. Ursachensuche, wenn es mehrere mögliche Ursachen gibt, kann ziemlich frustierend sein, ich habe das gerade 4 Jahre mit meinem Sprunggelenk mitgemacht und jetzt scheint tatsächlich die Ursache gefunden zu sein. Aber obwohl ich mir sicher bin, dass es jetzt stimmt und das Gefühl schon direkt nach der OP vor knapp 4 Monaten gehabt habe, gibt es immer noch Situationen, wo man den Fuss merkt. Noch würde ich an Deiner Stelle die Hoffnung nicht aufgeben, 8 Wochen nach OP sind noch keine lange Zeit, aber Suche auch nach Sachen, die Dir selber und persönlich guttun.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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hallo irene. wow...so ausführlich hat mir bisher selten jemand geantwortet. Erstmal danke dafür. es stimmt.Tinnitus kann viele viele verschiedene Ursachen haben.ich bin schon lange in der charité in Berlin in Behandlung. ich daher in laufe der jahre einige Ursachen ausschließen.ich bin sicher es hängt vorallem mit der HSW und dem Kiefer zusammen.ich habe den Tinnitus durch eine lose spange bekommen vor 13 Jahren. Bewegungen im Kiefer, muskelschmerzen etc. beeinflussen also meine Ohren. bin da wahrscheinlich der empfindliche typ.daher auch die ohrenschmerzen nach der OP.ich habe mich nur erschrocken, dass es sich verschlechtert hat.aber vll ist es wie bei der Homöopathie. erstmal eine Erstverschlimmerung bis sich die Symptome bessern.ich geb die Hoffnung noch nicht auf.8 Wochen ist wirklich noch nicht lange und meine spielen jetzt offensichtlich erstmal verrückt.ich werde abwarten und hoffen.

LG Mila

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