marco94

Schlimmes Profil bei Deckbiss: Verbesserung nur über OP? [Bilder]

Hallo!

 

[nicht essentiellen Text habe ich in eckige Klammern gesetzt, da ich immer zu viel schreibe, sorry]

 

Ich bin 21 Jahre alt und seit Anfang Oktober letzten Jahres in kieferorthopädischer Behandlung mit Diagnose Deckbiss. Ich bin zwar froh, mich endlich um mein sehr chaotisches Gebiss zu kümmern, doch mich beschleicht nun das Gefühl, dass mein Hauptproblem durch diese Behandlung, die übrigens zu keinem Cent von der Krankenkasse übernommen wurde, sich nicht deutich verbessern wird.

 

Mein Hauptproblem ist nämlich mein Profil. Frontalaufnahmen und mein Spiegelbild reden mir ein, dass ich kein hässlicher Mensch bin, aber von der Seite ist es eine einzige Katastrophe. Um ehrlich zu sein, so will ich auf keinen Fall weiterleben.

 

Im Folgenden links seht ihr mein Profil, wenn ich entspannt meine Zähne zusammenbeiße.

 

Da ich es kaum schaffe, in Gegenwart anderer Menschen NICHT über mein Aussehen und den Winkel, in dem ich die Person am besten ansehen sollte etc. nachzudenken, versuche ich im Alltag oft, meinen Unterkiefer quasi mit Gewalt nach vorne zu zwingen.

Das rechte Bild zeigt diese angestrengte Haltung, die aber eben leider wie ein normaler Mensch, der entspannt ist, aussieht. Das links sieht einfach nur unangenehm aus im Vergleich:

 

zzisvc.jpg

 

[ich wusste nie genau, was an meinem Aussehen so dermaßen merkwürdig is und konnte nicht verstehen, wie durchschnittlich oder gar unterdurchschnittlich attraktive Menschen trotzdem soviel 'solider' aussahen wie ich. Womit ich meine, dass das Aussehen gewöhnlicher Menschen sich nicht im Vergleich Front/Profil um 180° wendet, ihr Aussehen stattdessen wenigstens 'konsistent' ist und man weiß wie der Mensch aussieht. Ich kann mir hingegen nie sicher sein, wie Menschen mich gerade sehen, als der halbwegs attraktive Mensch, der ich eigentlich wäre, oder als das eher absurde Wesen, das ich gleichzeitig zu sein scheine, wenn man mich von der Seite sieht (oder von oben, oder schräg, oder....).]

 

Im Moment trage ich eine Spange nur am Oberkiefer, dessen Front erst angehoben werden muss (hat sich glücklicherweise schon einiges getan), bevor die unteren Brackets angebracht werden können.

 

Das ist meine Diagnose und Behandlung (ich hoffe das geht in Ordnung, das hier rein zu stellen):

 

 

20150804_151954qcugt.jpg

 

 

Die 1/2 Pb Distalokklusion soll also durch "Anpassung der Zahnbögen" in den "Regelbiss" gebracht werden.

Ist Distalokklusion also gleichzusetzen mit Unterkieferrücklage und hofft meine KFO das durch feste Zahnspange beheben zu können? Und könnte das in meinem Alter noch so funktionieren, dass sich mein Profil dadurch stark harmonisiert, oder kann ein "Regelbiss" auch bedeuten, dass die Kieferfehlstellung lediglich dental kompensiert wird und sich hier nicht viel ändert?

 

Da meine unteren Seitenzähne fast alle nach innen zeigen und auch die unteren Vorderzähne einen enormen Engstand aufweisen, sollte sich durch die Aufrichtung dieser nach außen doch eigentlich zumindest 'etwas' am Volumen meines Kinns ändern, oder?

 

Wie auch immer, meine eigentliche Frage lautet: Bekomme ich ein harmonisches Gesicht nur über OP?

 

Denn wenn dem so ist, wäre ich bereit, neben dem Studium so viel nebenzujobben, um die Kosten, sofern sie noch rational sein sollten (und bei 1/2 Pb Distalbiss gehe ich mal erneut nicht von einer KK-Beteiligung aus), aus eigener Tasche irgendwie zusammenzukratzen. Angst vor einer OP habe ich keine, und eine taube Unterlippe oder ähnliches wäre mir eine solche Profilverbesserung schon beinahe wert. Ich fühle mich einfach nicht wie der Mensch, den ich im linken Bild sehe.

 

[Dass die KK mir weder mit KFO noch KFC helfen will, ist auch eigentlich eine solch absurde Sache, denn wie stellen die sich mich mit solchen Zähnen und Fehlstellungen in Zukunft vor? Hätte ich keine Behandlung begonnen, wäre es eben in 20 Jahren teuer für sie geworden, wenn alles komplett kaputt ist. Außerdem ist es sehr entmutigend, festzustellen, dass man scheinbar einen Hauch zu wenig kaputt ist, um ein harmonisches und gesundes Gesicht bezahlt zu bekommen. Nach der Logik sollte ich meine Behandlung eigentlich abbrechen und so lange an meinen Fingern saugen, bis ich 6mm Kieferrückstand erreiche, um dann OP und KFO komplett bezahlt zu bekommen anstatt mich über Beinah-Bankrott selbst um meine Gesundheit kümmern zu müssen...]

 

Anyway, wie schätzt ihr das ein?

Ich werde natürlich zunächst mit meiner KFO reden, wie sie die Erfolgschancen ihrer angestrebten Behandlung diesbezüglich erwartet, aber soweit ich informiert bin, ist sie momentan im Urlaub und mein Termin ist erst nächsten Monat. Ich will nur sicher sein, dass ich - wenn sie mir z.B. (und vermutlich würde sie das wohl) von einer OP abraten würde -  trotzdem auf meinen Wunsch nach ästhetischer Verbesserung beharren sollte. Denn wenn, dann sollte ich das ja in Kombination mit der kieferothopädischen Behandlung angehen, sprich jetzt und nicht danach.

 

Und um wieviel Geld dürfte es sich bei der nötigen Operation (UKVV? etwas anderes?) etwa handeln? Meine Recherche dazu variierte irgendwie doch recht stark und bei über 10.000 Euro oder so müsste ich mich wohl resigniert mit diesem Gesicht zufrieden geben. Selbst dann würde ich aber eine solche OP in ein paar Jahren machen, sobald ich das Geld hätte. Nur bin ich JETZT jung und möchte mich eigentlich JETZT darum kümmern.

 

Achja, und: Mein Kiefer knackt, ich glaube ich habe noch nie von einem Apfel so abgebissen, wie Jongleure das tun, und ich habe etwa einmal im Monat Migräne. Nicht dass das etwas ändern würde. (Ich glaube, meine KFO meinte einmal vor einer Bogeneinsetzung, jetzt könnte sich mein Knacken verbessern oder wenn, dann jetzt. -> Hat sich kein bisschen verbessert. Wahrscheinlich ist mein Kiefer einfach schon ausgewachsener als sie gehofft hatte)

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Puh also ob da ne Kieferfehlstellung besteht können sicher die erfahrenen User besser beurteilen. Verstehe ich das richtig und du hast schon eine Zahnspange oder etwas ähnliches? Wenn Du eine OP willst läuft die KFO (Vor-) Behandlung anders ab als bei einer reinen KFO Behandlung. Warst du schon bei einem KFC? Wenn nein, dann besteh beim KFO darauf dass dir Röntgenaufnahmen und Abdrücke herausgegeben werden mit denen Du Dich dann bei einem Chirurgen vorstellst; der sagt Dir dann ob da was operiert werden kann, darf, muss etc..

 

Davon abgesehen: Ich möchte nur kurz sagen dass Du sehr wohl ein normaler Mensch bist und eine Entstellung liegt da nicht mal ansatzweise vor.

 

Wegen Leuten wie Dir würde ich hier niemals öffentlich ein Bild von mir posten. Warum? Ich würde PN's kriegen wo mich leute Fragen warum ich mit der "enstellten" Fresse nicht schon lange vor den nächsten Zug gehüpft bin (aus deren verzerrten Wahrnehung heraus, ich sehe es nüchterner).

 

Viel Glück

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Puh also ob da ne Kieferfehlstellung besteht können sicher die erfahrenen User besser beurteilen. Verstehe ich das richtig und du hast schon eine Zahnspange oder etwas ähnliches? Wenn Du eine OP willst läuft die KFO (Vor-) Behandlung anders ab als bei einer reinen KFO Behandlung. Warst du schon bei einem KFC? Wenn nein, dann besteh beim KFO darauf dass dir Röntgenaufnahmen und Abdrücke herausgegeben werden mit denen Du Dich dann bei einem Chirurgen vorstellst; der sagt Dir dann ob da was operiert werden kann, darf, muss etc..

 

Davon abgesehen: Ich möchte nur kurz sagen dass Du sehr wohl ein normaler Mensch bist und eine Entstellung liegt da nicht mal ansatzweise vor.

 

Wegen Leuten wie Dir würde ich hier niemals öffentlich ein Bild von mir posten. Warum? Ich würde PN's kriegen wo mich leute Fragen warum ich mit der "enstellten" Fresse nicht schon lange vor den nächsten Zug gehüpft bin (aus deren verzerrten Wahrnehung heraus, ich sehe es nüchterner).

 

Viel Glück

 

Ja, ich befinde mich bereits in Behandlung, bis jetzt wurde vor allem die obere Zahnfront angehoben. Mir ist klar, dass der Behandlungsplan dafür geändert werden müsste (und nochmal Kosten auf mich zu kommen, was ich dann wohl auch verdient hätte).

 

Ja, ich möchte mich für das Wort entschuldigen. Ich meinte Entstellung eher in dem Sinne, dass das Potenzial, das ohne eine Fehlentwicklung eigentlich da gewesen wäre, so sehr in die Tonne gekommen ist.

 

Mit anderen Worten, hätte man sich / ich mich in meiner Jugend um meine Zähne und mein Gebiss gekümmert, würde ich nun wohl dem rechten Bild ähnlicher sehen als dem linken. Aber das ist eine ganz andere Geschichte, warum das versäumt wurde, und ich bereue das natürlich auch und es geht jetzt darum, nachzuholen, was versäumt wurde (bzw. zu retten, was noch zu retten ist).

 

Da ich mich übrigens nicht selbst hauptverantwortlich für diese Geschichte sehe, sehe ich auch eben nicht ein, nun für immer mit derart Folgen leben zu müssen.

 

Ich kann einfach nicht sagen: 'Ich habe es zumindest versucht und das ist jetzt eben so wie ich aussehe', dann würde ich das leichter akzeptieren. Aber so ist es offensichtlich, dass eine unbetreute Fehlentwicklung meiner Zähne und Kiefer nun für ein Profil gesorgt hat, das mit dem Rest meines Gesichts und Körpers nicht im Einklang steht. Das ewige laute Knacken erinnert mich stets zweifellos daran, dass hier etwas kaputt ist und es deswegen eben auch kaputt aussieht. Es geht hier also eher darum, kaputt auszusehen, als inhärent etwas weniger attraktiv. Mit letzterem könnte ich leben, weil ich weiß so ist es eben. Das erstere will ich aber unbedingt beheben, ich mein das will man doch immer, wenn etwas kaputt ist.

 

Danke für deine Antwort! (Und du hast sicher die richtige Einstellung mit deiner Gelassenheit)

 

--------

 

Edit: Außerdem, und ein weiterer Grund, weswegen kaputt so gut passt als Beschreibung, ist, dass mein Gesichtsausdruck oft wenig mit meinem intendierten Gesichtsausdruck oder meiner Stimmungslage übereinstimmt. Leute fragen mich immer wieder, ob ich schlecht drauf bin oder n Problem hab oder so, dabei schaue ich eigentlich nur entspannt oder gar zufrieden. (Siehe Bildvergleich, beide Aufnahmen zeigen eigentlich denselben Gesichtsausdruck, nur eben unterschiedlich interpretiert durch unterschiedliche Gesichtsstrukturen. Dazu kommt, dass ich sehr schlank bin und mein Profil trotzdem eher aufgebläht und schwammig wirkt. Es ist diese Dissonanz, die mir einfach zu schaffen macht, weil sie zeigt mir, dass andere Leute mich nicht so sehen, wie ich mich selbst sehe, und wie ich eigentlich wirken 'sollte')

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Ich muss zugeben, dass du mir auf dem rechten Foto weit besser gefällst. Allerdings kann ich dir nicht sagen, ob dies klassisch zu erreichen ist oder nur operativ. Offenbar ist deine UK-Rücklage ja moderat. Was du auf deinem Bild simulierst sind zweit Dinge: Du schiebst den UK vor und dadurch hebst du aber auch den Biss offenbar sehr stark, da sich das untere Gesichtsdrittel stark verlängert. Es ist die Frage, wie du dich mit der angestrebten Bisshebung und der korrekten Einstellung der Fronten entwickeln wirst. Poste doch mal ein Bild von deinem Gebiss, damit man sich das Ganze besser vorstellen kann. Ich kann dir recht sicher sagen, dass sich in deinem Alter an einer Rücklage des Kiefers nichts mehr ändern wird. Ich kann als Laie mit der Angabe Klasse I-II nichts anfangen, das einzige was ich kenne ist II/1. Das wäre eine skelettale Rücklage des UK. Der Kfo würde dir diese in diesem Fall wohl kompensieren. Ich würde davon aus eigener Erfahrung Abstand nehmen, wenn dem so sein sollte, sofern eine andere Lösung möglich ist. 

 

P.S.: Du siehst übrigens eigentlich ziemlich durchschnittlich normal aus, also keine Panik. Allerdings, wie gesagt, gebe ich dir Recht, dass du auf dem rechten Foto eine ganze Ecke attraktiver und maskuliner wirkst. Um mal bei der Wahrheit zu bleiben. 

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Es ist schwer eine Aussage anhand von nur 2 Fotos zu treffen. Um das Profil wie am rechten Bild zu erreichen, wirst du höchstwahrscheinlich um eine OP nicht herumkommen. (Obwohl einige Mew-Jünger dir wohl was anderes sagen würden - aber lassen wir das). In Frage kommen wohl UK-VV, eventl. Bimax oder Chin Wing. Von Implantaten würde ich eher abraten, da dein Kinn markant ist. Auf alle Fälle solltest du das bald mit deiner KFO besprechen, damit die Behandlung dann in diese Richtung verlaufen kann. Es besteht durchaus die Möglichkeit bei dir, dass die KK eine OP zahlt, sofern eine med. Indikation vorhanden ist. Da musst du dich aber mit den Ärzten beraten.

 

Ich möchte dir aber ein wenig deine Besorgnis nehmen, indem ich dir versichern kann, dass du auf dem linken Bild nicht hässlich aussiehst. Wenn du schreibst, du willst so auf keinen Fall mehr weiterleben, du seist entstellt und verzweifelt ohne Ende, dann muss man das schon etwas relativieren und dich ein wenig auf den Boden der Realität zurückholen. Diese Aussage finde ich bei allem Verständnis nämlich etwas bedenklich. Du gehörst zur Mehrzahl der Menschen, die eben durchschnittlich aussehen, aber keinesfalls bist du entstellt. Das darfst du dir nicht einreden!

Ich verstehe was du verbessert haben möchtest und es macht aus ästhetischer Sicht durchaus Sinn, aber es ist kein schlimmer Makel, wo jeder Chirurg sofort sagen würde, "Das müssen wir unbedingt operieren". Was du brauchst, ist ein guter MKG-Chirurg, der deine Wünsche versteht und sowohl Funktionalität als auch Ästhetik berücksichtigt.

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Hier meine aktuellen Zähne. Schwierig, das nich durch Perspektive zu stark zu verfälschen.

Irgendwo müsste ich noch Aufnahmen von vor der Behandlung haben, aber ich finde sie nicht. Wenn ich mich recht erinnere, sah man frontal darauf kaum etwas von der unteren Zahnreihe, so weit waren sie von der oberen überdeckt.

 

1qebcc.jpg

 

2dbzpx.jpg

 

3umlzd.jpg

 

Wenn du schreibst, du willst so auf keinen Fall mehr weiterleben, du seist entstellt und verzweifelt ohne Ende, dann muss man das schon etwas relativieren und dich ein wenig auf den Boden der Realität zurückholen. Diese Aussage finde ich bei allem Verständnis nämlich etwas bedenklich. Du gehörst zur Mehrzahl der Menschen, die eben durchschnittlich aussehen, aber keinesfalls bist du entstellt. Das darfst du dir nicht einreden!

 

Ich schätze, ich bin einfach noch ein bisschen im Schock, weil man sich selbst ja eigentlich nie von der Seite sieht und ich weiß auch nicht so genau, warum ich das vor jetzt noch nie so richtig realisiert habe / wahrhaben wollte, wie ich eigentlich aussehe, wenn man mir nicht halbwegs frontal ins Gesicht sieht (nun, 'denial' ist ja immerhin der erste Schritt zu 'Akzeptanz', der zweite ist 'Wut' und ich schätze das konnte ich in meiner Sprache wohl einfach nicht verbergen. In diesem Sinne, auf zu 'bargaining', vielleicht kann man ja noch was drehen).

 

Ich bin mich so einfach nicht gewohnt zu sehen und so vieles macht jetzt mehr Sinn, die Schuppen fallen von den Augen und ich frage mich, warum es überhaupt Spiegel gibt, wenn sie einem nur jahrelang einreden, man sähe spiegelverkehrt und viel besser aus. Und dazu kommt halt einfach, dass es so vielleicht nicht hätte kommen müssen, wenn mein Kiefer in meiner Jugend behandelt worden wäre. Und nachdem ich nun mit Eifer eine Behandlung begonnen habe in der Hoffnung, jetzt endlich alles zu richten, bin ich enttäuscht, dass alles dadurch eben eigentlich überhaupt nicht gerichtet wird. Ich werde danach immer noch genauso 'merkwürdig' auf mich wirken und mich nicht erkennen, nur mit besseren Zähnen.

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Du musst unterscheiden zw. kieferorthopädischer und kieferchirurgischer Therapie. Im Erwachsenenalter werden diese zwei Therapien oft kombiniert um ein gutes Ergebnis zu erreichen, aber es gibt auch viele Patienten, die keine Operation benötigen und machmal auch bewusst gar keine wollen. Und dann gibts halt immer wieder Grenzfälle. Du kannst z.b. nach einer KO-Behandlung eine tolle Okklusion/Biss haben und der KFO ist mit seiner Arbeit zufrieden, aber trotzdem kann dein Profil schlecht aussehen. Das leuchtet ein, oder? Darum sollte eine solche Behandlung optimalerweise Funktionalität und Ästhetik berücksichtigen. Leider ist das nicht immer der Fall bzw. machmal lassen sich die Wünsche des Patienten auch nicht 1 zu 1 realisieren.

 

Manche Fehlstellungen lassen sich ohne Operation eigentlich nicht beheben, bei anderen kann man Kompromisse eingehen.

Es hängt auch sehr davon ab zu welchem KFO du gehst, wie seine Einstellung zu operativen Eingriffen am Kiefer ist und welches

Verständnis er/sie von Gesichtsästhetik hat. Wenn du selbst Zweifel hast, dann wäre der nächste logische Schritt mit deiner KFO

darüber offen zu sprechen und/oder einen MKG-Chirurgen aufzusuchen. Dort würde ich auch das Kieferknacken ansprechen.

 

Was z.b. bei deinem Biss-Foto auffällt, du hast ein Gummysmile.

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Du musst unterscheiden zw. kieferorthopädischer und kieferchirurgischer Therapie. Im Erwachsenenalter werden diese zwei Therapien oft kombiniert um ein gutes Ergebnis zu erreichen, aber es gibt auch viele Patienten, die keine Operation benötigen und machmal auch bewusst gar keine wollen. Und dann gibts halt immer wieder Grenzfälle. Du kannst z.b. nach einer KO-Behandlung eine tolle Okklusion/Biss haben und der KFO ist mit seiner Arbeit zufrieden, aber trotzdem kann dein Profil schlecht aussehen. Das leuchtet ein, oder? Darum sollte eine solche Behandlung optimalerweise Funktionalität und Ästhetik berücksichtigen. Leider ist das nicht immer der Fall bzw. machmal lassen sich die Wünsche des Patienten auch nicht 1 zu 1 realisieren.

 

Manche Fehlstellungen lassen sich ohne Operation eigentlich nicht beheben, bei anderen kann man Kompromisse eingehen.

Es hängt auch sehr davon ab zu welchem KFO du gehst, wie seine Einstellung zu operativen Eingriffen am Kiefer ist und welches

Verständnis er/sie von Gesichtsästhetik hat. Wenn du selbst Zweifel hast, dann wäre der nächste logische Schritt mit deiner KFO

darüber offen zu sprechen und/oder einen MKG-Chirurgen aufzusuchen. Dort würde ich auch das Kieferknacken ansprechen.

 

Was z.b. bei deinem Biss-Foto auffällt, du hast ein Gummysmile.

 

Ja, das mit dem Gummysmile ist ziemlich unausweichlich bei einem solch ausgeprägten Deckbiss. Bis Anfang dieses Monats, als ich oben noch weitere Brackets bekam, trug ich für über ein halbes Jahr genau das hier, um die obere Front anzuheben. Das war quasi bisher meine ganze Behandlung. Erst beim letzten Termin wurden weitere Brackets hinzugefügt (genau wie im VIdeo, schon verrückt, wie effektiv sowas eigentlich funktioniert):

https://www.youtube.com/watch?v=zgzpieJor6E

 

Seit Beginn meiner Behandlung also wartet meine KFO darauf, dass die Front hoch genug angehoben ist, um unten nicht alle Brackets wegzubeißen und dann kann sie unten mit der Behandlung beginnen. Das heißt der Gummysmile sollte sich im Laufe der Behandlung eigentlich noch weiter verbessern. Ich weiß allerdngs auch nicht, ob er komplett weggehen wird, auch da kann ich sie ja mal fragen.

(Wobei er bei einem 'normalen' Lächeln - insofern ich sowas hinbekomm - nicht so stark auffällt wie in diesem Bild, dort habe ich meine Lippen extra weit weg gezogen, um möglichst viel Mund zu zeigen, so würde niemand je lächeln^^ Also muss sagen, das hat sich schon sehr verbessert)

 

Danke für Deine sehr sachliche Antwort, ich denke ich will auf jeden Fall mit ihr über all das reden (außer Familienmitglieder schaffen es, mich abzubringen). Aber das wird wohl erst in einem Monat möglich sein.

 

Weißt du denn zufällig, wie problematisch es werden könnte, den KFO-Behandlungsplan zu einem KFO/KFC-Behandlungsplan mittendrin zu ändern, bzw. ist das überhaupt so ohne weiteres möglich, schließlich hab ich ja quasi diesen Plan unterschrieben und zahle monatlich meine Raten für diesen? Und welchen zusätzlichen Kostenbereich könnte man im schlimmsten Fall erwarten, wenn man sich für eine Kombinationsbehandlung als Selbstzahler entscheiden würde?

Generell jedoch soltte ich so eine Kombination ja wohl lieber jetzt machen lassen, als später, wenn die KFO-Behandlung abgeschlossen ist. Bräuchte ich, wenn ich es später nachholen lassen wollte, denn nochmals eine Kombibehandlung, mit nochmals Spange, um z.B die Kompensation rückgängig zu machen etc? Und wieder für ein Jahr oder mehr?

 

Entschuldige, so viele Fragen. Wenn jemand zu einem dieser Themen etwas weiß, würde ich mich über Meinungen freuen. Ansonsten werde ich offizielle Antworten darauf wohl dann eh in einem Monat oder so bekommen. Ich kann mir jedoch um ehrlich zu sein kaum vorstellen, dass irgendeine dieser Fragen eine positive Resonanz bei meiner KFO hervorrufen wird. Sie hat da auch mein Mitgefühl. Aber meine Neugier und meine Wünsche sind doch recht stark im Moment.

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Wenn du dir jetzt den skelettal bedingten Fehlbiss dental kompensieren lässt und später eine kombinierte Behandlung anstrebst, kann es sein, dass die Vorbehandlung bis zur OP länger dauert. Grund: Der KFO verstärkt bei einer Camouflage Behandlung die natürliche Kompensation der Zahnbögen, dementsprechend länger dauert das Rückgängigmachen dann. Außerdem musst du dann zwei KFO Behandlungen bezahlen, wovon du eine davon komplett rückgängig machen musst.

 

Von deinen Bildern her könnte es sein, dass du entweder eine GNE und danach eine UKVV brauchst, oder keine GNE und dafür dann eine Bimax, bei der der Oberkiefer dann verbreitert wird. Dein Gaumengewölbe ist nämlich schmal und hoch, was man auch daran sieht, dass deine Zunge keine Mega Kerbe von dem TPA oben hat, weil sie im UK liegt.

 

Ob du jetzt noch auf einen kombinierten Plan mit OP umschwenken kannst, kann dir nur dein KFO sagen. Es könnte aber sein, dass durch die Anhebung der OK Front die KIG Kriterien für eine Kostenübernahme nicht mehr erreicht werden, eventuell ist es aber auch zulässig deinen Gebisszustand von vor der Behandlung für den Antrag heranzuziehen. Rede mit deinem Behandler.

 

Bzgl. OP kann ich dir sagen, dass eine Kiefer OP keine schlimme Sache ist. Man hat den Umstand der starken und vor allem im Oberkiefer hartnäckigen Schwellung und kann ein paar Wochen eben nur flüssige/pürierte/weiche Kost zu sich nehmen. Dafür hat man aber dann das Erlebnis, dass man von Tag zu Tag besser aussieht, während die Schwellung zurückgeht und auch irgendwo die Gewissheit endlich normal auszusehen. Ich würde es nochmals machen.

 

Hat dich denn dein KFO vor Behandlungsbeginn nicht auf die Möglichkeit einer kombinierten Therapie mit Chirurgie hingewiesen? Wäre natürlich sehr schade, wenn das jetzt wg. 1-2mm overbite nicht mehr reichen würde für die KIG. 

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Ich finde, dass du auf beiden Bildern gut aussiehst!

Aber ich kann dich vollkommen verstehen, habe genau das selbe Profil, dass ich meine Frontansicht überdurchschnittlich gutaussehend finde, mein Profil allerdings abscheulich.

Falls du etwas dagegen unternehmen willst, dann tu es, wollte nur sagen, dass du dich in der Zwischenzeit (bis zur womöglichen OP) nicht schämen musst. Seite sieht nicht schlecht aus, nur halt schlechter als die Frontansicht, aber wenigstens wurdest du mit einer guten Frontansicht gesegnet!

Hast du eine komplette Frontansicht zum Vergleich?

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Ich finde, dass du auf beiden Bildern gut aussiehst!

Aber ich kann dich vollkommen verstehen, habe genau das selbe Profil, dass ich meine Frontansicht überdurchschnittlich gutaussehend finde, mein Profil allerdings abscheulich.

 

 

Du findest (richtigerweise) dass er auf beiden Fotos gut aussieht, verstehst aber, da du das gleiche abscheuliche Profil hast? Was denn jetzt? Abscheulich?  Gutaussehend?!

 

Vielleicht hast du eine ehrlich verzerrte Wahrnehmung wie der Themenstarter.

 

Weiterhin würde ich mir überlegen ob ich noch weitere Vollfotos von mir hier in den öffentlichen Teil des Forums stelle, hier lesen wesentlich mehr Leute mit als man meint und die Fotos tauchen dann relativ schnell in der Google Bildersuche auf wenn man nach "kieferoperation" googlelt. Nur ein HInweis.

 

Ich bin gepsannt wie es sich bei Dir (marco94) weiterentwickelt und was dein KFO zu sagen hat.

 

viel Glück weiterhin

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Ich meinte damit, dass ich mein Profil IM VERGLEICH zur Frontansicht abscheulich finde (bei mir persönlich, kenne die Front des Themenerstellers ja nicht)

Wenn ich das Profil alleine betrachten würde, fände ich es einfach ein wenig unterdurchschnittlich aussehend, aber nicht unbedingt angsteinflößend.

Das Profil des Themenerstellers finde ich allerdings vollkommen in Ordnung, nur so wie er es beschrieben hat, hört sich das identisch nach meinem Problem an.

Ich denke er weiß, was ich damit sagen will.

Und Bilder würde ich auch nicht unbedingt einfach so, sondern im Bilderforum oder als PN versenden, sicher ist sicher!

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Ich meinte damit, dass ich mein Profil IM VERGLEICH zur Frontansicht abscheulich finde (bei mir persönlich, kenne die Front des Themenerstellers ja nicht)

Wenn ich das Profil alleine betrachten würde, fände ich es einfach ein wenig unterdurchschnittlich aussehend, aber nicht unbedingt angsteinflößend.

Das Profil des Themenerstellers finde ich allerdings vollkommen in Ordnung, nur so wie er es beschrieben hat, hört sich das identisch nach meinem Problem an.

Ich denke er weiß, was ich damit sagen will.

Und Bilder würde ich auch nicht unbedingt einfach so, sondern im Bilderforum oder als PN versenden, sicher ist sicher!

 

Ich weiß ganz genau, wie du das meinst. Es ist vielmehr die Diskrepanz, Dissonanz und besonders in Folge auch die Inkonsistenz bzw. Unsicherheit darüber, welches Gesicht andere gerade wahrnehmen. Das sorgt ganz selbstverständlich für eine "verzerrte" Selbstwahrnehmung, denn es ist schwierig, sich so zu akzeptieren wie man ist oder aussieht, wenn man egal nach wie vielen Selfies oder Videoaufnahmen immer noch nicht erkennt, wie genau man denn jetzt eigentlich aussieht. Selbst in Frontaufnahmen kommt es mir oft eher so vor, dass ich auf den meisten Bildern stets anders aussehe. Ich würde mich also so gerne mit dem zufriedengeben und versöhnen, das mir genetisch oder durch Entwicklungsstörungen "gegeben" wurde, aber was das eigentlich genau ist, habe ich immer noch nicht herausgefunden.

Ich scheine eher eine unüberschaubare Kombination aus Winkeln, Lichtverhältnissen und Gesichtsausdrücken und Stimmungen darzustellen, die zumindest meinem Gefühl nach (zugegeben, es ist eben schwierig, sich selbst als ein Gegenüber zu betrachten) zu einer unüberschaubar großen Vielzahl unterschiedlicher Resultate und Wirkungen führen. Quasi das genaue Gegenteil von harmonisch. Vielmehr vollständiges Chaos. Wenn meine Front mein Profil eins zu eins wiederspiegeln würde, hätten sich mein Selbstbild und der für mich vergleichsweise erschreckende Anblick meines Profils im Laufe der Zeit nicht gar so sehr auseinanderentwickelt. Ich befinde mich seit einem Jahr ohnehin in einer intensivsten Phase des Sich-Findens. Die Frage: "Wer bin ich?" Aber wie soll ich diese Frage für meine Innenwelt je beantworten können, wenn mein Äußeres genau so ungeordnet uneindeutig ist? Das ist so der Kern meiner ganzen Identitätskrise, die aufschäumt, wenn ich mich mit diesem Profil konfrontiere.

 

Auf der anderen Seite, bin ich zumindest hoffnungsvoll, nach dieser sehr harten Konfrontation mich nun langsam zumindest an die schlechtest mögliche Version meines Gesichtes zu gewöhnen. Sprich, wann immer mich jemand von der Seite fotografiert und ich zwar richtig unangenehm auf mich wirke, aber nicht gaanz so schlimm wie die schlimmstmögliche Version (Bild oben: also Zähne aufeinander, Kiefer hinten, kein Lächeln), dann, anstatt zu verzweifeln, vergleiche ich es mittlerweile eher mit jenem Worst Case und bin froh, dass es zumindest auch noch schlimmer hätte werden können. Denn die einzige Konstante oder SIcherheit, das eine (und wirklich einzige), das ich nun zu hundert Prozent kenne und weiß, ist wie dieser Worst Case aussieht. Also muss ich aus diesem einen sicheren Wissen soviel Nutzen für mich rausholen wie möglich.

 

Dennoch wird gerade durch die Frustration über die Diskrepanzerkenntnis der Druck, meinen Unterkiefer den ganzen Tag nach vorne zu drücken, nur größer. Die Vorstellung, dass ich nun jahrelang in jeder Situation darauf achten werde, meinen Kiefer mit Anstrengung vorne zu halten, ist albtraumhaft und eigentlich untragbar. Die Alternative, nämlich einen Worst Case zuzulassen, der sich zu 0% mit meinem eigentlichen Selbstbild deckt und es auf diese Weise unterminiert, ist jedoch einfach ausgeschlossen, solange es diese (wenn auch schlechte, nicht funktionale und unbefriedigende) Alternative eben gibt. Das heißt, mein Problem als rein psychisch zu bewerten, halte ich für hinfällig, denn ich bin mittlerweile sehr zufrieden und im EInklang mit meinem Aussehen, meinen Mängeln und meinem Gesicht, eben SANS Profil. Und solange das Profil so ist, wird mein Problem bestehen. Ein Psychologe kann mein Profil nicht richten. Stünde meine Front im "Einklang" mit meinem Profil, wäre jegliches Problem, das ich in dem Fall hätte oder nicht hätte, von einer ganzheitlich komplett anderen Struktur. Mein Problem ist nicht: "Ich fühle mich hässlich". Mein Problem ist: "Ich fühle mich schön und dann sehe ich mich aus dem falschen Winkel und mein ganzes BIld bricht in sich zusammen." Mein Problem ist Inkonsistenz, nicht die Unfähigkeit, mich mit einer Konsistenz zu vereinbaren.

 

(Die Unfähigkeit, mich mit einer Inkonsistenz zu vereinbaren hingegen stellt mich vor ein Problem, das aus meiner Sicht nicht so leicht per se gelöst werden kann, da das gesamte menschliche Wesen meiner Erfahrung nach auf ein Streben nach Harmonisierung und Wiederherstellung ausgerichtet ist. Wie gesagt, wenn etwas kaputt ist oder schief hängt, ist es der natürliche und dominierende Impuls des Menschen, es reparieren oder richten zu wollen (bzw. den UK nach vorne zu drücken) und weniger der Wunsch, sich intellektuell über Diskrepanzen hinwegzurationalisieren oder die Schönheit im Uneinklang zu finden oder über die Schaffungskraft in der Zerstörungskraft zu sinnieren. So hätten unsere evolutionären Vorfahren natürlich auch nicht lange überleben können. Wenn das Lagerfeuer auf einen Baum überspringt, löscht man es oder flieht. Davor sitzen zu bleiben, um in den Flammen nach dem Sinn des Lebens zu suchen, mag auf weltfremd philosophische Weise 'erhaben' sein, aber so funktionieren wir nicht. Gott sei Dank. Im Übrigen bin ich auch einfach noch zu jung, um Transzendenz über solche Impulse erlangen zu können und dementsprechend ohne weiteres 'über meinem Aussehen stehen' zu können)

 

 

Also, so fühle ich mich.

 

Das wurde nun deutlich zu lang, oh weh xD

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Ich bin auf ein Dokument der KFO- Korrepondenz vor Behandlungbesginn gestoßen, würde mir sehr helfen, wenn jemand hierzu etwas sagen könnte:
 

Die kieferorthopädische Behandlung eines skelettal bedingten Deckbisses erfordert dann eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapie, wenn die Fehlstellung von einer ausgeprägten Rücklage des Unterkiefers begleitet wird. Dies ist in diesem Fall jedoch nicht dringend erforderlich, da sich der Unterkiefer nur in einer leichten Rücklage befindet. Die Deckbiss-Symptomatik ist durch die vertikale Überentwicklung der Alveolarfortsätze im frontalen Bereich entstanden. Der Ausgleich hierfür erfolgt durch die vertikale Nachentwicklung der seitlichen Alveolarbereiche mit Hilfe kieferorthopädischer MB-Apparaturen.

 

Deswegen hat auch die rein kieferorthopädische Behandlung sehr gute Aussichten auf Erfolg und hilft, Folgeschäden wie Kiefergelenkbeschwerden mit der Notwendigkeit einer aufwändigen Schienenbehandlung, Schmelzabrasionen, Überlastungsreaktionen und infolgedessen Parodontopathien einzelner Zähne mit prothetischem Ersatz als Folge zu verhindern. [...]

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Mh, wenn alles mit einer KFO-Behandlung ohne OP verbessert werden kann, ist das doch vorteilhaft.

Ansonsten rate ich dir eine Zweitmeinung einzuholen, dann weißt du ob du tatsächlich keine OP brauchst.

Weißt du eigentlich was dein Körperfettanteil beträgt? Das kann dein Gesicht auch ziemlich beeinflussen.

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Meine Meinung zu dir: 1. Leg ein paar Mädels flach. 2. Geh mit deinem Gebiss zum Arzt.

 

Denn: Dein Unterkiefer sieht aus wie Kraut und Rüben. Dein Oberkiefer ist ne mittlere Katastrophe. Im Profil sieht man einen Ansatz zu Marionettenfalten und eine Unterkieferrücklage. Aber du bist jung und siehst gut aus (mit geschlossenem Mund). Damit müsste sich doch was reißen lassen..?

 

Ansonsten zur OP: Die kann vielleicht dein Profil verbessern und du kannst den Gummy Smile los werden. Den Terroristen in deinem Kopf wirst du so aber nicht los. Also knebel ihn, sperr ihn in den Keller, geh nach draußen und genieß den Sommer.

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