Lidapar

ABNEHMEN - Unterkiefer OP (UKRV)

32 Beiträge in diesem Thema

Hallo Ihr Lieben,

ich hatte vor einer Woche meine Unterkiefer OP, wobei mein Kiefer zurück verlagert wurde. Seit 7 Tagen kann ich nichts anderes als  Brühe zu mir nehmen und habe auch schon etwas abgenommen . Das passt mir aber gerade in den Kram. 

 

Und  nun an euch : wie war es bei euch ? Habt ihr abgenommen ? Wenn ja wie viel ? Ungewollt / gewollt ?

PS : Bitte beantwortet doch nur die Frage :) ich ernähre mich ausreichend, gesund und ausgewogen . Die Ratschläge etc. sind nett, aber echt nicht nötig. Ich freue mich auf eure Erfahrungen!

DANKE IM VORAUS! <3

bearbeitet von Lidapar
Missverständnisse

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Hallo,

ich hatte vor der OP (OK) auch gedacht - super dann nimmst Du erst einmal schön ab .......

Jedoch haben mich meine Ärzte davor gewarnt die OP als Abnhemzweck zu nutzen. Ich habe "nur" 3 kilo abgenommen. Jedoch hat sich nun mein ganzen Essverhalten verändert und ich nehme ganz langsam nun weiter ab. Ich glaube es kommt daher das ich jetzt nach der OP richtig kaue - was ich 40 Jahre nicht getan habe :-) Ich esse viel weniger als vorher und bin viel schneller satt. Noch ein positiver Nebeneffekt von meiner OP ;-)

 

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Hallo,

ich hatte vor der OP (OK) auch gedacht - super dann nimmst Du erst einmal schön ab .......

Jedoch haben mich meine Ärzte davor gewarnt die OP als Abnhemzweck zu nutzen. Ich habe "nur" 3 kilo abgenommen. Jedoch hat sich nun mein ganzen Essverhalten verändert und ich nehme ganz langsam nun weiter ab. Ich glaube es kommt daher das ich jetzt nach der OP richtig kaue - was ich 40 Jahre nicht getan habe :-) Ich esse viel weniger als vorher und bin viel schneller satt. Noch ein positiver Nebeneffekt von meiner OP ;-)

 

Oh nein ! Wieso denn bei dir "nur " 3 kg in all den Wochen ? Hast du vielleicht nur Cremesuppen etc. gegessen ?:/

Ja das mit dem neuen Gefühl glaub ich ! Ich durfte heute meine Zähne putzen und hab meinen UNterkiefer ganz anders und an einem anderen Ort wahrgenommen . Ganz neues Gefühl !

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Eine Kiefer OP ist keine Diät. Wenn Du dich zu fett findest müsstest Du weniger essen und mehr trainieren, ganz einfach.

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Eine Kiefer OP ist keine Diät. Wenn Du dich zu fett findest müsstest Du weniger essen und mehr trainieren, ganz einfach.

so ist es aber nunmal. Ich wurde operiert , nehme dadurch ab und bin zur Zeit dementsprechend auf einer Flüssigkeiten - DIÄT . Also muss ich dir widersprechen :)

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so ist es aber nunmal. Ich wurde operiert , nehme dadurch ab und bin zur Zeit dementsprechend auf einer Flüssigkeiten - DIÄT . Also muss ich dir widersprechen :)

Liebe Lidapar,

laut Duden-Definition http://www.duden.de/rechtschreibung/Diaet ist eine Diät aber "auf die Bedürfnisse eines Kranken, Übergewichtigen o. Ä. abgestimmte Ernährungsweise", also nicht notwendig zum Abnehmen gedacht. Und der entscheidende Punkt ist nach der OP "Flüssigkeit", nicht abnehmen.

Und von all Deine Beiträgen ist deutlich, dass Du die OP als willkommene Gelegenheit zum Abnehmen siehst, Du vergisst aber, dass Dein Körper jetzt Energie und Nährstoffe zum Heilen braucht, schließlich hast Du einen Knochenbruch, der wieder zusammenwachsen soll. Was würdest Du denken von jemanden, der sich das Bein gebrochen hat (oder nehmen wir jemanden, bei dem es eine Beinachsenumstellung gab, da sind wir noch näher dran) und sagt, er ist jetzt nur noch Brühe, damit er abnimmt? Könnte man auch in dem Fall begründen, er will ja möglichst wenig Gewicht auf das operierte Bein bringen.

Und ich habe damals nichts abgenommen, was aber auch gut war, da ich zu dem damaligen Zeitpunkt hart an der Grenze zum Untergewicht war (um es zu verdeutlichen, ich habe seit der Bimax ca. 10 kg zugenommen und bekomme jetzt eher die Fragen, wie ich es schaffe, so schlank zu sein). Und 7 Tage nur mit Brühe, dann Gnade mir und meiner Umgebung, wenn Du meinen Bericht zur ME liest, wird deutlich, was passiert, wenn man mich nur einen Tag auf Brühe setzt und mir weiter Tage androht.:460:

Wenn Du Ideen für Rezepte suchst, es gibt unter Kunterbunt den Rezeptefaden (oder verlinkt in meiner Signatur), dort gibt es reichlich Rezept in den unterschiedlichsten Flüssigkeits- und Weichheitsgraden. Und flüssig heißt eben nicht nur Brühe, was Dir aber wahrscheinlich schon klar ist, wenn Du Kiefersieg nach den Cremesuppen fragst.

Liebe Grüße!

Irene

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Das Liebe Lidapar,

laut Duden-Definition http://www.duden.de/rechtschreibung/Diaet ist eine Diät aber "auf die Bedürfnisse eines Kranken, Übergewichtigen o. Ä. abgestimmte Ernährungsweise", also nicht notwendig zum Abnehmen gedacht. Und der entscheidende Punkt ist nach der OP "Flüssigkeit", nicht abnehmen.

Und von all Deine Beiträgen ist deutlich, dass Du die OP als willkommene Gelegenheit zum Abnehmen siehst, Du vergisst aber, dass Dein Körper jetzt Energie und Nährstoffe zum Heilen braucht, schließlich hast Du einen Knochenbruch, der wieder zusammenwachsen soll. Was würdest Du denken von jemanden, der sich das Bein gebrochen hat (oder nehmen wir jemanden, bei dem es eine Beinachsenumstellung gab, da sind wir noch näher dran) und sagt, er ist jetzt nur noch Brühe, damit er abnimmt? Könnte man auch in dem Fall begründen, er will ja möglichst wenig Gewicht auf das operierte Bein bringen.

Und ich habe damals nichts abgenommen, was aber auch gut war, da ich zu dem damaligen Zeitpunkt hart an der Grenze zum Untergewicht war (um es zu verdeutlichen, ich habe seit der Bimax ca. 10 kg zugenommen und bekomme jetzt eher die Fragen, wie ich es schaffe, so schlank zu sein). Und 7 Tage nur mit Brühe, dann Gnade mir und meiner Umgebung, wenn Du meinen Bericht zur ME liest, wird deutlich, was passiert, wenn man mich nur einen Tag auf Brühe setzt und mir weiter Tage androht.:460:

Wenn Du Ideen für Rezepte suchst, es gibt unter Kunterbunt den Rezeptefaden (oder verlinkt in meiner Signatur), dort gibt es reichlich Rezept in den unterschiedlichsten Flüssigkeits- und Weichheitsgraden. Und flüssig heißt eben nicht nur Brühe, was Dir aber wahrscheinlich schon klar ist, wenn Du Kiefersieg nach den Cremesuppen fragst.

Liebe Grüße!

Irene

ich les mal gleich deinen Bericht, aber das mit der Brühe ist ja normal, oder ? Also meine Zimmernachbarin hat dasselbe bekommen . 

Zu deiner Message: das weiß ich. Ist ja lieb gemeint , aber nicht nötig . Wirklich ! Ich finde das Abnehmen ist ein positiver Nebeneffekt der OP . Ich erfreue mich daran und will lediglich , dass die Frage beantwortet wird :)

 

beste Grüsse !

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Also ich habe im KK die ersten Tage eine Magensonde gehabt, darüber lief die eigentlich Kalorienzufuhr. Zusätzlich gab es noch Brühe und Wackelpudding, aber das habe ich mehr als zum Üben betrachtet. Wackelpudding ist gar nicht so ungewöhnlich, wie es sich anhört, da ich von einer Freundin erfahren habe, dass es im Speichel ein Enzym gibt, dass diesen sehr schnell verflüssigt. Nach Ziehen der Magensonde (nach 3,5 Tagen) gab es dann Suppe, Griesbrei, Pudding bzw. einen Frühstücksbrei (undefinierbar vom Geschmack, aber gut essbar). Und nicht jeder berichtet nur von Brühe, viele bekommen auch sehr schnell Suppen.

Und die Frage lässt sich auch mit Suchen beantworten, Fäden zum Thema "Wieviel habt Ihr abgenommen?" gibt es immer wieder. Und die Spanne scheint von einigen kg abgenommen, dann geht es den Leute meist aber auch nicht besonders gut, über nicht bis zu tatsächlich zugenommen zu reichen.

Viele Grüße!

Irene

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Ich hatte Morgens, Mittags und Abends immer nur Brühe und konnte mir immer wieder Fresobin holen (wers kennt..). Ab der Bimax bis zur Entlassung gab es also nur noch flüssig. Habe unterm Strich aber zum Glück nicht abgenommen.

LG

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Ich habe überhaupt nicht abgenommen und wollte es auch nicht, weil ich mich so gut finde, wie ich bin.

Nach der OP habe ich mir einen guten Entsafter gekauft und damit meine Gemüse- und Obstzufuhr geregelt. Der Rest lief über Fresubin, Suppen und Dinge wie Kartoffelpüree, Spinat und bald auch schon wieder kleine Nudeln mit Sauce usw.

Man muss nicht wegen einer OP in die Mangelernährung rutschen und kann mit etwas Aufwand durchaus seine Kalorienzufuhr beherrschen.

Davon ab ist so eine OP-bedingte Gewichtsabnahme prädestiniert für den Jojo-Effekt und bringt von daher herzlich wenig. 

Ich bin im Übrigen der Meinung, dass gerade nach so einer OP einer vernünftigen Ernährung bedarf, um schnell wieder auf die Beine zu kommen! Auch ohne zu Kauen kann man die erforderlichen Nährstoffe zuführen und sollte da meiner Meinung nach auch dringend drauf achten.

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Ich hatte Morgens, Mittags und Abends immer nur Brühe und konnte mir immer wieder Fresobin holen (wers kennt..). Ab der Bimax bis zur Entlassung gab es also nur noch flüssig. Habe unterm Strich aber zum Glück nicht abgenommen.

LG

Fresorbin hab ich all die Tage überhaupt nicht gesehen.. Hm komisch . Jeder Arzt regelt es anders. DANKE!!

bearbeitet von Lidapar

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Das regelt wohl weniger der Arzt als mehr die Schwestern bzw die Stationen... In Ulm musste ich immer nach Fresubin fragen und habe es dann gebracht bekommen oder bin mit zum Kühlschrank. In der Uni Würzburg gab es einen "Tee"Raum und dort konnte man sich im Kühlschrank an allem (Joghurt, Pudding, Fresubin etc) frei bedienen. Wie du schon siehst, es ist einfach unterschiedlich... :P

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Hallo Lidapar!

Ich muss den Antworten der anderen Forenmitglieder recht geben... Es ist tatsächlich nicht so positiv wenn man zuviel abnimmt und es raubt einem vor allem viel Kraft!
Hab mich vor der OP auf 53-54 kg raufgefuttert (168 cm groß) und das war auch gut so, denn an meinem "Tiefpunkt" nach der OP wog ich kurz unter 48 kg. Die Folgen waren extreme Schwäche, Lustlosigkeit, keinen Antrieb zu essen usw... Also iss bitte soviel du kannst, abnehmen wirst du so oder so ein wenig und wenn du wieder ganz fit bist kannst du ja mit Sport und gesunder Ernährung weitermachen!

Aber dein Körper braucht eine ausgewogene Ernährung, sonst packt er die ganze Heilung nicht. Mir gings so schlecht, dass ich dann von einer guten Freundin (Krankenschwester) aufgepäppelt wurde, die gab mir mindestens alle 3 Stunden was gesundes und kräftiges zu essen (püriert) nach 4 Tagen gings mir sooo viel besser und alles ist schnell verheilt! Jetzt (fast 4 Monate später) esse ich wieder wirklich alles und wiege 50kg (wird aber auch noch was raufgehen denke ich..) :)

 

Soviel zum Thema abnehmen!

 

Gute Genesung wünsch ich dir!
 

Glg, LadyKate

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Hallo Lidapar!

Ich muss den Antworten der anderen Forenmitglieder recht geben... Es ist tatsächlich nicht so positiv wenn man zuviel abnimmt und es raubt einem vor allem viel Kraft!
Hab mich vor der OP auf 53-54 kg raufgefuttert (168 cm groß) und das war auch gut so, denn an meinem "Tiefpunkt" nach der OP wog ich kurz unter 48 kg. Die Folgen waren extreme Schwäche, Lustlosigkeit, keinen Antrieb zu essen usw... Also iss bitte soviel du kannst, abnehmen wirst du so oder so ein wenig und wenn du wieder ganz fit bist kannst du ja mit Sport und gesunder Ernährung weitermachen!

Aber dein Körper braucht eine ausgewogene Ernährung, sonst packt er die ganze Heilung nicht. Mir gings so schlecht, dass ich dann von einer guten Freundin (Krankenschwester) aufgepäppelt wurde, die gab mir mindestens alle 3 Stunden was gesundes und kräftiges zu essen (püriert) nach 4 Tagen gings mir sooo viel besser und alles ist schnell verheilt! Jetzt (fast 4 Monate später) esse ich wieder wirklich alles und wiege 50kg (wird aber auch noch was raufgehen denke ich..) :)

 

Soviel zum Thema abnehmen!

 

Gute Genesung wünsch ich dir!
 

Glg, LadyKate

ich habe mir auch vorher etwas angefuttert.

gesunde Ernährung und Sport sind auch vor der OP Alltag für mich gewesen und das jahrelang. Das hat mir bis zur OP sehr beim Abnehmen geholfen und die letzten 5kg die runter sollen, können doch nun durch die OP runter . Ich glaub die Leute verstehen mich falsch :/ 

LG

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gesunde Ernährung und Sport sind auch vor der OP Alltag für mich gewesen und das jahrelang. Das hat mir bis zur OP sehr beim Abnehmen geholfen und die letzten 5kg die runter sollen, können doch nun durch die OP runter . Ich glaub die Leute verstehen mich falsch :/ 

 

Wie hast Du bei jahrelangem Sport und gesunder Ernährung 5 kg zu viel drauf? Irgendwas machst Du offensichtlich doch falsch. Gehörst Du zu den Leuten die erst 3h in die Muckiebude gehen und danach bei McDo Energie tanken? ;-)

Weiterhin gilt: eine Kiefer OP ist keine Diät, besonders wenn der Körper danach ohnehin in den Verhungern-Modus schaltet.

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ich habe mir auch vorher etwas angefuttert.

gesunde Ernährung und Sport sind auch vor der OP Alltag für mich gewesen und das jahrelang. Das hat mir bis zur OP sehr beim Abnehmen geholfen und die letzten 5kg die runter sollen, können doch nun durch die OP runter . Ich glaub die Leute verstehen mich falsch :/ 

LG

Hallo Lidapar,

ich glaube, wir verstehen Dich schon richtig, finden es nur nicht gut. Es kommt einfach so rüber, als würdest Du wirklich noch aktiv abnehmen wollen und nicht schauen, dass Du das Gewicht so weit wie möglich hältst und Dich gleichzeitig unter den Umständen so gut wie möglich ausgewogen ernährst. Abnehmen ist natürlich immer noch möglich, wenn z.B. plötzlich all die Zwischennaschereien wegfallen, weil es nicht geht oder zu anstrengend ist und die man vorher gerne auch vergisst, aber trotzdem natürlich die Kalorienzufuhr erhöhen.

@Bruce,

als wilde Spekuliererei, wir haben aber keine Ahnung, von welchem Ausgangsgewicht Lidapar gestartet ist. Vielleicht war es ja so groß, dass es wirklich jahrelangen Sport und gesunde Ernährung bedeutete, so dass jetzt nur noch die 5 kg übrig waren. Außerdem soll man ja für einen nachhaltigen Erfolg nicht zu schnell abnehmen und gedehnte Haut hat bei langsamer Abnehme auch mehr Chancen, sich zurückzubilden.

Viele Grüße!

Irene

 

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Wie hast Du bei jahrelangem Sport und gesunder Ernährung 5 kg zu viel drauf? Irgendwas machst Du offensichtlich doch falsch. Gehörst Du zu den Leuten die erst 3h in die Muckiebude gehen und danach bei McDo Energie tanken? ;-)

Weiterhin gilt: eine Kiefer OP ist keine Diät, besonders wenn der Körper danach ohnehin in den Verhungern-Modus schaltet.

ich habe angefangen mit 1.67m und 68kg und jetzt sind halt schon 15 runter. 5 sollen noch :) und unter gesunder Ernährung verstehe ich nicht nach dem Sport zu McDo zu gehen ;)

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Hallo Lidapar,

ich glaube, wir verstehen Dich schon richtig, finden es nur nicht gut. Es kommt einfach so rüber, als würdest Du wirklich noch aktiv abnehmen wollen und nicht schauen, dass Du das Gewicht so weit wie möglich hältst und Dich gleichzeitig unter den Umständen so gut wie möglich ausgewogen ernährst. Abnehmen ist natürlich immer noch möglich, wenn z.B. plötzlich all die Zwischennaschereien wegfallen, weil es nicht geht oder zu anstrengend ist und die man vorher gerne auch vergisst, aber trotzdem natürlich die Kalorienzufuhr erhöhen.

@Bruce,

als wilde Spekuliererei, wir haben aber keine Ahnung, von welchem Ausgangsgewicht Lidapar gestartet ist. Vielleicht war es ja so groß, dass es wirklich jahrelangen Sport und gesunde Ernährung bedeutete, so dass jetzt nur noch die 5 kg übrig waren. Außerdem soll man ja für einen nachhaltigen Erfolg nicht zu schnell abnehmen und gedehnte Haut hat bei langsamer Abnehme auch mehr Chancen, sich zurückzubilden.

Viele Grüße!

Irene

 

ich versteh einfach nicht wie man anderen auf die Frage normal antworten kann und hier nicht haha

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ich habe angefangen mit 1.67m und 68kg und jetzt sind halt schon 15 runter. 5 sollen noch :) und unter gesunder Ernährung verstehe ich nicht nach dem Sport zu McDo zu gehen ;)

Lidapar,

hast Du mal Deinen BMI berechnet? Warum sollen um Himmels willen noch 5 kg runter und ausgerechnet jetzt? Mit 5 kg mehr wärest Du nämlich schon weit im Untergewicht. Ich bin einen Tick kleiner als Du, aber sonst sind das so ziemlich meine Gewichtsverhältnisse und 53 kg ist schon verdammt wenig. Ich hatte mir nach Deinen ersten Aussagen jemand mit aktuell mindestens 20 kg mehr vorgestellt und beim Kommentar von Bruce würde ich eine ähnliche Vorstellung vermuten. Normalerweise sind Leute mit Deinem Gewicht diejenigen, die hier eher panisch fragen, wie kann ich vermeiden, noch mehr abzunehmen und nicht in ihrem allerersten Post sagen, die Gewichtsabnahme passt mir eigentlich in den Kram und eigentlich einen Wettbewerb wollen. Und wie schon gesagt, es gibt genug Fäden, wo auch Gewichtsabnahmen drin stehen, Du mußt Dir nur die Mühe machen, zu suchen. Nur hier hat keiner Lust, Dich dabei auch noch zu unterstützen, und wie in Deinem Post jetzt deutlich wird, aus gutem Grund. Diese OPs schlauchen doch ziemlich und auch noch über Wochen, dass muss man jetzt nicht noch mit einer Abnahme unterstützen.

Viele Grüße!

Irene

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Du bist jetzt schon an der Grenze zum Untergewicht und möchtest davon noch 5 Kilo abnehmen. Hast du wenigstens auch vor, das Ganze psychologisch betreuen zu lassen, oder was soll das? Kein erwachsener Mensch sollte bei deiner Größe 48 Kilo wiegen, das solltest du dir ganz dringend aus dem Kopf schlagen.

Ganz ehrlich, du treibst da ziemlichen Schindluder mit deiner Gesundheit. Dein Körper BRAUCHT für die OP gewisse Kräfte, die kriegt er nicht durch eine krankhafte Diät!

Und nur zur Info: Ich bin 5 Centimeter kleiner als du, 10 Kilo schwerer und trage Kleidergröße 34. Übrigens auch mit Sport und gesunder Ernährung. Das hört sich echt extrem unvernünftig an, was du da tust.

bearbeitet von Goriwyn
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Alles im grünen Bereich. Man kann locker 48kg bei 1.67m wiegen. Die Ärzte haben meiner Freundin nie was gesagt,und sie leidet sogar unter Rheuma, außer halt unwissende Freundinnen machen sich mega sorgen darüber. Ich wog selbst 49kg bei 1.75m. Wenn man es nicht zwanghaft versucht weiter runter zu gehen sondern bloß seinem Hunger gefühl folgt, dann kann man nicht verhungern. Selbst mein jetztiger Hausarzt sagt, ich muss mir keine sorgen machen, weil ich wegen Magenverstimmungen nicht mehr zwanghaft versuchen soll mein Gewicht oben zu halten.  Man schon stark unterhalb des >"starken Untergewichtes" abrutschen, damit es behandlungsbedürftig erscheint das Gewicht.

 

Viele Grüße

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@Longitude: Ich halte deine Ausführungen für jemanden, der gerade aus einer Kiefer-OP kommt, für ziemlich unpassend und nicht mit deinen Beispielen vergleichbar. Denn die TE versucht ja, noch weiter abzunehmen, vom jetzigen sehr niedrigen Gewicht in einen BMI von knapp 17. Da braucht man nicht mehr drüber reden, ob das ratsam ist. Mit Leuten, die krankheitsbedingt oder vom Stoffwechsel her wenig Gewicht haben, hat das überhaupt nichts zu tun. Es gibt genügend Leute, die auch "von Natur aus" einfach sehr schmal sind, wenn das abgeklärt ist, ist das ja auch okay.

Runterhungern und Diättipps nach einer überstandenen Kiefer-OP halte ich allerdings für extrem gefährlich. In meinen Augen nimmt das bei der Threaderstellerin sehr ungesunde Züge an, wenn es ihr darum geht, als netten Nebeneffekt einer solchen OP ein krankhaftes Untergewicht zu haben. Ich möchte ihr keine Magersucht unterstellen, aber soviel Raubbau am eigenen Körper habe ich hier im Forum selten gelesen.

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Sie hat ja nur vor bis 48kg runter zu gehen, das ist vollkommen in Ordnung. SIe sagt nicht, dass sie noch weiter danach runter gehen will. Das ist völlig überinterpretiert, dass sie dann immer mehr und mehr runter gehen will. Meine Freundin ist nämlich auch gezielt runter gegangen und nicht wie ich damals vollkommen ausversehen, weil ich einfach nicht gerne esse. Und hungert meine Freundin weiter ab? Nein tut sie nicht. Außerdem geht man wie in jeder vernünftigen Diät nur um weniger Kilogramm im Monat runter. Ich hoffe das ist jedem klar, dass die meisten OP bedingte Gewichtverluste viel krankhafter und schädlicher für den Körper sind, als die kontrollierten Gewichtverluste über Monate hinweg. Man sollte nie versuchen 5kg in zwei Wochen oder sowas abzunehmen, schon allein der yo-yo Effekt holt alles wieder zurück. Da verliert man wegen der OP schon in wenigen Tagen soviel Gewicht. Außerdem sagen die Ärzte nach paar Wochen könne man schon leichten Sport betreiben nach der KieferOP, da wird bisschen Gewichtverlust gar nicht schaden. BMI 17 heißt mäßigen Untergewicht, aber mehr nicht. Es entlastet sogar das Herz stark. Merkt man spätestens beim Ausdauertraining. Natürlich ist es für die nächste OP nach der man kaum noch was essen kann, nicht ratsam so wenig zu wiegen, aber Magensonden werden das schlimmste verhindern.

Aber ich distanziere mich sowieso von jeder Diät, die verspricht 10kg in einem monat abzunehmen, da geht auch 100% Muskelmasse verloren und das sollte niemand wollen. 2 kg im Monat sind ok, alles andere sind bloß kurzzeit Effekte, die durch den schlechten Lebensstil wieder zurück kommen und sind a priori schädlich für den Körper.

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@Longitude: Nur weil deine Freundin auch untergewichtig ist, solltest du das der TE nicht als normal verkaufen. Ich halte das - wie bereits ausgeführt - für extrem unvernünftig. Bei einem BMI von unter 17,5 spricht man nicht mehr von "mäßigem Untergewicht", sondern von "anorektischem Untergewicht". Wir brauchen wohl nicht ernsthaft darüber diskutieren, dass ein anorektischer BMI für den Durchschnittsmenschen genauso wenig anzustreben ist, wie ein adipöser. Das sind beides Extreme, die im Regelfall nicht unbedingt gesund sind und extreme Folgerisiken in sich bergen. Für mich jemanden, der aus einer schweren OP kommt, gilt das erst Recht.

Mag sein, dass es für dich und deine Freundin anders funktioniert, aber als Ratschlag in einem Forum, wo es darum geht, dass die Leute am Ende idealerweise gesund sind, halte ich es für unverantwortlich. Und damit bin ich aus dieser Diskussion raus, wer weiter abnehmen möchte, soll das tun, aber er braucht dafür hier keine Plattform.

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Wenn du schon mit solchen Begriffen um dich schmeißt, solltest du wissen ab wann etwas als Anorexia nervosa gilt:

Der Gewichtsverlust ist selbst herbeigeführt durch Vermeidung von hochkalorischer Nahrung und zusätzlich mindestens eine der folgenden Möglichkeiten:

  • selbstinduziertes Erbrechen
  • selbstinduziertes Abführen
  • übertriebene körperliche Aktivität
  • Gebrauch von Appetitzüglern und/oder Diuretika

Schönheitsoperationen sind genau sowenig strebenswert und werden trotzdem von vielen durchgeführt. Über Sinn oder Unsinn von solchen Sachen hier zu diskutieren bringt es in so einem Forum sowieso nicht. Solange die Person nicht weiter runter hungern möchte und ihr leben nicht rund ums Gewicht dreht(bei vielen hier dreht sich alles rund um das Aussehen, das ist viel krankhafter) und keine körperlichen beschwerden davon trägt, dann kann sie es ruhig machen. Alle anderen sollten sich hier  im Forum selber an der Nase fassen, was sie bloß getan haben um das perfekte Kinn oder sonst was zu bekommen und sich über jegliche Risiken hinweg gesetzt haben.

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