Cavallina

Auch bei mir geht's jetzt los

129 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

 

bei mir läuft inzwischen der Countdown und am Montag bekomme ich (leider das zweite Mal in meinem Leben) meine feste Zahnspange. Ich bin schon gespannt, wie es dieses Mal werden wird und hoffe natürlich, dass es dieses Mal erfolgreich sein wird. Jetzt genieße ich aber erstmal das vorerst letzte spangenfreie Wochenende ;).

 

Geplant ist eine Dauer von insgesamt 3 Jahren, wobei leider auch zwischendrin eine OP stattfinden wird (was genau, wird man dann sehen, ob es ausreicht, nur den OK zu operieren oder ob der UK mit operiert werden muss). Begleitend zur Zahnspangeneingewöhnung und dann wohl zwischendrin auch immer wieder mal, vor allem dann um die OP-Zeit rum, bekomme ich Physiotherapie. Dies ist für mich in meinem Fall sehr wichtig, da ich massive Probleme mit den Kiefergelenken und verspannten Muskeln durch die Zwangsrücklage meines UKs habe (Folge des kompensierten Bisses der ersten KFO-Behandlung). Daher werde ich zusätzlich zur festen Zahnspange auch fixe Aufbisse bekommen (vor denen graut mir allerdings auch ein wenig). Als Brackets habe ich mich für die optisch unauffälligeren Keramikbrackets entschieden (Metall hatte ich damals und fand die furchtbar).

 

Nun hoffe ich, dass es diesmal erfolgreich sein wird und die Beschwerden in meinen Kiefergelenken reduziert werden können. Ganz weg werden sie wohl aufgrund der Arthrose und der Schäden im Gelenk nicht mehr gehen, aber ich hoffe doch zumindest auf eine deutliche Besserung. Ab Montag zähle ich dann mal wieder zu den Zahnspangenträgern. Da hätte ich allerdings noch eine Frage (werde ich am Montag den KFO auch fragen): ist so eine Zahnspange eigentlich MRT-tauglich? Ich meine, weil die Drähte ja aus Metall sind. Weil bei mir ist evtl. die nächsten Monate ein MRT geplant wegen einer anderen Sache und das wäre sonst schon irgendwie blöd, weil sämtliche andere ähnliche Untersuchungen dann ja nur über Röntgenstrahlen arbeiten und das möchte ich eigentlich vermeiden.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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ist so eine Zahnspange eigentlich MRT-tauglich? Ich meine, weil die Drähte ja aus Metall sind.

Ja, das ist normalerweise kein Problem. Ich hatte im Frühling eine MRT im Bereich der Halswirbel – also nicht mal weit vom Kiefer entfernt – und das sogar mit Metallbrackets. Beim Testscan gab es zwar noch Artefakte auf dem Bild, aber die durchführende Ärztin meinte zu mir, sie versucht es trotzdem, weil das Endergebnis dennoch okay sein kann. Und so war es dann auch. Alles war gut zu sehen.

Sollten die Bilder wider Erwarten nichts werden, kann dein KFO immer noch vor einem neuen Versuch den Bogen und Stahlligaturen (soweit vorhanden) vorübergehend rausnehmen und so den Metallanteil reduzieren. Ich würde aber erst mal nicht mit Problemen rechnen. Wo soll die MRT gemacht werden?

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Hallo Cavallina,

ich habe mich schon mehrfach zu dem Thema geäußert, such einfach mal nach meinen Beiträgen, aber es sollte im Normalfall kein Problem sein. Und es gibt hier Berichte von Mitgliedern von MRTs im Kopfbereich, die aussagekräftig waren und alles andere weiter weg ist kein Problem.

Viele Grüße!

Irene

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Hallo ihr beiden,

 

und erstmal vielen Dank für eure Antworten.

 

Noch ist das MRT nicht fix. Es wird erstmal noch abgewartet und wenn die Beschwerden nicht besser werden, dann wird das MRT gemacht. Ist auch nicht vom Kopfbereich, sondern weiter weg. Aber es ist schonmal gut zu wissen, dass sowas mit Zahnspange eher kein Problem darstellt.

 

Dann harre ich mal der Dinge am Montag. Laut Praxis soll ich mir mind. 3 Stunden Zeit für das Einsetzen der Zahnspange einplanen. Leider kann ich mich nicht mehr erinnern, wie lange das Ganze damals gedauert hat, aber ich glaube, keine 3 Stunden (mit Wartezeit vllt.). Mit dem Essen stelle ich mich auch auf erstmal so 3 Tage eher weichere Kost ein, weil sich die Zähne ja erstmal an die Spange gewöhnen müssen und da dann ja doch ordentliche Kräfte drauf wirken (es soll sich ja schließlich auch was bewegen). Meiner Erfahrung nach legt sich das aber eigentlich relativ schnell wieder. Ich hoffe nur, dass sich daran auch im Erwachsenenalter nicht so viel ändert.

 

Vor allem muss ich dann noch mit meinem KFO klären, in welchen Abständen die weiteren Termine dann sein werden. Ich schätze mal, dass die Zeitabstände am Anfang kürzer sind und dann im Verlauf länger werden und dann Richtung OP hin wohl wieder kürzer. Ich hoffe nur, meine Zähne bewegen sich dann auch in die Richtung, in die sie sollen. Es muss ja leider der damals fabrizierte kompensierte Zwangsbiss komplett dekompensiert werden, was wohl wesentlich aufwendiger ist, als schiefe Zähne gerade zu stellen. Dadurch wird sich mein Biss wohl leider bis zur OP erstmal verschlechtern, passt dann aber hoffentlich nachher gut zusammen. So wie ich das von meinem KFO und auch meinem Zahnarzt verstanden habe, sieht eine KFO-Behandlung wenn eine OP geplant ist ganz anders aus als wenn keine OP geplant ist. Da geht es wohl eben eher nicht dadrum, dass die Zähne im jetzigen Kieferzustand gut aufeinander passen, sondern dass die Zähne eben nach der OP gut zueinander passen. Da muss der KFO ja fast schon wissen, was wie genau operiert werden muss, damit das einigermaßen schon passt. Das stelle ich mir irgendwie schwieriger vor.

 

Nach wie vor habe ich am meisten Angst vor der kommenden OP dann. Auch wenn ich bis dahin noch mind. ein Jahr Galgenfrist habe.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hallo zusammen,

 

so, nun bin ich auch wieder stolzer Besitzer einer festen Zahnspange. An das Gefühl muss ich mich erst wieder gewöhnen und an der Aussprache noch üben (ich nuschel noch etwas). An einem Weisheitszahn wurde noch kein Bracket geklebt, das kommt erst später. Leider soll ich auch Gummis spannen vom unteren 6er zum oberen 3er auf beiden Seiten. Ich hasse diese Gummis, die habe ich schon damals gehasst. Vor allem schneiden die sich grad voll in die Wange rein und das finde ich geht gar nicht. Ich werd da erstmal langsam machen und die noch nicht gleich den ganzen Tag und Nacht tragen. Mein Mund muss sich erstmal an die Spange selbst gewöhnen, da können die doofen Gummis noch etwas warten. Ich versuch's mit denen mal zumindest nachts. Aber tagsüber pack ich's grad noch nicht. Ist mir grad eh noch zu umständlich, weil ich die zum Essen ja jedesmal rausmachen muss und danach wieder reinmachen. Da brauch ich auch erstmal noch ein bisschen Übung. Aber ich weiß eh noch nicht, wie ich das auf Arbeit machen soll. Weil aufgrund meines Untergewichts muss ich viel öfter was essen als andere Leute und ich hab nicht jedesmal die Möglichkeit, danach ein Bad oder WC aufzusuchen oder halt einen Spiegel. Da muss ich mir noch was einfallen lassen. Eine Zahnbürste wird jedenfalls mal auf Arbeit gelagert. 

 

Meinen nächsten Termin hab ich dann im November. Da kommt dann ein neuer Bogen rein und wahrscheinlich das fehlende Bracket. Jetzt hoffe ich mal, dass sich da was tut. Die Aufbisse nerven nur leider jetzt schon. Ich fürchte, an die Dinger kann ich mich nicht gewöhnen. Die sind so rau und innen ripst die Zunge an denen. Ich hoffe, die können doch früher wieder abgemacht werden. Denn ein Jahr oder länger halt ich das mit denen wohl eher nicht aus. Beißen bzw. kauen geht damit nämlich gar nicht. Und das kann ich mir nicht vorstellen, dass das so gut für die Kiefergelenke sein soll, wenn man nur noch mit 2 Backenzähnen kauen kann. Das war ja bisher schon mein Problem, dass ich mit zu wenig Backenzähnen Kontakt habe beim Kauen und dadurch die ganzen Schäden am Gelenk und an den Zähnen überhaupt erst zustande gekommen sind. Wenn das mal gut geht. 

 

Grüßle,

 

Cavallina

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So, die erste Nacht habe ich mit Zahnspange soweit gut überstanden und sogar erstaunlich gut geschlafen. Nur ist inzwischen alles im Mund wund. Selbst Trinken geht grad kaum, weil alles so wund ist. Die Gummis werde ich daher erstmal komplett weglassen, bis sich mein Mund an die Spange überhaupt gewöhnt hat. Das ist sonst zu viel auf einmal und kommt einer Folter gleich (und so masochistisch veranlagt bin ich nunmal nicht; KFOs hingegen scheinen generell eine recht sadistische Ader zu haben). 

 

Das Reden klappt dafür langsam schon recht gut. Das kommt davon, wenn man berufsbedingt viel reden muss, da bekommt man dann schneller Übung. Nur mit dem Essen muss ich mir noch was einfallen lassen, wenn ich nicht verhungern will. Da ist es halt echt doof, dass ich eh schon untergewichtig bin und auf keinen Fall weiter abnehmen darf.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hallo Cavallina,

kennst Du schon den Rezeptefaden (siehe meine Signatur), da sollten eigentlich genug Ideen drin sein. Außerdem kann sich die Anschaffung eines guten Mixers auch schon jetzt lohnen.

Liebe Grüße!

Irene

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Weil aufgrund meines Untergewichts muss ich viel öfter was essen als andere Leute und ich hab nicht jedesmal die Möglichkeit, danach ein Bad oder WC aufzusuchen oder halt einen Spiegel.

Ich finde es auch ganz schön hart, dass dir dein KFO gleich am Anfang auch noch Gummizüge aufbrummt. Ich hatte die zwar selber noch nicht, aber gerade die ersten Wochen muss man sich an so vieles erst mal gewöhnen. Da hätte man bestimmt auch noch einen Termin abwarten können. Schließlich macht das bei 2-3 Jahren Behandlung auch keinen großen Unterschied.

Aber zurück zum Essen: Ich denke, jeder entwickelt mit der Zeit so seine Taktiken, um damit umzugehen. Man lernt zum Beispiel sehr schnell, welche Nahrungsmittel sich überall zwischen Brackets und Bögen festsetzen und nur mühsam wieder zu entfernen sind, und welche schon durch einfaches Gurgeln mit einem Schluck Wasser wieder abgehen. Wenn ich also vorher weiß, dass ich nicht die Möglichkeit haben werden, mir nach dem Essen lange über einem  Waschbecken in den Zähnen zu pulen, lasse ich lieber die Finger vom Spinat. Zwischendurch esse ich auch ganz gern mal einen Joghurt, Fruchtquark, Pudding, eine Banane oder Trauben. Da lassen sich Reste normalerweise ganz einfach mit einem Schluck Wasser runterspülen. Je nach eigenen Vorlieben wirst du auch noch andere Speisen finden, die sich prima als Zwischenmahlzeiten eignen. Für alle Fälle habe ich dann noch eine kleine Interdentalbürste immer in der Tasche. Also keine Bange! Das wird schon noch mit dem Essen. Die ersten Tage ist mir auch erst mal der Appetit vergangen. Er kam dann aber wieder. :)

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Hallo zusammen,

 

inzwischen ist mein Mund innen leider echt ziemlich wund. Ich hoffe, dass da jetzt dann der Höhepunkt erreicht ist und das jetzt allmählich wieder besser wird. So ist grad schon schlucken schmerzhaft. Und leider ist auch meine Zunge beleidigt, da die Aufbisse an den Innenseiten leider ziemlich scharfkantig sind. Wenn das nicht besser wird, muss mein KFO da die Kanten etwas runder schleifen. 

 

Die Gummis lass ich erstmal weg und lass meine Mundschleimhaut sich erstmal an die Spange selbst gewöhnen. Dann probier ich's nochmal und wenn es dann wieder so übel reinschneidet muss ich nochmal mit der Praxis telefonieren, ob ich die ganz weglassen kann. Mir erschließt sich der Sinn ohnehin nicht ganz. Der UK soll dadurch nach vorn gehalten werden. Aber ich frage mich angesichts meiner Kiefergelenksprobleme, ob es nicht sinnvoller wäre, wenn der UK sich in Ruhe und ohne äußeren Zwang entspannt seine optimale Position suchen kann? Also die Position, in der es eben am angenehmsten ist und am wenigsten wehtut. 

 

Morgen habe ich das erste Mal mit Spange Physiotherapie. Aber da muss die Therapeutin angesichts der ganzen wunden Stellen im Mund echt vorsichtig sein.

 

Mein KFO will wohl möglichst viel auf einmal. Dabei geht der momentane Bogen oben und unten jeweils nur bis zu den 6ern, die anderen Zähne sind da noch nicht mit eingegliedert. Wenn ich es richtig verstanden habe, was der KFO zur Arzthelferin gesagt hat, möchte er wohl relativ bald diese Vierkantbögen einsetzen oder eben stärkere Bögen. Der jetzige Bogen ist noch relativ harmlos. Den merk ich grad am wenigsten. Was mich grad auch nervt ist, dass einige Zahnhälse grad übelst schmerzempfindlich sind. Da könnte ich grad beim Zähneputzen jedesmal an die Decke gehen. Ich hoffe, das beruhigt sich bald wieder.

 

Grüßle,

 

 

Cavallina

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So, inzwischen sind die ersten vier Tage mit Spange rum. Schlafen kann ich damit erstaunlich gut. Und auch das Sprechen klappt immer besser. Nur das Essen klappt nach wie vor nicht. Zum einen auch, weil im Mund eben alles wund ist. Die schlimmste Stelle hab ich mit dem mitgegebenen Silikonwachs abgepolstert. Nur ist da ja nicht viel drin. Da fürchte ich, dass das nicht lange ausreicht. Jedenfalls habe ich mich heute an einem Croissant versucht und immer wieder kleine Stückchen abgerissen und mehr wie ein Kleinkind im Mund am Gaumen vernollt als wirklich gekaut. Somit habe ich 2 Stunden dafür gebraucht, weil ich auch immer wieder Pausen machen musste. So wird das nix mit dem Essen und ich will nicht immer nur Brei, Suppe, Pudding und Joghurt essen. Mein Magen freut sich gar nicht, dass er jetzt so viele mehr oder weniger unzerkaute Nahrung erhält, weil ich's dann halt einfach irgendwann nur noch runterschlucke. Essen ist somit grad noch mein allergrößtes Problem. Und eben die ganzen wunden Stellen im Mund. Habt ihr da irgendwelche Tipps, damit das schneller besser wird?

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Ich fürchte, du kannst nicht viel mehr tun, als du schon getan hast. Was sind denn das genau für wunde Stellen?

Sollte es sich hierbei um Aphten handeln, kann ich dir BloXaphte aus der Apotheke empfehlen. Das lindert die Beschwerden und fördert die Heilung. Aber auch damit braucht es immer noch seine Zeit. Löcki hat hat in diesem Thread noch Oralmedic empfohlen, aber nach unterschiedlichen Erfahrungsberichten im Internet und eigenen Erfahrungen mit ähnlichen Mitteln, bin ich da etwas vorsichtiger geworden.

Manchmal haben mir bei Entzündungen auch Kamillenpräparate zum Gurgeln geholfen, wobei ich sie meistens lieber unverdünnt auf die betroffenen Stellen aufgetragen habe. Letztlich hilft aber leider alles nur vorübergehend, und so eine Entzündung oder Aphte kann eine ganze Woche lang bestehen.

Wichtig ist es, die betroffenen Stellen vor weiteren Verletzungen zu schützen, indem du das Wachs vom KFO benutzt, bis die Stellen weitgehend wieder verheilt sind. Auf Anfrage bekommst du von deinem KFO auch jederzeit Nachschub. Manchmal lässt es sich auch wiederverwenden.

Ich hatte zu Beginn vor allem Probleme mit meiner Zunge, die die lingualen Vorrichtungen an den Bändern gar nicht gut vertragen hat. Also habe ich die Stellen erst mal so lange mit Wachs abgedeckt, bis sich die Zunge wieder erholt hatte. Das hat etwa eine knappe Woche gedauert. Zur Eingewöhnung sollte man das Wachs dann aber baldmöglichst wieder weglassen. Nach einer Weile normalisiert sich alles wieder im Mund. Gelegentliche Entzündungen können aber trotzdem immer mal wieder auftreten.

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Hallo Pasta,

 

na ja, innen im Mund ist halt alles regelrecht wundgescheuert. Teilweise hab ich mir inzwischen schon ganze Fetzen von der Mundschleimhaut an den Häkchen der Brackets an den Backenzähnen rausgerissen. Irgendwie hat sich da so ein Häkchen irgendwie verbogen bzw. ist an sich einfach doof gebogen. Da muss ich bei meinem KFO mal nachhaken, ob man das irgendwie anders hinbiegen kann, dass ich da nicht ständig mit der Wange dran hängenbleibe. Am Essen und inzwischen auch Reden vergeht mir langsam die Lust und somit wird das Arbeiten auch immer schwieriger. Ich hoffe echt, dass das über's Wochenende jetzt dann besser wird. Und dann muss ich mir Wachsnachschub besorgen, bis die tiefen Löcher in der Wundschleimhaut mal abgeheilt sind. 

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Irgendwie hat sich da so ein Häkchen irgendwie verbogen bzw. ist an sich einfach doof gebogen. Da muss ich bei meinem KFO mal nachhaken

Schönes, womöglich unbeabsichtigtes Wortspiel. ;)

Jetzt verstehe ich das Problem und erinnere mich auch, wie das bei mir an dieser Stelle war. Meine KFO fragte mich damals aber direkt nach dem Einsetzen, ob irgendwo etwas piekst. Daraufhin hat sie mir dann die Häkchen an den Bändern weiter weiter in Richtung Zahn gebogen. Vielleicht kann man sie beim Einsatz von Gummizügen nicht ganz so weit umbiegen, um diese noch gut einhängen zu können. Aber sprich deinen KFO ruhig darauf an. Da geht bestimmt was! Wenn etwas unangenehm piekst, sei es ein Bogenende oder eben dieser Haken, kannst du normalerweise auch problemlos zwischendurch zu deinem KFO gehen, denn das lässt sich schnell beheben. Wenn du dir sowieso neues Wachs holen möchtest, sprich das Problem doch gleich bei der Gelegenheit an.

Alles Gute!

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Hallo Pasta,

 

mit Wachs drüber geht es einigermaßen. Und der Rest der Mundschleimhaut erholt sich allmählich. Wachs habe ich heute sogar in der Apotheke welches gefunden. Und das ist sogar viel praktischer als das von meinem KFO. Hab mir jetzt auch noch so dünne Interdentalbürstchen gekauft für die Zahnzwischenräume, da ich mit Superfloss-Zahnseide irgendwie nicht so recht klarkomme. Ich hoffe mal, dass ich bis zum nächsten Termin beim KFO durchhalte. Ich werde aber trotzdem mal anrufen, dann können wir ja klären, ob ich vorher nochmal kurz vorbei kommen soll oder ob ich die Zeit bis dahin überbrücken kann. Jetzt muss ich nur meine Kauhemmung noch überwinden oder nach einer "Bedienungsanleitungen" für das Kauen mit den Aufbissen fragen. 

 

Ansonsten wär's mit der Spange echt okay. Schlafen geht gut, Sprechen geht gut und von den Zähnen her bis auf die schmerzempfindlichen Zahnhälse geht's auch gut. Wie gesagt, den Bogen merk ich kaum. Ist wohl noch die "Kuschelvariante" zum Eingewöhnen. Und netterweise wurden die Enden der Bögen mit Kunststoff zum Schutz überzogen. 

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Okay, so langsam finde ich Möglichkeiten, wie ich einigermaßen essen bzw. kauen kann. Sieht dann zwar etwas aus wie eine Mischung aus Eichhörnchen und Pferd, aber es funktioniert :712:. Nur merke ich, wie ich dafür meinen Unterkiefer unbewusst nach vorne schiebe bzw. schieben muss. Na, der Zweck der Aufbisse funktioniert also schonmal (ist aber noch verdammt ungewohnt, da ich seit Jahrzehnten ja nicht mehr so kauen kann). Und ans ständige Zähneputzen nach dem Essen gewöhnt man sich recht schnell (weil Fleischreste zwischen der Zahnspange verdammt eklig sind).

 

Die Physiotherapie tut auch richtig gut. Ich bin danach immer erstmal gefühlte 2 cm größer (das wär doch mal eine schöne positive Nebenwirkung, wenn ich dann noch etwas größer werden würde dadurch). Kopfschmerzen hatte ich bislang auch schon seit guten 2 Wochen nicht mehr, was für mich schon lange ist. Das darf ruhig auch so bleiben.

 

Die erste Minizahnbewegung im UK fällt mir auch schon auf ;). Mein 2er unten links, der sich gerne mal dezent weiter nach hinten gedrückt hat, bleibt nun auf gleicher Höhe wie der 1er. Nur der 2er unten rechts bleibt noch stur leicht nach hinten versetzt (und die 3er sind eh beide leicht seitlich gedreht; das haben die damals schon nicht gut hinbekommen und wird wohl auch eher so bleiben und ist in meinen Augen eh kein Problem da ich überall gut hinkomme zum Putzen). Sonst tut sich da noch nichts und ich denke auch, dass sich da angesichts des "Kuschelbogens" eh noch nicht so viel tun wird. Es soll sich jetzt wohl erstmal alles überhaupt dran gewöhnen. Und dann wäre da ja noch die Sache mit den Gummis *hust*. Ich denke, nachdem meine Mundschleimhaut gerade dabei ist, sich so einigermaßen an den ganzen Kram im Mund zu gewöhnen, werde ich da noch so 1-2 Wochen abwarten und es dann mal langsam mit den Gummis versuchen und die Einhängezeiten langsam steigern. Am besten erstmal nur nachts und dann tagsüber steigern. Mal sehen, wie lange ich sie überhaupt tragen kann oder ob es überhaupt klappt, weil die eben schon ordentlich ins Wangenfleisch reinschneiden (und da geht nicht viel mit Wachs draufmachen).

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hab mir jetzt auch noch so dünne Interdentalbürstchen gekauft für die Zahnzwischenräume, da ich mit Superfloss-Zahnseide irgendwie nicht so recht klarkomme. Wie gesagt, den Bogen merk ich kaum. Ist wohl noch die "Kuschelvariante" zum Eingewöhnen.

Es geht schon mit der Superfloss, aber gerade an den hinteren Zähnen ist es echt ein Gefummel. Ich bin daher auch vor einiger Zeit auf Interdentalbürstchen umgestiegen. Zwar ist die Zahnseide bestimmt noch etwas gründlicher, aber dafür geht es nun deutlich schneller, so dass ich sie ohne Probleme bei jedem Putzen verwenden kann. Ein Tipp noch aus Erfahrung: Nimm nicht die billigsten, denn die brechen so schnell ab, dass sie unterm Strich sogar teurer kommen als die Hochwertigen.

Okay, so langsam finde ich Möglichkeiten, wie ich einigermaßen essen bzw. kauen kann.

Das klingt doch schon deutlich optimistischer als vor ein paar Tagen. Alles Gute weiterhin! Nach 1-2 Wochen sollte sich eigentlich alles weitgehend normalisiert haben. Wegen der Gummizüge würde ich mich auch erst mal nicht verrückt machen. Die rennen nicht weg. ;)

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Hallo Pasta,

 

ja, Zähneputzen wird zum zweiten Hobby. Aber auch da bekommt man Routine. Ist bei mir nur blöd, dass ich eh so einen kleinen Mund habe und den auch nicht ganz so weit aufbekomme. Daher ist es an manchen Stellen jetzt mit Spange noch schwieriger als ohne und dauert eben seine Zeit.

 

Das mit dem Essen geht zwar langsam etwas besser, ist aber immer noch schwierig und zeitaufwändig. Mein Papa meint, ich esse wie ein Kamel :712:. Spaghetti sind übrigens auch nicht so empfehlenswert. Die kann man anschließend überall wieder rauspuhlen. Nudeln sind da um einiges besser. Und leider habe ich inzwischen auch schon abgenommen. Und das sollte ich eigentlich definitiv nicht, da ich ja eh schon untergewichtig bin :205:.

 

Blöd ist auch, dass die eine wunde Stelle nicht weggehen will. Alle anderen gehen langsam weg, aber an einer Stelle will und will es nicht besser werden. Zur Not muss ich da echt mal einen Zahnarzt oder meinen KFO draufschauen lassen. Und was mich auch ärgert, sind die Aufbisse. Kauen geht wirklich nur weiche Sachen, weil sonst die darunterliegenden Zähne vor Überlastung rummeckern. Generell bin ich inzwischen sowas von verspannt in der Kau- und Nackenmuskulatur, das ist echt nicht mehr schön. Nachts knirsche ich auf den Aufbissen auch rum wie blöd. So extrem kenne ich das von mir sonst nicht. Wie lange dauert es, bis man sich an diese Aufbisse gewöhnt hat? Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich mich irgendwie gar nicht daran gewöhnen kann. Meine Verspannungen werden halt grad echt um einiges schlimmer.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hallo zusammen,

 

so langsam merke ich schon die nächsten Zahnbewegungen, diesmal im OK. Da standen oben rechts auch bei den Schneidezähne einer etwas nach hinten versetzt und nun sind sie mehr auf einer Ebene. Also an den Schneidezähnen tut sich schon einiges. Das hätte ich bei dem "Kuscheldraht" nicht gedacht, dass sich da doch innerhalb so kurzer Zeit schon so viel tut. Also sehen tut man es wahrscheinlich nicht so arg, aber ich meke es eben, wenn ich hinten mit der Zunge drüber fahre, dass die Zähne da inzwischen eben mehr in einer Ebene stehen und nicht mehr so leicht versetzt. Das sind zwar nur Minibewegungen, aber immerhin schon. Ich denke, bei den Backenzähnen dauert es länger, bis sich da was tut. Außerdem geht der Bogen ja nur bis zu den 6ern, also kann sich da hinten noch gar nichts tun.

 

Nur will sich meine Mundschleimhaut immer noch nicht so ganz an die Brackets gewöhnen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Keramikbrackets rauer von der Oberfläche her sind wie die Metallbrackets und es deshalb vllt. ein bisschen länger dauert, bis sich die Mundschleimhaut da vollends dran gewöhnt hat. Mir kommen jedenfalls die Kanten irgendwie scharfkantiger vor. Beim Essen muss ich noch rausfinden, was gut zu essen geht und was eher nicht so gut. Es sollte jedenfalls nicht zu hart und nicht zu zäh sein.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hey Cavallina,

es ist schön zu sehen, wie sich was tut. Das gibt Kraft und etwas Gelassenheit für die Schmerzen. Echt super, dass es so schnell bei dir geht.

Ich hab Metall, daher kann ich nicht sagen, wie die Unterschiede sind. Aber generell dauert es bisschen, bis das sich die Schleimhaut dran gewöhnt hat. Sind ja auch "erst" 1,5 Wochen bei dir. Ich bin mit Wachs und einer Mundspülung mit bisschen Chlorhexidin gut hingekommen.

 

Weiterhin gutes Eingewöhnen

Jen

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Mein Papa meint, ich esse wie ein Kamel :712:.

Wie lange dauert es, bis man sich an diese Aufbisse gewöhnt hat?

Wenn du jetzt noch genauso lange ohne Wasser auskommst, bist du für die nächste Hitzewelle im Sommer bestens gewappnet. ;)

Ich bin glücklicherweise um die Aufbisse drumrum gekommen. Ursprünglich standen sie auch im HKP, aber der Intrusionsbogen hat im OK bei mir so gute Arbeit geleistet, dass ich mir beim Einsetzen der Brackets im UK nicht mehr draufgebissen habe (wenn auch nur knapp). Ich habe aber mitbekommen, dass viele hier die Aufbisse nicht so toll fanden und froh waren, als sie nicht mehr benötigt wurden.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Keramikbrackets rauer von der Oberfläche her sind wie die Metallbrackets. Beim Essen muss ich noch rausfinden, was gut zu essen geht und was eher nicht so gut. Es sollte jedenfalls nicht zu hart und nicht zu zäh sein.

Ich habe auch nur Metall und daher keinen Vergleich, kann mir aber schon vorstellen, dass die Keramikoberfläche etwas poröser ist. Ob man das aber bei der Größe wirklich unterscheiden kann? In puncto Essen würde ich auch faserige Speisen (wie z.B. Spargel) meiden, wenn keine Möglichkeit besteht sich hinterher intensiver damit zu beschäftigen. ;) Gleiches gilt für klebrige Sachen, die im Mund nicht schmelzen. Ach ja, und mit Kräutern spart man sich bunte Ligaturen. :D

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Hallo zusammen,

 

ich glaube, so langsam ist der Zenit überschritten und es wird langsam besser, auch von den wunden Stellen her ;).

Wenn du jetzt noch genauso lange ohne Wasser auskommst, bist du für die nächste Hitzewelle im Sommer bestens gewappnet. ;)

Ja, das wär's doch mal :712:. Aber leider funktioniert das ja noch nicht so ganz.

 

Eine Frage hätte ich da mal noch. Und zwar habe ich ja zumindest vorne rum (von 5er bis 5er -> hab ja aber keine 4er mehr) Kermaikbrackets und zwar wohl selbstligierende (also Kläppchen auf, Bogen rein, Kläppchen zu). Woran erkenne ich denn nun eigentlich diese thermoelastischen Bögen? Weil ich habe so einen verdrillten Bogen drin und weiß jetzt grad nicht, ob das ein "normaler" Metallbogen ist oder ob das so ein thermoelastischer Bogen ist. Ich kann mich nicht erinnern, dass bei meiner damaligen KFO-Behandlung der Bogen so in sich verdrillt gewesen wäre, das waren m.M. nach ganz normale Metallbögen.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hallo zusammen,

wieder ist fast eine Woche vergangen. Leider schwanken die Reizungen der Mundschleimhaut stark. Immer wenn ich denke, dass es jetzt endlich besser wird, wird es wieder schlimmer. Ich glaube, an den Häkchen muss ich doch was nachhaken (im wahrsten Sinne des Wortes) lassen. Immer und immer wieder bleibe ich mit der Wange dran hängen und reiße mir regelrechte Löcher in die Mundschleimhaut. So viel Wachs kann man da schon gar nicht mehr verwenden (das ohnehin durch die scharfkantigen Häkchen sofort zerschnitten wird).

 

Das nächste Problem, das mich plagt, sinde extreme Nackenverspannungen. Die gesamte Kaumuskulatur und Nackenmuskulatur sind total verspannt, zum Teil bekomme ich wieder Kopfschmerzen. Meine Mundöffnung hat sich auch wieder verschlechtert. Das fällt auch meiner Physiotherapeutin auf, dass sich allmählich alles eher verschlechtert. Die gesamte CMD-Problematik wird zunehmend schlimmer. Nacht presse ich regelrecht auf den Aufbissen rum und morgens bin ich total verspannt. Mein UK kann sich nicht entspannen. Die beiden Zähne, auf denen die Aufbisse aufgeklebt sind, schmerzen auch zunehmend mehr. Die sind heillos überlastet, genauso wie die gesamte Kaumuskulatur. Ich würde mir am liebsten sofort diese blöden Aufbisse rausreißen. Ich habe das Gefühl, mein Körper kommt mit denen bzw. der dadurch induzierten Änderung überhaupt nicht klar. Alles wird zunehmend schlimmer. Und nach fast 3 Wochen sollte sich doch der Körper langsam dran gewöhnt haben. Da muss ich wohl nächste Woche doch mal bei meinem KFO anrufen. Weil so halte ich das nicht mehr länger aus. Zumindest an den Häkchen muss er was ändern. Die sind so dermaßen übel scharfkantig, das ist echt schon Körperverletzung. Und mit den Aufbissen muss er sich bitte auch was anderes überlegen, das geht so leider nicht.

 

Sorry, dass ich mich jetzt mal auskotzen musste. Aber so kann es nicht sein, dass alles hundertmal schlimmer wird von meinen ohnehin schon vorhandenen Beschwerden. Da muss was optimiert werden.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hallo zusammen,

 

ich bräuchte mal einen kleinen Rat von euch. Und zwar habe ich das Problem, dass das eine Bracket am oberen Weisheitszahn so dermaßen an der Wange scheuert, dass dort inzwischen schon eine richtige Mulde in der Wangenschleimhaut ist. Der Zahn ist leider auch nach vorne gekippt, wodurch das ganze Problem leider noch verstärkt wird. Wachs bekomme ich da hinten nicht gescheit hin und es hält dort leider auch nicht und fällt ständig wieder ab (hab heute aus Versehen schon Wachs mitgegessen). Habt ihr irgendwelche Tipps oder Ratschläge, wie ich die Stelle anderweitig abpolstern kann, damit das endlich abheilen kann? 

 

Grüßle,

 

Cavallina

bearbeitet von Cavallina

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Hi Cavallina,

 

ich hab mir mal beim d*m Ohropax Classic gekauft. Das ist so formbarer Wachs mit einer Wattehülle drumrum. Der hält besser wie das KFO Wachs. Und nehm' ordentlich, dann hält's auch besser. Einziger Nachteil, es ist rosa, aber an den Backenzähnen bzw. WHZ sollte es nix ausmachen. 

Gute Besserung

Jen

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Hallo Jen,

 

vielen Dank für die schnelle Antwort. Sind das also praktisch wie normale Ohrenstöpsel? Dann schau ich morgen mal da vorbei, ob ich da was finde. Da hinten sieht man sowas glaub ich eher nicht, zum Glück. Wär mir aber auch egal, hauptsache es tut nicht mehr so weh. Das tut grad jedenfalls so weh, dass ich kaum essen oder schlucken kann. Daher sollte ich da schon was tun.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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