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vanmarino

Lingual Systeme und Hersteller

Hallo zusammen,

ich habe eben im Forum durchgestöbert, aber speziell für die Lingualtechnik Hersteller nichts derart an Information gefunden. Deshalb der Thread :)

Ich befasse mich seit längerem über Lingualsysteme und folgende Hersteller habe ich gefunden:

(Alle behaupten übringens auf der Seite die besten zu sein ;)  )

 

Inkognito -> Wohl das am häufgisten verwendete System? 

Win -> Sollen kleiner und flacher sein als Inkognito

In-Oveation L

Sure Smile

Spring-Clip System

 

Wobei zu den letzteren beiden habe ich nicht viel finden können. Kann sein, dass es keine eigenständige Technik ist und zu einem System gehört?
kann da einer aufklären?

Habt ihr Ergänzungen?

Erfahrungen?

 

Vielen Dank vorab :)

 

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Incognito war das erste System, bei dem nicht nur die Bögen patientenindividuell gefertigt wurden, sondern auch die Brackets. Ziel war neben einer präzisen Positionierung jedes einzelnen Zahnes auch ein gesteigerter Patientenkomfort.

Win stammt vom selben Erfinder. Der Herstellungsprozess der Brackets ist völlig anders, und das klinische Handling ist nach meinem Eindruck etwas besser. Flacher sind die Brackets nicht.

In-Ovation ist ein sogenanntes aktiv selbstligierendes System. Ich habe damit noch nicht behandelt, da ich von bukkalen aktiv-selbstligierenden Brackets nicht so begeistert war.

SureSmile ist ein System zur Bracketpositionierung. Es lässt sich mit bukkalen und lingualen Brackets verwenden.

Spring Clip klingt für mich nach den Clips, die bei verschiedenen aktiv-selbstligierenden Brackets zum Einsatz kommen.

Neben den genannten gibt es noch zahlreiche andere Systeme, die auf dem Markt aus verschiedenen Gründen vielleicht nicht (mehr) die gleiche Rolle spielen:

Harmony, STb, 7th Generation

Ebenfalls (relativ) recht weit verbreitet ist nach meiner Einschätzung das 2D-System der Firma Forestadent. Die Brackets sind vergleichsweise günstig, aber erfordern relativ viele Biegungen am Draht, und: eine dreidimensionale Kontrolle eines Zahnes in allen Raumebenen ist mit ihnen nicht ohne Weiteres möglich. Für den einen oder anderen Fall eignen sie sich aber gut.

Bei komplexen Behandlungsaufgaben fühle ich mit mit Incognito oder WIN wohler.

 

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In-Ovation ist ein sogenanntes aktiv selbstligierendes System. Ich habe damit noch nicht behandelt, da ich von bukkalen aktiv-selbstligierenden Brackets nicht so begeistert war.

 

Ich als Patient auch nicht. Mein Behandler fand die wohl ganz toll, aber der musste ja auch nicht auf dem Stuhl rumsitzen und die Dinger aufmachen. Wenn die Verschlüsse genauso schlecht aufgehen wie bei der bukkalen Variante, würde ich davon schon mal Abstand nehmen. Jedes verdammte mal, hat die Helferin sich einen dabei abgebrochen, die Dinger mit diesem Öffnungs-Werkzeug aufzubekommen. Und dann waren die Verschlüsse reihenweise nach 4-5 Bögen total ausgeleiert. Bei mindestens 3-4 Brackets gingen sie daher irgendwann nicht mehr zu. Bei der Metall- und der Keramikvariante gleichermaßen. Denke daher, dass es eher am Verschluss an sich liegt, bzw. dem Metallbügelchen, dass den Bogen in den Slot drücken soll. Ich kann die Skepsis daher bestens nachvollziehen. Ich würde als Patient vermutlich auf das System setzen, mit dem bei den meisten Ärzten die meisten Erfahrungen bestehen, also Incognito. 

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