Exoskilett

Preisvorschlag KFO-Behandlung

27 Beiträge in diesem Thema

Hi,

ich bin ein wenig geschockt. Als ich das zweite mal beim KFO war, sagte er mir, wie bei den meisten auch, dass der größteil der Kosten übernommen werden von der KK, da ich zu der Gruppe D4, gehöre. So, war dan mehrere male bei meinem KFO und er hat mir dann halt erklärt, dass seine Drähte besser sein als die ganzen alten Drähte. Er hat aber nie erwähnt, dass er nicht die Standard-Drähte hat. Das hat er mir erst gesagt, nachdem die Abdrücke für mein Biss etc fertig waren. Ich wollte halt nur die Standard-Drähte und Komfortbrackets.

Letzte Woche dann beim Gespräch hat er mich über die Kosten informiert und dann sah ich den Betrag: 2000€ für die KFO-Behandlung(ca 2500€ Kiefer-OP kommen dazu, aber das wusste ich ja). Ich sagte zu ihm, nachdem ich die Tabelle gesehen habe:"Ich will gerne die Standard-Drähte haben " Er sagte zu mir: "Das haben wir gar nicht.?" Ich sagte dann, lassen Sie mich doch entscheiden, was ich haben will und was nicht. Dass die speziellen-Drähte so viel besser sind, glaube ich nicht. Schließlich hatte ich damals auch eine Zahnspange damit und hatte nie Probleme.

 

Die speziellen Retentionsgeräte sollen ja auch 727€ kosten, zwei einfache ähnliche Knirschschienen.Mir kommt das alles viel zu teuer vor. Mich stört vor allem die Komfortbögen, für die ich nicht extra bezahlen will. Ich überlege mir, den KFO zu wechseln.

 

1) Was haltet ihr von den Preisen?
2) Ist ein wechsel noch problemlos möglich? Die Abdrücke etc hat er ja gemacht, kann er die dann problemlos zu den gewechselten KFO zuschicken?

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bearbeitet von Exoskilett

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Die Preise sind nicht so ungewöhnlich, aber nötig sind die teureren Brackets und Bögen in der Tat nicht. Solange du noch keinen Behandlungsvertrag unterschrieben hast, kannst du einfach zu einem anderen KFO gehen. Die Beratung und die Abdrücke wird er dir vielleicht berechnen.

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Die Preise sind nicht so ungewöhnlich, aber nötig sind die teureren Brackets und Bögen in der Tat nicht. Solange du noch keinen Behandlungsvertrag unterschrieben hast, kannst du einfach zu einem anderen KFO gehen. Die Beratung und die Abdrücke wird er dir vielleicht berechnen.

 

Behandlungsvertrag.. das hab ich glaube ich noch nicht unterschrieben. In den Unterlagen finde ich noch ein Blatt wo ich unterschrieben muss mit folgendem Text:" Bitte geben Sie uns auch ein Exemplat dieses Schreibens noch vor Behandlungsbeginn unterzeichnet zurück".

Gehe mal davon aus, dass die Behandlung noch nicht begonnen hat, sonst würds ja net stehen..

Und was sagt ihr zu den "speziellen"Rententionsgeräten? Ist halt nicht das Teil, was wie ne lockere Zahnspange aussieht, sondern wie die Invisiligns.. Das würde ich auch bei nem anderen KFO bestellen,aber obs auch wirklich so teuer ist..

bearbeitet von Exoskilett

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Soweit ich informiert bin ist er aber gesetzlich dazu verpflichtet, auch "nur" Kassenleistung anzubieten. Oder hat er gar keine Kassenzulassung?

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Gude Idee, Sancho. Ich hasse es, wenn mich einer anlügt, nur weil er Cash machen will.  Dafür gibts ja dieses tolle Forum. Danke euch.

 

Btw: Ich will eh nicht diese Dinger(Retensionsgeräte wie im Anhang, wie er schön schrieb) Abends tragen, sondern mir gleich die Retainer als Draht draufkleben lassen. Sagt da die KK, dass die Drähte nicht zu den erwünschten Erfolg bringen und ich nur die Behandlung mit diesen rausnehmbaren "Retentionsgeräte/herausnehmbare Retainer", die 700€ kosten, erfolgreich beenden könne?

2.) Ich hab für die Abdrücke gezahlt. Muss er die Abdrücke dann nicht rausrücken?

 

retainer2.jpg

bearbeitet von Exoskilett

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1. die Kleberetainer sind keine Kassenleistung und stabilisieren die Frontzähne, nicht den Biß und lassen auch keine Feinkorrekturen zu.

2. Nein. Die Abdrücke werden ja weggeworfen. Die Gipsmodelle sind Eigentum des Behandlers.

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Weiß jetzt, was das heißt: Speziellen"Rententionsgeräte= "Tiefziehschiene"

Also komm ich um die herausnehmbaren Retainer/speziellen"Rententionsgeräte nicht rum?

Die ganzen aufgeführten Teile sind ja alles privatleistungen, damit hat ja die KK nichts zu tun, oder nicht? Mein KFO reicht ja nicht die privaten Zusatzleistungen ein, dann wirds doch wohl für die KK egal sein, ob ich mich für die Tiefziehschiene oder klebendenRetainer entscheide? Die 20%, die ich dann am Ende der erfolgreichen Behandlung zurück bekomme, haben die dann damit was zu tun?

Ich würd gern unbedingt die klebenden Retainer, ich kenne mich und bin da extram faul das Teil zu tragen..

bearbeitet von Exoskilett

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Einfachste Lösung: Frag den Kollegen doch beim nächsten Termin, was denn die Kasse zahlt und was nicht.

Privatleistungen haben mit den 20% nichts zu tun. Die "normalen" Retainer also eine Art lose Zahnspange werden von der Kasse

übernommen. Ob das komfortabel ist damit im Berufsleben und Alltag nuschelnd durch die Gegend zu laufen mußt du dir selbst überlegen.

Fakt ist aber, wenn du bei der Retention nicht mitarbeitest und sich was verschiebt ist das nicht Sache der Krankenkasse dafür aufzukommen.

Da bist du dann selbst Schuld.

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Einfachste Lösung: Frag den Kollegen doch beim nächsten Termin, was denn die Kasse zahlt und was nicht.

Privatleistungen haben mit den 20% nichts zu tun. Die "normalen" Retainer also eine Art lose Zahnspange werden von der Kasse

übernommen. Ob das komfortabel ist damit im Berufsleben und Alltag nuschelnd durch die Gegend zu laufen mußt du dir selbst überlegen.

Fakt ist aber, wenn du bei der Retention nicht mitarbeitest und sich was verschiebt ist das nicht Sache der Krankenkasse dafür aufzukommen.

Da bist du dann selbst Schuld.

Mir gehts einfach nur darum, dass die KK meine Behandlung genemigt und ich die 20% Eigenanteil am Ende wieder bekomme. Er reicht also nur die Kassenleistung ein und alles was hinaus geht, zahle ich privat. Die 20% Eigenanteil bekomme ich ja erst nach erfolgreicher Behandlug zurück. Daher die Frage:


1.)Wie viel Zeit vergeht, nach Abnahme der Zahnspange, bis die KFO's eine Behandlung als abgeschlossen sehen? 

2.)Wenn es mehrere Monate nach der Zahnspange sind:Wie verhält es sich den mit den Klebe-Retainer? Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass sich die Zähne oder das Gebis dann so  verändert, dass der KFO sagt, den Eigenanteil bekomme ich nicht zurück, da die Zähne wieder sich verschoben haben. Die Tiefziehschiene haben ja auch nur die Funktion, die Zähne da zu lassen, wo sie sich befinden

bearbeitet von Exoskilett

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1.) Das kommt darauf an, über welchen Zeitraum die Behandlung bei der Kasse beantragt wurde. In der Regel sind das 16 Quartale, also vier Jahre.

Da musst du auch den Behandler fragen, das kann unterschiedlich sein.

2.) Wann der Kleberetainer kommt kann auch ganz verschieden sein. Manche machen das direkt nach der Entbänderung, andere machen noch Feinkorrekturen (mit dem Positioner z.B.). Auch das kann man allgemein nicht sagen.

Ich weiß nicht.. kommunizierst du mit deinem KFO nicht ? Mir fragen die Leute immer Löcher in den Bauch :-)

bearbeitet von Steve

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Jo hab mal nen Termin gemacht.. ich hoffe, er will nicht für alle 10Minuten Beratung Cash sehen, wie er es beim 3. Besuch gemacht hat..

btw: In der Vereinbarung steht auch" Ich wurde darüber aufgeklärt, dass..... eine notwendige, ausreichende und wirtschaftliche kieferorthopädische Versorgung gemäß §12 SGBV gewähleistet ist":..

Von wegen. Das mit dem Draht werd ich den mal noch mal fragen..^^

bearbeitet von Exoskilett

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So, hab jetzt einige KFO's in Aussicht, in der ich mich die nächsten Tage begeben werde:

Kann ich direkt beim ersten Beratungsgespräch mithilfe meines Kostenvoranschlages(vom Blutsauger :D)fragen, was der andere KFO haben möchte? Der Behandlungsablauf wird ja fast identisch sein, gehe ich mal davon aus.
Meinen KFOhat mir gesagt, er müsse erst einmal Abdrücke machen um genau feststellen zu könne, was das Kosten wird.

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Hi,

Bezahle für meine Minibrackets, Superelastiche Bögen, Retainer, x2 Prof. Zahnreinigung und Bracketsversiegelung insgesamt 1550,- + die 20% an die Krankenkasse. Habe auch schon von vielen gehört, dass die für das gleiche 900,- bezahlt haben. Ich würde mich nochmal bei ein paar anderen Kieferorthopäden umhören.

Grüße, Bimax1995

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Kann ich direkt beim ersten Beratungsgespräch mithilfe meines Kostenvoranschlages(vom Blutsauger :D)fragen, was der andere KFO haben möchte?

Klar, wenn du dich gleich als potentieller Problempatient outen möchtest.

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Wie mach ichs den geschickt, ohne, dass er von mir Abdrücke nehmen muss? Hab da keine Lust jetzt bei mehreren KFO'S für knapp hundert Euro abdrücke machen zu lassen und dann erst ein Preisvorschlag zu bekommen. Dann kann ich ja gleich die ganzen Kosten sparen und zu meinen ersten KFO gehen.

Irgendein Ratschlag?
 

bearbeitet von Exoskilett

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Eine grobe Einschätzung geben KFO meist schon beim ersten Termin nach Begutachtung des Gebisses ab. Eine detaillierte Aufstellung erfordert hingegen einen Heil- und Kostenplan, der natürlich abgerechnet wird, und für den Gipsmodelle und Röntgenaufnahmen benötigt werden. Letztere kannst du dir ggf. aushändigen lassen.

Da es dir offenbar hauptsächlich um die Kosten für Retentionsgeräte, thermoelastische Bögen und spezielle Brackets geht, kannst du im Laufe des Gesprächs gezielt danach fragen, welche der KFO anbietet und welche zusätzlichen Kosten hierfür auf dich zukommen würden. Ich denke, dass man dir da ohne weiteres einen Betrag nennen kann, der nicht allzu sehr von den tatsächlichen Kosten abweichen wird. Zumindest aber kannst du anhand dieser Angaben schon mal vergleichen, ohne gleich jedes Mal einen HuK-Plan zu benötigen. Eine einfache Zweitmeinung (oder auch Dritt-) übernimmt die KK anstandslos. Gipsmodelle und HuK-Pläne wird sie jedoch nicht mehrfach übernehmen.

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Genau Pasta, mir gehts eig nur um den Ablauf nach meiner Zahnspange bzw. Tiefziehschine. Das kostet ja schon zusammen die Hälfte mit den Drähten.

Einfacher gesagt: Ich will nur die Kleberetainer nach Abnahme meiner Zahnspange bekommen ohne da noch irgendwas tragen zu müssen. Gibt es den jemanden hier, der nur ein Kleberetainer bekommen hat nach seiner Zahnspange?

bearbeitet von Exoskilett

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Gibt es den jemanden hier, der nur ein Kleberetainer bekommen hat nach seiner Zahnspange?

Wahrscheinlich nicht, denn:

die Kleberetainer [...] stabilisieren die Frontzähne, nicht den Biß und lassen auch keine Feinkorrekturen zu.

Das würde also nur Sinn ergeben, wenn man sich aus rein kosmetischen Gründen die Frontzähne korrigieren lässt und dieses Ergebnis stabil halten möchte.

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War jetzt nochmal bei ihm und nochmal explizit gefragt, dass ich die Metaldrähte bekommen möchte und mir die 400€ sparen will. Antwort: "Die Kasse hat den Katalog 1984 erstellt, bla bla die Komfortbögen sind besser, ich habe vor kurzem darüber ein Vortrag gehalten. Da mein Vorgänger diese Angeboten hat und ich nicht möchte, dass meine Patienten schmerzen haben, bieten wir nur diese Komfortdrähte an. Wir möchten nicht die Stahlbögen benutzten, weil diese gewaltsammer sind zum Zahnknochen(Durchblutung wird gestört..). Ich hab das nie gemacht mit den Stahlbögen.."

Im dem Kostenplan steht , dass ich akzeptiere, dass eine ausreichende, Wirtsachaftliche Behandlung gewährleistet ist. Ich: "Ausreichend wäre Metalbögen und ohne Zusatzkosten". Er: Wir wollen aber keine ausreichende, sondern perfekte Ergebnisse"

 

Zum Thema Aufbauten: Ich:" Sowas brauch ich doch nicht". Er "Sie wollen eine Dekompresation des Kiefergelenkes..(er wollte mir deutlich machen, dass ich das ohne die Aufbauten nicht erreichen werde). Da denk ich mir auch, wenn das so ist, warum zahlt das nicht die Kasse

Mit der herausnehmbaren Schiene hab auch angesprochen. Hab halt gesagt, ich bin keiner, der da nach der Zahnspange noch sowas tragen will und tragen werde. Wir haben uns dann geeingt, dass ich Kleberetainer bekommen würde(400€ statt 750€ Tiefziehschine) und nach 3 Jahren nach Abhahme der Zahnspange mein KFO die Behandlung als ausreichend akzeptiert und ich die 20% Anteil zurückbekomme.

Hab jetzt ein neuen Kostenplan von 1700€.

bearbeitet von Exoskilett

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Was ich vergessen habe zu fragen: was ist den 2197: Adhäsive Befestigung?

Braucht man außerdem diese Aufbauten, wer er behauptete? Das ist doch sowas wie eine Füllung, die einfach auf mein Backenzahn draufgemacht wird

bearbeitet von Exoskilett

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Hallo Exoskilett,

 

also "adhäsive Befestigung" heußt lediglich, dass etwas irgendwo festgeklebt wird und der Zahn vorher angeraut wird, also eine Befestigung durch Kleben bei vorherigem Anrauen. Bezogen auf den Retainer kosten die Klebestellen für den Retainer auch jeweils nochmal was (bei meinem Kostenvoranschlag ist das jedoch bereits einzeln aufgelistet). Und falls es auf die Aufbisse bezogen ist, dann heißt das auch nur, dass die drauf geklebt werden.

 

Also ich habe (leider) solche Aufbisse auf zwei Backenzähnen. Bei mir wurden die nach Abdruck angefertigt und es sind sozusagen Onlays und nicht Füllungen. Diese Onlays, also fertig passende Aufbauten, werden dann auf die Kauflächen draufgeklebt. Der Sinn dieser erschließt sich mir, seit ich die habe, nicht mehr. Weil bei mir bringen die gar nix, außer dass ich nicht mehr gescheit kauen kann. Da würde ich an deiner Stelle nochmal genau nachfragen, wozu du die bekommen sollst. Zu mir hieß es, dass ich die brauche, damit mein Biss angehoben wird und mein UK nach vorne wandern kann. Aber zum Kauen muss ich meinen UK dennoch nach wie vor in meine Zwangsrücklage bringen, weil ich sonst erst recht nicht kauen kann. Meine Kiefergelenke sind inzwischen mehr als beleidigt. Und am Biss der Backenzähne tut sich bis jetzt gar nichts. Also ich halte ehrlich gesagt nicht viel von diesen Aufbissen. Zumindest bringen sie an den Backenzähnen nicht wirklich viel. Ich werde da bei meinem KFO das nächste Mal auch nochmal nachhaken.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hallo Exoskilett,

 

also "adhäsive Befestigung" heußt lediglich, dass etwas irgendwo festgeklebt wird und der Zahn vorher angeraut wird, also eine Befestigung durch Kleben bei vorherigem Anrauen. Bezogen auf den Retainer kosten die Klebestellen für den Retainer auch jeweils nochmal was (bei meinem Kostenvoranschlag ist das jedoch bereits einzeln aufgelistet). Und falls es auf die Aufbisse bezogen ist, dann heißt das auch nur, dass die drauf geklebt werden.

 

Also ich habe (leider) solche Aufbisse auf zwei Backenzähnen. Bei mir wurden die nach Abdruck angefertigt und es sind sozusagen Onlays und nicht Füllungen. Diese Onlays, also fertig passende Aufbauten, werden dann auf die Kauflächen draufgeklebt. Der Sinn dieser erschließt sich mir, seit ich die habe, nicht mehr. Weil bei mir bringen die gar nix, außer dass ich nicht mehr gescheit kauen kann. Da würde ich an deiner Stelle nochmal genau nachfragen, wozu du die bekommen sollst. Zu mir hieß es, dass ich die brauche, damit mein Biss angehoben wird und mein UK nach vorne wandern kann. Aber zum Kauen muss ich meinen UK dennoch nach wie vor in meine Zwangsrücklage bringen, weil ich sonst erst recht nicht kauen kann. Meine Kiefergelenke sind inzwischen mehr als beleidigt. Und am Biss der Backenzähne tut sich bis jetzt gar nichts. Also ich halte ehrlich gesagt nicht viel von diesen Aufbissen. Zumindest bringen sie an den Backenzähnen nicht wirklich viel. Ich werde da bei meinem KFO das nächste Mal auch nochmal nachhaken.

 

Grüßle,

 

Cavallina

Soll angeblich dazu beitragen, dass mein Kiefergelenk entlastet und entkoppelt wird. Ich hab ihn gesagt, ich will das nicht. Er sagte: "Alles, was wir jetzt aufgelistet haben, ist für unsere Erfolgreiche Behandlung notwendig, da wir damit eine dekompresion der Kiefergelenke erreichen wollen, was ihn ihm Sinne ist.Wir haben unser Konzept und wollen einige Ziele erreichen" Also er wollte mir fast deutlich machen, dass ich das machen muss. Das kommt auf ein Backenzahn, links und rechts.

Wenn ich das Streichen könnte, dann würde ich mich auch in seiner Behandlung geben.. aber ich weiß net, obs jetzt wirklich so ist, wie er sagte. Dann müsste ja die KK dafür aufkommen.. und irgendwas an den Backenzähnen will ich auch net haben, eigentlich.

bearbeitet von Exoskilett

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