robbi09

Fragen zur Metallentfernung

Hallo Ihr Alle,

ich wäre sehr dankbar über einige Erfahrungsberichte zur Metallentfernung. Meine OKVV und Kinnplastik wurde am 04.07.2015 durchgeführt. Nun steht am 17.11. die ME an. Da ich immer noch sehr stark eingeschränkt bin, was die Taubheit bzw. Sensibilität angeht graut mir echt vor der ME. Wobei mir auch keiner erklären kann wieso diese mal mehr mal weniger stark ist oder was dieses auslöst. Dachte immer es wird immer weniger und nicht ein Auf und Ab. . Am einem Tag ganz erträglich aber vorhanden, am anderen wieder vollkommen stark und pelzig und man ist stark eingeschränkt was das Sprechen betrifft.  Zieht sich das nun auch wieder über Monate hinweg wie bei der großen OP ??Wäre Euch wirklich sehr dankbar über Erfahrungen und welche Einschränkungen ihr noch habt so lange nach der eigentlichen OP. Liebe Grüße

 

 

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Hallo Robbi,

also wenn Du in dem Unterforum OP-Erfahrungsberichte suchst, findest Du auch einige Erfahrungsberichte zur Metallentfernung, auch von mir, auch wenn der nicht der übliche OP-Bericht ist. Normalerweise ist bei der Metallentfernung alles deutlich leichter als bei der großen OP, auch wenn ich mir selber mit der Metallentfernung überraschend schwer getan habe. Aber die Schwellung sollte schneller wieder weg sein. Zur Taubheit und Sensibilität: Ich habe am links am Kinn eine Stelle, dies selbst nach 3 Jahren noch immer anders fühlt als der Rest. Über die Jahre hinweg ist es deutlich normaler geworden, aber es gibt auch da Unterschiede von Tag zu Tag. Und von dem, was ich mir inzwischen als Laie zusammengereimt habe, finde ich ein Auf und Ab auch nicht überraschend. Schließlich gehört ja dazu nicht nur die Reizauslösung vor Ort, sondern auch die Verarbeitung und Interpretation im Gehirn. Nach meiner Bimax hatte ich den Eindruck, dass sich das Gehirn neu justieren mußte, am Anfang kam jeder Reiz deutlich größer im Gehirn an.

Gibt es eigentlich einen Grund, warum die ME nur etwas über 4 Monate nach der OK-VV erfolgt? Von allem, was ich hier gesehen habe, kommt mir das ungewöhlich früh vor. Bei mir hieß es die ganze Zeit, dass die ME frühstens ein Jahr nach der Bimax erfolgen wird und auch bei einer ME an einer anderen Körperstelle hieß es ursprünglich, ein Jahr später. Und in beiden Fällen war es eine Knochenheilung aufgrund eines gewollten Bruches. Es wurden dann 9 Monate draus, aber nur deshalb, weil vermutet wurde, dass es die Schrauben Probleme machen.

Liebe Grüße!

Irene

 

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Hallo Schokolädchen,

zuerst einmal vielen Dank für deine Worte und zum zweiten ENTSCHULDIGUNG der Fehlerteufel hat sich in der Jahreszahl eingeschlichen. Meine 1. OP war 2014, also vor mehr als 15 Monaten. Jetzt am 17.11.15 steht die ME an und ich habe die Hosen mächtig voll.:o Alles wieder von vorne, noch mehr Taubheit als die sowieso noch vorhandene, Fäden, Schmerzen etc. Aber da muss ich wohl irgendwie durch. Ich hoffe dir geht es gut und du bist mit deinem Ergebnis zufrieden. Weiterhin alles Liebe für dich.

robbi09

 

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Hallo Robbi,

meine ME steht auch direkt an, am 9.11.; dementsprechend kann ich noch nicht über eigene Erfahrungen berichten, aber: Mir ist zumindest auf Nachfrage mehrfach gesagt worden, dass bei ner ME an sich keine neuen Nervenschädigungen auftreten dürften; das würde ja heißen, neue Taubheit etc. sollte, wenn direkt danach vorhanden, zumindest recht schnell wieder abklingen. Meine OP ist zwar erst ca. 9 Monate her, aber bei mir sind bspw. noch das ganze Zahnfleisch am Oberkiefer und die Wangeninnenseiten weitgehend taub; immer wieder denke: Jetzt kommt's wieder, dann doch nicht... also, ich verstehe, dass dieses Hin und Her ganz schön nerven kann! ;) Hab auch ne Stelle am Kinn, wenn ich drüberstreiche, kribbelt's in der Unterlippe und umgekehrt; das ist alles ein wenig... seltsam!

Meine Physiotherapeutin meinte auch, dass die Kiefermuskulatur sich nach der ME zwar wieder zusammenkrampfen und die Mundöffnung wieder sehr eingeschränkt sein würde - war bei mir seit meiner BIMAX im Februar ohnehin eigentlich nicht so dolle - aber dass das auch vergleichsweise schnell wieder zurückgehen sollte, so wie die Schwellung...

Und ich meine auch, allgemein gehört zu haben (aus verschiedenen Quellen), dass direkt nach der ME zwar sich einiges nochmal verschlechtert, das aber alles relativ schnell zumindest wieder auf den Zustand vor ME zurück geht und im Prinzip das alles gar kein Vergleich ist zur Original-OP.... Darauf verlasse ich mich zumindest mal im Moment ;) Hatte mir vor der ersten OP einen Riesenstress gemacht und sehe das Kommende im Vergleich dazu eigentlich relativ entspannt!

Liebe Grüße, Iris

 

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Hallo Iris,

hast du alles überstanden ? Wie geht es Dir ? Ich hoffe doch gut und du bist zufrieden. Ich bin ja Dienstag dran und bete heute schon und versuche mich runterzufahren. Ist ja erst ein paar Tage her und ich möchte dich ungern vollquatschen. Wenn dir danach ist, freue ich mich von dir zu hören. Weiterhin alles Gute und gute Genesung. P.S. sei stolz auf Dich !!

 

robbi09

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Hallo Robbi09,

mir geht es eigentlich ziemlich gut; die Metallentfernung hat gut geklappt und auch wenn die ersten Tage anstrengend waren, geht es schon deutlich bergauf! Ich würde sagen, dass es definitiv viel weniger schwer war als bei der ersten OP, eher lästig und ich war vor allen Dingen sehr müde in der ersten Zeit danach, heute fühle ich mich aber bereits wieder ziemlich normal (nur der Blick in den Spiegel holt mich dann wieder zurück auf den Boden der Tatsachen ;))

Ich wünsche dir alles Gute für deine OP am Dienstag, musst du ins Krankenhaus oder kann die ME bei dir ambulant gemacht werden?

Mach dir nicht zu viele Sorgen, du hast mit der ersten OP schon Schlimmeres überstanden :) was mich sehr beruhigt hat, war die Aussicht, dass ja bei der ME kein Knochen mehr gebrochen wird; insofern also einen Riesenunterschied zum ersten Mal!

(Ich werde auch im Laufe des Tages noch einen Erfahrungsbericht einstellen; vielleicht hilft dir das auch ein bisschen...)

Liebe Grüße, Iris

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