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Tina44

Zahnspange mit 44 - meine Geschichte

Zunächst mal zur Vorgeschichte: Genetisch bedingt sind bei mir im Unterkiefer die 5er nicht angelegt. Als ich ein Kind war hat man das ganze dann sehr einfach gelöst: Milchzähne ziehen, lockere Spange und Zähne zusammenschieben. Vor 30 Jahren war wohl noch nicht bekannt, dass dann der Biss nicht mehr passt, wenn man oben mehr Zähne hat als unten.

Zunächst hatte ich auch keine Probleme; meine Zähne standen gerade und ich hatte auch keine Einschränkungen. Nun hat sich aber in den letzten Jahren die Lage immer mehr zugespitzt. Die Zähne im OK sind nach innen gekippt. Es besteht ein massiver Engstand oben, unten haben sich die Lücken teilweise geöffnet, ich habe einen Tiefbiss und eine Mittellinienverschiebung und daraus resultierende Kiefergelenksbeschwerden. Mein Zahnarzt riet mir dringend zur Behandlung.

Bei der Kieferorthopädin meiner Tochter, deren Arbeitsweise ich ja seit Jahren kannte, wurde ich dann sehr kompetent beraten. Sie erstellte einen Heil- und Kostenplan, den ich auch sofort unterschrieben habe, ehe ich es mir anders überlegen konnte. Die geschätzten Kosten inklusive selbstligierende Damon Q-Brackets belaufen sich auf rund 8000 €.

Zunächst habe ich Brackets im Oberkiefer bekommen und trage im Unterkiefer eine Zentrikschiene (24 Std. außer beim Essen). Bislang habe ich kaum Probleme. An die Spange und an das Sprechen mit der Schiene habe ich mich schnell gewöhnt. Der nächste Bogenwechsel ist erst im Januar, bis dahin sollte Platz sein, damit die Zähne mit einem Vierkantbogen aufgerichtet werden können. Dass mehr Platz da ist, zumindest auf der linken Seite, merke ich daran, dass ich plötzlich mit Interdentalbürstchen da dazwischen komme, wo ich vorher sogar mit Zahnseide Mühe hatte.

Bei der Mundhygiene ist für mich eine Munddusche unabdingbar. Mein Zahnarzt hat mir eine von Waterpik empfohlen (auf Amazon gar nicht teuer). Selbst wenn ich mit allen mit allen Raffinessen geputzt habe, kommen immer noch Speisereste heraus, vermutlich aus den Brackets. Beim ersten Bogenwechsel war dieser auch absolut sauber an den Stellen, wo er im Bracketslot war. 

Zu den Kosten: ich habe ja sofort unterschrieben, war also bereit, die Kosten selbst zu tragen. Eine OP ist nicht vorgesehen. Ich bin privat versichert mit 50% Beihilfe. Die private Krankenversicherung hat einen Gutachter beauftragt, der die medizinische Notwendigkeit bestätigt hat. Somit hatte ich schon mal nur noch die Hälfte der Kosten selbst zu tragen, zuzüglich der Damon-Brackets natürlich.

Die Beihilfe lehnt zunächst ab, da bei über 18 Jährigen nur bei schweren Kieferanomalien eine kombiniert kieferorthopädisch- kieferchirurgische Behandlung (wie bei der gesetzlichen Krankenkasse) beihilfefähig sei. Ich wies den wirklich sehr netten Mann bei der Beihilfe darauf hin, dass dies in besonderen Ausnahmefällen, nach einem zahnärztlichen Gutachten nicht der Fall ist, wenn eine alleinige kieferorthopädische Behandlung ausreichend ist. Dies ist eine neue Vorschrift, die er selbst noch nicht kannte.

Somit gingen meine Unterlagen zum zweiten Gutachter. Auch dieser hat nun bestätigt, dass die geplante Behandlung zweckmäßig und geeignet ist eine wesentliche Verbesserung der Okklusion und Funktion zu erreichen, ohne die Notwendigkeit kieferchirurgischer Maßnahmen. Somit wurde auch hier eine Erstattung der Kosten zugesagt. Ich bin darüber sehr glücklich, denn die 8000 € hätte ich zwar schon zahlen können, aber ich hätte schon auf sehr viel anderes verzichten müssen - und meine Familie auch. Des weiteren bin ich sehr froh, dass zwei von einander unabhängige Gutachter die Behandlung für sinnvoll und notwendig erachten, so wie sie geplant ist.

So nun muss ich was anderes erledigen. Ich freue mich über Rückmeldungen und Fragen. Liebe Grüße

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Am Montag war ich zur Schienenkontrolle. Da die Zähne wieder ein Stück gewandert sind, hatte ich an einigen Stellen Frühkontakte, die abgeschliffen wurden. Ich habe auf Empfehlung meiner KFO eine Orthopädin, die die Wirbelsäule vermisst (mit und ohne Schiene, neutral, offen und mit Okklusion) und dann auch Korrekturen am Atlas vornimmt. Dabei hat sich erfreulicherweise herausgestellt, dass die Schiene schon eine enorme Verbesserung bringt. Bei der Kontrolle am Montag war der positive Effekt auch nach vier Wochen noch vollständig erhalten.

Bisher läuft somit alles nach Plan, insbesondere hatte ich seit Einsetzen der Spange und der Schiene vor nunmehr 10 Wochen keinen einzigen Migräneanfall mehr.

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Das hört sich wirklich toll an. ich drücke Dir die Daumen.

Ich hatte jahrelang migräne. Bis dann ein Zahnarzt auf die Weisheitszähne hinwies. Diese waren eigentlich gesund, weshalb ich sie mir bis dahin noch nicht ziehen lassen habe. Nachdem die Weisheitszähne dann raus waren, waren auch die Zahnschmerzen und ein leichter Tinitus (dachte kame von der Arbeit) weg.

LG

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Danke. Meine Weisheitszähne wurden mit Anfang 20 aus dem Kiefer entfernt. Alle 4 auf einmal. Danach hatte ich ein quadratisches Gesicht, was nicht sehr schön war.

Unglaublich, dass die Weisheitszähne solche Auswirkungen bei dir hatten und gut, dass jemand darauf gekommen ist.

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So, ein kleines update:

Am Montag war ich wieder bei der KFO und bisher läuft alles nach Plan. Der Zahnbogen hat sich schon schön ausgebildet, so dass jetzt der erste noch weiche Vierkantbogen eingesetzt wurde. Dieser soll nun die nach innen gekippten Zähne aufrichten. An den 1ern und 2ern wurden zusätzlich Elastics zur Erhöhung der Reibung angebracht. Die Reibung und den neuen Bogen habe ich die ersten zwei Tage auch ganz schön gespürt. Ich konnte kaum den Druck der Zahnbürste ertragen, beim Essen war mal wieder Püriertes angesagt. Bereits nach der ersten Nacht war der 2er weiter nach vorne gekommen und eine "riesige" Lücke zwischen zwei und drei hat sich aufgetan. Mittlerweile ist die 1er Front wohl nachgewandert, da die Zähne wieder in Reihe stehen.

6 Wochen soll der Bogen drin bleiben, dann ist der nächste Termin. Ich bin mal gespannt, was sich bis dahin alles verändert. Ich mache ja regelmäßig Fotos und bin schon fasziniert, wie viel Veränderung in dieser kurzen Zeit erkennbar ist.

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Gestern war wieder mal Bogenwechsel. Der Biss hat sich bereits gehoben und ich bin schon schön mittig mit dem Unterkiefer. An der Schiene musste diesmal sehr viel geschliffen werden.

Nach diesem dickeren Vierkantbogen sollte die Front noch ein Stück nach vorne gekommenen sein und dann wäre alles klar für Brackets im Unterkiefer. 

Geplant war dies nach 4-6 Monaten, so dass wir zwar nicht gut aber im Zeitplan liegen.

Bisher bin ich wirklich erstaunt, wie wenig mir die Zahnspange ausmacht. Ich finde mittlerweile meine Zähne vor der Spange schrecklich. Das kam mir früher gar nicht so schlimm vor. Auch mein Gesicht hat sich schon stark verändert, und diese Veränderungen gefallen mir richtig gut.

Ich hoffe, dass weiterhin alles so gut vorangeht.

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Heute war wieder ein Kontrolltermin bei meiner Kieferorthopädin. Obwohl die Chefin wegen eines Krankeitsausfalls ihrer Kollegin alleine war, hat sie sich für meine Fragen ausreichend Zeit genommen. So konnte ich klären, dass sich mein Tiefbiss nun in einen seitlich offenen Biss verwandelt hat. Sie hat mir versichert, dass sie sich nach diesem Bogen darum kümmern wird. Seit dem vorletzten Bogen habe ich ja links zwischen zwei und drei eine meiner Meinung nach gigantische Lücke. Diese ist beabsichtigt und muss auch noch größer werden. Außerdem braucht es die gleiche Lücke auch auf der anderen Seite. Dies sei erforderlich, damit sich die Wurzel drehen kann. Damit diese Lücken besser aufgehen, wurde zu dem nun fetten Bogen (ich dachte schon der passt nicht mehr in die Bracketslots) auch noch auf beiden Seiten je eine kleine Druckfeder eingesetzt. Auch die Front sollte noch etwas weiter nach vorne.

Die Planung Unterkiefer wurde wieder sechs Wochen verschoben. Meine Schiene wurde wieder gut eingeschliffen, so dass sich mein Kiefer wieder besser entspannen kann. 

Dem Zeitplan hinken wir nun hinterher, aber auf ein paar Monate hin oder her kommt es nicht an.

Nach wie vor fühle ich mich in sehr guten Händen.

Meine Tochter, die bereits in der Retentionsphase ist, hatte auch einen Kontrolltermin. Ergebnis: Retainer sind fest, die Verzahnung perfekt. Die Optik ist natürlich auch schön. 

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Schon wieder sind sechs Wochen vergangen, heute war wieder Termin. Meine Ärztin ist schwanger und krank geschrieben, so dass ich wieder von der sehr netten, aber auch angestrengten Chefin behandelt wurde.

Es wurden Abdrücke und Fotos gemacht, die nun ausgewertet werden. Bis zur Besprechung dauert es nun wieder 6 Wochen.

Außerdem gab es einen neuen Torquebogen zum weiteren Aufrichten der Front. Dazu eine Gummikette, die zwar einigermaßen dezent ist, sich aber durch Essen verfärben kann. Somit muss ich wohl die nächste Zeit auf Curry und Co. verzichten.

Mein Unterkiefer ist entspannt schön vorne. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Den neuen Bogen spüre ich schon gut, ganz schön straff. Schmerzen habe ich aber keine. Einige Tage Gemüsebrei schaden auch der Figur nicht.

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Das Kauen war die ersten paar Tage nach dem Bogenwechsel wirklich eine Tortur. Jetzt, nach einer Woche ist der Spuk vorbei und ich kann wieder alles essen. Nervig ist allerdings diese Gummikette, in der sich alles verfängt. Wenn ich nach dem Zähneputzen noch die Munddusche anwende, kommt nochmal das ganze Menü zum Vorschein.

Positiv ist, dass ich das Gefühl habe, dass sich die Front noch weiter aufgerichtet hat. Der Unterkiefer passt nun in entspannter Lage so darunter, dass sich die Zähne oben und unten nicht mehr im Weg sind. Auch drücken die Brackets mehr gegen die Oberlippe und die Zunge weiß gerade auch nicht so recht, wo sie hin soll.

Nun hoffe ich, dass es wirklich bald mit dem Unterkiefer weitergeht. Ich will ja mal irgendwann auch fertig werden.

Ständig fragen mich Leute, wie lange ich die Spange denn noch tragen muss...- wenn man das so genau wüßte. Wenn ich dann aber die Zahn- und Kieferfehlstellungen dieser Leute sehe, bin ich froh, dass ich mein Problem angegangen bin.

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So, am letzten Donnerstag war mein letzter Termin bei der Kieferorthopädin. Die Abdrücke, Röntgenbilder und Fotos vom letzen Mal wurden besprochen und so geht es nun weiter:

Nächstes Mal -  im September bekomme ich nun im Unterkiefer endlich Brackets (nach einem Jahr Behandlungszeit). Gleichzeitig werde ich Aufbauten auf den oberen Backenzähnen bekommen, die die Schiene ersetzen sollen und mir helfen sollen, die richtige Kieferstellung zu finden. Vor diesen Aufbissen graut mir schon, angesichts der vielen Schauergeschichten, wie schlecht man damit essen kann.

Dann werden die hinteren Backenzähne aufgerichtet. Im Röntgenbild sieht man, dass die Wurzeln total schräg stehen. Ich vermute, die sind in die Lücke gekippt, die nach der Extraktion meiner Milchzähne entstanden ist. Von außen sieht man die Kippung eigentlich nicht, das wird noch interessant, wie das nach dem Aufrichten dann aussieht. Dann wird mit Zug- und Druckfedern jeweils eine Lücke geöffnet für die fehlenden 5er, die dann durch Implantate ersetzt werden.

Sobald die Lücken da sind und der Biss bei den vorhanden Zähnen passt, kommt die Spange raus und Retainer rein. Zum Offenhalten der Lücken bekomme ich Platten mit Platzhaltern. Alles andere macht dann der Kieferchirurg. Die Knochensubstanz sieht auf dem Röntgenbild sehr gut aus, so dass hoffentlich nicht erst ein Knochenaufbau erfolgen muss.

Geschätzte weitere Behandlungszeit bis zur Entbänderung 1 bis 1,5 Jahre. Mal sehen, wie gut meine Zähne da mitarbeiten.

Ich habe auch einen neuen Torquebogen bekommen, da meine Frontzähne noch zu steil stehen. Sie sollten noch weiter noch vorne. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass mir der gleiche Bogen, den ich zuletzt drinnen hatte wieder eingesetzt wurde. Es ist nämlich jeglicher Druck auf die Frontzähne ausgeblieben. Ich spüre zwar die Backenzähne etwas, aber das könnte auch an der neuen Gummikette liegen. Diese wurde mir diesmal über und nicht unter dem Bogen eingesetzt. Das ist wirklich um ein vielfaches besser zu reinigen. Ich habe dann gleich am Freitag nachgefragt, ob bei der Wahl des Bogens ein Fehler passiert sein könnte, aber leider war kein medizinisches Personal im Haus. Die Rezeptionskraft hat meine Frage aber aufgenommen und wird Fr. Dr. am Montag fragen. Wenn dann nächste Woche meine Tochter ihren Termin hat, könnte mir auch nochmal ein anderer Bogen eingesetzt werden.

Mal sehen was dabei rauskommt.

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Am Montag konnte ich mit Fr. Dr. telefonieren. Sie sagte mir, dass ich bereits den stärksten Torquebogen drin habe und es normal sei, wenn ich nichts spüre, da die Zähne ja schon in Bewegung sind. Zum Aktivieren des Bogens war es erforderlich diesen nochmal einzusetzen.

Heute hatte ich eine Blutblase im Mund, die dann aufgegangen ist. Die Stelle ist super blöd, ich habe ziemliche Schmerzen.

Beim Zahnarzt war ich heute auch noch. Der hat sich gefreut und meinte, die Zähne stellen sich schön ein, keine Karies weit und breit und dafür hat er sich extra Zeit genommen meine Zähne professionell zu reinigen und auch noch die Wunde an meiner Zunge zu behandeln.

Zum Essen gibt es heute nur zerquetschte Kartoffeln.;)

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So, heute war es soweit: Die Schiene hat ausgedient und wurde durch sehr viel Metall ersetzt. Unten gab es heute Brackets auf alle Zähne, Gott sei Dank aber keine Bänder. Dazu ein ganz dünner weicher Bogen (NiTi 12), 2 Druckfedern und Elastics an der Front.

Oben gab es wieder einen Torquebogen  und eine an jedem Zahn verankerte Gummikette. Außerdem die gefürchteten Aufbisse. Ja, was soll ich sagen; Die ersten Mahlzeiten habe ich hinter mir. Ich kann die (weichgekochte) Nahrung zwar irgendwie zerkleinern, aber das Gefühl dabei ist sehr gewöhnungsbedürftig und stellt nicht so zufrieden.

Die Federn und der Bogen unten sind schon nochmal ein anderes Kaliber beim Verfangen von Nahrungsresten. Ich habe heute doppelt so lange die Munddusche benützt wie sonst, bis wirklich nichts mehr  kam.

Ich habe auch ständig das Gefühl, meine Schiene im Mund zu haben, so dass ich hoffe, dass ich mir mal nicht aus Versehen die Brackets entnehmen will.

Alles in allem halten sich Schmerzen und Missempfindung in Grenzen, aber das kommt ja oft erst am nächsten Tag.

 

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Ach ja, und nachts darf ich auch noch Gummis tragen. Jeweils von 3 oben nach 4 unten. Die Gummis habe ich gerade zum ersten mal alleine erfolgreich eingesetzt. Es zieht nun bereits an allen Zähnen leicht. Ich bin gespannt wie sich das morgen früh anfühlen wird.

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Hallo,

kann dir aus eigener Erfahrung sagen, die Gummis spannen die ersten Tage recht ordentlich, danach wird es angenehmer. Ich merke meine 6 eigentlich fast nicht mehr. Gestern dachte ich sogar ich hätte nur zwei drin und als ich sie ohne Spiegel raus machen wollte, merkte ich, dass da noch mehr waren.

Grüße

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Die letzte Nacht war nicht so schön. Ich habe sehr schlecht geschlafen und starke Kopfschmerzen. Nach einer Ibu bin ich benebelt und bleibe heute mal zu Hause, ich habe eh so gut wie keine Fehltage.

Ansonsten tut sich im UK einiges. Beim Zähneputzen war jeder Zahn empfindlich. Immer wieder erstaunlich, was so ein hauchdünner Bogen schafft.

An die Gummis werde ich mich sicher schnell gewöhnen. Nur herzhaft gähnen geht nicht damit.

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Tatsächlich habe ich mich an die Gummis super gewöhnt. Ich empfinde sie sogar als sehr angenehm, weil sie mich unterstützen meinen Kiefer in Position zu halten.

Heute morgen beim aushängen ist dann ein Häkchen abgebrochen, so dass ich zur KFO musste. Dabei wurde mir dann auch eine kleine Drahtligatur eingesetzt, damit diese Lücke oben sich hoffentlich mal endlich schließt. Alle Gummiketten waren bisher erfolglos. 

Diesmal klappt es hoffentlich. Einen Druck spüre ich schon. 

Der nächste Termin ist am 7.11.

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Mein nächster Termin ist schon an nächsten Montag. Es sind somit schon wieder fast sechs Wochen vergangen. Diesmal habe ich das Gefühl, dass beide Bögen noch aktiv sind. Alle Zähne sind empfindlich im Wechsel. Vor allem die Zähne wo ich nachts die Gummis einhänge spüre ich deutlich. Gestern ist mir der Bogen aus dem letzten Bracket gerutscht, als ich kleine Apfelstücke gegessen habe. Heute morgen ist es mir dann gelungen, den Draht mit Hilfe einer Pinzette wieder einzufädeln. Das war super!

Ansonsten mache ich mir auch etwas Sorgen, dass die Zähne im Seitenzahnbereich oben wieder nach innen gekippt sind. Ich hoffe es handelt sich um eine optische Täuschung und kommt nicht von vielleicht verfrühten Einsatz von Gummis. 

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Letzten Montag war wieder Termin. Es gab oben und unten neue Bögen, oben zusätzlich meine geliebte Gummikette, unten wie gehabt Druckfedern. 

Die Gummis darf ich nun außer nachts auch tagsüber zwei bis drei Stunden einhängen. Bisher kein Problem.

Nur nach der ersten Nacht hatte ich wie beim letzten Mal schlimme Kopfschmerzen. Zumindest habe ich sie diesmal in den Griff bekommen, so dass ich arbeiten konnte.

Zum Negativen hat sich angeblich nichts verändert, soweit sieht alles gut aus. 

Der nächste Termin ist schon Mitte Dezember.

Nach 4 Tagen kann ich auch schon wieder härtere Sachen essen. Die Aufbisse stören mich kaum mehr.

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Ich habe eine aufgescheuerte Wange rechts. Dies ist eindeutig nachts passiert. Heute mögen habe ich das "Wangenstück" zwischen dem Gummi rausgezogen. Autsch. Mit der Zunge fühle ich nun genau den Verlauf des Gummis in meine Wange eingekerbt. Kennt das jemand von euch? 

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Hallo Tina44

Naja ich hänge keine Gummis ein, aber die rechte Stange meines Herbstscharniers hat auch mitlerweile einen tiefen Abdruck in meine Wangenschleimhaut gemacht,ziemlich formgetreu.Warum nicht die andere auch, keine Ahnung! Ich denke aber dass sich das später wieder zurückbildet.

Halte durch, ich wüsch Dir gute Erfolge!

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Vielen Dank für die guten Wünsche. Mittlerweile hat sich die Schleimhaut wieder beruhigt.

Und der Biss scheint sich tatsächlich etwas zu schließen. Noch zwei Wochen bis zum nächsten Termin. Ich denke, dann muss auch an den Aufbissen etwas verändert werden.

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