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Kieferwinkel

Kieferwinkel verstärken

Hallo,

 

ich bin auf der Suche nach Möglichkeiten, um meinen Kieferwinkel zu verstärken. Er sollte minimal vertikal verstärkt werden damit der Winkel näher an 90° kommt und ansonsten lateral damit der Winkel von vorne besser zu sehen ist.

Nach recht langer Recherche denke ich, dass Implantate deutlich zu riskant wären und auch in sehr vielen Fällen nichtmal das gewünschte Ergebnis liefern. Außerdem habe ich hier gelesen, dass IMplantate fast nur noch in des USA gemacht werden und hier eher das ching wing zum Einsatz kommt, zb von Dr. Z. in Berlin.

Nun frage ich mich, ob das chin wing tatsächlich die "jawline" so verstärken könnte, dass sie kantiger wird. Wenn ich das richtig verstanden hab, wir der Kiefer dadurch gar nicht breiter, da nur der Unterkieferrand abgesägt wird und weiter unten wieder festgemacht wird.

 

Hat jemand hier Erfahrungen mit einem chin wing oder sogar Kieferwinkelimplantaten?

 

 

Edit: Achja, dass es keine Vorher-NAchher-Fotos gibt, liegt daran, dass es in DE nicht erlaubt ist oder? Bei einem Beratungsgespräch bekommt dann aber hoffentlich welche gezeigt?

bearbeitet von Kieferwinkel

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Bei der Chin-Wing kann der Unterkieferrand nach unten verlagert werden, um näher an die 90° ranzukommen und gleichzeitig auch zur Seite mobilisiert werden, um ihn zu verbreitern. Bei einem Beratungsgespräch wird man dir Bilder zeigen.

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Wir haben hier im Forum kein einziges dokumentiertes Ergebnis zu Chin-Wing welches den Rückschluss zulässt dass Chin-Wing das optimale Mittel für betonte Kieferwinkel ist. Ich sehe auch ehrlich gesagt nicht den Grund wieso Kieferwinkelimplantate zu riskant seien sollen, denn es handelt sich dabei um einen vergleichsweise harmlosen Eingriff. Die Frage ist dabei eher um man Fremdmaterial in sich tragen möchte mit dem Risiko dass es irgendwann wieder entfernt werden muss wegen Abstoßungseffekten (Chance ca. 5-10%) etc.

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Wir haben hier im Forum kein einziges dokumentiertes Ergebnis zu Chin-Wing welches den Rückschluss zulässt dass Chin-Wing das optimale Mittel für betonte Kieferwinkel ist. Ich sehe auch ehrlich gesagt nicht den Grund wieso Kieferwinkelimplantate zu riskant seien sollen, denn es handelt sich dabei um einen vergleichsweise harmlosen Eingriff. Die Frage ist dabei eher um man Fremdmaterial in sich tragen möchte mit dem Risiko dass es irgendwann wieder entfernt werden muss wegen Abstoßungseffekten (Chance ca. 5-10%) etc.

Wir haben m.E.n. 2 Beispiele für CW die beide zeigen, dass das in gewissem Maße möglich ist. Allerdings sicher weit weniger als mit   Implantaten. Möglicherweise wollten diese beiden Frauen aber auch nicht so breit werden. 

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Ja in gewissem Maße auf jeden Fall. Aber als erstes Mittel der Wahl würde ich es keinesfalls ansehen, zumindest nicht nach derzeitigem Kenntnisstand.

Welche 2 Beispiele meintest du denn? Falls es sich um jene Personen handelt an die ich denke dann ist mindestens eine davon mit dem Gesamtergebnis höchst unzufrieden weil sich das Gesicht insgesamt negativ verändert hat. Ich kenne 2 weitere Fälle wo die Patienten extrem unzufrieden sind nach ihrer Chin-Wing weil sich am Unterkieferrand einen Treppeneffekt gebildet hat.

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Kiliani und Berlino hatten meiner Erinnerung nach beide eine CW (einmal Dr. Z., einmal Dr. T.) und beide haben ein ausgesprochen tolles Ergebnis vorzuweisen. Ich denke, dass man auch schwer vorhersagen kann, wie sehr man profitiert. Es ist ja auch noch Muskulatur und Gewebe im Spiel. Manche Chirurgen arbeiten auch mit Knochen aus dem Beckenkamm, manche ohne. Sicherlich ändern sich dann auch die Spielräume. Aber man kann schon den Unterkieferrand nach untern und zur Seite mobilisieren, soweit mir das Dr. Z. in Berlin erklärt hat. Man kann den Rand wohl auch in mehrere Teile spalten und dann hat man noch sehr viel mehr Möglichkeiten. Welche Chirurgen das tun, weiß ich nicht. Die OP wird selten gemacht, Vorher-Nachher Bilder sind sehr selten. Man muss auch feststellen, dass in der Regel Frauen mit der CW unglücklich zu sein scheinen, weil das Gesicht schon breiter und maskuliner wird, womit viele nachher ein Problem zu haben scheinen. Treppen-Effekte können wohl auftauchen, aber man kann auch bei Implantaten eine unnatürliche Optik haben oder nicht ganz perfekte Optiken. Der Körper kann ja durchaus unterschiedlich mit Fremdkörpern klar kommen. Ich weiß nicht, in wie weit man die Treppenbildung bei der CW hinterher noch korrigieren kann oder vermeiden. Generell ist die Informationslage zur CW Osteotomie sehr dünn wie ich finde. 

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Zu Kiliani konnte ich jetzt auf die schnelle nichts finden. Gibt es dazu Bilder?


Aber war Berlino nicht jene Dame die sogar eine Re-OP durchführen musste weil sie mit dem CW-Ergebnis überhaupt nicht zufrieden war? Ihren Fall zu bewerten ist ohnehin extrem schwierig weil sie ja das komplette Programm (OKVV, UKVV, Chin-Wing + Re-OP) hatte, Aber auch so finde ich dass sich auf den Bildern zwischen Bimax und Chin-Wing im Kieferwinkelbereich nicht viel getan hatte. Zumindest nicht das was wir im Sinn haben, nämlich einen starken Kontrast zwischen Hals und Kiefer an den Rändern.

Ich denke auch dass Chin-Wing durchaus seine Berechtigung hat, insbesondere bei Menschen die einen guten Biss und dennoch ein fliehenden Kinn haben. Was mich allerdings immer wieder hier im Forum irritiert ist der Umstand dass bei allen möglichen Ausgangssituationen Chin-Wing als Lösung angepriesen wird obwohl wir keinerlei aussagekräftige Bilddokumentationen haben die das untermauern. Würde jemand hier im Forum zu einem Nasenchirurgen gehen und eine anscheinend revolutionäre Technik anwenden lassen wo es keinerlei Bilddokus zu im Netz gibt?

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Aaalso:

CW:

  • Ergebnis bleibt so
  • Ramus kann verlängert und somit der Kieferwinkel verbessert werden
  • auch nach außen (für die Breite) sind Veränderungen möglich (Wie eigentlich? Dann müsste man den Rand ja teilen, der hat ja nunmal ne bestimmte Breite.)
  • ca. 6000€ bei Dr. Z in Berlin, Bilder bei Beratungstermin
  • kaum Erfahrungsberichte, zumindest nicht von Männern (hab einen von ner Frau gefunden, der gelöscht werden musste wegen Rufmordgefahr o.O) Allerdings scheint es im englischen jawsurgeryforum etwas mehr darüber zu geben, auch Vorher-Nachher-Bilder von Triaca. Die sind aber unter ihrem alten Link nicht mehr zu finden.

Implantate:

  • auf Deutsch hab ich nichts gefunden
  • in den US gibt es Dr Y, Dr Ep. und Dr. T, der wahrscheinlich Tom Cruise' Implantate gemacht hat
  • Gefahr der Infektion, Abstoßung, des Verrutschens
  • sieht oft blöd aus, weil Gesicht einfach nur breiter
  • oft asymmetrisch

 

 

Sieht ja nicht so gut aus..

 

Achja, ein fliehendes Kinn hab ich (leider :D) nichtmal... Also das einzige, was man mit nem chin wing oder ner genio relativ zuverlässig "heilen" kann. VIel größer dürfte mein Kinn auch gar nicht werden, nur eckiger. Das selbe mit meiner jawline; Gesicht soll nicht länger werden, nur kantiger.

 

bearbeitet von Kieferwinkel

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Dann kann man ja den Unterkieferrand einfach hauptsächlich zur Seite und weniger nach vorn mobilisieren oder? Das klappt aber vermutlich nur, wenn man in mehreren Segmenten arbeiten. Das Kinn kann man an sich dabei vermutlich breiter machen, indem man den Knochen vorne teilt oder? Ich glaube, dass eine Verbreiterung der Kinnspitze sogar bei einer klassischen oder erweiterten Genioplastik ganz gut machbar ist. Am besten lässt man sich vom KFC des Vertrauens mal in einem Foto einzeichnen, wie viel Veränderung mit welchem Verfahren möglich ist. Ich denke, das bringt mehr, weil es dann auf den Einzelfall abgestimmt ist. 

 

Berlino hat damals tatsächlich eine Re OP machen lassen, sah aber meiner Meinung nach nach der ersten OP schon sehr, sehr gut aus. Bei ihr war wohl eher das der Fall was hier bei mehreren Frauen beobachtet wurde: Am Ende war es dann doch zu viel. Ich glaube als Mann hat man da nicht so das Problem. Zu markant bei einem Mann geht nur schwierig. Meistens will Mann ja auch das Maximum rausholen was überhaupt geht. Vermutlich kriegt man deswegen auch wenig von männlichen Patienten mit. Die sind vermutlich seltener unglücklich mit ihrem neuen Kinn und werden gar nicht ins Web getrieben. Ich glaube nämlich nicht, dass der CW beim Mann so viel seltener durchgeführt wird. Das Kinn ist ja grade für den Mann super wichtig. 

bearbeitet von leviathan

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Aaalso:

CW:

  • Ergebnis bleibt so
  • Ramus kann verlängert und somit der Kieferwinkel verbessert werden
  • auch nach außen (für die Breite) sind Veränderungen möglich (Wie eigentlich? Dann müsste man den Rand ja teilen, der hat ja nunmal ne bestimmte Breite.)
  • ca. 6000€ bei Dr. Z in Berlin, Bilder bei Beratungstermin
  • kaum Erfahrungsberichte, zumindest nicht von Männern (hab einen von ner Frau gefunden, der gelöscht werden musste wegen Rufmordgefahr o.O) Allerdings scheint es im englischen jawsurgeryforum etwas mehr darüber zu geben, auch Vorher-Nachher-Bilder von Triaca. Die sind aber unter ihrem alten Link nicht mehr zu finden.

Implantate:

  • auf Deutsch hab ich nichts gefunden
  • in den US gibt es Dr Y, Dr Ep. und Dr. T, der wahrscheinlich Tom Cruise' Implantate gemacht hat
  • Gefahr der Infektion, Abstoßung, des Verrutschens
  • sieht oft blöd aus, weil Gesicht einfach nur breiter
  • oft asymmetrisch

 

Auf www.realself.com findest du sehr viele Erfahrungsberichte und Bilder von Kieferwinkelimplantaten. Was die Nachteile angeht, so kann man das nicht so pauschal sagen da es ja unterschiedliche Materialien gibt die zum Einsatz kommen. Alle haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Das Verrutschen des Implantats ist zum Beispiel typisch für Silikon, welches ebenfalls die Neigung hat sich abzukapseln. Dafür kommt es zu keinen Verwachsungen und ist einfach wieder zu entfernen - im Gegensatz zu Medpore. Titan ist wohl am risikoärmsten, dafür allerdings sehr teuer und könnte später Probleme machen wenn du mal ein MRT benötigst und das Titan nicht 100% rein ist.

Die Verbreiterung per Chin-Wing ist schon möglich, daher kommt ja auch der Name, nämlich dass sich die Flügel (Wing) nach außen bewegen. Bei der visuellen Darstellung sieht man aber auch recht schnell weshalb dort gewisse Grenzen gesetzt sind:

https://de.wikipedia.org/wiki/Chin_Wing#/media/File:Chin_Wing.svg

Es entsteht eben nicht wie bei einem Implantat ein "fließender" Übergang, sondern eine klare Kante an der Trennstelle.

 

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Chin Wing bringt meiner Meinung nach am ehesten jenen Personen etwas, die neben schwach ausgeprägten KW auch ein kurzes Untergesicht haben. Umso länger das Gesicht ist, umso vorsichtiger wäre ich. Die KW sind nachher nicht mehr dort, wo sie von aus Natur sein müssten. Triaca spricht von einer gedachten logischen Verlängerung. Diese kann sich positiv oder eher negativ auswirken. Ich habe Vorher/Nachher-Fotos gesehen und viele Fälle sind gelungen, ich will hier niemanden verschrecken, jedoch gab es auch Patienten, bei denen es nicht mehr ganz natürlich aussah. Mir fiel das sofort ins Auge, bei einem Fall sogar auffällig nachteilig. Da war ich erschrocken. Ob und wie sehr das einem Menschen im Alltag auffällt, der sich damit nicht beschäftigt hat bzw. sich nicht darauf konzentriert, ist natürlich eine andere Frage. Chin Wing hat sicher seine Vorteile, nur sollte man den Eingriff nicht unterschätzen. Er kann das Aussehen zudem durchaus ähnlich stark verändern wie eine Bimax.

Wenn es eher um Square Jaws geht, könnte man vl. zuerst mal spezielle Kaugummis ausprobieren um den Masseter zu stärken. Implantate würden für eine Verbreiterung wahrscheinlich sogar eine besseres optisches Ergebnis bringen, aber leider haben Implantate halt auch gewisse Nachteile, die man ebenfalls nicht unterschätzen sollte. CW ist dauerhaft, die gängigen Implantate halten kaum ein Leben lang und sind eben auch Fremdmaterialien, die Probleme machen können. Lyoknorpel wäre da vl. eine Option gewesen, aber leider laut neuesten Patienteninfos, die ich bekommen habe, verbunden mit hohem Resorptionsrisiko.

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Der CW bringt meiner Meinung nur dann wirklich viel, wenn der Ramus optisch betrachtet zu kurz ist und die Jawlinie sehr steil läuft vom Kieferwinkel zum Kinn und der Unterkiefer in sich kurz ist. Es ist wohl das Mittel der Wahl, wenn die gesamte Proportion Ramus-Kieferwinkel zu Kinnspitze-Kieferwinkel unvorteilhaft ist. Wenn das schon gut ist und man nur die Kieferwinkel breiter haben will, macht es vielleicht weniger Sinn. Im CW kann man dann den Unterkieferrand so positionieren, dass der Ramus optisch länger wird und dabei lässt sich die Kinnspitze auch nach vorn schieben. Das Untergesicht wird dabei gezwungenermaßen auch im Bereich der KW etwas breiter. Der größte Vorteil der Methode ist in meinen Augen, dass das am Knochen hängende Gewebe mit mobilisiert wird und somit gestrafft wird. Das führte in vielen Fällen die wir hier gesehen habe zunächst zu üblen Schwellungen und Mimikproblemen, ich gehe aber davon aus, dass man auf Dauer eine natürlichere Mimik als mit Implantaten erhalten wird, sobald sich Muskulatur usw. neu eingespielt haben. Außerdem ist ein klarer Nachteil aller Implantat-Lösungen die ich bisher gesehen habe, dass es immer etwas undefiniert/ matschig aussieht. Man bekommt damit - soweit ich das bisher gesehen habe- nie so scharfe Konturen wie mit einer Lösung die auf einer skelettalen Veränderung basiert. Ausnahme scheinen mir sehr starke Veränderungen wie beim Tom Cruise oder so zu sein.  Vermutlich, weil beim Implantat nur ein Fremdkörper eingebaut wird und bei einer Osteotomie eben das Gerüst samt aller "Anbauteile" bewegt wird. Der Unterschied fällt auch beim Vergleich Kinnplastik und Kinnimplantat auf. Nach der Kinnplastik scheint mir das Kinn auch oft sehr lange "matschig/aufgepustet" auszusehen aber wenn die Schwellung irgendwann weg ist, kehrt die Definition zurück. Im Gegensatz dazu habe ich noch kein Kinnimplantat gesehen was ein wirklich 100% natürliches Ergebnis erzielt hat. Kann mir auch vorstellen, dass das unangenehm ist mit so einem Fremdkörper. Man fühlt das ja vermutlich oder?

bearbeitet von leviathan

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@Leviathan - genau meine Worte. Sehe ich auch so. Ich hab das letztens beobachtet bei einem Typen, der eigentlich eine markante, schöne Unterkieferkontur gehabt hätte, die den Kriterien des Anteface entsprechen. Er sah aber nicht attraktiv aus. Sein Ramus war relativ kurz. Es müssen eben die Proportionen zueinander stimmen.

Kinnimplantate halte ich für überholt. Viele Ärzte, die früher KI verwendet haben, gehen wieder zur guten, alten Kinnplastik über. Ich denke schon, dass auch ein KI durchaus ein natürliches Ergebnis erzielen kann, aber dann muss es wohl speziell individuell angefertigt werden, aber meines Wissen wird je nach Hersteller aus einem Katalog mit versch. Größen ausgewählt und dann das Teil, von dem man am ehesten ausgeht es passt, eingebaut. Dass das wohl nur selten 100% natürlich aussieht, wird hier schnell klar. Schlimm wird's, wenn Leute mit Kieferfehlstellung sich riesige KI einbauen lassen um eine UK-Rücklage zu kompensieren, die eigentlich osteotomiert gehörte. Das Problem ist außerdem, dass gerade in der Kinnregion Implantate viel leichter verrutschen können als bei KW oder JB. Ein MKG-Ch. meinte zudem mal, dass plastische Schönheitschirurgen es leider nicht immer ordentlich und gut verschrauben. In Anbetracht der Tatsachen, dass eine Genioplastik zudem kein großer oder schwieriger Eingriff ist und zu einem dauerhaften Ergebnis führt, spricht eigentlich nichts für Kinnimplantate. Etwas anders sieht es vl. bei KW und JB aus, auch hier würde ich wohl den knöcherne Eingriff bevorzugen, aber da diese Operationen (Chin Wing, Zyg. Ost.) deutlich komplizierter sind und die Resultate auch teils kontrovers beurteilt werden, werden dadurch die großen Nachteile von Implantate zumindest einigermaßen aufgewogen, sodass die Entscheidung welche Methode bei KW oder JB die bessere ist, für meine Begriffe nicht so leicht zu treffen ist wie bei einer Kinnoptimierung.

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