Ich habe eine Fehlstellung nach Angel II 2. Ich bin 40 Jahre und hatte keine Probleme damit. Ich bin das Thema vor 2 Wochen angegangen und habe seit dem viele Ängste. Mir ist aufgefallen, dass die Schneidezähne im Unterkiefer die oberen Schneidezähne (die nach innen stehen) hinten bereits abrasiert haben. Ich möchte meine Fehlstellung behandeln lassen (höchstwarscheinlich mit der OP). Ich mache mir gerade riesen Sorgen ob meine Schneidezähne die KFO durchhalten, da ich dort bereits minimal in den Gaumen beisse. Die Schneidezähne scheinen mir noch stabil - aber halten sie das Jahr noch durch? Wie kann wärend der KFO die Zähne vor weiterer Abrasion schützen? Hat damit jemand Erfahrung?

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Hallo Saschama, 

ich habe ebenfalls eine Fehlstellung nach Angle-Klasse II und gehe deshalb in die Behandlung. 

Warst Du denn schon beim KFO und ggf. Zahnarzt?


Ich habe zum Beispiel eine Schiene bekommen, die ich nachts tragen muss, damit die Zähne nicht mehr so belastet werden. 
Ende des Monats kommt die Spange rein und da bekomme ich dann auch noch eine Art Lose Spange, die ich nachts tragen muss, damit die Zähne sich nicht gegenseitig beschädigen. 

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Hallo Bienchen,

ich bin wirklich glücklich so schnell ein paar Antworten zu bekommen. Ich habe momentan echt Angst mein Gebiss zu nutzen, da sich die Zähne gegenseitig abschmirgeln. Ich versteh gar nicht wieso mir das nicht aufgefallen ist. Ich betreibe schon lange eine echt gründliche Zahnpflege.

Keiner meiner Zahnärtzte hat mich bisher auf die Fehlstellung aufmerksam gemacht. Erst ein Freund, ein Zahntechniker, hat mich auf das Thema gebracht. Dann hatte ich speziell dazu einen Zahnarzt aufgesucht. Der will mit Aufbisskurrektur arbeiten. Ich brauch aber 4-5 mm, also mind. 2 mm auf jeden Zahn. Kurz vor Weihnachten war ich beim Chirurgen. Der operiert das zwar nicht mehr, hat mir aber die Thematik erklärt. Beim KFO bin ich am 7.1.2015. Ich bin wirklich gespannt wie das verläuft.

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Ja, mein Zahnarzt hat auch nicht erkannt dass ich eine Fehlstellung habe, super ärgerlich. Aber besser spät als nie mit der Behandlung beginnen. 
Dann berichte am 7.1. doch mal was der KFO sagt. :) 
 

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Bloß nicht ohne irgendeine vorige Schienenbehandlung Aufbiss machen lassen. Man kann nicht einfach aufpappen, was verloren gegangen ist, da machen die Gelenke nicht mit.

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Heute war ich beim KFO. An der Diagnose hat sich nichts geändert. Meine nach innen gekippten Schneidezähne sind zwar von hinten abrasiert aber noch zu retten. Die Kiefergelenke könnten schon leicht geschädigt sein. Schmerzen und Geräusche machen sie noch nicht. Für eine genaue Analyse meiner Situation kommen Kosten in Höhe von 1.200 EUR auf mich zu. Danach soll ich erst mal eine Aufbissschiene bekommen. Während ich die trage werden die Zähne im Oberkiefer gerichtet. Mit der Schiene könnte ich auch essen um meine Zähne zu schonen. Wenn meine Schneidezähne dann richtig stehen, wird getestet ob ich die Fehlstellung muskulär ausgleichen kann oder ob operiert werden muss.

 

Zu den Kosten:

Befunderhebung des stomatognatihen Systems 80 EUR
Beratung 20 EUR
Registrierung der gelenkbez. Zentrallage des UK 60 EUR
Montage n. arbitr. Scharnierachsenbest. 40 EUR
Reg. d. UK-Beweg./Einstel. halbindiv. Artik. 60 EUR
diagnostische Maßnahmen an Modellen 30 EUR
Eingliederung eines Aufbissbehelfs 160 EUR
Eingliederung eines Aufbissbehelfs 30 EUR
Kieferabformung 35 EUR
Heil- und Kostenplan 25 EUR
zusätzliches Material- und Laborkosten 630 EUR

Gesamt wären das dann 1.200 EUR. Kann jemand einschätzen ob das in Ordnung sein könnte? Ich habe mich jedenfalls sehr gut beraten gefühlt - fachlich kann ich das sowieso nicht einschätzen.

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