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miss_dys

Warum zahlt KK nicht bei Lingual Brackets

Hallo Zusammen, :)

auf der Suche nach passenden Brackets bin ich vor einiger Zeit auf die Lingual Brackets gestoßen und war eigentlich gleich begeistert- bis zur Anfrage an meinen KFO. Dass ich etwas zuzahlen müsste war mir klar, aber die Assistentin sagte mir, dass in dem Falle die GESAMTEN Kosten nicht von der KK getragen werden. Ich kann mir gar nicht richtig vorstellen wieso? Laut Gutachter ist die Behandlung notwendig und auch genehmigt. 

Generell finde ich es traurig, dass die KK bei Erwachsenen nur die normalen "Schneeketten" bezahlt. Wenigstens Keramik sollte doch drin sein. Es gibt genug Menschen, die viel Kundenkontakt haben und sich deshalb scheuen eine feste Zahnspange zu tragen- auch wenn es etwas dumm ist,denn die Fehlstellung sehen die Kunden ja auch.

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Wie bei eigentlich allem zahlt die Versicherung nur eine Standardbehandlung, übrigens auch bei Kindern und Jugendlichen.

Bei Erwachsenen Zahlt die Versicherung normal gar nicht, es sei denn, es ist auch eine OP nötig. Ansonsten ist man als Erwachsener auf die Kulanz der gesetzlichen KK angewiesen.

KKn zahlen nicht wenn es sich um offenbar kosmetische Behandlungen dreht. BEi Lingualspangen wird die KK mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von kosmetischen Gründen ausgehen und darum nicht zahlen. Andersrum hat man mit "StiNo" Kassenbrackets mit Gummiligaturen evtl. eine bessere Aussicht das die Kasse die Behandlung übernimmt, weil da der Verdacht eher fern liegt es gehe um die bloße Optik.

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Ich komme aus Berlin.

Dass die Kasse nicht bei rein kosmetischen Zachen zahlt verstehe ich ja, aber bei mir sind beispielsweise 2OP's notwendig und der Behandlungsplan ist bereits bewilligt aber sollte ich eine Lingualspange wählen müsste ich nicht nur die Differenz sondern eben komplett alles zahlen und das finde ich schade.

 

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In Baden-Württemberg sind Leistungen die über das Maß der Kassenbehandlung hinausgehen "mehrkostenfähig"

D.h. der Patient zahlt die Mehrkosten aus eigener Tasche. 

 

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In Baden-Württemberg sind Leistungen die über das Maß der Kassenbehandlung hinausgehen "mehrkostenfähig"

D.h. der Patient zahlt die Mehrkosten aus eigener Tasche. 

 

Ja richtig, man muss hier (ich komme aus BW) lediglich die Mehrkosten zahlen. Die Kasse zahlt das, was die Standardbehandlung kosten würde und der Patient in solchem Fall eben nur das, was darüberhinaus geht, sprich den Differenzbetrag (ist hier bei Kindern/Jugendlichen genauso wie bei Erwachsenen). Aber er muss dann nicht die gesamten Kosten tragen, nur weil er andere Brackets wählt. Das fände ich auch ziemlich mies, wenn man dann alles komplett selbst zahlen müsste. Ich habe selbstligierende Keramikbrackets und die Kasse zahlt den Standarbetrag und ich eben den Betrag, was die Keramikbrackets im Vergleich zu den Standardbrackets mehr kosten. Aber eben nicht die gesamten Kosten.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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In Baden-Württemberg sind Leistungen die über das Maß der Kassenbehandlung hinausgehen "mehrkostenfähig"

D.h. der Patient zahlt die Mehrkosten aus eigener Tasche. 

 

Ist z.B. in Niedersachsen wohl auch so. Manchmal zicken die Krankenkassen aber wohl trotzdem rum und brauchen dann mal eine kleine Kopfwäsche in Form eines Anrufes oder Briefs. Habe ich schon mehrfach gehört. 

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Ja das ist ja der Witz. Wenn ich vorn/sichtbar andere Brackets wählen würde, müsste ich auch nur die Differenz zahlen. Deshalb war mir ja nicht so klar wieso das die Lingualspange nicht betrifft , denn das ist ja vom System bzw der Wirkung her kein enormer Unterschied.

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Das ist bei den Lingualbrackets nicht anders. Wichtig für die Mehrkostenfähigkeit ist nur, dass die Kassenleistung enthalten ist (also Brackets, Bänder und Bögen) ganz im Gegensatz zu Schienen wie Invisalign®, da geht das nicht.

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