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MisterGrey

Gesichtsimplantate

45 Beiträge in diesem Thema

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Ein Thema was bei uns immer wieder heiß diskutiert wird. Im Prinzip gibt es unterschiedliche Materialien mit jeweils ebenso unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Ich selbst kriege vermutlich im März Medpore-Implantate an die Kieferwinkel geschraubt. Die Angaben zu den Immunreaktionen variieren je nach Studie, aber ich denke man kann bei Medpore und Silikon so mit 5-10% Chance auf Abstoßung rechnen. Die Frage ist allerdings immer wie es auf ganz lange Sicht aussieht und vor allem was passiert wenn äußere Einflüsse hinzukommen.

Von titanbeschichteten Implantaten hatte ich bisher nichts gelesen. Welches Material wird dann mit Titan überzogen, also was steckt dann im Kern? Die reinen Titanimplantate sind extrem teuer, in meinem Fall wären es zusammen 16.000 Euro gewesen. Das erklärt auch wieso solche Maßanfertigungen bisher nur den Stars und Sternchen vorbehalten bleibt.

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Von titanbeschichteten Implantaten fürs Gesicht hab ich auch noch nichts gelesen. Reine Titanimplantate kann man sich angeblich maßanfertigen lassen, aber ich habe keine Ahnung wer sowas macht. Allerdings ist es extrem teuer und falls du jemals eine MRT-Untersuchung im Kopfbereich bräuchtest, wird diese wahrscheinlich kaum mehr möglich sein mit so großen Titan-Implantaten. Dass viele (optimierte) Stars wirklich Titan als Material drin haben, kann ich mir eigentlich kaum vorstellen. Alternativ gäbe noch Implantate aus Lyoknorpel, dies ist ein natürliches Knochenersatzmaterial. Das hat einige Vorteile im Gegensatz zu künstl. Fremdkörpern, aber auch hier wieder ein entscheidender Nachteil, das Resorptionsrisiko ist angeblich sehr hoch, d.h. das Implantat kann sich nach einigen Monaten/Jahren (?) wieder auflösen.

Für die Optimierung der KW gibt es meiner Meinung nach (noch) keine perfekte Lösung. Sowohl alle Implantate als auch die CW-OP haben ihre gewissen Nachteile. Man muss da als Patient letztlich selbst abwägen welchem Weg man am ehesten vertrauen würde.

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Klingt zumindest mal interessant. Aber eines der Hauptprobleme bleibt dann vermutlich erhalten, nämlich dass Silikonimplantate nicht verschraubt werden können und daher zum Verrutschen neigen. So wie sich das liest gehen die ja nun zunächst erst in Tierversuche was wohl bedeutet dass es noch eine Weile bis zur Zulassung am menschlichen Gesicht dauern wird. Wenn du es dir leisten kann dann würde ich doch eher zu echten Titan-Implantaten raten.

Diese Buccal Fat Pad Removal OPs sind aber auch nicht ohne Risiko. Mich wundert dass man da in Deutschland so ohne Weiteres überhaupt einen Chirurgen findet der das macht. Ich habe schon so einige Erfahrungsberichte aus den USA gelesen wo das später dann zu massivem Problemen geführt hat weil beim Alterungsprozess ohnehin die Fettpolster in der Backenregion schwinden und man dann sehr krank und alt aussieht wenn solche OPs durchgeführt wurden.

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Dann ist das sicher eine gute Alternative zu den bestehenden Materialien. Stellt sich nur die Frage was der Spaß am Ende kostet. Dem Text in dem letzten PDF kann ich übrigens absolut zustimmen. Spiegelt genau meine derzeitige Meinung wider. Mag sein dass die Verwendung von Implantaten nicht die perfekte Lösung ist, aber im Nutzen/Risiken-Vergleich zumindest im Bereich der Kieferwinkel/Kieferkontur wohl der schlüssigste Weg zum Ziel.

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Das ändert leider nichts daran, dass am Ende auf dem Vorher-Nacher-Bild bei Lindorf kein sonderlich viel attraktiverer Mensch heraus kommt in dem PDF. Woran liegt das? Das ist ja eigentlich die interessanteste Frage überhaupt. Weil es meiner Meinung nach undefiniert aussieht und unterbewusst nicht natürlich. Es sieht nämlich irgendwie schwammig aus am Kinn. Als wäre da zu viel weiches Gewebe. Man sieht, dass zwischen Knochen und Haut irgendwie zu viel von was auch immer ist. Und wenn er sowas auf seine Webseite stellt, ist das schon eines der besseren Ergebnisse die es so gibt (doof wird der Mann ja nicht sein).  Jochbeine, Augenränder etc.  finde ich ok. Da scheint es nicht so aufzufallen.  Die Kinngeschichten hingegen bleiben in beiden PDFs absolut unbefriedigend. Leider habe ich echt wenig Anschauungsmaterial dazu gefunden wie es bei den Kieferwinkeln aussieht. 

Ich kann nur mutmaßen, aber wenn ich mir attraktive Männergesichter angucke und mir die Frage stelle, warum ein markantes Kinn eigentlich bei vielen dazu führt, dass sie attraktiv sind, komme ich immer wieder zu der Erkenntnis, dass bei diesen Männern das ganze Untergesicht so aussieht, dass das Gewebe und die Muskulatur am Unterkiefer auf Spannung zu stehen scheint. Meiner Meinung nach ist nicht direkt das Kinn oder der Kieferwinkel oder der markante Unterkiefer an sich das was unbedingt attraktiv ist, sondern eher die Auswirkung auf das Zusammenspiel von Muskeln und Gewebe im Gesicht. Denn es gibt auch Leute mit eher weniger markantem Unterkiefer (wie es z.B. bei Paul Walker war) die aber die gleichen attraktiven Züge haben und auch so empfunden werden.  Man beobachtet bei einem massiven Unterkiefer irgendwie meist diesen Bereich direkt am Kinn, der sich aber auch bis hoch zu den Wangen zieht (habs mal grün eingekreist) wo das ganze Gesicht so aussieht, als würde die Haut richtig nach stramm am Gesicht liegen, sogar etwas nach innen gezogen. Und das wechselt sich mit den Bereichen ab an der Kinnspitze, den Kieferwinkeln und den Wangenknochen wo es dann genau in die andere Richtung nach außen geht, aber auch ganz knackig stramm am Gesicht zu sitzen scheint (man kann das Skelett drunter ja schon erahnen). Man sieht sowas manchmal bei den Patienten, die eine deutliche UKVV oder Vorverlagerung beider Kiefer hatten. Das sind dann oft diese "Aha-Ergebnisse" wo die Leute wie verwandelt aussehen. Solche Patienten bekommen dann meistens auch einen sehr scharf definierten Hals-Kiefer-Übergang. Ich habe es aber noch nie bei Implantaten gesehen, dass man da so scharfe, feine Konturen erzeugt. Ein Implantat im Kinnbereich sieht für mich immer wie eine dicke Schwellung aus. Es würde mich wahnsinnig interessieren, wie genau die Kieferwinkelimplantate eingesetzt werden. Irgendwo laufen da ja auch starke Muskeln lang. Es würde mich daher echt interessieren wie die Implantate letzen Endes die Muskelspannung und Gewebsspannung beeinflussen. Vielleicht haben solche Leute wie Tom Cruise deshalb zu Titan gegriffen, weil es im Gegensatz zu Silikon absolut starr und unflexibel ist, und daher besser geeignet ist um scharfe Konturen zu bekommen? Gibt es irgendwo richtige Vorher-Nachher-Resultate mit KW-Implantaten? Selbst wenn ich das Thema Fremdkörper ganz ausblende ist das mit der Optik nämlich immer noch ein Punkt wo ich Zweifel habe. Ein Problem ist auch, dass Leute ohne KW meinst auch kein Kinn haben und dann der Harmonie wegen hier auch oft was gemacht werden muss. Möglicherweise ist dann die Kombination erweiterte Kinnplastik und KW-Implantate die optimale Lösung? Für vorne scheidet bei mir das Silikon jedenfalls hochkant aus. Wäre schön, wenn KW-Implantate eine potente Lösung sind, denn mit dem CW lässt sich der Kieferwinkel vermutlich nur sehr begrenzt markanter machen. Dort ist es eher ein Beieffekt. Der eigentliche Grund für CW ist ja die Kinnkorrektur. 

 

 

Bildschirmfoto 2016-01-10 um 20.47.14.png

bearbeitet von leviathan

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Ich sehe das eigentlich genauso. Ein Kinnimplantat macht ohnehin überhaupt gar keinen Sinn weil die Kinnplastik ein vergleichsweise harmloser Eingriff mit geringem Komplikationsrisiko ist und mit Sicherheit nachhaltiger ist. Insbesondere für Frauen ist es daher immer die bessere Alternative.

Bilder für Kieferwinkelimplantate findet man im Netz hauptsächlich wenn man in englisch sucht. Ich finde es gibt dort durchaus einige gute Beispiele die das erwünschte Ergebnis gebracht haben:

mandible_implant_new_1.png?t=14277499263

mandible-08.jpg?t=1427749926336&width=38

mandible-13.jpg?t=1427749926336&width=38

mandible-04.jpg?t=1427749926336&width=38

 

 

Wenn man bedenkt was für ein harmloser, ambulanter Eingriff dahinter steckt, dann sind das doch Top-Verbesserungen.

 

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Dazu sind mehrere Sachen zu sagen. Erstmal lieber Mark sind einige Fragen zu Implantaten und der CW-Methode, die du aufwirfst in anderen Threads schon behandelt worden. Glaub mir, du bist nicht der erste im Forum (und sicher auch nicht der letzte), der sich darüber schon Gedanken gemacht hat bzw. Infos eingeholt hat. ;-) Ich könnte hier locker mehrere Absätze schreiben, aber wir wiederholen uns.  Ich würde dich deshalb bitten einfach zuerst mal die Such-Funktion zu benutzen und dich durchzulesen. Wenn dann noch Fragen auftauchen, dann kannst du sie gern posten. Wir sind aber alles hier keine Experten.

Zu CW scheiden sich die Geister. Es ist aber nicht so, dass alle damit unzufrieden sind. Einige User aus dem Forum waren sehr zufrieden, posten aber nicht mehr öffentlich, z.b. dukenukem.  Auch hier habe ich einen pos. Bericht gefunden. Der Typ spricht von einer der besten Entscheidungen seines Lebens: http://www.portal-der-schoenheit.de/forum/profliplastik/chin-wing-op-dr-zarrinbal-havelklinik-berlin-erfahrungsbericht/1.html   Warum so wenige CW-Patienten bereit sind Fotos zu posten, ist natürlich eine gute Frage. Allein Dr. T. hat sicher mittlerweile 500-1000 Chin Wings durchgeführt. Trotzdem findet man fast gar nix. Natürlich wenn die OP daneben geht, dann wirst du frustriert sein, aber das ist ja bei jedem (größeren) Eingriff so.

Das Risiko der Auflösung des Unterkieferrandes besteht! Vor allem wenn der Nerv sehr tief sitzt und ein recht dünner Rand abgetrennt wird. Das hab ich auch schon in Erfahrung gebracht. Die Frage ist, wie hoch dieses Risiko ist und ob es da event. einen akzeptablen, (alternativen) chirurg. Lösungsansatz gibt. Das wird am ehesten nur ein Chirurg beantworten können, der selbst sehr viele CW durchgeführt hat und kein Chirurg, der sich nur mal an CW versucht hat oder nur theoretisches Wissen hat. Das Gleiche trifft auf die Frage zu, wie sehr eine CW die KW verändert, sowohl seitlich als auch frontal gesehen. Uns liegt hierfür zu wenig Bildmaterial (Vorher/Nachher) vor. Wir können nur spekulieren. Ist der Ramus recht kurz, könnte die CW mehr bringen als Implantate.  Ist das Untergesicht schon verhältnismäßig lang und geht es nur um mehr Breite (Square Jaws) sind wohl die Impl. klar im Vorteil.

Dass der eigentliche Grund für CW die Kinnkorrektur sein soll, würd ich so nicht unterschreiben. Dann wäre auch eine erweiterte Kinnplastik ausreichend anstatt den ganzen Unterkieferrand abzutrennen. Es ist zudem möglich im Rahmen einer CW auch nur die KW zu verändern ohne Kinn.

Eins sollte man nicht übersehen: Bevor man sich über derartige Eingriff ernsthaft Gedanken und Pläne macht, wäre mal das erste sich auf die Waage zu  stellen und sein Gewicht zu überprüfen. Hat man Gewichtsprobleme, sollte man unbedingt das zuerst in Angriff nehmen um mal das überschüssige Fett und Wasser aus dem Gesicht zu  bekommen, dann bekommt man automatisch schlankere, besser definierte Gesichtszüge. Dann kann man spez. Kaugummis kauen um die Masseter zu stärken und falls das alles wenig hilft, kann man sich immer noch für einen Eingriff entscheiden.

Upps, wieder so viel geschrieben! :P

 

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Meinst du die Ramus-Osteotomie? Was wurde bei dir genau gemacht, eine erweiterte Kinnplastik?

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Leider habe ich sonst nicht viele Informationen bezüglich Gesichtsimplantaten gefunden, aber es wäre sehr interessant, ob eine Abstoßungsreaktion nur anfangs bis der Heilungsprozess abgeschlossen ist stattfinden kann oder auch noch nach Monaten, Jahren? 

So wie ich gelesen habe können die Immunreaktionen auch später noch eintreten. Auch kann es spezielle Auslöser geben wie zum Beispiel ein kräftiger Stoß auf die Stelle des Implantats.

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Ich hab mich jetzt hier im Forum etwas durchgelesen, aber finde eigentlich nur Fragen bezüglich Kinnimplantaten. Man kann ein Kinnimplantat nicht mit den Kieferwinkeln vergleichen, da wie bereits erwähnt, am Kinn immer Bewegung herrscht.

Mein Problem ist ja dass bei mir keine reine Genioplastik gemacht wurde sondern seitlich ungefähr bis zur Mitte wurde abgetrennt. Wodurch jetzt im hinteren Bereich die Länge fehlt. Also man muss sich das so vorstellen, dass bei mir der Knochen direkt in Höhe des Ohrläppchens entspring und ohne einen Winkel gerade schräg nach unten vorgeht, dann in der Mitte in etwa wird das Gesicht um ca. 1 cm länger und der Knochen geht nach vorne schräg unten. Also vom Ohrläppchen weg ist es eine schräge Linie mit einer Art Stufe. Es sieht im Profil so aus als hätte man im hinteren Bereich in der Länge etwas abgesägt und von vorne sieht das in etwa so aus, dass seitlich der Kieferrand lang ist und ab der Hälfte nach hinten hin nach oben geht also dort ist es kürzer. Winkel habe ich gar keine. Und vor allem keinen Mundschluss mehr und meine untere Zahnreihe ist plötzlich komplett sichtbar.

Ich hoffe man kann sich ungefähr vorstellen was ich meine. lg Mark

So wirklich vorstellen kann ich mir das nicht. Bei dir wurde also der Unterkieferrand ähnlich bei einer Chin-Wing abgetrennt und nach unten rotiert, jedoch wurde nur der vordere Teil des Unterkieferrands abgetrennt und verlagert?

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Dr. Kater (steht sogar auf der Webseite, "Bad Homburger Methode") und soweit ich weiß Dr. Zarrinbal machen eine Ramus-Osteotomie bei der UKVV. 

Zur Diskussion CW vs. erweiterte Kinnplastik kann ich nur beitragen, was man mir im Beratungsgespräch sagte: Die Abtrennung bis nach hinten liefert angeblich ein besseres und natürlicheres Ergebnis beim Kinn, weil man dann auch die Freiheit hat, die Kinnspitze nicht nur entlang der Unterkieferlinie zu verlagern sondern auch nach oben und unten ohne, dass man einen Versatz/Knick/Stufe in der Mitte des Unterkieferrandes bekommt. Man sagte mir, dass wenn ein CW nicht möglich ist, man eine erweiterte Genioplastik machen müsste, die aber weniger Freiheitsgrade liefert und somit nicht die Wunschlösung ist, weil die Kinnspitze bei mir z.B. hauptsächlich nach vorn, nicht aber nach unten bewegt werden müsste. 

Zu Brokens Bildern:

Ich sage jetzt meine ehrliche Meinung. Einzig und allein Patient 2 hat in meinen Augen ein wirklich gutes Ergebnis, was natürlich aussieht. Bei Patient 1 ist das Kinn im Profil gar nicht schön. Siehe die tiefe Furche unter der Lippe. Die Lippe hängt vor wie sie es vorher durch die Kl. II auch tat. Das Kinn ist undefiniert.Das Gesicht ist hier "eine Nummer zu groß" für das Gerüst auf dem es hängt. Hier hätte zusätzlich am Kinn was passieren müssen. Die Kieferwinkel sind von vorn schon sehr breit geworden. Wenn man das so will, nicht übel.  Patient 2 ist extrem maskulin geraten, aber die Jawline ist sehr gut und das Kinn könnte auch so 1:1 von der Natur gewachsen sein. Tolles Ergebnis in meinen Augen. Man sieht aber um den Mund herum, dass es nicht 100% perfekt ist.  Patient 3 hätte meines Erachtens aufgrund der starken Rotation der Kiefer im Uhrzeigersinn im Profil von einem CW mehr profitiert. Sein Ergebnis ist nicht schlecht, aber die Steigerung der Attraktivität ist sehr gering. Bei Patient 4 hilft keine dieser Operationen in meinen Augen. Hier hätte man den OK und UK signifikant nach vorn setzen müssen und eine Rotation gegen den Uhrzeigersinn durchführen müssen für ein ansprechendes Ergebnis. 

 

bearbeitet von leviathan

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 Ich habe auch diese starke Falte zwischen Kinn und Lippe. Was kann man dagegen tun? 

Eine gute Frage, die ich nicht beantworten kann und die mich auch sehr interessieren würde. 

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Es gibt diverse Varianten der Ramus Osteotomie. Die von Kater ist eine davon. Er schneidet den Ramus laut Zeichnung auf seiner Webseite quer, was Patienten mit kleinem Kieferwinkel auch nichts bringen dürfte. 

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Dann wäre eine Chin Wing für dich vielleicht doch eine Option, denn ich denke mit Implantaten wirst du das so nicht hinbekommen.

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Also sofern ich das Problem richtig verstanden habe, dann sind Implantate sogar prädestiniert für die Aufgabenstellung.

http://www.med-lab.at/askin/images/stories/Porex/2010facialcontoursbrochure.pdf

Auf Seite 20/21 sieht man welche Ausfertigungen es gibt und man kann sich somit sein individuelles Implantat raussuchen. In deinem Fall eben eines mit einer entsprechenden Länge.

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