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melody1121

Unterkiefervorverlagerung 29.2.16

Hallo, 

Ich bin 35 Jahre alt und habe schon immer einen Uberbiss von ca 1 cm, was mich eigentlich nie sonderlich gestört hat. Kleine Lücken hatte ich auch, auch die haben mich nie gestört. Im Jahr 2013 verschobensich plötzlich mein Zähne, mein rechter Schneidezahn dabei ganz stark nach rechts (sah am Ende aus als fehlte dort ein Zahn) noch dazu drückte es diesen Zahn nach außen, was am Ende aussah wie ein "Hasenzahn". Ich ging zum KFO und ließ mich beraten, feste zahnspange und OP die die Krankenkasse übernimmt. Da ich mich so geschämt habe, stimmte ich dem zu. Meine Zähne richteten sich sehr gut, viel zu gut, was in meinem Alter wohl nicht mehr so hinzugekommen ist. Meine KFO gab mir die Unterlagen für den von Anfang an geplanten Chirurgen. (bei ihm war ich vor der Behandlung mit der Zahnspange) Ich sollte zur Voruntersuchung der geplanten OP. Zu meiner Verwunderung sagte der plötzlich, das er nicht operiert, da es nur noch ca 2 mm sind und er solch ein Risiko nicht eingeht. Zurück zum KFO, sie meinte ich solle mir eine 2.Meinung einholen, da sie Angst hat das ganze könnte sich nach der Behandlung wieder zurückstellen. Gesagt, getan, 2. Chirurg sagt, ja OP, es wären 4mm. Ich solle schnellstmöglich einen Termin machen, Vorlaufzeit für OP bei Im ca 8 Wochen. Jetzt habe ich am 20.1.16 einen dritten Termin bei einem Chirurgen und habe trotzdem schon einen Termin für die OP besorgt um das ganze nicht bis in den Sommer hinziehen zu lassen. Nun bin ich total verwirrt, der eine sagt es sind 2mm, der andere 4mm. Ich habe solche Angst, das sich alles wieder verschiebt, die größte Angst habe ich nicht mal vor der OP selber,  sondern das ich nachher keine Luft bekomme. Ich atme meist durch den Mund, bekomme schlecht Luft durch die Nase, ist es wirklich so, das man gar nicht durch den Mund atmen kann? Was meint ihr? Würdet ihr bei wenigen mm operieren lassen? Es soll übrigens nur der Unterkiefer vorverlagert werden. Freue mich auf eure Antworten. 

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Hallo Melodie,

ich hatte am 13.4. meine Bimax, da ich Kiefergelenkathrose hatte und einen Überbiss. Mein KFO meinte damals es wäre nur durch eine Spange in den Griff zu bekommen, ein KFC wollte operieren und ich habe mich damals für die OP entschieden, hauptsächlich auch, weil die Kasse dann die gesamten Kosten übernommen hat, was nur bei einer Kieferorthopädische Behandlung nicht der Fall gewesen wäre. Ich habe mich damals schon sehr darüber geärgert, dass es doch eigentlich nicht im Sinne der KK sein kann sich einer solchen risikoreichen OP zu unterziehen, anstatt die Probleme mit einer Spange in den Griff zu bekommen. Ich bereue die OP zutiefst und würde lieber heute als morgen der KK ihr scheiß Geld zurückzahlen wenn ich dafür alles rückgängig machen könnte. Ich finde es skandalös, dass die OP von zu vielen bagatellisiert wird! Die Folgen, Einschränkungen, Schmerzen und Entbehrungen sind viel zu groß. Funktional ist nach 9 Monaten noch viel im argen. Das Kiefegelenk tut weh, die Mundöffnung liegt bei gerade mal 25mm mein einer Zahn ist an der Wurzel wohl durch die Schraube beschädigt und noch vieles mehr. Von der Optik will ich gar nicht sprechen. Nase breiter Mittelgesicht total dick und unnatürlich, Zähne im OK nicht mehr sichtbar dafür Zähne im UK um so mehr, sehe aus wie eine Oma. Meine Ehe leidet darunter, ich bin ständig gereizt, was meine Kinder zu spüren bekommen und es vergeht kein Tag, an dem ich die Uhr nicht zurück drehen möchte. Ich rate dir daher es genau zu überlegen! 

LG

Eva

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Ich habe noch vergessen zu sagen, dass die ersten 2 Wochen Hölle für mich waren, da ich keine Luft durch die Nase bekommen habe, also wirklich Null! 

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