Alisha33

Wahnsinnspanik vor Bimax ...alles hinschmeissen?

Hallo Liebe Community, 

ich habe seit 1,5 Jahren eine Zahnspange. Habe Progrnie, OK ist zu weit hinten, UK ist einen ganzen Zahn zu weit links. Resultat: Mein Gesicht weist Asymetrie auf und sieht sehr mager/nach innen gewölbt aus. 

 

Ich habe noch keine Beschwerden, leide aber unter den optischen Folgen meiner Dysgnathie.

Bimax ist am 17.2. dh in einem Monat und meine Panik steigt!

1. Ich habe Angst vor der Öffnung d. UK Knochens, dass der Knochen beim Aufmeissrln nicht so bricht wie geplant etc. Ich stelle mir immer wieder vor wie das Fleisch vom Knochen gelöst wird jnd das ist einfach horrormässig...

2. Ich habe Angst nach d Op nocht atmen zu können bzw zu ersticken. Ja ich habe gelesen dass ich Tropfen für die Nase bekomme. Aber wegen der Sonde wird eh nur ein Nasenloch zur Atmung zur Verfügung stehen. Und dieses wird durch verkrustetes Blut und Schwellung auch nicht voll funktionieren. 

Wie atmen da bloss?

3. Ich bin dabei meine Abschlussarbeit zu schreiben, ich werde zwar ein paar Wochen krankgeschrieben und ich hoffe dass ich spätestens 14 Tage Post OP wieder daran arbeiten kann. Doch was wenn ich wesentlich länger ausser Gefecht gesetzt bin?

Diesee Zeitpunkt im Feb kam mir gelegen, weil es kalt ist und gut gegen Schwellungen, zum anderen bin ich eh viel zu Hause und allein am Schreiben, da merke ich die Sprechbehinderung viel weniger. 

4. Angst vor dauerhafter Taubheit!!!!! Ich sehe mich ein Jahr nach der Therapie, meine Unterlippe ist taub, die andere Lippe hochsensibel. Küssen macht gar keinen Spass mehr und ich wünsche mir die Zeit vor der OP zurückzudrehen und mich nie auf den OP Tisch begeben zu haben:-( Dein KFC sagt, durch die Schwenkung des UK nach rechts bestehe bei mir erhöhtes Risiko für Nervenschädigung bzw Taubheit in der Unterlippe!!!!!:-O

Ich habe solche Angst, dass ich mit vorstelle dass ich sm morgrn der Op aus dem KH flüchte. Und ich rede mir ein dass meine Fehlstellung ja gar nicht so schlim ist. Ich finde mich zunehmend verrückt dass ich mich bereit erklärt habe mir Knochen im Gesicht brechen zu lassen....

 

Andererseits habe ich so viel Zeit und Geld in die Terapie investiert, so lange diese hässliche Zahnspange getragen. Und wenn ich die OP verweigere werde ich wahrscheinlich - es sei denn ich treffe suf sehhhr nachsichtige Mitarbeiter - 3.000 für die KFO Therapie zahlen müssen. Geld dass ich nicht hsbe und nicht so dchnell haben werde. 

 

Ich weiss, ich höre mich an wie ein Jammerlsppen, Danke sn alle die bis hier gelesfn haben;-) 

Ich würde mich freuen, wenn Leidrnsgenossen - insbesondere mit einer Asymmetrie - mir ihre Erfahrungen schildern würden. Danke! 

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Hallo Alisha :)

ich kann dich sehr gut verstehen; vor einem Jahr stand meine Bimax an und zwei Wochen vorher habe ich auch eine Riesenpanik bekommen! Habe ebenfalls ernsthaft überlegt, alles noch schnell abzusagen, weil ich einen riesigen Horror hatte; mit hat vor allem die Narkose Panik gemacht, aber den ganzen Kram mit dem Sägen fand ich auch nicht so doll...

Ich habe mir dann auch hier im Forum eine ganze Menge Mut zusprechen lassen und es letztendlich durchgezogen; in meinem Fall war es dann auch alles halb so schlimm...

Was deine einzelnen Fragen betrifft:

1.) Also, was du zur Öffnung des Knochens schreibst, davon habe ich ehrlich gesagt noch nie gehört, dass da was in der Art schiefgehen kann; ich denke, die haben da ihr Werkzeug und das ist einiges gewöhnt... ?

2.) Was das Atmen anbegeht: Ich habe in den ersten Tagen nach der OP tatsächlich NULL Luft durch die Nase bekommen, das war zwar wirklich unangenehm, aber es war überhaupt kein Problem, durch den Mund zu atmen. Schlafen konnte ich so nicht wirklich, aber Atemprobleme hatte ich zu keiner Zeit... Und im Zweifelsfall wirst du ja die ganze Zeit überwacht, die gucken da schon, dass du nicht erstickst :)

3.) Also, ich habe zwei Wochen nach meiner Bimax wieder für Klausuren gelernt, das war zwar sehr anstrengend, aber ging irgendwie (hab sie auch bestanden ;)) Und kann dich nicht im Zweifelsfall dein Hausarzt noch länger krankschreiben oder so?

4.) Ich persönlich hatte mit Taubheit keine so großen Probleme, muss aber auch sagen, dass bei mir der Kiefer nicht seitlich geschwenkt wurde... Generell kann so eine Taubheit ja auch Jahre später noch weggehen oder zumindest besser werden, das ist aber wirklich von Fall zu Fall unterschiedlich...

Insgesamt kann ich nur sagen, es ist ziemlich normal, glaube ich, dass man so kurz vorher Panik bekommt. Je nachdem, wie deine Prognose aussieht, das heißt, ob du noch Probleme bekommen wirst, auch wenn du sie jetzt noch nicht hast, ist es den ganzen Aufwand sicherlich wert oder eben nicht; in meinem Fall hieß es, es könne nur besser werden durch die OP...

Ich wünsch dir alles Gute!

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Hallo Alisha!

deine Aussagen finden sich in meinem Befinden zu 1000000000% wieder!

meine OP ist am 18.02, einen Tag nach dir, und ich mache mich seit Wochen genau so verrückt wie du.

bei mir ist der OK zu weit vorne und er wird auch gekippt, ich habe ein gummy smile und der UK ist zu weit hinten..

du sagst, du hast Angst vor der UK Verlagerung, damit habe ich mich noch gar nicht auseinander gesetzt, ich habe mir (hundert mal leider) ein Video einer OK OP angeschaut, und ich muss sagen, dass das in mir Riesen Panik aufruft! Dass der OK wirklich komplett getrennt wird... Unvorstellbar... Bei dir werden aber doch auch beide operiert, oder?

zu deiner Angst mit dem atmen.. Bis vor ein paar Wochen wusste ich nicht einmal, dass man nicht durch die Nase atmen kann.. Das hat mich erstmal geschockt.. Abends versuche ich jetzt immer durch den Mund zu atmen, um mich dran zu gewöhnen, was aber einfach nicht klappen will.. Ich denke mir dann immer, dass wenn man erkältet ist, und die Nase und die nebenhöhlen und einfach alles zusitzt, man ja genau so gezwungen ist durch den Mund zu atmen, und das klappt dann schließlich auch immer :)

sber du hast schon recht, die Atmung und für mich dann dazu noch die Angst zu erbrechen direkt nach der OP sind eine der schlimmsten Vorstellungen..

ich selbst leide schon von klein auf unter meinem überbiss.. Ständig wird man als Hase oder pferdefresse beleidigt, man findet es selbst unglaublich hässlich und hasst den Blick in den Spiegel.. Und dann noch die dummen Menschen die einen beleidigen obwohl man doch nichtmal was dafür kann.. Mein größter Wunsch seit Jahren ist diese OP, und jetzt? Ich würde am liebsten alles hinschmeißen.. Ich glaube, wir müssen uns einfach unseren Ängsten stellen :( wie ist es mit dir, leidest du unter deinem Aussehen? 

Und deine Angst, dass du nicht schnell genug wieder fit bist, teile ich ebenso.. Ich höre von sehr vielen dass Sie Ca 6 Wochen gebraucht haben, ich selbst muss aber 10 Tage nach der OP schon wieder los, aufgrund externer Ausbildung.. Mein KC meinte, wenn ich dort größtenteils nur zuhören muss wird es ok sein, aber dass es mir körperlich und seelisch gut geht bis dahin, das kann er nicht beeinflussen.. Ich bin also wirklich gespannt wie es mir gehen wird, dieser Druck schnell wieder fit zu sein sitzt einem also zusätzlich auch noch im Nacken.. :( 

 

und zu der taubheit kann kann ich dir nur sagen, wie ich von einer guten Freundin weiß, dass sie sich daran gewöhnt hat dass es stellen gibt die noch minimal taub sind, aber dass sie sehr gut damit leben kann.. Aber das ist ihre Meinung, ich selbst wüsste auch nicht ob ich damit umgehen kann, aber wie so viele Sagen, man gewöhnt sich an alles... 

Es ist ein sehr schwerer schritt in dem einen Moment eigentlich keine Probleme zu haben, alles fühlen zu können und seinen Mund weit öffnen zu können, sich aber im nächsten Moment eventuell für ein Leben entscheidet, indem eben solche Schwierigkeiten bestehen bleiben können..

Es gibt so viele Gründe sich dafür oder aber auch dagegen entscheiden zu können.. 

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Hallo Alisha,

ich stehe auch kurz vor meiner OP, daher sitzen wir sozusagen im selben Boot.

Glaube, das man kurz davor zweifelt ist völlig normal. Die Phase hatte ich auch vor Kurzem. Aber grundsätzlich haben wir ja jetzt längere Zeit gehabt, um uns an den Gedanken der OP zu gewöhnen und wir haben uns ja auch alle bewusst dafür entschieden. Da dürfen wir uns nicht von der Panik überrollen lassen.

Versuche mal, dich abzulenken und dich nicht rein zu steigern. Denn dadurch wird es nur noch schlimmer. Wenn du dir vorher alles mögliche Schlimme ausmalst, empfindest du das hinterher auch viel schlimmer. Daher geh so optimistisch wie möglich ins Krankenhaus. Die OP haben schon so viele überstanden, dann schaffen wir das auch!

@Denise,

das mit dem vorher versuchen durch den Mund zu atmen klappt nicht. Aber in dem Moment, wenn es nicht anders geht, wird es funktionieren, wie du schon schreibst bei einer Erkältung. Ich bin z.B. ein Seitenschläfer, kann nur ganz im Dunklen und in Ruhe schlafen. Im KH, wo ich mit Notbeleuchtung, Kühlmaskengeräusche und auf dem Rücken liegend bzw. sitzend schlafen musste ging das auch.

Wegen Taubheit das hab ich auch schon öfters gehört. Man gewöhnt sich dran und irgendwann ist es normal. Auch wenn es im ersten Moment nicht schön ist.

Ich wünsche uns Allen, das alles gut geht und wir schnell wieder fit werden! Lasst die Köpfe nicht hängen und denkt positiv!

Lg Jen

 

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Hallo an alle Leidensgenossen,

ihr sprecht mir aus der Seele, auch wenn meine Panik erst gestern ausgebrochen ist. In drei Stunden bin ich schon in der Klinik und morgen ist die Operation, also ein Tag vor deiner Alisha. Bei mir wird auch der Unterkiefer verkürzt, evtl. geschwenkt. 

Drückt die Daumen,...

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Huhu, an die themenersteller und die anderen Panikschieber ;) Wie war es denn letztendlich?

Meine Op ist am 8.3. und ich habe auch zunehmend Angst und Zweifel. Angst dass ich nachher mehR Beschwerden und Last habe als Vorher. Angst vor höllischen Schmerzen und taubheit, Angst nicht Essen zu können, Angst vor Entzündungen und vor der Vollnarkose eig auch. Und selbstverständlich davor, dass mir das Ergebnis gar nicht gefällt. :o oder dass es nicht gut wird. Dass es nicht funktioniert.

Und Und Und.

Hinzu kommt, dass mein KC irgendiwe nichts erklärt und letztes mal als ich bei ihm war, er mir gegenüber total patzig und frech war, als ich Fragen gestellt hab. Super unsympatisch nun plötzlich :'(

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vor 3 Stunden schrieb Hayley2:

Huhu, an die themenersteller und die anderen Panikschieber ;) Wie war es denn letztendlich?

Meine Op ist am 8.3. und ich habe auch zunehmend Angst und Zweifel. Angst dass ich nachher mehR Beschwerden und Last habe als Vorher. Angst vor höllischen Schmerzen und taubheit, Angst nicht Essen zu können, Angst vor Entzündungen und vor der Vollnarkose eig auch. Und selbstverständlich davor, dass mir das Ergebnis gar nicht gefällt. :o oder dass es nicht gut wird. Dass es nicht funktioniert.

Und Und Und.

Hinzu kommt, dass mein KC irgendiwe nichts erklärt und letztes mal als ich bei ihm war, er mir gegenüber total patzig und frech war, als ich Fragen gestellt hab. Super unsympatisch nun plötzlich :'(

Heyhey, 

 

hatte auch kurz vor der OP eine Auseinandersetzung mit meinem Chirurgen, weil er plötzlich nur den Oberkiefer nach vorne nehmen wollte... Dabei störte mich immer der lange untere Kiefer. Wir einigten uns darauf dann eben nur den unteren zu machen. 

Im Krankenhaus nach der OP Besprechung haben sie ihre Meinung nochmal geändert und doch bimax operiert.

Jetz nach der OP beiße ich oben viel zu weit über, weiß jemand ob sich das noch reguliert? Bin geschwollen wie ein Kugelfisch, und taub ab Oberlippe aufwärts bis unter die Augen. Unterkiefer hat Gefühl. Aber sonst kann ich dich leider nicht trösten, all deine Befürchtungen sind eingetroffen. 

Liebe grüsse 

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vor 7 Stunden schrieb Jennsch:

Heyhey, 

 

hatte auch kurz vor der OP eine Auseinandersetzung mit meinem Chirurgen, weil er plötzlich nur den Oberkiefer nach vorne nehmen wollte... Dabei störte mich immer der lange untere Kiefer. Wir einigten uns darauf dann eben nur den unteren zu machen. 

Im Krankenhaus nach der OP Besprechung haben sie ihre Meinung nochmal geändert und doch bimax operiert.

Jetz nach der OP beiße ich oben viel zu weit über, weiß jemand ob sich das noch reguliert? Bin geschwollen wie ein Kugelfisch, und taub ab Oberlippe aufwärts bis unter die Augen. Unterkiefer hat Gefühl. Aber sonst kann ich dich leider nicht trösten, all deine Befürchtungen sind eingetroffen. 

Liebe grüsse 

Mein Chirurg möchte mich plötzlich nicht mehr operieren :o weil ich ihm zu viele Fragen gestellt habe, die er nicht beantwortet hat. Er habe sich verarscht gefühlt. Ich bin total down

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vor 7 Minuten schrieb Hayley2:

Mein Chirurg möchte mich plötzlich nicht mehr operieren :o weil ich ihm zu viele Fragen gestellt habe, die er nicht beantwortet hat. Er habe sich verarscht gefühlt. Ich bin total down

Darf ich fragen wer dich operiert? 

Kommt mir bekannt vor. 

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Schon seltsam, wenn die Geschichte sooo stimmt ... ein Chirurg, der sich verarscht vorkommt, weil der Patient "zu viele" Fragen stellt?

Hmmm, vielleicht solltest du dich drüber freuen dass DER dich nicht mehr operiert?

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Also mein Chirurg hat mir damals beim ersten Gespräch die Fragen regelrecht aus der Nase gezogen :D ich wusste am Ende wirklich nicht mehr was man noch fragen kann. Vllt solltest du wirklich froh sein, weil ein Arzt sollte seine Patient schon ernst nehmen und sich nicht durch Fragen verarscht fühlen. Zumal so eine OP für uns Patienten keine Kleinigkeit ist und man natürlich alles ganz genau wissen will.

So eine OP würde ich nicht einfach so hinschmeissen. Natürlich ist es gerade kurz vor der OP nicht leicht und man zweifelt, ob das alles so richtig ist. Denkt an eure Vorbehandlungszeit und ob das wirklich alles umsonst gewesen sein soll. Ich glaube so ein panisches Reinsteigern hilft nicht. Freu dich lieber auf das Ergebnis danach :)

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Danke nochmal für eure Antworten. Hätte ja bereits ein eigenes Thema erstellt. 

Die mkg lehnt die Behandlung von mir komplett ab, da meine Fragen auf Zweifel hindeuten würden.

ich habe meine Fragen ja mal hochgeladen und beantwortet hab ich sie übrigens immernoch nicht bekommen :200: von daher kann ich wohl echt froh sein, dass ich mir jetzt wen neues suchen muss....

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Haha! Das ist ja direkt ulkig :-) !!!

zweifel!natürlich hat man einen gesunden Zweifel vor solch einer großen OP...man kennt den Operateur nicht und kennt sich in der Materie fachlich nicht aus...und vor allem wenn einem nix erklärt wird,wächst die Unsicherheit noch mehr.

sowas von Patientenfremd hab ich auch noch nicht gesehen....

du kannst dich glücklich schätzen dem entgangen zu sein!

was sagt dein kfo dazu?

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