Hallo,

Ich bin 17 Jahre alt und habe ein Überbiss von 8mm. Mein Kieferorthopäde teilte mir bereits mit, dass eine op notwendig ist und das Tragen einer Zahnspange. Meine Frage ist jetzt, da ich unter 18 bin und eine op notwendig ist, ob die Krankenkasse eine lingualspange bezahlen würde. Oder zumindest einen Teil davon, da das Tragen ja bei mir notwendig ist.  Eine äußere Zahnspange kommt für mich nicht in Frage und solange die Kosten nicht über 2000€ liegen, wäre es in Ordnung. 

Vielen Dank im Voraus! 

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Ich glaube dein KFO weiß das am besten. Wenn du es selber zahlen musst wirst du mit 2000€ nicht hinkommen denke ich, aber viele KFOs bieten zinsfreie Ratenzahlung an.

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Hey,☺

Ich selbst bin 22 Jahre alt und habe seit Anfang Januar eine feste Zahnspange. Sie fällt kaum noch auf. 

Genau wie du, wollte ich zu Beginn eine "nicht sichtbare" Alternative. 

Aber meiner Meinung nach ist es das ehrlich gesagt nicht wert.  Du bist noch so jung und eine zahnspange ist heutzutage sowas von normal. Und ausserdem  ist es doch nur kurzfristig 1-2 Jahre.  Mein KFO hat mir eine linguale zahnspange auch abgeraten weil man damit nicht immer die optimale Stellung bekommt und es für den KFO auch schwerer  ist mit dir daran zu arbeiten. 

Du solltest dir das auf jedenfall noch mal durch den Kopf gehen lassen. 

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Die Lingualspange lässt sich auch viel schwerer putzen und stört mehr beim sprechen.

Und dass die Stellung der Zähne nicht so gut beeinflusst werden kann habe ich bei einer Freundin mitbekommen. Die machen jetzt schon ewig an der Feineinstellung rum. Obwohl ich ein über Jahr nach ihr angefangen habe bin ich - bei ähnlicher Ausgangslage - jetzt dann vor ihr fertig.

Auch Gummis hängen ist viel schwerer. Und bei einer OP brauchst du dann trotzdem außen was an die Zähne um den Kiefer während der OP und hinterher verdrahten zu können.

 

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