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Hayley2

Oberkiefer-Operation-Fragen!!!

Guten abend :)

ich habe eine wichtige Frage bezüglich meiner anstehenden Operation, die mir mein Arzt nicht erklären wollte :(

Ich bekomme eine komplette Operation am Ober- und Unterkeifer, wobei auch mein Oberkiefer gedehnt werden soll, allerdings keine Gaumennahterweiterung.

Mein Arzt meinte, das werde in einem Schritt mit der Vorverlagerung gemacht. Wie meint er das? Und wie geht sowas?

Er meinte ohne Dehnschrauben oder Ähnliches. Ich hoffe mir kann einer helfen.

Liebe Grüße,

Hayley

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Der Oberkiefer wird während der Op in der Mitte gespalten und kann dann in einer verbreiterten Position wieder festgeschraubt werden. Die Verbreiterung findet überwiegend hinten statt, sodass du keine Zahnlücke zu erwarten hast.

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Vielen Dank für die schnelle Antwort.

nochmal zu meinem Verständnis: der Oberkiefer kann also ohne gaumennahterweiterung verbreitert werden? 

Wird die Spaltung dann zusätzlich mittig verschraubt? 

Vlg

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Ich würde davon komplett abraten da ich sowas auch hatte und hat geendet mit Fraktur komplett!  Geh wenn in eine sehr gute Klinik wo kombiniert gearbeitet wird und dein arzt  hat die Pflicht dich vernünftig überalles aufzuklären! !

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Kann man das verallgemeinern? Dass das Risiko hoch ist bei einer Oberkieferdehnung innerhalb der bimax? Ich bin ja eh schon voller Angst und Sorge :(

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Hallo Hayley,

soweit man das überhaupt aus den etwas verworrenen Beiträgen von Darkane rauslesen kann, habe ich den Eindruck, dass bei ihr eine "klassische" GNE mit Dehnungsmechanismus durchgeführt wurde, selbst ob mit oder OP ist mir nicht klar, auf alle Fälle ist in einem der Beiträge von einem Gestell die Rede und danach ist dann alles schief gegangen http://www.progenica.de/forum/topic/16461-fehlbehandlung/?do=findComment&comment=182402.

Bei mir wurde bei der Bimax unter anderem der OK vorverlagert und gleichzeitig zweigeteilt und keilförmig nach hinten verbreitert. Kannst Dir dazu auch meinen OP-Erfahrungsbericht und die weiteren Beiträge in dem Thema durchlesen, dazu müsste einiges drin stehen. Es gibt auch die Möglichkeit, den OK dreizuteilen, auch dazu finden sich OP-Erfahrungsbericht, die_SANNE fällt mir dazu ein.

In den Spalt wurde dann auch noch Knochenmaterial eingefügt. Bei mir bin ich nicht sicher, wo es herkam, meistens kann man es aus dem UK genommen werden, bei mir wurde es aus dem Beckenkamm genommen, weil sowieso klar war, dass bei mir so viel gebraucht wird, dass es nötig wird, an den Beckenkamm zu gehen. Bei mir wurde der Gaumen dann auch noch mit einer bioresorbierbaren Platte, die oben über dem Gaumendach angebracht wurde, stabilisiert. Ich habe aber den Eindruck, dass wird nicht immer so gemacht und meinte, auch bei jemand was von einer Art Platte gelesen zu haben, die am Gaumen angebracht wurde und relativ bald wieder entfernt wurde. Zusätzlich hatte mein Splint einen Gaumenbügel und war fest mit dem OK verdrahtet. Ursprünglich hiess es, nach 4 Wochen können wir den Splint entfernbar gestalten, da ich aber gut mit dem Splint zurechtkam, war er insgesamt 8 Wochen fest verdrahtet drinnen, was mir auch lieber war. Zudem war es dem KC auch ganz wichtig, dass ich danach noch einen Gaumenbügel hatte, so dass der OK insgesamt 6 Monate durch Splint und Gaumenbügel geschient war.

Liebe Grüße!

Irene

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Huhu, danke für die ausführliche Antwort. Mein KC redet ja nicht mehr mit mir und möchte mir nicht sagen, wie er operiert -.-

Morgen in 2 Wochen ist es bei mir soweit und ich habe noch so so viele Fragen, die mir wohl niemand beantworten mag.

ich bin so enttäuscht und fast schon böse auf den KC, dass er nicht mal mit mir am Telefon reden möchte.

lg

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Hayleay will der KC Dich jetzt doch operieren? 
Du meintest ja, dass er Dich nicht mehr operieren will.

Und dass er da ein Geheimnis draus macht, wie er Dich operieren will, würde mir ehrlich gesagt 
zu denken geben. :/ 

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ich habe von seiner Seite aus persönlich nichts mehr gehört, da er nicht mit mir reden will. da kann ich da noch so oft anrufen. die Information kam von meiner KO. Sie meinte, dass sie das nun aber doch durchziehen wolle und dass sie das Theater nicht verstehen könne etc. seitdem habe ich erstma nichts gehört. sicher ist die op also nch nicht und ich verunsicherter denn je :'(

 

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Hallo Hayley,

 

also, das verstehe ich nicht von deinem KFC, dass er dir keine Fragen beantwortet und nicht mehr mit dir reden möchte. Was bitteschön ist das denn? Er ist Arzt und als Arzt dazu verpflichtet, dich aufzuklären und dir deine Fragen zu beantworten. Unter diesen Umständen wäre für mich als Patient das Vertraunesverhältnis zerstört. Und das ist keine gute Basis für solch eine große OP. Da sollte man schon volles Vertrauen zu seinem KFC haben, sonst würde ich mich bei dem nicht auf den OP-Tisch legen. Rede nochmal mit deiner KFO und geh zur Not zu einem anderen KFC! Dieses Recht hast du. Und bei diesem Theater würde ich es mir echt gut überlegen, ob du dich wirklich von ihm operieren lassen willst und kannst. Ich könnte es wohl nicht mehr und würde einen anderen KFC aufsuchen.

 

Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg, auch wenn es jetzt vllt. etwas länger dauert. Aber das Ergebnis am Ende muss stimmen und dazu gehört Vertrauen.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hallo Cavallina,

vermutlich hast du recht und das wäre wohl auch das richtige. meine KFO will das nun aber unbedingt durchziehen, da ich schon vor knapp nem jahr operiert werden sollte und bereits einmal gewechselt habe.

meinst du, weil der kc menschlich nen arsch und ne niete ist, dass er deshalb nicht gut operiert? Was bringt mir das vertrauen in einen arzt, also klingt nach ner doofen frage, aber verbessert vertrauen das ergebnis? mein gefühl vorher vllt, aber mehr doch hoffentlch nicht?! oder was meinst du mit " dazu gehört vertrauen"?

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Hallo Hayley,

 

ich glaube zwar nicht, dass der Arzt aufgrunddessen schlechter operiert. Aber für mich spielt bei sowas Vertrauen eine große Rolle. Man sollte als Patient schon wissen, was gemacht wird und wozu und wie man sich nach der OP zu verhalten hat. Wenn man sich da nicht gut aufgeklärt fühlt und kein Vertrauen hat, schlägt das schon noch mehr auf die Psyche als es solch eine OP ohnehin schon tut. Und das kann die Heilung dann schon negativ beeinflussen bzw. man ist vllt. auch subjektiv weniger zufrieden mit dem Ergebnis, als wenn man Vertrauen zum Arzt hat. Und ich hätte dann schon Sorge, dass der Arzt nicht ganz so ordentlich arbeitet, wenn es zwischenmenschlich zwischen Arzt und Patient so gar nicht stimmt. Das dürfte er zwar eigentlich nicht, aber man weiß nie, was unterbewusst da alles mit rein spielt, auf beiden Seiten. Und daher kann das Ergebnis letztenendes tatsächlich nicht ganz so optimal sein bzw. es Probleme im Heilungsverlauf geben. Man glaubt gar nicht, welchen Einfluss die Psyche da haben kann. Daher wäre solch ein Verhalten seitens des Operateurs für mich ein Nogo und ich könnte mich nicht dazu überwinden, mich von so jemandem operieren zu lassen. Klar, das menschliche allein genügt ohne die entsprechenden Fachkenntnisse auch nicht, aber fachliche Kompetenz ohne Menschlichkeit geht in einem Beruf, in dem man mit und am Menschen arbeitet eben auch definitiv gar nicht (die sollten dann lieber Pathologe oder Rechtsmediziner werden).

 

Ich könnte es eben nicht, mich operieren zu lassen von jemandem, dem ich menschlich nicht vertraue oder das Gefühl habe, er nimmt mich und meine Ängste, Sorgen und Fragen nicht ernst. Da hätte ich einfach zu viel Angst, dass dann doch irgendwas schief geht. Rede doch einfach nochmal mit deiner KFO und schildere ihr deine Probleme. Vllt. kann sie dir noch mehr erklären oder nochmal mit dem KFC sprechen oder ihr findet doch noch einen anderen Arzt. Da gibt es schon noch Möglichkeiten. Aber ich könnte unter solchen Umständen mich nicht bei diesem Arzt solch einer gravierenden OP unterziehen. Vor allem, da ich eh schon genug Angst vor der OP habe. Das würde es nur noch mehr verschlimmern.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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