Hey ,

ich hätte mal eine Frage und zwar wurde mir am Anfang meiner Behandlung ein Schreiben von meiner Krankenkasse geschickt in dem drin steht, dass Sie die kosten für die Kieferorthopädischen Behandlung bezahlen - schließt das nun die Kieferchirugischen kosten mit ein?

gruß Andy

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Mir wurde damals gesagt dass man für die OP keine separate Genehmigung braucht, wenn die KFO Behandlung genehmigt ist.

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Wichtig ist allerdings rechtzeitig die Kostenvoranschläge der OP prüfen zu lassen.  hatte auch ne kostenzusage meiner privaten KV innerhalb von einer Woche für die Behandlung und hab mir nicht groß Gedanken darüber gemacht, dass die gewisse Sätze nicht übernehmen könnten.  Im Nachhinein wollten die 4000 von 7000 Euro meiner Bimax nicht übernehmen , so dass ich jetzt im Nachhinein alle Erklärungen,  Berichte etc. im Nachhinein besorgen muss . Und selbst dann ist die Frage,  ob der Gutachter sich "gnädig erweist " oder ich ggf. doch klagen bzw. zahlen muss.

 

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Hallo Andy,

ich nehme an, Du bist gesetzlich versichert und hast auch keine private Zusatzversicherung? Dann vergiss erst mal, was lenla geschrieben hat, das gilt nur für privat Versicherte.

Bei der Frage von Dir wünscht man sich, dass die KK hier mitlesen und ihre Anschreiben überarbeiten, um die Patienten nicht zu verwirren. Aus Sicht der KK ist das besondere, dass sie Dir als Erwachsenen die Kieferorthopädie bezahlen, weil es eben eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung ist. Und genau das bestätigen sie Dir, weil es eben ein Ausnahmefall ist. Dabei vergessen die KK dann gerne, das es für den Patienten eben nicht selbstverständlich und ersichtlich ist, dass dann auch die OP-Kosten übernommen werden.

Viele Grüße!

Irene

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Ja genau bin gesetzlich versichert und habe keine private Zusatzversicherung.

Ok alles klar dann bin ich mal beruhigt :)

Danke ;)

 

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Hallo Andy,

 

genau dieselbe Frage habe ich mir auch gestellt, als ich die Kostenzusage meiner KK erhalten habe, wo eben nur drinstand, dass sie die kieferorthopädische Behandlung übernehmen. Ich hab dann erstmal verzweifelt bei meinem KFO angerufen und dann noch bei meiner KK, die mir beide bestätigt haben, dass dies die "generelle" Zusage sei und die Zusage für die Kostenübernahme der OP mit beinhaltet und dies nicht gesondert aufgeführt werde. Wäre für den Patienten aber tatsächlich hilfreicher und weniger verwirrend, wenn das mit draufstehen würde.

 

Ich hoffe nur, dass meine KK sich dann auch dran hält, wenn ich den einen Post von turfacea lese, dass ihre KK im Nachhinein die Kosten der OP ablehnt. Da hoffe ich echt, dass dies nur ein Missverständnis ist. Ich werde aber sicherheitshalber vor der OP nochmal Kontakt mit meiner KK aufnehmen, das schadet nie ;).

 

Grüßle,

 

Cavallina

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hallo Cavallina,

Ok dann bin ich beruhigt, dass das nicht nur bei mir der Fall war. :) 

Ich werde dann wohl auch sicherheitshalber vor der Op noch den Kontakt mit meiner KK suchen.

Gruß Andy

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Ich hätte dazu auch mal eine Frage. 
Man muss sich ja bevor alles bei der Krankenkasse eingereicht wird, bei einem Kieferchirurgen vorstellen, welche 
auch bestätigt, dass die OP nötig ist. 
Muss man sich von diesem KC auch zwingend  operieren lassen oder kann man sich auch bei einem anderen 
Chirurgen operieren lassen? 
Und kann der KFO bestimmen, bei wem man sich operieren lässt? 
Meine KFO hat nämlich einen KC mit dem sie wohl immer zusammenarbeitet und für mich hat es sich ein wenig so 
angehört, als könne ich mich dann auch nur bei ihm operieren lassen. 
Ist das rechtens? 

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Also ich war zu anfangs auch bei einem anderen KC bei dem eig. die OP geplant war und nun bin ich doch einem anderen KC gelandet, somit würde ich sagen dass das egal ist bei welchem der Befund festgestellt wird bzw. welcher KC schlussendlich operiert aber ich habe die Erfahrung gemacht dass nicht jede KK mit jeder Klinik zusammenarbeitet, da gibt es wohl auch Verträge untereinander.

Also ich bezweifle dass das Rechtens ist wenn dich der KO an den KC bindet.

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Ok danke. :) Ich habe am 1. März nochmals ein Gespräch mit dem KC der mich operieren soll. Habe noch ein paar Fragen und ich hoffe, dass er diese zu meiner Zufriedenheit beantwortet. Aber mal abwarten. 

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Hallo CarinchenBienchen,

 

genau dieselbe Situation habe ich auch. Ich war eigentlich zuerst beim KFC, bevor ich meinen jetzigen KFO gefunden habe (da die mir die ersten beiden KFOs, bei denen ich mich vorgestellt hatte, mit ihren Methoden suspekt waren hat mich mein ZA erstmal gleich zum KFC überwiesen). Dieser hat die OP-Notwendigkeit festgestellt und auch in den Bericht geschrieben, der dann der KK vorgelegt wurde. Mein jetziger KFO arbeitet aber eigentlich auch mit einer andern Klinik und somit einem anderen KFC zusammen. Ich bin mir noch nicht sicher, wo ich mich operieren lassen werde, da ich mit dem KFC eigentlich schon soweit zufrieden war. Daher werde ich mich zu gegebener Zeit wohl bei beiden vorstellen bzw. mir den anderen mal ansehen und dann entscheiden. Ein KFO kann dich nicht zu einem bestimmten KFC zwingen. Aber es ist irgendwo auch logisch, dass sie mit bestimmten KFCs zusammenarbeiten, was aber nicht ausschließt, dass man nicht auch woanders hingehen kann bzw. dazu gezwungen ist, zu dem bestimmten zu gehen.

 

Ich werde sehen, wie es bei mir letztendlich laufen wird. Ist ja noch ein bisschen Zeit bis dahin (mind. 1/2 bis 3/4 Jahr noch).

 

Grüßle,

 

Cavallina

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