Jen09

Dr. Dr. Kater - Bimax - Bad Homburg - 01.03.2016

Sooo, nachdem meine OP nun schon 4 Wochen (Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht!) her ist, möchte ich mich auch in die Reihe der Erfahrungsbericht-Schreiber einreihen.

Folgende Ausgangsituation vor Beginn der aktuellen KFO-Behandlung: frontal und linksseitig offener Biss, rechts auch nur ein Zahnkontakt, Zahnengstand im OK; ich hatte häufig Kopfschmerzen, Nackenverspannungen & Rückenschmerzen und zuletzt auch vermehrt Kiefergelenksbeschwerden

Durch die GNE letztes Jahr haben sich die Kopfschmerzen, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen so gut wie in Luft aufgelöst. Bin seitdem schon sehr viel beschwerdefreier geworden und bin daher froh, dass ich diesen Weg gegangen bin. Nun stand also vor 4 Wochen meine Bimax an. Was wurde gemacht? OK hoch- und vorverlagert, UK geschwenkt und ebenfalls etwas vorverlagert

Den Tag vor der OP musste ich erst in die Praxis, um die letzten Unterlagen zu erhalten. Habe nochmal Blut abgenommen bekommen und der Chirurg hat sich das ganze nochmal angeguckt. Dann durfte ich ins KH zur Aufnahme und zum Narkosegespräch. Für das Narkosegespräch musste ich am längsten warten. Hab schon gedacht, ich dürfte den ganzen Nachmittag dort verbringen, aber irgendwann war ich dann doch endlich dran und hatte wieder denselben Anästhesisten wie beim GNE-Vorgespräch... Da bei der GNE alles super gelaufen ist, war das auch schnell gelaufen. Anschließend durfte ich dann nochmal in die Freiheit um meine Henkersmahlzeit zu genießen. Um die Zeit bis zum Abend noch zu überbrücken sind wir zu IKEA gefahren. Kann ich nur empfehlen :-) Abends bin ich dann fest im KH "eingezogen" und habe mich gut mit meiner Bettnachbarin unterhalten.

Am OP-Tag wurde ich schon sehr früh geweckt, obwohl ich erst um 11 operiert werden sollte. Da hätte ich gut noch 2 Stündchen schlafen können, denn so war die Zeit doch sehr lang. Aber gut, hab ein gutes Buch gelesen und dann ging es auch schon runter in den OP-Bereich. Dort das übliche - Zugang legen, Beruhigungsmittel spritzen und dann bin ich irgendwann durch die OP-Schleuse und vor den OP gefahren worden. Dort wurde ich dann wieder nett begrüßt und bekam die Elektroden und das Kopfhäubchen festgeklebt.  Kurze Zeit später kam dann der Chirurg nochmal vorbei und kurz drauf auch der Anästhesist. Es dauerte nicht lang und ich wurde in den Schlaf geschickt. War nur ein kurzer Moment, wo mir schwindelig war und weg war ich... Aufgewacht bin ich dann ca. 2,5 Stunden später im Aufwachraum. Mir war etwas schlecht (aber nicht so schlimm, dass ich mich übergeben musste) und ich hatte Schmerzen, aber ich habe immer sofort was bekommen! Als ich nach 2 Stunden gefragt wurde, ob ich auf Station will, hab ich verneint. Dazu fühlte ich mich wohl noch nicht in der Lage. Naja, ein halbes Stündchen habe ich noch bekommen, bevor ich abgekabelt und bereit für den Abtransport gemacht wurde. Die Fahrt hab ich wieder gar nicht mitbekommen, erst als ich ins Zimmer geschoben wurde, war ich für paar Sekunden "wach", aber das Kühlmaske-aufsetzen hab ich dann schon nicht mehr mitbekommen. Den Rest des Tages habe ich verschlafen. Bin zwar ab und zu mal aufgewacht, aber ich war total matsche... Abends wurde dann glücklicherweise die Magensonde gezogen und ich durfte zur Toilette gehen. Was war ich so froh, dass ich aufstehen durfte und keine Bettpfanne brauchte! Allerdings wurde mir dadurch wieder total schlecht. Als ich dann aber wieder im Bett lag, ging es mir schon wieder besser und mein Magen hat sich beruhigt. Die Nacht war wie erwartet nicht so gut, aber das sind halt die Nächte im KH.

Am 1. Tag post-OP wurden dann die frontalen, ganz strammen Gummis gekappt, sodass ich den Mund wenigstens soweit aufbekam, um mir die Spritze durchschieben zu können. Mit bisschen Übung klappt dann auch das "essen" und "trinken". Aber das war auch anstrengend und ich merkte, wie die Schmerzen kamen. Habe mir dann grad was geben lassen, bevor es zu schlimm wird.  Bin dann immer wieder aufgestanden - mal kurz ins Bad - damit der Kreislauf bisschen in Schwung kommt. Und das war auch echt gut. Im Laufe des Tages bekam ich auch eine neue Bettnachbarin, was sich als nicht so toll erweisen sollte für die nächsten Tage. Sie war eigentlich nie allein, hatte fast durchgehend Besuch und das war sehr anstrengend - auch für mich. Aber gut, nicht zu ändern...  Abends war ich fix und fertig, konnte aber nicht schlafen. Die Kühlmaske war mir zu kalt und durch die Nase kam nicht genug Luft um den Mund zulassen zu können. Also hab ich durch den Mund geatmet und dementsprechend Halsschmerzen bekommen... Eins zieht das Andere nach. Das war mein absoluter Tiefpunkt.

Morgens, also am 2. Tag post-OP, wurden dann endlich die UK-Drainagen gezogen. Das war ein kurzer, unangenehmer Moment, aber dann war es auch vorbei. Endlich! Vorher sind noch die restlichen Verschnürungs-Gummis gekappt worden, sodass der Mund noch mehr aufging. Allerdings hat sich das auch wieder in den Kiefergelenken bemerkbar gemacht, aber mit einer Dosis Schmerzmittel war das auch wieder ganz gut in den Griff zu kriegen. Vormittags ging es dann zum Röntgen und anschließend zur ersten Lymphdrainage. Ist schon echt anstrengend, so ein Gang durchs Krankenhaus. Das meint man gar nicht :-) Aber es ist zu schaffen! Ab jetzt, ohne irgendwelche Schläuche und sonstige äußerliche Beeinträchtigungen ging es mir schon sehr viel besser. Bin dann nachmittags - wenn auch nicht ganz freiwillig - fast 'ne Stunde auf dem Flur spazieren gegangen. Abends dann die erste Dusche, eine Wohltat :-)

Ab dem 3. Tag post-OP habe ich dann mit dem Löffel gegessen. Mittags bekam ich zwar Gummis zum hängen, aber die darf ich ja zum Essen und Zähneputzen rausnehmen. Daher ist das dann auch kein Problem. Da das Essen allerdings recht anstrengend ist, brauche ich ewig lang für eine kleine Portion. Naja, tut mir ja ganz gut :-) Allerdings macht mein Magen das nicht so mit. Der bräuchte langsam mal was Deftiges und nicht nur Pudding und Joghurt und sowas. Daher war ich ganz froh, dass mein Besuch mir was vernünftiges zu Essen mitgebracht hat. Ihr glaubt nicht, was für ein Festessen eine Tütensuppe sein kann :-):-) Die nächste Zeit war, wie bei allen Anderen auch, geprägt von kühlen, rumlaufen, bisschen lesen, Halsschmerzen durch Mundatmung da die Nase mal mehr, mal weniger zu war und bisschen Kopf-&Augenschmerzen. Irgendwann hab ich dann festgestellt, dass die Kopfschmerzen von der Kühlmaske kamen. Denn kaum hab ich die nachts mal "kurz" abgesetzt hab ich ganz gut geschlafen.

Am 5. Tag post-OP bin ich endlich entlassen worden. Eeendlich heim und was gescheites essen, duschen und wieder im eigenen Bett schlafen. Da geht es mir grad 10 mal besser! Die 3 Wochen danach waren tagtäglich mit Terminen gefüllt. Entweder Lymphdrainage (sehr zu empfehlen!), Zahnarzt-Zwischentermine weil ich mir durch die Taubheit die Wangen und Lippe wundgescheuert hab, wöchentliche KFO/KFC-Kontrollen oder Logopädie-Termine - ich war immer unterwegs. Dabei hat jeder der beteiligten und unbeteiligten Ärzte bestätigt, dass alles gut gegangen ist und gut aussieht. Und auch aus meinem Umfeld höre ich immer "Du siehst so anders aus", dabei find ich die Veränderung gar nicht so arg und ich selbst seh' auch nicht viel was. Aber da es jetzt schon so Viele waren, wird wohl was dran sein.

Jetzt, 4 Wochen nach der OP geht's mir verhältnismäßig gut und hätte ich nicht seit dem WE Halsschmerzen wäre heute mein erster Arbeitstag gewesen. Das Gefühl ist immer noch weg und die Schwellung ist noch da. Allerdings nur noch für jemanden sichtbar, der mich kennt. Und ich selbst merke es natürlich auch. Die Wange/Lippe beiß' ich mir immer noch fröhlich kaputt und die Abdrücke von Bogen und Brackets werde ich wohl noch eine Zeit lang in den Wangen fühlen können :-( Essenstechnisch bin ich dieses Mal problemlos. Ich esse Alles ohne zu pürieren sondern schneid' es einfach klein und schlucke runter. Das ging bei der GNE letztes Jahr gar nicht aber jetzt bin ich froh drum. Noch 2 Wochen, dann darf ich wieder anfangen zu kauen - hoffentlich. Alles in Allem muss ich sagen, ich würde es auch wieder machen. Das ist eine Woche bzw. ein paar Tage, wo es Einem echt schlecht geht und dann geht's steil bergauf. Klar, es dauert alles seine Zeit und grad die kleinen Dinge nerven irgendwann, aber es wird wieder! Ich bin sehr positiv in die OP rein und dementsprechend gut durchgekommen find ich. Daher malt euch nicht aus, was alles passieren könnte sondern nehmt es, wie es kommt. Denn ihr könnt es eh' nicht ändern!

Soo, das ist jetzt doch ganz schön lang geworden. Das wollte ich eigentlich gar nicht. Aber gut, ich war froh um jeden Erfahrungsbericht, daher will ich euch meinen auch nicht vorenthalten. Wenn ihr Fragen habt, meldet euch.

GlG Jen

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Juhu, wollte heute schon tippen und fragen wie es Dir inzwischen geht .-)!?!

Also auch hier noch einmal offiziell:

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH DU HAST ES GESCHAFFT !!!

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Hallo Jen,

 

wow, die Zeit vergeht echt im Fluge. Gefühlt hattest du erst die GNE und jetzt hast du schon die Bimax hinter dir. Schön, dass du es hinter dir hast und es dir den Umständen entsprechend gut geht. Das macht mir etwas Mut, weil mir die große OP noch bevorsteht und ich am liebsten schreiend davor davonrennen würde im Moment. Ich wünsche dir weiterhin einen guten Heilungsverlauf und dass das Ergebnis gut bleibt.

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hi Cavallina,

das ist echt so. Das Jahr seit der GNE ist wie im Flug vergangen. Das ist echt Hammer. Weißt du schon, wann es bei dir soweit ist? Brauchst echt nicht davon rennen. Klar, die ersten Tage sind schlimmer wie nach der GNE, aber sobald das rum ist, geht's genauso schnell auch wieder besser. Aktuell kann man bei mir noch nicht von Ergebnis reden bezüglich Zahnkontakt, aber das wird der KFO wohl jetzt bald in Angriff nehmen.

Lg Jen

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Hallo Jen,

 

wann es bei mir soweit ist, weiß ich noch nicht. Erst hieß es im Herbst, aber ich fürchte, es wird auf irgendwann nächstes Jahr hinauslaufen. Momentan läuft es nicht ganz so wie erhofft. 

 

Dann hoffe ich, dass dein KFO jetzt den Feinschliff vollends gut hinbekommt und dass alles weiterhin gut verheilt und regeneriert. 

 

Grüßle,

 

Cavallina

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Hey Jen!

ich hatte gar nicht so richtig auf dem schirm, dass du auch deine Bimax hattest :o 

es freut mich, dass bei dir doch alles so weit gut verlaufen ist! :) 

und deine Fortschritte gingen ja auch super schnell! :) du hattest keinen Splint, richtig? 

Denn Zähne putzen, ging bei mir wirklich erst über 4 Wochen gar nicht! Genau so wie die Spritze durch die Zähne zu schieben; ich hatte meine immer hinten in der Backe und dort müsste es durchlaufen, und das ging wirklich nur, wenn es ganz flüssig war!

und auch Gummis habe ich dauerhaft deirin gehabt, erst seit Ca 2,5 Wochen darf ich Sie eigenständig raus nehmen!

 

wie geht es dir heute? Gehst du schon arbeiten mittlerweile?

hast du auch vor, vorher nachherbilder hochzuladen!? :)

liebe grüsse Denise 

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Hallo Cavallina,

das ist ja nicht so schön, wenn es nicht so wie geplant läuft. Aber manchmal dauert es nur anfangs bisschen und es geht hinterher schneller. Wirklich planbar ist das ja leider nie…

Vielen Dank. Nächste Woche geht’s hin zum Bogenwechsel und hoffentlich Gummis umhängen. Mal schaun, was es sonst noch so gibt.

Lg Jen

 

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Hey Denise,

Jaa, ich war ja 2 Wochen nach dir „dran“. Aber ich hab’s ja selbst gemerkt, dass man dann erstmal nicht so viel mitkriegt hier ;-)

Stimmt, ich hatte zu keiner Zeit einen Splint drin. Nur Gummis die ersten Tage und jetzt die üblichen Führungsgummis, die ich zum Essen und Zähneputzen rausnehmen kann.

Ohwei, 4 Wochen keine Zähne putzen, das stell ich  mir absolut nicht angenehm vor. Da reichten mir schon die ersten Tage… Ich hab am 3. Tag post OP schon Kartoffelpüree zum Mittagessen bekommen. Das hätte ich gar nicht mit Spritze essen können. Allerdings war ich echt heilefroh um das vernünftige Essen und es hat ja auch funktioniert.

Da hat es mich echt gut erwischt, wenn ich das bei dir so höre. Wieviel Gummis hattest/hast du drin?

Mir geht’s soweit ganz gut. Heute war mein erster Arbeitstag und ich bin natürlich platt. Aber sonst – die Nase läuft ständig, was mich echt nervt. Ohne Taschentücher bin ich nie mehr anzutreffen.

Und bei dir? Gehst du schon wieder arbeiten bzw. hat es geklappt dass du schnell wieder fit warst?

Lg Jen

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Vielen lieben Dank, Liz :-)

Bin jetzt 7 Wochen post OP und habe somit die erste Woche "Kauerlebnis" hinter mir. Ein Erlebnis ist es echt, wenn auch nicht immer so positiv. Es fällt halt schwer und ich kaue mir seeehr viel auf der Wange rum, was das Ganze nicht gerade angenehmer macht. Dafür ist das erste Abbeißen ein Genus ;-) Mal gespannt, wie es weiter geht und wann ich mich umgewöhnen werde.

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Ach ja, ich hatte es schon fast vergessen ;), auf der Wange rumbeißen, ja, es gibt wirklich schöneres. Aber das wird schon, ich war damals ganz froh, dass noch nicht überall wieder Gefühl drin war. Dann hab ich wenigstens nicht immer gemerkt, wenn ich mich selbst gebissen habe :huh:.

Ich wünsche ich dir weiterhin alles Gute.

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Liebe Jen, ich hab mir grad deinen Bericht durchgelesen, du liest dich sehr positiv gestimmt, das freut mich! :-) (Und dennoch ist mir grad bewusst geworden, wie froh ich sein kann, dass ich um die Bimax drum herum gekommen bin)..

Wie gehts dir mittlerweile? Wie klappt es mit dem Essen? Arbeitest du schon wieder?

Ganz liebe Grüße

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@ Liz,

leider ist es immer noch nicht wirklich besser mit der Wange :(  Wie lang hat das bei dir gedauert? Rechts im Bereich der Backenzähne ist es innen richtig geschwollen, weil ich mir immer drauf rum kaue.

 

@ Nori,

ja, ich bin auch sehr positiv gestimmt. Die erste Zeit war nicht so schlimm wie gedacht und ich hab alles gut überstanden. Aber wie du schon sagst – du kannst froh sein, dass du es ohne OP hinbekommen hast! Essen geht so einigermaßen. Hab irgendwie das Gefühl, dass es da keine Fortschritte gibt im Moment. Abbeißen geht immer noch nicht und auch Kauen ist manchmal recht schwierig. Ich gehe seit 6 Wochen wieder arbeiten – das war auch kein Problem.

 

Bin jetzt 11 Wochen post OP und muss sagen, dass ich grundsätzlich echt zufrieden bin. Was mir grad bisschen Sorge macht ist die Taubheit. Letzte Woche hat es ganz fürchterlich im Bereich Unterlippe/Kinn gekribbelt wenn ich nur ganz leicht drangekommen bin. Seit Donnerstag ist rechts tote Hose. Da merk ich nix mehr – auch kein kribbeln mehr (so wie links). Hat das sonst auch wer gehabt? Ganz weg ist das Gefühl aber glaub ich nicht, denn wenn ich was kaltes Trinke oder rechts was kaltes kaue läuft es mir kalt den Mundwinkel runter. Das wäre ja nicht, wenn es kpl. tot wäre, oder?

Beim KFO geht es auch in großen Schritten dem Ende entgegen. Habe nach der OP im UK den zweiten Bogen drin, der OK ist so geblieben wie er war. Der seitlich offene Biss ist durch die Gummis schon super zugegangen. Links ist noch bisschen was zu tun aber da hab ich jetzt nach Jahren endlich mal Zahnkontakt, rechts passt es gut. Der frontal offene Biss ist durch die OP schon zu gegangen. Werde in den nächsten Tagen mal aktuelle Bilder im Bilderforum hochladen.

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Hallo Jen,

tja, ich kann dir garnicht mehr genau sagen, wie lange es gedauert hat :huh: Das wird aber, du musst einfach nur weiter geduldig bleiben. 

Ich habe mit den verwirrten Nerven auch recht lange meine Spass gehabt.

LG

Liz

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