Hallo lieber Progeniker/Progenikerin

bitte lies folgenden Thread: https://www.progenica.de/forum/topic/18138-das-ende-von-progenica/

 

Danke

Marco

Nice

GNE/Bimax bei Dr. Dr. Kater - Kosten bei privater Zusatzversicherung extrem hoch, bei euch auch so gewesen?

42 Beiträge in diesem Thema

Hallo Zusammen,

ich habe inzwischen die Kostenvoranschläge für jeweils die GNE, OP-Simulation und Bimax erhalten. Herr Dr. Dr. Kater hatte mir gesagt, dass ich die Kosten der GNE und OP-Simulation selbst tragen müsste. Ist das normal? Ich bin gesetzlich krankenversichert und eine kieferorthopädische- und kieferchirurgische Behandlung kann von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden (wegen Überbiss von 9 mm usw.) Folgende extrem hohe Kosten würden auf mich zukommen:

- GNE: 1.347,10 € => müsste ich selbst zahlen

- OP-Simulation: 938,31 € => müsste ich selbst zahlen

- Bimax: 9.292,43 € => sollte über die private Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlung abgewickelt werden und nicht über die gesetzliche Krankenkasse

Hattet ihr auch solche Kostenvoranschläge erhalten? WIe hattet ihr das mit der Krankenversichung abgewickelt? Außerdem werde ich eine Behandlung über Invisalign durchführen, was trotz Metallunverträglichkeiten usw. auch selbst zu zahlen ist. Vielleicht sollte ich vorher beim Lotto gewinnen! :(

Vielen Dank für eure Hilfe.

Viele Grüße

Nice

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Hi Nice,

warum sollst du die GNE-Kosten selbst tragen?  Ist der HuK schon von der KK genehmigt worden?

Bei mir ist die GNE problemlos von der KK bezahlt und auch direkt mit denen abgerechnet worden.

Die OP-Simulation musst du tatsächlich selbst zahlen.

Lg Jen

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Hallo Nice,

da kann ich Jen09 nur zustimmen. Bei der GNE sollten nur die Krankenhauskosten (10 € pro Nacht) auf dich zukommen. Der rest wird komplett von der Krankenkasse übernommen.

Bei der BIMAX sieht es anders aus... Alle "Zusatzleistungen - OP-Simulation" muss du selbst zahlen.

Hat deine Krankekasse den Behandlungsplan bereits akzeptiert?

LG Anuschka

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Hallo,

ich habe auch die folgenden Kostenvoranschlag von Dr. Kater erhalten.

- GNE: 1.347,10 € 

- OP-Simulation: 938,31 € 

- Bimax: 9.292,43 € 

 

Übernimmt die Krankenkasse wirklich die GNE komplett und Teile der Bimax? Sprich welchen Anteil davon muss ich ca. definitiv privat tragen bei Hr. Dr. Kater?
Und welchen Anteil von den privaten Kosten würde eine private Krankenhauszusatzversicherung i.d.R. übernehmen? 

Habt ihr Erfahrungen / ungefähre Werte dazu, wie war es bei Euch?

Vielen Dank!

Freundliche Grüße

Snowbear1980

 

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Hallo Snowbear1980   

Ich wurde beim Dr.Kater letzten Oktober operiert. Allerdings war das nur eine Bimax OP (brauchte Keine GNE).

Die Kosten beliefen sich auf 1000€ OP-Simulation + 1100€ Bimax. Die Kostenvoranschläge stimmten mit den tatsächlichen kosten überein.

Hatte bei meiner Krankenkasse (Barmer) und sie übernahmen leider die Zusatzkosten gar nicht.
Hatte auch keine Zusatzversicherung.

LG

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Danke für die schnelle Auskunft. Wie kommt es dann in dem Kostenvoranschlag zu der Bimax zu 

9.292,43 € ? Das ist für mich ein gewaltiger Unterschied. Mein KFO hatte ca. 2.000 € im ersten Gespräch erwähnt für die OP. Oder enthält der Kostenvoranschlag von Hr. Dr. Kater auch Positionen, die von der KK übernommen werden?

Wie war das bei dir mit dem Kostenvoranschlag (hoffe das "DU" ist hier okay? :))

 

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Wurden den die Kosten für die Bimax von der Krankenkasse bewilligt?
Übernimmt deine Kasse die Kosten für OP und Spange oder musst beides selbst bezahlen?

Der Betrag von 9.292,43€ ist schon sehr hoch und kann ich mir nur erklären in dem deine Kasse die OP nicht bewilligt hat.

Ja klar du ist OK.

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Die Kosten hängen stark vom Operateur ab. Mit der Genehmigung der KK und einem entsprechenden Operateur (der gesetzl. Versicherte behandelt) muss man normalerweise nur eine Modell-OP zahlen, aber auch für die GNE nichts. In einer Uniklinik fallen meist sogar die Kosten für die Modell-OP weg.

Hängt halt immer davon ab, wo du hin gehst und ob der Operateur sich über private Zusatzleistungen etwas dazuverdienen möchte. Ist wie beim KFO...

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Hi @Snowbear1980,

also ich kann mich den Beiden nur anschließen. Diese horrende Summe von über 9.000 € kommt meines Erachtens nur zu Stande, wenn die KK die OP nicht bezahlt. Ansonsten trägst du die Kosten für die Modell-OP und beim KFO 20% Eigenanteil. Die KK übernimmt 80% der KFO-Behandlung und die OP komplett, sofern es eine KFO/KFC-Behandlung ist, die von der KK genehmigt wurde. 

Ich wurde allerdings nicht bei Dr.Dr.Kater operiert, weiß daher auch nicht, warum er noch etwas für die Bimax in Rechnung stellen kann. 

Frag da mal den KFO bzw. den KFC nach. Nicht das du nachher auf den Kosten sitzen bleibst. 

Liebe Grüße

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Am 5.4.2016 um 17:16 schrieb Nice:

- Bimax: 9.292,43 € => sollte über die private Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlung abgewickelt werden und nicht über die gesetzliche Krankenkasse

Hast du überhaupt eine private Zusatzversicherung, oder wieso wurde Dir dieser Vorschlag gemacht? Ich lese bisher heraus das du die Behandlung über die gesetzliche Krankenkasse abwickeln wolltest.

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Habe jetzt eine private Krankenzusatzversicherung abgeschlossen. Allerdings nachdem ich das erste Gespräch bei Hr. Kater in der Praxis bei meinem KFO hatte. Ich hoffe, dass ist noch rechtzeitig, Dr. Kater hatte dort bereits eine erste Diagnose erstellt.

Ja ich werde mit dem KFO klären, welchen Anteil die Krankenkasse übernimmt und ob die Versicherung auch etwas übernimmt. 

Meint ihr, es macht Sinn, kurz nach dem Abschluss der Versicherung einfach den Kostenvoranschlag von Hr. Dr. Kater bei der Versicherung einzureichen? :D Die werden sich freuen...

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vor 1 Minute schrieb Snowbear1980:

Meint ihr, es macht Sinn, kurz nach dem Abschluss der Versicherung einfach den Kostenvoranschlag von Hr. Dr. Kater bei der Versicherung einzureichen? :D Die werden sich freuen...

Eine Versicherung abzuschließen, nachdem der Versicherungsfall bereits eingetreten ist ? Sollte dir das nicht etwas seltsam vorkommen wird dir die Versicherung bestimmt gerne erklären was Versicherungsbetrug ist.

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Sehe ich anders, der Versicherungsfall tritt erst ein, wenn die Behandlung definitiv benötigt und begonnen wird.  Das ist momentan aufgrund der Problematik mit der Schienentherapie und den verbunden Risiken fragwürdig. Zudem hat man jederzeit das Recht eine Versicherung abzuschließen, da diese ja nicht nur diesen Fall abdeckt, sondern auch ganz andere gesundheitliche Fälle - ob Sie den aktuellen Fall übernimmt, sei dahingestellt.
Versicherungsbetrug ist es, wenn man bei den Gesundheitsfragen falsche Angaben macht, das war bei der Versicherung allerdings gar nicht möglich, da dieser Fall nicht abgefragt wurde.

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Ich denke sobald die Diagnose festgesteltt wurde und dann vermutlich auch in den Akten notiert wurde, wird die Versicherung ablehnen. Stimmt warum soll das den Versicherungsbetrug sein!?

Ich denke aber das es üblich ist, dass es bei den Versicherungen immer eine Wartefrist gibt um genau solche Fälle auszuschließem.

 

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vor 16 Stunden schrieb Andy0790:

Ich denke sobald die Diagnose festgesteltt wurde und dann vermutlich auch in den Akten notiert wurde, wird die Versicherung ablehnen. Stimmt warum soll das den Versicherungsbetrug sein!?

Ich denke aber das es üblich ist, dass es bei den Versicherungen immer eine Wartefrist gibt um genau solche Fälle auszuschließem.

 

Genauso ist es, habe die Erfahrung selbst machen müssen. Mein Erstgespräch bor zig Jahren gehabt, Muffensausen vor den OPs bekommen (damals kannte ich das Forum leider noch nicht) und alles auf Eis gelegt.

Jahre später, aus anderen Gründen die Versicherung abgeschlossen, gut ein Jahr danach wieder das KfO Gespräch gesucht.

Kosten eingereicht und Absage erhalten da das Leistungsbegründende Ereignis das Erstgespräch, da hier darüber informiert wird was wohl auf einen zukommt.

Also werden deine Kosten wohl nicht übernommen.

Gne und bimax wurden bei mir jedoch voll von der gesetzlichen übernommen, lediglich die Simulation musste ich selbst zahlen.

Versicherungen sind oft nur gut solange du nur einzahlst ;) 

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Stellt Euch mal vor, jeder würde in seine Versicherungen (egal welcher Art) nur dann einzahlen, wenn der Schadensfall bereits eingetreten ist ... 

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Frage zu der Kostenübernahme der OPs. In meinem Fall muss der OK etwas weiter vor, da er zu weit hinten liegt.

Ich habe seit 10 Monaten die Zahnspange. Vor der ganzen Behandlung war ich auch bei Dr Kater zur Vorstellung. Damals hieß es evtl eine GNE und nach der häfte der Spange eine KieferOP.

Die GNE wurde gar nicht gemacht, mein Kieferorthopäde hat damals gesagt, das können wir auch während der Behandlung machen. Gestern habe ich mal nachgefragt, wie es mit der KieferOP aussieht. Da hat der KO geguckt, überlegt und mir am Ende gesagt. Er würde es machen lassen... (die Aussage ist auch schon sehr verwirrend). Ich habe anschließend nach den Kosten gefragt. Da hat er mir vorgeschlagen eine Zusatzversicherung abzuschließen. Diese würde die Kosten für die KieferOP bei Dr. Kater übernehmen. Hörte sich erst mal alles gut an.

Daheim angekommen habe ich nach paar "Privaten Krankenzusatzversicherungen" geschaut. Alles noch im Rahmen. Jedoch glaube ich kaum, das eine Versicherung mich jetzt noch aufnimmt und diese OP bezahlen würde. Ich bin ja schon mitten in der Behandlung mit der Zahnspange. Daher meine Frage, ist das so korrekt? Ich habe hier schon viel gelesen, diese Zusatzversicherung hätte ich vor der ersten Vorstellung bei Dr. Kater abschließen müssen. Warum erzählt mein KO mir dann solch einen Mist?

Danke für eure Hilfe.

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Ja,   ist wirklich ein Misst. 

Man muss sie natürlich vorher abgeschlossen haben 

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Das wäre auch vor dem KFC Termin zu spät gewesen, wenn es beim KFO dokumentiert ist. Du darfst keine bekannte Diagnose verschweigen...  Es wäre Versicherungsbetrug. Sonst wäre es ja keine Versicherung gegen eventuelle Risiken.

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Danke für die Bestätigung. Da frage ich mich, was im Kopf des KFO vor geht, wenn er mir jetzt noch dazu rät, das abzuschließen.

Naja bringt ja nix sich zu ärgern :wink:

 

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Naja, theoretisch könntest du es verjähren lassen. Oft fragen die Versicherungen nur nach Diagnosen der letzten 2-5 Jahre. Lass dir halt mal Informationen zuschicken und schau dir die Versicherungsbedingungen und die Fragen zur Gesundheitsprüfung an.

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