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Hayley2

Beratungstermin_Kosten?

hallo zusammen :)

ich habe immernoch keinen neuen Chirurgen gefunden, habe allerdings in den nächsten Wochen 3 Termine bei 3 versch. Kliniken.

Zahlt das die KK oder kann ich mir nur noch ne 2. Meinung einholen? Ich würde mir gerne mindestens noch 2 Meinungen einholen und mich dann für einen Chirurgen/Klinik für die OP entscheiden.

Weiß jemand, wie oft ich mich vorstellen und beraten lassen kann auf Kassenkosten?

vlg

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hi,

ich war bei ungefähr 8 verschiedenen Chirurgen zur Beratung und es gab keine Probleme mit den Kosten.

Lieber mehr Beratungen als mehr Operationen.

 

 

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Ich war bei 3 Chirurgen.

Bei einem war ich zwei mal zur Beratung, also insgesamt 4x.

War außdem bei 3 anderen KFO's. Insgesamt also 7x :D

Null Probleme, bin bei der AOK

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vor 2 Stunden schrieb Steve:

Da wundert sich dann auch keiner mehr über steigende Ausgaben der Krankenkassen

Also bitte.. man lässt sich nicht einfach das halbe Gesicht demontieren und wieder zusammensetzen vom erst-besten Chirurgen den man in den gelben Seiten findet. Möglicherweise ließen sich aktuelle Entwicklungen aufzeigen welche viel eher zu steigenden KK Ausgaben beitragen/ beitragen werden.

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vor 4 Stunden schrieb Steve:

Da wundert sich dann auch keiner mehr über steigende Ausgaben der Krankenkassen

Gäbe es nicht so viele fachlich und menschlich unfähige oder beschränkt fähige Ärzte, wäre sowas übrigens auch nicht nötig. Gibt immer 2 Seiten einer Medaille.. 7 KFOs, 7 unterschiedliche Meinungen habe ich anzubieten! De facto macht auf dem Feld jeder was er will. Standards und "state of the art" scheint es für bestimmte Fälle jedenfalls nicht zu geben, sondern jeder kocht seinen Brei wie er will. Und woher soll der Patient jetzt wissen was am Ende auch klappt? Vor allem, wenn die Ärzte ihr Konzept dann mit dem Hoheitsargument anpreisen, sie wüssten schon was am besten ist... 

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Ich wage zu bezweifeln ob jemand nach zwei, fünf oder zwanzig Konsultationen beurteilen kann, ob das was er hört "richtig" ist.

Und die Ärtze die am besten reden können müssen nicht die sein, die am besten operieren. 

Standards im engeren Sinn wären dann angebracht wenn der Einheitspatient existieren würde. Und selbst wenn die Fehlstellung einheitlich wäre, der Faktor Mensch wäre dennoch verschieden  

 

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Also soll man als Patient einfach einmal zu irgendwem gehen und sich dann blind operieren oder behandeln lassen, weil man ja eh ahnungslos ist? Wozu gibt es dann eigentlich den Kostenpunkt Beratung noch? Warum machen wir dann nicht "Belehrung" draus? Ich kann wirklich jeden verstehen, der das nicht so haben will. Die vielleicht 50 Euro, die dabei bei einer Beratung an Kosten anfallen, sind verglichen mit den tausenden Euro, die ein KFO oder KFC am Ende für eine Behandlung von der KK einzieht, nichts. Insofern finde ich es ehrlich gesagt etwas seltsam, solche Leute als verwirrte Kostentreiber darzustellen. 

Standards? Es wäre schon mal schön, wenn es keine z.T. unwirksamen bis sinnlosen Versuche am Patienten durch manche Behandler geben würde. Nicht zuletzt sind nicht wenige Ärzte mit ihrer Kodex-ich-reite-Kollegen-nicht-rein-Gesinnung mit dafür verantwortlich, dass es Kollegen gibt, die teilweise Jahrzehnte völlig unsinnige Dinge tun und damit das Misstrauen und die Unsicherheit bei ihren Patienten und deren Umfeld anheizen, weil die Ergebnisse schlecht sind und später noch aufwändigere Behandlungen anstehen. 

Ich finde du machst es dir doch etwas einfach, wenn du so tust, als wären alle Leute, die sich mehrere Meinungen einholen paranoide Menschen, die unnötig die KK belasten und alle Ärzte wären ganz toll und wenn nicht, dann könnte der Patient das eh nicht merken. Für mich wirkt das wie ein Weltbild bei dem der Mediziner immer noch als Halbgott in weiß über allen Patienten schwebt. 

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Meiner Meinung nach es ist nur zu verständlich und legitim wenn man sich gerade bei so einer schweren OP verschiedene Meinungen einholt und intensiv mit den Chirurgen, Krankenhäusern und der dortigen Vorgehensweise beschäftigt. Ich denke es geht hier auch nicht um "richtig" oder "falsch" sondern vielmehr um eine Vertrauensbasis die man dem Arzt und dem Haus gegenüber aufbauen muss. Jeder Operateur wird seine Erfahrungen und Überzeugungen haben und diese sind oft konträr zu der Meinung Anderer was nicht bedeutet, dass die andere Herangehensweise automatisch falsch ist (Siehe Piezo- vs. Standardsäge oder Magensonde ja/nein etc.).

ABER ist es nicht eine Frage des richtigen Maßes? Ich habe jetzt auch schon 3 Chirurgen mit 3 unterschiedlichen Meinungen durch (OKVV, UKRV, Bimax), jeder hatte gute Argumente doch keiner hat mich zu 100% überzeugt. Deswegen habe ich mir ein Limit gesetzt, mit der 4. Meinung ist Schluss, irgendwann muss man eine Entscheidung treffen und vertrauen können. Wer dem 7. Chirurg/KFO nicht vertrauen kann, wird auch vom 10. nicht überzeugt sein und sollte vielleicht überdenken ob die Zweifel nicht anderer Ursache sind...            

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vor 12 Stunden schrieb leviathan:

Also soll man als Patient einfach einmal zu irgendwem gehen und sich dann blind operieren oder behandeln lassen, weil man ja eh ahnungslos ist? Wozu gibt es dann eigentlich den Kostenpunkt Beratung noch? Warum machen wir dann nicht "Belehrung" draus?

Ja, soll der dumme, unmündige Patient so machen. Ist ja nicht Steve's Gesicht das operiert wird.

 

Davon abgesehen: Gibt es tatsächlich keine Regelungen der KK dazu? Ich hab nämlich definitiv von KFC's gelesen, welche sich die Beratung bzw. (Zweit-) Meinung vom Patienten bezahlen lassen.

 

MfG

 

 

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vor 20 Stunden schrieb leviathan:

Ich finde du machst es dir doch etwas einfach, wenn du so tust, als wären alle Leute, die sich mehrere Meinungen einholen paranoide Menschen, die unnötig die KK belasten und alle Ärzte wären ganz toll und wenn nicht, dann könnte der Patient das eh nicht merken. Für mich wirkt das wie ein Weltbild bei dem der Mediziner immer noch als Halbgott in weiß über allen Patienten schwebt. 

Du kannst zumindest davon ausgehen, dass ein Facharzt für Mund-, Kiefer-Gesichtschirurgie diesen Titel nicht hat, weil er an der Klinik bevorzugt in der Raucher- und Kaffeeecke anzutreffen war.

Gegen zwei oder auch drei Meinungen ist nichts einzuwenden, nur wenn ich wie hier bei Hans21 oben lese, dass er bereits bei 8 Beratungen war und immer noch keinen gefunden hat werden auch die Nächsten da nicht viel dran ändern.

 

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Und dennoch sieht man hier regelmäßig Leute, die einfach nur schlecht operiert wurden und wo nicht annähernd das Optimum herausgeholt wurde oder schlimmer noch gar nichts mehr passt. Insofern gibt es schon KFCs, die die OP besser planen und durchführen als andere. Und bei einem nicht wirklich reversiblen Eingriff würde ich schon sicher sein wollen. Ob es bei KFCs so viele Variationen gibt, dass man 8 unterschiedliche Meinungen bekommt weiß ich nicht. Bei KFOs geht das einfach. Nur die grobe Richtung teilte sich in 3 Lager (OP, Ex, Kompensation) aber jeder hielt seine Idee für besonders richtig. Insofern war´s nicht so erhellend. Möglich, dass Hans auch in so eine Situation gelangt ist oder ihm einfach auch das Vertrauen fehlt. Kostentechnisch kann ich nicht sagen wie es beim KFC mit so vielen Meinungen läuft, da ich beim KFO eh häufiger selbst zahlen musste. 

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Es ist immer ratsam sich mehrere Fachmeinungen einzuholen, wenn ein bestimmtes Problem und der damit verbundene Aufwand es zu lösen einen gewissen Schwierigkeitsgrad übersteigt, sodass man selbst mit seinem Wissen an Grenzen stößt. Natürlich, sobald man mehrere Ärzte konsultiert, läuft man Gefahr durch versch. Aussagen verwirrter zu sein als vorher und man hat dann die Qual der Wahl. Aber was ist die Alternative? Einem Arzt und seiner (angeblichen) Kompetenz blind zu vertrauen!? Und letztlich habe ich persönlich lieber mehr als weniger Wissen, was einen möglicherweise nur in trügerischer Sicherheit wiegt. Denn der Schaden, den man vl. durch eine verpfuschte OP beim falschen Arzt hat, wird einem sonst viel mehr Sorgen bereiten.

Man muss aber auch sagen, dass Ärzte sehr unterschiedliche Preise für eine Beratung ansetzen, 50 Euro ist da die unterste Grenze in Privatpraxen. Bei mehreren Beratungen geht das schnell ins Geld. Die hohen Honorare, die manche Chirurgen verlangen, sind auch nicht immer gerechtfertigt und teilweise schlicht frech, z.b. wenn man merkt, der Arzt geht auf den Patienten nicht richtig ein, schaut sich nicht mal die Röntgenbilder oder das Modell an, will eher Smalltalk führen, gibt sich in echt ganz anders wie er sich in der Email oder über die Website präsentiert etc. Trotzdem sollte man auch nicht an der falschen Stelle sparen und sich das Hirn zermartern bei der Frage, ob die KK nun alle Beratungen bezahlt. Das ist der falsche Ansatz. Denn es ist letztlich dein Gesicht, deine Zähne,  deine Gesundheit, das muss einem was wert sein, denn wie gesagt ein verpfuschtes Ergebnis kommt einem vl. sonst um ein Vielfaches teurer.

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Huhu,

ich war heute in Dortmund...ein erschlagender Termin.

Ich bitte euch um Rat. Mehr Infos:

 

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Am 1.5.2016 um 14:52 schrieb leviathan:

Gäbe es nicht so viele fachlich und menschlich unfähige oder beschränkt fähige Ärzte, wäre sowas übrigens auch nicht nötig. Gibt immer 2 Seiten einer Medaille.. 7 KFOs, 7 unterschiedliche Meinungen habe ich anzubieten! De facto macht auf dem Feld jeder was er will. Standards und "state of the art" scheint es für bestimmte Fälle jedenfalls nicht zu geben, sondern jeder kocht seinen Brei wie er will. Und woher soll der Patient jetzt wissen was am Ende auch klappt? Vor allem, wenn die Ärzte ihr Konzept dann mit dem Hoheitsargument anpreisen, sie wüssten schon was am besten ist... 

 Habe ähnliches zu bieten!

3KFOs, 3 Chirurgen, alle unterschiedliche Meinungen :) Das kotzt einen echt an. Ist nicht nur beim Kiefer so. Mitterweile weiß ich nichtmehr, was ich glauben soll

War beim HNO. Meine Nasenscheidenwand sei angeblich krumm. 1 Woche später beim anderen HNO: Nasenscheidenwand ist nicht krumm, ich bekomme sehr gut Luft :D

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