Hallo liebe Community,

 

ich hoffe mir kann jemand helfen.
Bei mir steht eine GNE an mit folgender fester Spange, um die Fehlstellung zu korrigieren.
Nun war ich gestern bei meiner Kieferorthopädin, die mir eröffnete, dass auf mich selbst auch noch Kosten hinzukämen,

in der Höhe von 2.400 EUR. Zwar kann ich diese in Raten zahlen, dennoch wollte ich gern mal erfragen, ob jemand weiß, ob

das so üblich ist. Da ich ja ein OP-Fall bin, war ich der Meinung, dass alles von der Krankenkasse getragen würde, ich verstehe nicht, wieso es

dennoch eine Selbstbeteiligung gibt.

Vielleicht weiß ja jemand etwas dazu...

 

Danke vorab!

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Was hat sie denn gesagt wofür die 2400,- genau sind? Also bei mir kommt nur eine Selbstzahlung hinzu wenn ich Sonderleistungen wünsche die die Kasse nicht übernimmt. Das müsste ich ja nun aber nicht wählen.

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Sie hat mir eine genaue Auflistung gegeben, zb zum  Einsetzen der Spange usw. Ich habe auch gesagt, dass ich keine "schönen" Brackets brauche, sondern einfach was effektives will, ich hab sie ja "nur" 1,5 Jahre höchstens drin.
Das würde aber wohl nur 300 Euro Unterschied machen.

Ich hoffe sehr, dass sie sich nicht einfach an mir bereichern möchte :/

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Also wenn bei Dir die Krankenkasse die Behandlung übernimmt kommt es mir komisch vor 2400,- bezahlen zu müssen. Aber ich stehe selber erst am Anfang, deswegen bin ich mir nicht so sicher.... Warte lieber nochmal auf mehr Antworten. Ich persönlich bezahle ca 2000,- dazu aber da sind jede Menge extras inbegriffen sowie eine selbstligierende Keramikspange oben und unten.... Und das hätte ich nicht unbedingt nehmen müssen.....

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Ja, genau weil ich eben ein OP-Fall bin, find ich es auch sltsam, dass ich da selbst was zahlen soll/muss... vielleich frag ich auch einfach mal bei der KK

 

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ich musste was dazuzahlen, allerdings nur weil ich anstatt einer festen Spange Invisalign Schienen gewählt habe und dafür musste ich eben den Aufpreis zahlen.. Die feste Spange mit Metallbrackets sollte die KK aber übernehnem. (wurde vom Preis meiner Schienen abgezogen). Die GNE wird doch von der KK übernommen oder?

Frag beim KFO lieber nochmal nach warum du bei der Kostenübernahme der KK so viel selbst dazu zahlen musst. Ich muss lediglich 20% der Behandlung alle 3 Monate zahlen, die bekomme ich aber nach der Behandlung wieder zurückerstattet.

Mir kommt der Betrag schon sehr hoch vor. Frag bitte nochmal nach.

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" Frag beim KFO lieber nochmal nach warum du bei der Kostenübernahme der KK so viel selbst dazu zahlen musst. Ich muss lediglich 20% der Behandlung alle 3 Monate zahlen, die bekomme ich aber nach der Behandlung wieder zurückerstattet. "

Ja, das kommt noch on top dazu, dass alle 3 Monate etwas abgebucht wird, was ich nach erfolgreicher Behandlung zurück bekomme. *
Ich habe extra noch mal nachgefragt und die KFO meinte, das sind Posten, die von der KK nicht übernommen werden.
Nun habe ich aber auf der Seite meiner KK gelesen, dass die das sehr wohl übernehmen und nur Zusatzleistungen wie Speedbrackets usw nicht zahlen. Ich werde also mal bei der KK anrufen und fragen, was genau da Sache ist.

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Da fallen mir eine Menge Sachen ein, die den Preis nach oben treiben können und nicht von der KK übernommen werden:

- Retainer nach der Behandlung (auf keinen Fall drauf verzichten, da sie das Ergebnis halten)

- Auch wenn die Brackets nicht "schön" sind, handelt es sich möglicherweise doch nicht um Kassenbrackets, sondern zum Beispiel um selbstligierende Brackets (angeblich schonender, könnte man aber auch drauf verzichten)

- Thermoelastische Drähte anstelle von einfachen Stahldrähten (schonender zu den Wurzeln, in manchen Fällen sicherlich sinnvoll)

- Bracketumfeldversiegelung (würde ich drauf verzichten, denn putzen muss man sowieso)

- Zusätzliche Röntgenbilder, Fotos, Abdrücke, Zahnreinigungen ...

 

Da würde ich mal genauer bei der KFO nachfragen, für was du denn so viel Geld bezahlen sollst. Die KK ist da eher nicht zuständig, da es sich um Privatleistungen handelt.

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Ja, ich habe mir gerade mal die Kostenauflistung angeschaut.

Ua

 

- Zahnreinigung 100 EUR

- Versiegelung 232 EUR

- Eingliederung eines ungeteilten Bogens (keine Ahnung, was das ist) 776 EUR

- Eingliederung eines Klebebrackets 649 EUR

 

 

usw.-..Ich werde das fdefintiv von der Kasse prüfen lassen.

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Das ist tatsächlich seltsam.

Das Eingliedern von Bögen und Einkleben von Brackets sollte in diesem Fall eigentlich eine Kassenleistung sein.

Da würde ich mal genauer nachfragen, warum sie das privat abrechnen will.

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"

Das ist tatsächlich seltsam.

Das Eingliedern von Bögen und Einkleben von Brackets sollte in diesem Fall eigentlich eine Kassenleistung sein.

"

Danke für diese Info!!
Ja, ich fand das auch seltsam und es sind ja noch mehr Posten aufgelistet. Ich berichte mal nach meinem Gespräch mit der KK; ist sicher auch für andere interessant.

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vor 3 Stunden schrieb Neuling1989:


Ja, das kommt noch on top dazu, dass alle 3 Monate etwas abgebucht wird, was ich nach erfolgreicher Behandlung zurück bekomme. *
 

 

Abgebucht? Ich würde mir da alle 3 Monate die Rechnung anschauen und überweisen. 

 

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Bei mir stehen die von sir genannten Positionen auch auf dem Kostenvoranschlag, allerdings etwas günstiger.

Ich weiss aber, dass das der Aufpreis für die selbstligierenden Brackets und die Thermobögen sind, das wurde mir vorher so mitgeteilt und somit ist es auch ok.

Mein KFO arbeitet bei erwachsenen Parienten nicht mit der Kassenvariante, da die Zahnbewegungen sanfter erfolgen müssen und das kann das Kassenmodell nicht leisten. (Kann man auch im Buch "Kieferorthopädie" von Warentest nachlesen.

Bracketumfeldversiegelung ist schon sinnvoll, egal wie gut man putzt....da ist der Preis ungefähr so hoch wie bei mir und meinen Kindern (wird auch von Warentest empfohlen, wurde mir bei beiden Kindern und auch bei mir nahegelegt- wir haben nicht den gleichen kFO). Zahnreinigung ist sicher sinnvoll, macht der Hauszahnarzt aber bestimmt preiswerter. Bei mir hiess es nur: halbjährliche Kontrolle aber mit Zahnsteinentfernung.

 

Bei mir komme ich beim Zusatzbetrag alles in allem auf 1500 Euro, bei meiner Tochter (wurden Miniimplantate für die GNE benötigt auf 1900 Euro und mein Sohn liegt bei knapp 1000 Euro.

 

Abbuchen lassen finde ich übrigens seltsam, ich überweise an die Abrechnungsgesellschaft vom KFO bzw bei meinem Sohn geht das direkt zum KFO.

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Huhu,

 

also meine Zusatzkosten liegen auch bei ca. 1500 € für die Spange, und das wird in Raten abgezahlt. Der Eigenanteil wird bei mir auch alle 3 Monate abgebucht, allerdings bekomme ich ja auch die Rechnung und kontrolliere diese auch. Die benötigt man ja später auch für die KK zum Einreichen und der Erstattung der Kosten.

 

LG Lana

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Hallo Zusammen,

auch ich hatte einen Kostenvoranschlag über EUR 2.000,00 mit Retainern usw. Dieser wurde aber noch auf EUR 2.400,00 erhöht, da ich 

noch einen Aufbissbehelf bekommen habe und meine KFO-Praxis mit Komplikationen und damit verbundenen Extra Leistungen bei mir gerechnet hat.

Was nicht unbegründet war, da wir es zuerst mit Bionator usw. versucht hatten und hier schon gewisse Erfahrungswerte über meine Reaktionen verfügt haben.

Jede Praxis hat gewisse Pakete, die X Kosten. Zu den EUR 2.400,00 kommt auch bei mir noch ein Eigenanteil in Hoehe von ca. EUR 600,00  (20%) dazu, die

1 mal im Quartal abgebucht werden. Der Rest wird auch über monatliche  Raten abgewickelt. Der eine KFO ist billiger, der andere teurer. Das ist freie Marktwirtschaft.

 

LG

Nicole

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Ich muss leider meine Zahnspange selbst finanzieren da ich Über 18 bin der Kieferorthopädie hat mir vorgeschlagen 230€ pro Monat zu zahlen für 2 Jahre die Operative knochenengetragene GNE und die Bimax wird von der Krankenkasse bezahlt

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Welche Fehlstellung liegt bei dir vor (KiG Einstufung)?

Die meisten hier sind über 18, wenn aber ne OP dabei ist, ist die Fehlstellung oft so gravierend, dass die Kasse übernimmt. Magst du evtl deinen Behandlungsplan hier mal einstellen ? 230 Euro im Monat über 2 Jahre finde ich bei einer Fehlstellung, die die Kasse nicht übernimmt sehr hoch angesetzt.

Mir kommt das seltsam vor. Ich würde mir eine zweite Meinung einholen.

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Also mir wurde gesagt wenn eine OP gemacht werden muss übernimmt die Krankenkasse immer! 

Ich würde dann wohl auch nochmal woanders nachfragen....

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In Luxemburg bezahlt die Krankenkasse nicht mehr bei der Kieferorthopädischen Behandlung ab 18 meine Chirurgien hat es mir auch noch gesagt muss das Ziehen der 2 Weisheitszähne auch selbst übernehmen die Krankenkasse zahlt nur bei 4 gezogenen Zähne

Habe mich selbst bei der Krankenkasse informiert und habe es schriftlich bekommen

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Am 13. Mai 2016 um 14:39 schrieb NKaiser:

Abbuchen lassen finde ich übrigens seltsam, ich überweise an die Abrechnungsgesellschaft vom KFO bzw bei meinem Sohn geht das direkt zum KFO.

Wieso? Ich erhalte die Rechnungen immer einige Wochen vor dem Abbuchungsdatum und habe zeit diese zu prüfen. Das Geld geht ja direkt an den KFO und wenn etwas nicht pass kann ich direkt hingehen. Aber das kann ja jeder machen wie er das möchte

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