NKaiser

Zahnspange- jetzt noch ????

Nachdem ich schon einige Tagebücher hier gelesen habe, dachte ich mir, ich schreib meine "Geschichte" auch mal nieder. Viel Spass beim Lesen !

 

12.01.2016

Ich wache morgens wie gewohnt auf und denke mir : “ Hmm…irgendwas ist heute anders.“  Oje, der Schneidezahn unten wackelt. Nein, nicht der, der wurzelbehandelt ist, sondern der nebenan. Der ist eigentlich gesund. Mist ! Ich muss also zum Zahnarzt- hab ich schon erwähnt, dass ich heftige Schweissausbrüche bekomme, schon allein, wenn ich das Gebäude betrete ? Ich rufe also notgedungen beim Zahnarzt an und darf am selben Tag noch vorbeikommen.

Das Ergebnis ist eher ernüchternd…. Nach einem Blick in meinen Mund sagt mir der Mann mit dem charmanten Lächeln und den strahlend weissen Zähnen, dass eine Zahnlockerung vorliegt (welch Erkenntnis- da wäre ich jetzt echt nicht drauf gekommen. Wegen was war ich nochmal hier ? :wink: . Schuld daran ist eine Kieferfehlstellung, die macht sich ja schon jahrelang durch Zähneknirschen und einem knackenden Kiefergelenk bemerkbar. Was man machen kann ? Er kann nichts tun, fertigt mir eine Bissschiene an, die ich zur Entlastung möglichst 24 Stunden am Tag tragen soll. Dazu gibt es eine Überweisung zum Kieferorthopäden. Auf dem rosa Zettel steht „ KFO- Behandlung mit Umstellungsosteotomie“.

Zu Hause angekommen, mache ich mich telefonisch auf die Suche nach einem passenden Kieferorthopäden. Gar nicht so einfach. Viele behandeln leider nur Kinder und Jugendliche, ich glaube, ich musste ewig suchen, bis ich an meinen Kieferorthopäden geraten bin.

 

21.01.2016

Ich betrete das Wartezimmer meines KFO. Schon ein komisches Gefühl irgendwie, wenn man zwischen lauter Kindern und Pubis sitzt. Man kommt sich vor wie ein Fremdkörper, der hier nicht hingehört. Erinnert mich irgendwie an das Gefühl letztes Jahr, als ich mit 37 beschlossen hatte, den Motorradführerschein zu machen und die ganze Theorie mit den 16-jährigen nochmal mitmachen durfte, da kam ich mir auch fehl am Platz vor ;-). Ich fühle mich nicht so wirklich wohl und rutsche unruhig auf meinem Stuhl hin und her.  

Eine freundliche Dame ruft mich auf und führt mich ins Behandlungszimmer. Gleich darauf öffnet sich die Tür und mein Kfo kommt herein. Ok, der Typ sieht aus wie direkt aus einem Bollywoodfilm entsprungen und er nimmt sich richtig viel Zeit. Das macht ihn schon mal sehr sympathisch. Ich erzähle also von meinem Wackelzahn und vom Zähneknirschen und dass mich mein Zahnarzt hergeschickt hat. Er frägt mich nach Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Müdigkeit und Herzrhythmusstörungen. Ich bin verwundert, woher er meine Krankengeschichte so genau kennt und frage mich gerade, ob ich doch den Arzt verwechselt habe und versehentlich beim Physiotherapeuten gelandet bin.  Ich werde über die Zusammenhänge „aufgeklärt“ und bin erstaunt, dass das meinen anderen Ärzten, denen ich schon seit Jahren die Ohren volljammere noch nie in den Sinn gekommen ist. Nun ja, egal….
Es werden Abdrücke genommen und Röntgenbilder angefertigt. Ich bekomme einen weiteren Termin.

 

28.01.2016

Heute ist Besprechungstermin, die Modelle und die Röntgenbilder sind ausgewertet. Kurz zusammengefasst:

-          Überbiss von 6,2 mm

-          Tendenziell frontal offener Biss

-          Transversales Defizit des Oberkiefers

-          Mandibuläre Retrognathie

-          Zahngrössendiskrepanz

-          Angleklasse 2

-          Verdacht auf CMD

-          Starke Verformung der Kondylen

 

Er erklärt mir, welche Möglichkeiten ich habe. Entweder feste Zahnspange und die Forsusfeder, um den Kiefer nach vorne zu holen oder feste Spange und operative Unterkiefervorverlagerung. Die OP-Variante zahlt die Krankenkasse, die andere Variante müsste ich selbst zahlen. Für mich ist in dem Moment klar: ich lasse mir doch nicht den Kiefer brechen und dran rumschrauben ! Also lasse ich mir einen Kostenvoranschlag machen. Alles in allem kommt dieser auf gut 6000 Euro- das bin ich aber gerne bereit zu investieren, zumal meine private Zusatzversicherung einen Teil übernehmen würde.

 

02.02.2016

Eigentlich will ich ja nur kurz meinen unterschriebenen Vertrag abgeben, als mich der KFO nochmal kurz ins Sprechzimmer zitiert. Er meint, ich soll mir das nochmal überlegen. Er wäre mit der Variante, die ich gewählt habe nicht so wirklich glücklich und geht davon aus, dass aufgrund meines fortgeschrittenen Alters (hey, ich bin 37 und nicht 87 !) damit zu rechnen ist, dass sich auf Dauer wieder alles verschiebt, da die Forsusfeder nur muskulär wirkt. Ich sage ihm, dass ich mir das nochmal durch den Kopf gehen lasse.

Zu Hause rufe ich bei der unabhängigen Patientenberatung an. Die bestätigen mir das, was er gesagt hat. Ich rufe meinen Hauszahnarzt an, auch der meint, dass die beste Option die OP wäre. Meinem Mann das Leid geklagt…..der meinte, wenn du es machst, dann mach es richtig. Ansonsten bist DU am Ende nicht zufrieden. Ich schlafe ich eine Nacht drüber, muss mir eingestehen,  dass mein Mann (mal wieder) Recht hat. Also rufe also wieder beim KFO an und sage ihm, er möge bitte alles umändern.

 

23.02.2016

Ich soll zum Kieferchirurgen. Nach zwei Stunden im Wartebereich bin ich dann endlich drangekommen. Der Professor war sehr nett, hatte allerdings eine merkwürdige Art von Humor, wie ich fand.  Der Unterkiefer soll nach gut 1.5 Jahren etwas nach vorne geholt werden, im Zuge der Behandlung will er gleich noch eine Kinnplastik mitmachen. Auf die Frage, was mit meinem Kinn nicht in Ordnung sei erhielt ich die Antwort :“ Na, dann haben sie wenigstens mal eines.“
Nun ja, im Forum habe ich gelesen, dass er etwas schräg drauf ist, aber die Ergebnisse wirklich gut sind, von daher hoffe ich mal das Beste :wink:

 

25.02.2016

Die Unterlagen gehen zur Krankenkasse und eine lange, lange Zeit des Wartens beginnt. Der Gutachter ist Newbie auf dem Gebiet (habe ich mir sagen lassen), hatte zwischendurch noch Urlaub und es irgendwie auch gar nicht eilig. Zwischenzeitlich ist mir ein Backenzahn durchs Knirschen weggebröselt, den der Zahnarzt mit viel Liebe wieder restauriert hat.Mein Sachbearbeiter hat mit Sicherheit mittlerweile ein Bild von mir an der Wand, das er täglich mit Darts bewirft, denn ich rufe regelmässig bei ihm an *lol*

 

03.05.2016

Ein Wunder ! Ein Wunder ! Die Genehmigung ist endlich da. Ich habe ja schon fast nicht mehr daran geglaubt, nun kann es endlich losgehen. Gleich Termine ausgemacht.

 

11.05.2016

Heute sollen Separiergummis gesetzt werden. Eine Sache von 2 Minuten, wie mir die Arzthelferin versicherte. Ich sitze also auf dem Stuhl und warte. Sie fängt an, das erste Gummi zwischen die Zähne zu pfrimeln. So ganz geschmeidig funktioniert es irgendwie nicht. Ich sehe, wie sie sich voll konzentriert fast auf die Zunge beisst, die Anstrengung ist ihr quasi ins Gesicht geschrieben. Nach gut 5 Minuten erfolglosem Weiterwurschteln gibt sie entnervt auf. „Ich hole mal den Doktor“, sagt sie und entschwindet. Der KFO kommt und nimmt Gummi und Zange in die Hand. Nach gut 30 Minuten sind wenigstens 3 der 4 Zähne „bearbeitet“, an Zahn Nummer vier hat er trotz intensiver Bemühungen keine Gummis reinbekommen. Naja, er meint, da gibt’s dann halt ein Molarenbracket statt nem Band. Ich soll Schmerzmittel nehmen, wenn die Gummis drücken hab ich mir dann noch sagen lassen.

 

17.05.2016

Es ist nun fast eine Woche rum, von den Gummis, von denen ich schon soviele Horrorgeschichten gehört und gelesen habe, habe ich nichts –also wirklich gar nichts- gespürt. Morgens habe ich sogar immer nachgesehen, ob sie nicht rausgefallen sind. Ich bin echt mal gespannt, ob die morgen da die Bänder rüberbekommen, denn morgen ist der grosse Tag.

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Hallo NKaiser

Ich wünsche dir für heute alles Gute!! Und werde gerne lesen, was du weiter berichtest. Ich frage mich, warum dir dein KFO denn zuerst eine Behandlung ohne OP überhaupt angeboten hat, wenn er davon nichts hält? Aber umso besser, wenn ihr euch jetzt einig seid :)

 

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Sehr schön geschrieben!Ich bin gespannt wie das Einsetzen für Dich war!Bitte berichte uns doch von Deiner Erfahrung!

 

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Hallo zusammen, hier nun die Fortsetzung :wink:

erstmal @Feenstaub: mein KFO war schon von Anfang an der Meinung, dass eine OP am sinnvollsten sei. Ich hab ihm aber gleich beim ersten Gespräch gesagt, dass es da sicherlich eine andere Alternative gibt und ich nicht operieren lassen möchte. Es soll wohl Ausnahmefälle geben, wo das auch funktioniert hat. Bei mir wäre es eventuell möglich gewesen, man spricht von Erfolgen mit der Forsusfeder bis ins mittlere 3.Lebensjahrzehnt. Glücklich war er mit meiner Erstentscheidung zu keiner Zeit, aber seine Aussage war er kann mich nicht zur OP zwingen, würde es aber anraten. Er hat sich auch bevor er mich nochmal ins Zimmer zitiert hat mit der Bitte das nochmal zu überdenken mit seinen KFO- und MKG- Kollegen aus der Klinik in der er vorher tätig war, deshalb unterhalten und auch dort war die Aussage sehr eindeutig, gerade weil sich nur mit Spange und ohne OP das schiefe Gesicht und die gesamte Schiefheit des Körpers nicht regulieren lassen.

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Gestern war ja der grosse Tag. Morgens um 10 hatte ich also den Termin zum Einsetzen- hingefahren bin ich mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite freue ich mich natürlich tierisch darüber, dass es nun endlich vorwärts geht, auf der anderen Seite laufen jetzt die Tage bis zur OP rückwärts.

Die Arzthelferin geleitet mich ins Zimmer. Sie beginnt, die Gummis zu entfernen. Die stecken immer noch bombenfest und lassen sich nur mit Mühe entfernen. Aber egal, sie haben das getan was sie sollen, nämlich Platz schaffen. Nicht übermässig viel, aber so, dass es für die dünnsten Bänder reicht. Danach muss ich erst eine komplette Zahnreinigung inclusive Zahnsteinentfernung über mich ergehen lassen. Das ist das, wovor ich mich beim Zahnarzt immer gerne drücke, aber da kam ich leider nicht drumrum *g*. Nachdem das endlich vorbei war (und ich nassgeschwitzt) wurden die Bänder anprobiert.

Drei Stück passten auf Anhieb, auf der vierten Seite hatten sie ja das Gummi nicht reinbekommen, sodass die erste Aussage war man würde den Zahn einfach mit einem Molarenbracket bekleben. Da bei mir eh ASR-Maßnahmen vorgesehen sind aufgrund der Engstände hat der KFO den Backenzahn etwas beschliffen und siehe da: das Band ging  dann tatsächlich drüber. Vor der ganzen Aktion hat er noch eine Funktionsprüfung des Kiefergelenks gemacht, hier gedreht, da gedreht, am Kopf bzw Nacken rumgedrückt- fand ich jetzt sehr angenehm....Kiefergelenk links knirscht und knackst deutlichst, CMD ist somit wohl auch offiziell bestätigt.

Die Bänder wurden wieder herausgenommen, gereinigt und mit einer Zementmasse eingeschmiert, damit sie gut am Zahn halten. Beim Einsetzen der Dinger wurde mir dann direkt mal übel, da das Zeug ganz furchtbar geschmeckt hat (wobei ich nicht weiss, ob es das Reinigungszeugs war oder die Zementmasse, auf jeden Fall war es eine geschmackliche Mischung aus Ouzo und Toilettenreiniger :713:). War wirklich eine schöne Sache, als ich dann endlich ausspülen durfte.

Die Zähne wurden dann alle angeätzt und der Kleber aufgetragen. Und dann kamen die Brackets....schön eins nach dem andern. Man trägt ja in dieser Zeit diesen schicken Wangenhalter, damit der KFO überall drankommt und die Zähne trocken bleiben, so ein Silikondingens halt. Ich hatte ein Watteröllchen unter der Zunge, einen Spuckeabsaugschlauch im Mund und den Wangenhalter- trotzdem hab ich es irgendwie geschafft, zu sabbern. Das war dann schon peinlich, aber der KFO meinte, das käme hin und wieder vor :wink:

Aushärten, 12er Draht einziehen, Bissprobe um zu testen dass man auf kein Bracket beisst und fertig. Ich bekomme noch eine Anweisung, wie ich die Spange und Zähne putzen soll, was ich essen kann und was besser nicht und was im Notfall zu tun ist.Man drückt mir noch ein "Starterset" mit Zahnbürste, Interdentalbürste, Mundspülung, Zahnpasta und Wachs in die Hand und verabschiedet mich bis in drei Wochen zur Kontrolle. Die weiteren Termine sollen im  sechswöchigen Abstand folgen.

Fühlt sich merkwürdig an. Man hat das Gefühl, dass die Lippe absteht, dass man den Mund vor lauter Metall nicht zubekommt. Ich bin ja nur froh, dass ich schon die kleinere Bracketsvariante gewählt habe, denn die sind schon total auffällig. Der Draht geht hoch und runter....ist mir vorher gar nicht so aufgefallen, dass es wirklich so schlimm ausschaut mit meinen Zähnen. Nun ja, es geht ja jetzt vorwärts....

Meine Aussprache ist im Moment etwas gewöhnungsbedürftig und ich habe MORDSKOHLDAMPF ! Also beschliesse ich, nach Hause zu fahren und dort erstmal was zu essen.

Meine Kinder haben sich Pommes und Chicken Wings gewünscht. Wir haben keine Friteuse, die Backofenpommes sind also eigentlich schon recht weich. Von daher dachte ich mir, dass das schon geht. Dachte ich....

Nach einer halben Portion Pommes, die dann letztendlich kalt waren und vom Ketchup durchgeweicht habe ich dann entnervt aufgegeben. Bin dann Zähne putzen gegangen und habe festgestellt, dass es nicht verwunderlich ist, dass ich noch immer Hunger habe- was da überall zwischen den Drähten und Backets hing....da wäre anderweitig eine äthiopische Grossfamilie satt geworden :wink:

Abends habe ich mich erst gar nicht an der Laugenstange versucht, sondern direkt einen Joghurt gegessen. Gelernt habe ich dabei, dass es Sinn macht das nächste Mal welchen ohne Fruchtstücke zu nehmen, denn die "verheddern" sich dann irgendwie im Draht, was sich hinterher wieder ganz blöd entfernen lässt. Vielleicht bin ich auch einfach nur -was das Essen betrifft- zu ungeschickt, ich habe zumindest mal die Hoffnung, dass sich das noch bessert.

Heute morgen gabs dann eigentlich Joghurt mit Haferflocken (esse ich morgens immer). Darüber hat sich dann unser Hund gefreut....kauen war heut morgen echt nicht drin, gerade die Frontzähne schmerzen heute extrem. Heute mittag gibt es fein pürierte Kartoffelsuppe, das brauch ich dann wenigstens nicht zu kauen :205:

Nächster Termin ist dann in drei Wochen, ich berichte weiter !

Ein Bild hab ich mal angehängt. Am meisten freue ich mich nach der Behandlung darauf, dass die "Schiefheit" im Gesicht, die von der Kieferfehlstellung ausgeht und für viele andere Probleme verantwortlich ist, verschwunden sein soll. Und auf gerade, gesunde Zähne natürlich.

20160518_111818.jpg

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vor 12 Minuten schrieb NKaiser:

Der Draht geht hoch und runter....ist mir vorher gar nicht so aufgefallen, dass es wirklich so schlimm ausschaut mit meinen Zähnen

... kommt mir irgendwie schwer bekannt vor ... :251:

 

Viel Erfolg :198:

:356: Freue mich auf Deine Berichte! :356: 

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Hallo NK_Kaiser,

 

ich habe gestern meine feste Spange reinbekommen! :) Das Tagebuch könnte genauso gut von mir sein, hatte die selben Probleme und Erfahrungen durchgemacht wie du.

Bei mir steht ebenfalls eine Kiefer-OP an. Bei mir wird allerdings das Unterkiefer nach hinten und das Oberkiefer nach vorne verlagert :P

 

Mein Kontrolltermin ist allerdings erst in 7 Wochen und da wird dann auch der Bogen gewechselt. 

 

Freue mich auf weitere Berichte von dir! Dann weiß ich wenigstens dass ich nicht der einzige bin der leidet :) 

 

VG

Tommy

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Hallo

Du bist ja ein richtiges Schreibtalent :-) Super geschrieben!

Ganz viel Erfolg auf deinem Weg.......und kurz zur Info sogar Menschen mit 42 Jahren lassen sich noch operieren und verklammern :-)!

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