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Hayley2

GNE + Quadhelix

Guten Abend :)

Ich war nun bei einem weiteren KC, der bei mir nur den OK operieren würde, vor allem deutlich nach vorn und geschwenkt. Nun soll der OK zudem geweitet werden, in dem die GN geschwächt wird und eine zuvor eingesetzte Quadhelix (gibt es die auch knochengetragen?! das meinte der KC nämlich...dann frage ich mich aber nun, wie der KO die einsetzen kann...--> kann mir das jemand erklären????) den Oberkiefer dehnen soll, also quasi im Anschluss an die OK-VV.

Kennt das jemand so? Macht das Sinn? Kann eine Quadhelix den OK weiten, statt nur den Zahnbogen? Reicht eine QH nach einer GN-Schwächung dafür aus?

Hatte schon zweimal erfolglos eine Quadhelix...die hatte immer nur den Zahnbogen schön nach außen gedrückt und sobald sie raus war, ist alles wieder eingefalle. das hatte ich dem KC auch erzählt und er meint daher, dass die GN bei der OP gechwächt wird und das die QH knochengetragen sei....

:o:o

vlg, Hayley

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Hallo Hayley,

soweit ich weiß ist eine Quadhelix immer zahngetragen.

Aber es gibt grundsätzlich auch knochengetragene Distraktoren die eben am Gaumen "angebohrt" werden und wohl auch angenehmer zu tragen sind, weil sie weiter oben liegen und die Zunge nicht so sehr stören.

Ich hab so eine Knochengetragene Schraube auch bekommen, weil meine Zähne schon nach außen gekippt sind.

 

 

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vor 3 Minuten schrieb miss_dys:

Hallo Hayley,

soweit ich weiß ist eine Quadhelix immer zahngetragen.

Aber es gibt grundsätzlich auch knochengetragene Distraktoren die eben am Gaumen "angebohrt" werden und wohl auch angenehmer zu tragen sind, weil sie weiter oben liegen und die Zunge nicht so sehr stören.

Ich hab so eine Knochengetragene Schraube auch bekommen, weil meine Zähne schon nach außen gekippt sind.

 

 

hey, danke für deine rasche antwort. wurde dir die schraube auch vorher vom KO eingesetzt und dann operativ verschraubt oder wie? sorry für meine dummen fragen. aber ich hab einfach keinen plan grade und bin so verunsichert.

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Dumme Fragen gibt es nicht ;)

Die Schraube wurde mir bei der GNE OP eingesetzt. Ich häng mal ein Foto an und hoffe, dass du es halbwegs erkennen kannst. Die OP ist erst eine Woche her und ich krieg den Mund noch nicht so weit auf ;)

image.jpeg

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Also entweder hast du etwas falsch verstanden oder der Chirurg erfindet da gerade das Non-Plus-Ultra...

Entweder man macht eine chirurgisch unterstützte Gaumennahterweiterung, wie es bei miss_dys der Fall ist, (der Oberkiefer wird in der Mitte zweigeteilt und subtotal entlang der Le-Fort I-Ebene durchtrennt) und weitet den Oberkiefer mit einer zahn- oder knochengetragenen Schraube. Hier entsteht eine Zahnlücke und der Oberkiefer wird nahezu parallel verbreitert.

Oder der Oberkiefer wird während der Oberkiefervorverlagerung zusätzlich in der Mitte geteilt und kann dann V-förmig während der Op verbreitert werden und in dieser Position fest mit Platten und Schrauben wieder befestigt werden. Dabei entsteht keine oder nur eine kleine Lücke zwischen den Schneidezähnen und die Verbreiterung erfolgt auch eben nur keilförmig. Die Knochenheilung ist auch ein ganz anderer Mechanismus als bei der oben beschriebenen Variante. Nach der Oberkiefervorverlagerung kann der Oberkiefer mit Sicherheit nicht mittels einer Schraube noch weiter verbreitert werden, da der Oberkiefer ja wie gesagt mit Platten und Schrauben fest befestigt wird und sich die Platten ja nicht mitbewegen...

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vor 1 Stunde schrieb flo.89:

Also entweder hast du etwas falsch verstanden oder der Chirurg erfindet da gerade das Non-Plus-Ultra...

Entweder man macht eine chirurgisch unterstützte Gaumennahterweiterung, wie es bei miss_dys der Fall ist, (der Oberkiefer wird in der Mitte zweigeteilt und subtotal entlang der Le-Fort I-Ebene durchtrennt) und weitet den Oberkiefer mit einer zahn- oder knochengetragenen Schraube. Hier entsteht eine Zahnlücke und der Oberkiefer wird nahezu parallel verbreitert.

Oder der Oberkiefer wird während der Oberkiefervorverlagerung zusätzlich in der Mitte geteilt und kann dann V-förmig während der Op verbreitert werden und in dieser Position fest mit Platten und Schrauben wieder befestigt werden. Dabei entsteht keine oder nur eine kleine Lücke zwischen den Schneidezähnen und die Verbreiterung erfolgt auch eben nur keilförmig. Die Knochenheilung ist auch ein ganz anderer Mechanismus als bei der oben beschriebenen Variante. Nach der Oberkiefervorverlagerung kann der Oberkiefer mit Sicherheit nicht mittels einer Schraube noch weiter verbreitert werden, da der Oberkiefer ja wie gesagt mit Platten und Schrauben fest befestigt wird und sich die Platten ja nicht mitbewegen...

Danke für deine Antwort. Ist diese v-förmliche Verbreiterung und anschließende Verschraubung mit Platten etc eine Segmentosteotomie oder ist das nochmal was anderes?

ich habe verstanden, dass er die Naht während der OP schwächt und mit einer knochengetragenen quadhelix anschließend weiten will im hinteren Bereich. Daher wird er nur vorn Schrauben setzen.

ich bin ganz verwirrt und nervös, weil ich jetzt gar nicht weiß wie er das meint und ob das Sinn macht und gut ist. 

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Ichmuss flo89 recht geben.Es kann sein dass du es falsch verstanden hast ich bekomme am 05.07.2016 meine operative knochenengetragene GNE.Dies ist die Methode die Flo89 beschrieben hast ich an deiner Stelle würde mich nochmals beim Kieferchirugen informieren oder besser erklären lassen

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Es wird keine klassische GNE und es wird alles in einer Operation gemacht.

wo sind denn die Experten des Forums? 

Wer kann das Sortieren? 

Kann eine qh?! (Ob nun Knochengetragen oder nicht, das könnte ja bisher niemand beantworten) den Oberkiefer weiten nachdem die gaumennaht geschwächt wurde? 

 

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Hallo Hayley,

mit deiner letzten Bemerkung (mit den Schrauben vorne) tendiere ich jetzt eher zum zweiten Teil von flos einleitender Bemerkung, Dein KC scheint auf alle Fälle etwas ungewöhnliches vorzuhaben.

Zum Sortieren:

Alle KCs, die Du konsultiert hast, scheinen sich ja einige zu sein, dass die Breite im OK nicht ausreicht.

Offensichtlich scheint es vor allem auszureichen, hinten für mehr Breite zu sorgen, dafür spricht auch, dass Deine Zahnbögen anscheinend ausgeformt sind, dass also der Platz nicht nötig ist, um die Zähne zu sortieren.

Die eine häufige Vorgehensweise wäre in diesem Fall eine Segmentosteotomie, wo Knochen in den Spalt mit eingebaut wird und alles gleich fixiert wird.

Ich habe mit allen Informationen es so verstanden, dass der KC jetzt den OK verlagern will und gleichzeitig die Gaumennaht schwächt. Bei einer normalen OK-Verlagerung hat man je eine Platte rechts und links der Nase und noch jeweils eine Platte weiter hinten. Wenn ich es richtig verstanden habe, will der KC jetzt die vorderen Platten setzen, die hinteren aber weglassen. Stattdessen kommt ein Distraktor (ob jetzt Quadhelix oder etwas anderes, sei darhingestellt) rein, der hoffentlich durch die vordere Fixierung den Gaumen nur hinten verbreitert im Sinne einer "normalen" GNE. Das mit der hinteren Verbreiterung durch eine GNE scheint zu funktionieren, ich komme nicht auf den Namen, aber jemand hatte vor kurzem hier nachgefragt, warum vorne keine Lücke obwohl Distraktor aufgedreht und es stellte sich heraus, dass es so vom KC gewollt war und die nötige Breite hinten da war.

Mit allen Informationen scheint es in sich stimmig zu sein, ich habe jedoch keine Ahnung, ob es funktionieren kann und ob z.B. die vorderen Platten ausreichend fixieren, dass die keilförmige Aufspaltung funktioniert. Von der Variante habe ich hier noch nichts gehört und ich frage mich, warum er keine normale Segmentosteotomie vorschlägt. Es würde mich auch interessieren, wie häufig er so etwas schon durchgeführt hat und warum er es vorgeschlagen hat. Was hast Du eventuell ihm gesagt, was Du nicht willst? Kann es sein, dass er sich diese Lösung überlegt hat, weil Du andere Lösungen nicht wolltest?

Liebe Grüße!

Irene

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Hallo Irene,

vielen lieben Dank für deine Nachricht . Ich selber habe die Segmentosteotomie vorgeschlagen, das wollte er aber nicht. Denn so viel Platz würde bei mir angeblich nicht nötig sein, um diesen aufwändigen schritt zu gehen.

die breite reicht allerdings auf jedenfall nicht, sodass ich einen ausgeprägten seitlichen kreuzbiss habe. 

Vlg

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vor 5 Stunden schrieb Hayley2:

Denn so viel Platz würde bei mir angeblich nicht nötig sein, um diesen aufwändigen schritt zu gehen.

Wenn er die Gaumennaht während der Op "schwächt", dann macht er ja nichts anderes, als dass er den Oberkiefer zweiteilt, also segmentiert. Das mit dem Distraktor könnte ich mir eher vorstellen, wenn eben sehr große Verbreiterungen erzielt werden sollen, da mit dem Distraktor ja neuer Knochen gebildet wird.

Hört sich auf alle Fälle alles sehr abenteuerlich an und ich verstehe nicht, warum man den Oberkiefer nicht einfach während der Op zusätzlich zweiteilt und keilförmig verbreitert wenn denn gar nicht soviel Verbreiterung nötig ist... Wäre mir auch viel zu unstabil nur mit den vorderen Platten, wobei ich mir mit meinem ingenieurswissenschaftlichen Hintergrund sowieso nicht vorstellen kann wie das funktionieren soll. Sollen sich die Platten dann mit verbiegen, wenn der Distraktor aufgedreht wird?

Also unbedingt nochmal kritisch nachfragen, wenn so etwas ungewöhnliches geplant ist.

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vor 16 Stunden schrieb flo.89:

Also unbedingt nochmal kritisch nachfragen, wenn so etwas ungewöhnliches geplant ist.

ja, bleibt mir wohl nichts anderes übrig. kann nur hoffen, dass ich den Doktor morgen ans Telefon bekomme.....

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Hallo flo, Hallo Hayley,

ich habe mir unter Schwächen eigentlich immer ein echtes Schwächen vorgestellt, also mehrere Löcher hintereinander wie bei einer Perforation oder eine Nut reinfräsen, einfach damit man eine Sollbruchstelle hat, aber keine echte Teilung. Ich meine es auch so im Internet gelesen zu haben (Uni Leipzig?), aber bis ich dazu die entsprechenden Quellen gefunden habe ...

Mir ist damals bei der Zweiteilung Knochen zwischen den Frontzähnen verloren gegangen. Und mein KC meinte damals auch hinterher, dass man die Spitze des eingefügten Stücks nicht unendlich schmal bekommt, so dass es eben vorkommen kann. Von daher hat für mich die Idee des KC einen gewissen Charme, ich finde es schöner, wenn der Körper die Lücke langsam mit eigenen Knochen füllt, wie wenn es von irgendwoher kommen soll, da es dann z.B. auch eine weitere Narbe an der Spenderstelle gibt.

Und im Prinzip muss und soll das ganze Schrauben/Plattensystem nur eine Verdrehung der Platten aushalten, bzw. so stabil sein, dass selbst das nicht passiert, weil die ganze Bewegung ja nur hinten stattfinden soll. Nicht ganz erst gemeint: Vielleicht gibt es ja auch Platten mit Langlöchern, dann wäre auch ein seitliche Bewegung möglich.

Aber auch mein Ratschlag ist, nochmals nachfragen, ob wir es richtig interpretiert haben, eben weil es sich so ungewöhnlich anhört. Wichtige Fragen wären auch,

  • Wie häufig er es bisher schon so gemacht hat.
  • Wie häufig es tatsächlich geklappt hat.
  • Wenn er so etwas das erste Mal macht, warum er es vorschlägt und nicht den konventionellen Weg.
  • Was passiert, wenn es hinten nicht fest wird bzw. wenn es unsymmetrisch aufgeht? Im Normalfall kann man dann bei der Umstellungs-OP "aufräumen", wird hier dann ein zweite Mal operiert (willst Du das selbst) oder mußt Du dann damit leben?

Liebe Grüße!

Irene

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Dankeschön, sobald ich Licht ins Dunkel gebracht habe, bzw nach dem Telefonat, werde ich hier berichten.

Bis morgen dann würde ich sagen :)

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 Guten Abend zusammen.

Ich hatte jetzt gerade noch mal ein persönliches Gespräch mit dem Chirurgen am Telefon. Er hat mir erklärt wie das Vorgehen von statten gehen soll.

Im Vorfeld wird von der KieferOrthopädin eine GNE-Apparatur an den Zähnen befestigt. Während der OP wird der Oberkiefer vorverlagert, und die Gaumennaht geschwächt. Durch diese Loslösung, beziehungsweise Schwächung kann die GNEApparatur den Oberkiefer denjen. Die Apparatur wird im Anschluss für einige Tage aufgedreht, um die Dehnung zu vervollständigen. Zur Stabilisierung bleibt die Apparatur circa drei Monate im Mund.

Der Arzt hat bestätigt, dass nach der OP im hinteren Bereich nichts verplatet und nichts verschraubt wird. Es  wird also nur im vorderen Bereich unterhalb der Nase verschraubt und verplattet (paranasal). Die angestrebte Weitung im hinteren Bereich beträgt circa 5/6mm. Er sagte, dass diese Methode sinnvoll sei, wenn eine Verbreiterung nur im hinteren Bereich notwendig sei. Und das ist wohl bei mir so. 

Mh. Was sagt ihr?

kann mir einer sagen, wie bei einer einfach Oberkiefer-Vv verschraubt/verplattet wird? Wird da auch nur vorne fixiert? 

das klingt alles so instabil :460:

lg

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Hallo Hayley,

hört sich genauso an, wie ich es aus Deinen Angaben heraus interpretiert habe. Und naja, etwas instabil soll es bei dieser Methode ja sein. Wenn Du aber nach Methoden für GNEs suchst, wirst Du feststellen, dass der OK teilweise ziemlich instabil sein kann, eben damit er sich auch bewegt. (Aber es gibt hier andere, die das mit den Methoden schon genauer recherchiert haben).

Wenn Du in meinem Bilderfaden schaust, siehst Du auch, wie bei einer OK-VV verplattet wird. Du mußt Dir nur die Platte unter der Nase wegdecken. Aber eventuell auch nicht, vielleicht soll so eine Platte bei Dir auch rein, damit es eben nur hinten aufgeht.

Liebe Grüße!

Irene

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vor einer Stunde schrieb Schokolädchen:

Wenn Du in meinem Bilderfaden schaust, siehst Du auch, wie bei einer OK-VV verplattet wird. Du mußt Dir nur die Platte unter der Nase wegdecken. Aber eventuell auch nicht, vielleicht soll so eine Platte bei Dir auch rein, damit es eben nur hinten aufgeht.

Liebe Grüße!

Irene

Vielen Dank Irene, dass du dir so viel zeit nimmst. habe mir die Fotos grade angeschaut. da warst du aber ordenltich verschraubt und verplattet :D wahsninn. aber dein ergebnis ist ja auch einfach der wahsninn, das war es ja absolut wert. kannst du damit eig nun beschwerdefrei kauen und leben? mal so am rande gefragt?!

Ich hoffe es meldet sich hier noch jemand, der sich mehr mit der verschraubung auskennt...Es handelt sich übrigens um Prof Dr Dr Meyer. Im Allgemeinen hat er ja einen sehr guten Ruf und gilt als sehr erfahren...Er ist mir auch absolut sympatisch und die Praxis ist sehr nett und bemüht. Der Doktor ist vllt ein bisschen hektisch und redet recht, sagen wir ma, wirsch...aber er ist absolut super nett und wirkt sehr kompetent. Ich hoffe mein Eindruck täuscht nicht. Hier im Forum habe ich eig auch nur positive Dinge über ihn gelesen...Meine KFO hat ihn mir empfohlen.

lg

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Guten Abend zusammen :)

Ich habe gestern die Entscheidung zusammen mit meiner KFo getroffen, dass ich mich nun von dem Prof Dr Dr Meyer operieren lasse, der die hier zuvor erwähnte Behhandlung vorgeschlagen hat. Die Operation findet nun bereits in 6 Wochen an und die Vorbereitungen haben begonnen.

Ich bin schon ganz aufgeregt und hoffe, es war die richtige Entscheidung.

vlg

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