32 Beiträge in diesem Thema

 Hallo Ihr Lieben ,

 Ich brauche einmal eure Mithilfe und zwar werde ich in drei Wochen operiert es stellt sich die Frage ob ich ein Unterkiefer Vorverlagerung bekomme oder eine bimax ,der Operateur sagt mir ich solle selber entscheiden . Sagt mir von von der Funktionalität her würde eine Unterkiefer Vorverlagerung vollkommen ausreichen aber ich solle selber entscheiden ,mir selber ist die Optik sehr sehr wichtig .  Er meinte bei einer Unterkiefer Vorverlagerung wäre es eine relativ große Strecke die verlagert werden müssen da mein überbiss sehr gewaltig ist und der Unterkiefer sehr weit zurück liegt .wenn ich jedoch eine bimax OP nehmen würde wäre die VerlagerungsStrecke des Unterkiefers nach vorne nur 3-4 mm ,wobei es sehr schwierig wäre einen Oberkiefer zurückzusetzen .es wird immer leichter sein etwas nach vorne zu holen ich bin mir nun sehr sehr unsicher und weiß einfach nicht für welche mit OP Methode ich mich entscheiden soll. Ich soll schon Montag Bescheid geben wofür ich mich entschieden habe.  Was durch eine Unterkiefervorverlagerung allein auch nicht behoben werden würde wäre die Optik meiner großen Zähne ,wenn ich lache wirken die Zähne doch sehr sehr groß.Aber ich weiß einfach nicht womit ich so mehr zufrieden sein würde mit welcher OP Methode ?zu meinen Daten ist. noch zu sagen dass ich 30 Jahre alt bin und eine Skell. Klasse 2 habe .

ich wäre sehr dankbar über eure Meinung und Hilfestellung weil ich selber total überfordert bin für welche OP Methode ich mich jetzt so schnell entscheiden soll .dafür habe ich auch einfach zu wenig Ahnung ,mein biss könnt ihr gut auf dem unteren Bild erkennen vielen Dank und liebe Grüße Sillaimage.jpeg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Ich selber würde wahrscheinlich eine reine Unterkiefer-OP bevorzugen.

Aber aus der Ferne ist das natürlich sehr schwer zu beurteilen.

Vielleicht könntest du mal ein komplettes Profilfoto einstellen, dann könnte man bestimmt eher etwas dazu sagen.

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für deine Antwort . Ich werde später mal ein Bild reinstellen. Ich bin momentan mit meiner Optik sehr zufrieden nur mein lächeln ist nicht schön und habe Angst wenn nur der uk vorgeholt wird dass es dann komisch wirken könnte . Das einzige was mich stört ist der überbiss beim Lächeln . Hab hier bei einigen gelesen dass bei einer bimax dass Ergebnis oft besser wird ? Wenn ich das richtig verstanden hab ;) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Konnte er nicht sagen was optisch besser aussehen wird? Ich würde wenn es optisch besser wird eher zur Bimax tendieren, weil wenn schon denn schon. Wenn dann auch gleich so dass man die bestmöglichen Ergebnisse erzielt. Ob das aber nun durch die Bimax gegeben wird weiss ich auch nicht.....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hmm. Schwierige Entscheidung. Dein Oberkiefer steht ja schon etwas raus. Das ist es, was du meinst, wenn du schreibst, dass deine Zähne beim Lächeln "groß" wirken. Außerdem stimme ich mit deinem Operateur überein, dass eine Verlagerungsstrecke von >10mm auf einem Kiefer nur mit Mühe zu bewerkstelligen ist. Das Rezidivrisiko wäre hoch, deutlich höher als bei einer bimax.

Du müsstest auch damit rechnen, dass du nach einer UKVV mit dieser Verlagerungsstrecke ein vorstehendes Kinn hast. Das ist bei Frauen ja nicht unbedingt so schön.

 

Vorteil der Variante "Nur Unterkiefer" wäre ein leichterer postoperativer Verlauf. Du müsstest dich nach der OP nicht auf so unangenehme Dinge wie ständiges Nasenbluten, verstopfte Nase und geschwollenes Mittelgesicht einstellen.

Aber der "gründlichere" Ansatz ist definitiv die bignathe Umstellungsosteotomie. 

 

Was dein Operateur damit meint, dass eine Rückverlagerung des Oberkiefers einen erhöhten Schwierigkeitsgad hat, wird auf dem beigefügten Bild ersichtlich: 

Und zwar muss dafür die hintere Wand der Kieferhöhle abgesägt werden, damit der Kiefer an seiner neue Position überhaupt zu liegen kommen kann.

D.h. es reicht nicht, den Oberkiefer einfach kurz abzumeißeln und ihn gleich darauf an der neuen Position wieder festzuschrauben, sondern man muss ihn komplett wegklappen und dann - entweder vom Mund aus durch den entstehenden Spalt oder durch einen seitlichen Zugang - die hintere Kieferhöhlenwand entfernen. Das Risiko, dass dabei irgendwelche Nerven gedehnt und beschädigt werden, ist sicherlich höher als bei der "einfacheren" Vorverlagerung.

Rückverlagerungen des Oberkiefers sind auch nur sehr selten notwendig. Insofern bist du wohl tatsächlich ein recht spezieller Fall.

image.gif

2 Personen gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Stunden schrieb Horse M.D.:

Hmm. Schwierige Entscheidung. Dein Oberkiefer steht ja schon etwas raus. Das ist es, was du meinst, wenn du schreibst, dass deine Zähne beim Lächeln "groß" wirken. Außerdem stimme ich mit deinem Operateur überein, dass eine Verlagerungsstrecke von >10mm auf einem Kiefer nur mit Mühe zu bewerkstelligen ist. Das Rezidivrisiko wäre hoch, deutlich höher als bei einer bimax.

Du müsstest auch damit rechnen, dass du nach einer UKVV mit dieser Verlagerungsstrecke ein vorstehendes Kinn hast. Das ist bei Frauen ja nicht unbedingt so schön.

 

Vorteil der Variante "Nur Unterkiefer" wäre ein leichterer postoperativer Verlauf. Du müsstest dich nach der OP nicht auf so unangenehme Dinge wie ständiges Nasenbluten, verstopfte Nase und geschwollenes Mittelgesicht einstellen.

Aber der "gründlichere" Ansatz ist definitiv die bignathe Umstellungsosteotomie. 

 

Was dein Operateur damit meint, dass eine Rückverlagerung des Oberkiefers einen erhöhten Schwierigkeitsgad hat, wird auf dem beigefügten Bild ersichtlich: 

Und zwar muss dafür die hintere Wand der Kieferhöhle abgesägt werden, damit der Kiefer an seiner neue Position überhaupt zu liegen kommen kann.

D.h. es reicht nicht, den Oberkiefer einfach kurz abzumeißeln und ihn gleich darauf an der neuen Position wieder festzuschrauben, sondern man muss ihn komplett wegklappen und dann - entweder vom Mund aus durch den entstehenden Spalt oder durch einen seitlichen Zugang - die hintere Kieferhöhlenwand entfernen. Das Risiko, dass dabei irgendwelche Nerven gedehnt und beschädigt werden, ist sicherlich höher als bei der "einfacheren" Vorverlagerung.

Rückverlagerungen des Oberkiefers sind auch nur sehr selten notwendig. Insofern bist du wohl tatsächlich ein recht spezieller Fall.

image.gif

Da kann ich mich absolut anschließen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nach dem Foto würde ich beinahe eine UKVV und eine Kinnreduktion erwägen ...

Das Foto wurde sicherlich vor der Behandlung gemacht?

In dem Fall stehen die Zähne im Oberkiefer sicherlich nicht mehr ganz so weit vorne ...?

Eine schwierige Entscheidung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also jetzt, wo ich es von nah sehe, würde ich sagen: Nichts am Oberkiefer machen. Du hast so eine hübsche Nasen-Mund-Partie, und auch die "Höhe" des Oberkiefers zur Oberlippe passt perfekt. Weil man da nichts mehr verbessern kann, würde ich die Stelle natürlich auch nicht in eine wie auch immer geartete operative Maßnahme einbeziehen.

Und wenn der Unterkiefer dann erstmal ein Stück weiter vorne ist, wirken auch die Zähne des OK nicht mehr so "übertrieben groß".

 

Wenn dein Kieferorthopäde nach der OP alles richtig macht und du nicht irgendwie besonderes Pech hast, dann tritt bestimmt auch trotz der großen Verlagerungsstrecke kein Rezidiv auf. Und selbst wenn, kann man ja ggfs. nochmal nachoperieren. Selbst eine zweimalige UKVV ist vermutlich mit weniger Strapazen verbunden als eine einmalige Umstellung beider Kiefer.

 

Das einzige Risiko, das du bei der UKVV-only-Variante beachten musst, ist, dass Anspannungszustände im Unterkiefer auftreten könnten. Da musst du dann evtl. noch ein paar Termine Physiotherapie einplanen.

 

Also ohne jetzt detailliertere Informationen zu deiner kieferorthopädischen Ausgangssituation zu haben, würde ich dir nach Abwägung aller mir bekannten Risiken in deinem Fall, auch unter Berücksichtigung eigener OP-Erfahrungen und meinem laienhaften Wissen zum Thema "Attraktivität", möglichst zu einer einfachen UKVV raten. Möglicherweise gehst du ja zu einem Chirurgen, der den Schnitt weiter hinten setzt als normal (sog. hohe Ramusosteotomie), weil damit auch das Risiko einer Nervschädigung u.U. geringer ausfällt. Dazu sei angemerkt, dass es hier im Forum auch Stimmen gibt, die der hohen Ramusosteotomie kritisch gegenüber stehen.

Aber deswegen ist das ja auch nur meine persönliche Meinung. Namentliche Empfehlungen gebe ich dir bei Interesse gerne per PM.

 

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Meine persönliche Meinung ist in deinem Fall auch eine reine UKVv, da ich  Horse absolut recht gebe: dein OK ist perfekt so wie er ist. Geh da bloß nich dran :)

viel glück

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nach den neuen Fotos meine ich auch, der Oberkiefer steht überhaupt nicht zu weit vorne.

Die Zähne sind auch nicht zu groß.

Einfache UKVV, und wenn nötig, noch etwas am Kinn machen.

Meiner Meinung nach könnte eine OKRV hier sogar optisch nachteilig sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo, 

bei mir war an sich auch hauptsächlich nur der Unterkiefer das Problem. Bei mir wurde aber ebenfalls eine Bimax gemacht.

Zum einen wurde mir der OK ein kleines Stück nach oben gesetzt (hatte kein Gummi Smile) mein KC ist nur Perfektionist. Zum anderen wurde mir es so erklärt, dass der UK sich am OK orientiert.. mein OK wurde auch ein kleines Stück weiter in die Mitte gesetzt, somit bin ich jetzt komplett symmetrisch :D

Also ich bereue es nicht, schmerzen hast du so oder so ! Wenn man sich schon unter das Messer legt, dann sollte es danach auch perfekt sein.

Meine Mund/Nasenpartie hat sich dadurch nur minimal verändert. Bin einfach grade :)

 

lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Glaub ihr kein Wort. Ich bin jetzt 10 Tage post-OP und meine Wunden im Oberkiefer hören nicht auf zu bluten. Außerdem verursachen sie 3/4 aller Schwellung in meinem Gesicht. Was gäbe ich jetzt darum, wenn mein Oberkiefer hätte unangetastet bleiben können! Ich sähe schon fast wieder normal aus.

Aber so habe ich Schluckbeschwerden, die Nase schwillt andauernd zu, ich verbrauche täglich 150 q-tips und stehe stundenlang vor dem Spiegel um mir Blut aus dem Gesicht zu wischen.

 

Natürlich kann - je nach Ausgangslage - auch eine kleine Verlagerung noch einen kleinen Schritt mehr in Richtung Perfektion bringen. Muss sie aber nicht. Daher muss man sich die Frage nach dem Kosten/Nutzen-Verhältnis stellen, und dabei auch die Kosten im Blick haben. Dazu zählen für den Patienten neben den Schmerzen und der Dauer der Heilungsphase vor allem das Risiko für Komplikationen.

Und mit diesen Risiken verhält es sich wie folgt: Je mehr Knochenschnitte man setzt, desto vielfältiger sind die Risiken. Ich zähle hier mal nur die wichtigsten auf:

  • Blutung,
  • Taubheit,
  • Pseudarthrose (Kiefer wächst nicht mehr richtig fest),
  • Infektion/Abszess,
  • Rezidiv,
  • Zahnverlust,
  • optische Verschlechterung der Nasen- bzw. Kinnpartie.

Wenn bei dir also grundsätzlich alles in Ordnung ist mit dem Oberkiefer, dann spar dir lieber unnötige Strapazen. Es ist ein Irrglaube, dass die Bimax eine quasi gleich schwere Operation wie eine UKVV sei.

2 Personen gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 1 Stunde schrieb Horse M.D.:

Glaub ihr kein Wort. Ich bin jetzt 10 Tage post-OP und meine Wunden im Oberkiefer hören nicht auf zu bluten. Außerdem verursachen sie 3/4 aller Schwellung in meinem Gesicht. Was gäbe ich jetzt darum, wenn mein Oberkiefer hätte unangetastet bleiben können! Ich sähe schon fast wieder normal aus.

 

Finde es unmöglich sowas zu sagen! Diese OP empfindet jeder anders.. vielleicht hatte ich Glück oder dich hat es schlimmer erwischt. Ich kann nicht über dein Schmerzempfinden urteilen, aber meines ist gleich null! Der UK schmerzt, wenn überhaupt, etwas.

Natürlich bin ich im Bereich der Nase und Oberlippe noch geschwollen, aber es sind bei mir auch erst 3 Wochen Post-Op.

Das unangenehmste sind, meiner Meinung nach, im OK die Fäden, da die Naht im vergleicht zum UK sehr lang ist. Aber deswegen muss man hier keinem Angst machen.

Ich würde die Bimax zu jeder Zeit wieder machen! :) Muss jeder für sich entscheiden, bei mir war es allerdings der Arzt 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mädel, du weißt anscheinend gar nicht, wie viel Glück du (bisher) gehabt hast!

So eine OP empfindet nicht nur jeder anders, sie verläuft auch bei jedem anders.

Mehr möchte ich dazu an dieser Stelle gar nicht sagen. Ich will einfach nur nicht, dass hier Risiken verharmlost werden.

 

Weiterhin gute Genesung!

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 2.6.2016 um 19:21 schrieb Horse M.D.:

Glaub ihr kein Wort. Ich bin jetzt 10 Tage post-OP und meine Wunden im Oberkiefer hören nicht auf zu bluten. Außerdem verursachen sie 3/4 aller Schwellung in meinem Gesicht. Was gäbe ich jetzt darum, wenn mein Oberkiefer hätte unangetastet bleiben können! Ich sähe schon fast wieder normal aus.

Aber so habe ich Schluckbeschwerden, die Nase schwillt andauernd zu, ich verbrauche täglich 150 q-tips und stehe stundenlang vor dem Spiegel um mir Blut aus dem Gesicht zu wischen.

 

Natürlich kann - je nach Ausgangslage - auch eine kleine Verlagerung noch einen kleinen Schritt mehr in Richtung Perfektion bringen. Muss sie aber nicht. Daher muss man sich die Frage nach dem Kosten/Nutzen-Verhältnis stellen, und dabei auch die Kosten im Blick haben. Dazu zählen für den Patienten neben den Schmerzen und der Dauer der Heilungsphase vor allem das Risiko für Komplikationen.

Und mit diesen Risiken verhält es sich wie folgt: Je mehr Knochenschnitte man setzt, desto vielfältiger sind die Risiken. Ich zähle hier mal nur die wichtigsten auf:

  • Blutung,
  • Taubheit,
  • Pseudarthrose (Kiefer wächst nicht mehr richtig fest),
  • Infektion/Abszess,
  • Rezidiv,
  • Zahnverlust,
  • optische Verschlechterung der Nasen- bzw. Kinnpartie.

Wenn bei dir also grundsätzlich alles in Ordnung ist mit dem Oberkiefer, dann spar dir lieber unnötige Strapazen. Es ist ein Irrglaube, dass die Bimax eine quasi gleich schwere Operation wie eine UKVV sei.

10 Tage Post-OP und die Wunden bluten noch? Was sagt der KFC dazu? Ich hab nach 10 Tagen schon meine Fäden raus bekommen...

 

Aber ich finde du hast Recht, ich habe den Teil der OK-Verlagerung auch als wesentlich unangenehmer empfunden. Nasenbluten, keine Luft durch die Nase nach der OP, ein Schnitt über die komplette Kiefer-Breite und die OK-Hälfte ist auch wesentlich mehr an der Mimik beteiligt und man fühlt sich viel eingeschränkter.

Trotzdem hätte ich, wenn man mich vor die Wahl gestellt hätte, die Bimax machen lassen. Denn wenn der KFC sagt das ästhetische Ergebnis ist dann besser, dann hätte ich mich anders immer gefragt "was wäre wenn?". V.a. weil man nach solch einer OP - auch wenn man sie nicht aus ästhetischen Gründen machen, oder vielleicht gerade dann - viel mehr auf das Äußere achtet...

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mag ja sein, aber ihr Operateur hat das anscheinend gar nicht gesagt. Er sprach nur davon, dass bei einer Bimax das Rezidiv-Risiko geringer ausfallen könnte. Ich persönlich glaube nach Betrachtung der Bilder eher an eine Verschlechterung des Profils im Fall einer Bimax, weil das Vorgesicht bei der Rückverlagerung des Oberkiefers abgeflacht wird. Hinzu kommt der deutlich erhöhte Schweregrad der Operation, womit es schon zwei Argumente gibt, die für die einfache UKVV sprechen.

@Nambi82 bei mir blutete es in den Hals, wenn ich lag, und aus der Nase, wenn ich saß. Das Problem waren also auch bei mir nicht die Schnitte in der Mundschleimhaut. Da klaffte wahrscheinlich im hinteren Teil der aufgesägten Kieferhöhle noch irgendwas auseinander. Seit heute blutet es übrigens nicht mehr. Auch die Schwellungen links und rechts der Nase sind deutlich zurückgegangen.

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 28 Minuten schrieb Horse M.D.:

Mag ja sein, aber ihr Operateur hat das anscheinend gar nicht gesagt. Er sprach nur davon, dass bei einer Bimax das Rezidiv-Risiko geringer ausfallen könnte könnte. Ich persönlich glaube nach Betrachtung der Bilder eher an eine Verschlechterung des Profils im Fall einer Bimax, weil das Vorgesicht bei der Rückverlagerung des Oberkiefers abgeflacht wird. Hinzu kommt der deutlich erhöhte Schweregrad der Operation, womit es schon zwei Argumente gibt, die für die einfache UKVV sprechen.

@Nambi82 bei mir blutete es in den Hals, wenn ich lag, und aus der Nase, wenn ich saß. Das Problem waren also auch bei mir nicht die Schnitte in der Mundschleimhaut. Da klaffte wahrscheinlich im hinteren Teil der aufgesägten Kieferhöhle noch irgendwas auseinander. Seit heute blutet es übrigens nicht mehr. Auch die Schwellungen links und rechts der Nase sind deutlich zurückgegangen.

Ich hatte jetzt nur geschrieben wie ich es entschieden hätte und in welchem Fall ich beides hätte machen lassen. Ich kann nicht sagen wie ich mich  ihrer Situation entscheiden würde...

War das helles Blut oder eher braun? Ich hatte vier Tage Nasenbluten bzw. im liegen den Rachen runter. Danach reinigten sich dann die Nebenhöhlen vom alten Blut. Der KFC meinte aber bis zehn Tage nach OP sei das im Rahmen. 

Hatte deine Aussage vorher eben als bluten der Wunde interpretiert... 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Den Oberkiefer würde ich auf keinen Fall nach hinten setzen lassen. Generell ist sowieso eher immer ein Kiefer defizitär, bei dir liegt der Unterkiefer zurück und nicht der Oberkiefer steht zu weit vorne... Was bei ähnlichen Fällen wie dir häufiger gemacht wird ist, dass man den Oberkiefer ein paar Millimeter nach oben setzt. Aber da man bei dir nicht zu viel Zahnfleisch beim Lächeln sieht und der Oberkiefer eigentlich perfekt steht, würde ich ebenfalls eine reine Unterkiefer-Vorverlagerung machen lassen. Die Strecke ist auch nicht so groß, dass das Rezidivrisiko erheblich groß wäre.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für eure vielen Antworten. Ich bin sehr nervös. Mittwoch ist es soweit. Ich tendiere mittlerweile zur UKVV weil ich keine große Veränderung optisch möchte.

Die Aussage ist mittlerweile vom KFO, wenn ich mit meinen Zähnen nicht zufrieden bin (zu groß beim lachen)--Bimax

wenn ich meine Lippen und mein Profil mag - UKVV ...

Da ich an meinem Profil nichts ändern möchte hoffe ich einfach dass alles gut geht und die Verlagerungsstrecke nicht so gealtig ist  :-(

Ich hoffe ich tue da das richtige ...:-(

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn dein KFC sagt, dass er das schafft, dann klappt das auch..Sonst hätte er die Entscheidung nicht dir überlassen. 

Drücke dir fest die Daumen!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Habe mich heute für die UKVV am Mittwoch festgelegt Ca 4 mm wird der Kiefer nach vorn geholt :( hoffe das wird 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich drücke dir die Daumen! 

Alles wird gut - sag ich mir auch immer. In 6 Wochen ist es bei mir auch soweit.

Ich stand auch vor der gleichen Entscheidung UKVV oder Bimax und habe mich für die UKVV entschieden und behalte mein leichtes Gummy Smile. Ich will nach der OP immer noch ich bleiben. 

Halt uns bitte auf dem Laufenden! 

LG

Maja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden