Phoenix80

Falsches Schlucken trotz Logopädie - was kann man noch tun?

Hallo zusammen,

wegen meines Überbisses und einer Zahnlücke zwischen 11 und 12 habe ich mich vor vier Jahren in KFO-Behandlung begeben (ich bin 36). Ich habe mich für Invisalign entschieden. Nun, nach fast 70 Schienen und vier Jahren Behandlungsdauer habe ich einen Zustand erreicht, der optisch ok ist. Der Überbiss ist nicht weg, aber die Zahnlücke. Dafür ist der Biss nun okklusal nicht mehr gut, aber akzeptabel. Im UK habe ich einen Retainer und eine OK- und UK-Schiene für nachts. Die OK-Schiene hat gleichzeitig einen Metallbügel, der verhindert, dass ich die Zunge nachts nach vorne gegen die OK-Frontzähne drücken kann. Aufrgund meines falschen Schluckens (Zunge drückt gegen die Frontzähne dabei) und meiner falschen Zungenruhelage habe ich mich auf Anraten des KFO außerdem in logopädische Behandlung gegeben. Eine Zungen- und Lippenkräftigung wurde erreicht, auch ist das Problem nicht mehr so schlimm - die Zunge ist nicht mehr permanent vorne, wenn ich mich beim Schlucken konzentriere und anstrenge bleibt die Zunge auch am Gaumen dabei. Das ist aber auch genau der Knackpunkt: Das unbewusste Schlucken und die Ruheposition wurden durch die Logopädie nicht verändert. Nun habe ich auch den KFO und den Zannarzt gewechselt und beide raten mir dazu, hier nochmals daran zu arbeiten. In meiner Stadt gibt es kaum Logopäden, die mit Erwachsenen arbeiten. Darüberhinaus gibt es auch - nach Internetrecherche- auch keine spezialsierten Logopäden, die zB auch MFT anbieten. Für weite Fahrten in andere Städte fehlt mir die Zeit (ich bin beruflich sehr eingespannt). Daher nun die Frage an dieses Forum: Gibt es vielleicht gute Bücher/ Anleitungen, die es einem ermöglichen, durch Selbsttraining das richtige Schlucken und die Ruheposition zu erlernen? Ich bin sehr sportlich und ehrgeizig, habe ein gutes Körpergefühl, insofern kann ich mir vorstellen, dass ich das - eine sinnvolle und empfehelenswerte Anleitung vorausgesetzt- auch hinbekäme. Fraglich ist nur, ob es eine solche Anleitung überhaupt gibt. Mein früherer KFO meinte immer nur, ich soll halt richtig schlucken üben, ein paar Mal am Tag. Unnötig zu sagen, dass das nicht geklappt hat. :wink: Danke für Eure Hilfe im Voraus!

Viele Grüße

Phönix80

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Hallo Phoenix80,

Ich selbst habe auch falsch geschluckt.

Bevor ich meine feste Spange bekam, war ich fast 2 Jahre bei einer Logopädin in Behandlung.

Bei der Wahl habe ich darauf geachtet, dass diese MFT (nach Kittel) anbietet.

Einmal pro Woche hatte ich einen Termin bei ihr. 

Die Übungen habe ich in dem gesamten Zeitraum täglich mehrmals wiederholt ... irgendwann gingen sie dann auch in Fleisch und Blut über.

Ich bin ein bisschen skeptisch ob das "Lernen per Buch" funktioniert.

Gerade wenn der Prozess noch nicht automatisiert ist, sollte das kontrolliert werden.

 

Wo kommst Du denn her, wenn ich fragen darf?

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Hallo Lisa,

danke für Deine Antwort. Ich komme aus Mainz. Ich bin durchaus auch skeptisch, aber andererseits bin ich das auch, was das Lernen durch Logopäden angeht. Sie hat sich durchaus Mühe gegeben, aber scheinbar waren es auch nicht die richtigen Übungen. Sie hat mir den Fortschritt quittiert und gesagt, es sei alles im grünen Bereich. An der Lage der Zunge in (unkonzentrierter) Ruheposition und am (unwillkürlichen) Schlucken hat sich aber eben nichts geändert. Ich habe keine Sprachfehler, insbesondere lispele ich nicht und habe auch keine Probleme beim Essen oder so. Sie ist halt auf die Behandlung von Kindern mit Sprachfehlern spezialisiert. Ich denke mit einem solchen Problem fällt auch die Erfolgskontrolle am Ende der Behandlung leichter. Ich mache die Übungen immer noch, die Behandlung selbst hat etwa 6 Monate gedauert. Ich denke also, es würde nur Sinn machen, wenn da nochmal ein anderer Ansatz ausprobiert werden würde. Da sehe ich aber a) das Problem einen passenden Therapeuten in meiner Nähe zu finden und b ) den zeitlichen Ansatz zu finden, der mir die Therapie möglich macht. Daher eben die Idee, etwas selbst zu lernen.

Beste Grüße

Phönix80

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Hallo Phoenix80,

google mal "Myofunktionelle Therapie Mainz" ... am besten nach Kittel.

Meist steht das auf der Homepage dabei.

Da findet sich 100%-ig ein Therapeut.

Ich werde aber auch mal meine Logopädin fragen, ob sie jemanden im Raum Mainz kennt :) .

 

Zum zeitlichen Ansatz:

Ich habe die Übungen morgens auf dem Weg ins Büro gemacht, Mittags wieder auf dem Heimweg und abends im Bett noch mal.

 

Hier im Forum finden sich auch zahlreiche Threads, in denen es um Zungenruhelage und Schluckmuster geht.

Hier zum Beispiel:

LG

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Hallo,

@ Lisa: Die Googlesuche habe ich durchgeführt - in Mainz leider kein Treffer. :-(

Ich habe auch tatsächlich vor Erstellung des Threads die SuFu bemüht und die von Dir angegebenen Threads gefunden. :wink: Die ganzen Übungen kenne und beherrsche ich. Ich schnalze stundenlang wie ein Weltmeister, einen Gummiring kann ich problemlos halten, alle Zähne mit der Zunge oben und unten abwechselnd berühren etc.. Sämtliche Lippen- und Sprachübungen sind kein Problem. Leider habe ich einfach immer noch Probleme mit dem Schlucken an sich und der Ruheposition, zB sammelt sich einfach sehr viel Speichel, wenn die Zunge die richtige Position hat, im vorderen Mundbereich. Das ist unangenehm und führt dazu, dass ich doch die Zunge wieder nach vorne bewegen muss, um zu schlucken. Weiterhin drückt sich die Zunge dann hinten gegen die Seitenzähne, so ab den 6ern etwa. Auch unangenehm. Schließlich schaffe ich es auch einfach nicht richtig, Speisebrei zu schlucken, da der Schluckvorgang ganz hinten sozusagen "blockiert". Ich habe das Gefühl zu ersticken, es geht einfach nicht weiter. Ich zwinge mich dann zwar dazu, was bei anderen Anwesenden immer den Eindruck hervorruft, mir sei schlecht oder ich hätte Schmerzen. Auch geht dieses Schlucken nur mit hörbarem Schluckgeräusch und einem unangenehmen Gefühl in der Kehle, die sich trocken und "faölsch" anfühlt. Mit viel Mühe schaffe ich es dann gerade so, einen kleinen Schluck Wasser zu schlucken, mehr Material führt eigentlich immer dazu, dass ich den Kiefer doch im letzten Moment weiter öffne und die Zunge zumindest leicht nach vorne schiebe. Ich nehme mal an, dass das Schluckmuster in der Kundheit so entwickelt wurde, da ich sehr starke Mandelentzündungen mit deutlich vergrößerten Mandeln und starken Schluckbeschwerden hatte. Schließlich wurden sie mit 17 entfernt, aber ich hatte seit ich 6 / 7 Jahre alt war diese Erkrankung und sie ist mit der Zeit in immer kürzeren Abständen aufgetreten. Ich nehme mal an, dass ich deswegen das seltsame Schluckmuster entwickelt habe.

Ja, ok, es gibt wohl kein Buch o.ä. - schade, hatte gedacht, dass hier vielleicht jemand eine Tipp hat. Dann werde ich wohl weiter rumprobieren und weitersuchen. Falls jemand noch etws weiß, gerne posten, auch Logopäden mit der MFT / Kittel-Spezialisierung in Mainz zB.

 

Danke trotzdem und LG

Phönix80

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vor 13 Minuten schrieb Phoenix80:

Hallo,

@ Lisa: Die Googlesuche habe ich durchgeführt - in Mainz leider kein Treffer. :-(

Guten Morgen,

Du solltest an die Saar umziehen :)

 

vor 14 Minuten schrieb Phoenix80:

Ich habe auch tatsächlich vor Erstellung des Threads die SuFu bemüht und die von Dir angegebenen Threads gefunden. :wink: 

Das wusste ich nicht. Hattest Du nicht geschrieben ... ;) 

 

Darf ich meiner Logopädin von Dir erzählen? Vielleicht hat sie den ein oder anderen Tip für Dich oder einen Therapeuten.

 

Zum Thema Buch:

Ich habe Folgendes:

https://www.weltbild.de/artikel/buch/myofunktionelle-therapie_14399688-1?origin=pla&wea=8064235&gclid=CPWC4Izt780CFUHGGwodDtAAkw

 

LG

 

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Hallo,

danke für den Buchtipp, Lisa ! :-) Ja, vorher im Forum zu suchen und erst dann etwas zu schreiben finde ich eigentlich normal. Ist vielleicht etwas "old school", aber sinnvoll, oder?

An die Saar ziehen - hm, lieber nicht, das Saarland hat zwar duchaus seinen Reiz, insbesondere landschaftlich, aber hier in Rheinhessen gefällt es mir eigentlich ganz gut, obwohl es logopädisch gesehen eher nicht so gut ausgestattet ist, scheinbar. :wink:

Gerne darfst Du Deiner Logopädin von mir erzählen, falls Sie eine Idee hat, kannst Du mir ja vielleicht eine PN mit ihrer Nummer schicken und ich melde mich dann bei ihr?

Beste Grüße

Phönix80

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so, das Buch kam heute. Ich bin gespannt, wie ich es hinbekomme. Da das Thema keine große Resonanz erzeugt hat, werde ich auf Berichte darüber verzichten.;-) Vielen Dank aber an Lisa, auch für den Tipp per PN. 

 

lg

Phönix80

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vor 5 Minuten schrieb Phoenix80:

so, das Buch kam heute. Ich bin gespannt, wie ich es hinbekomme. Da das Thema keine große Resonanz erzeugt hat, werde ich auf Berichte darüber verzichten.;-) Vielen Dank aber an Lisa, auch für den Tipp per PN. 

 

lg

Phönix80

Hallo,

mich interessiert es aber. Also, bitte berichte :) 

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Hallo Phoenix80,

mich würde das auch interessieren.

Hatte einige Zeit nach meiner OP Logopädie -- ohne den gewünschten Erfolg. Die Zungenlage ist zwar jetzt meistens richtig, aber ich habe ständig das Gefühl, eine Riesenzunge zu haben. Der Mundschluss funktioniert nicht, und alles fühlt sich "seltsam" an. Ich glaube, die Dame war etwas überfordert mit mir. Die Übungen, die sie mir aufgab, fand ich teilweise so schwierig, dass ich sie nicht ausführen konnte. Hatte auch mal versucht, hier einen MFT-Therapeuten zu finden, scheint aber unmöglich zu sein.

Also berichte doch mal, wie du so zurechtkommst.

LG, Iris

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Hallo Phoenix,

bei mir hat es mit Anfang 40 noch funktioniert, die Zunge umzuerziehen. Ich glaube, ich habe irgendwo auch beschrieben, welche Übungen meine Logopädin mit mir gemacht hat, mal mit viel Geduld unter meinen Beiträgen suchen. Ich habe mir auch das Buch von Kittel gekauft, und auch einige meiner Übungen wiedererkannt, aber definitiv nicht alle. Meine Logopädin machte aber mal eine Bemerkung in dem Sinne, wenn es drum geht, die Zunge nach oben und etwas nach hinten zu bekommen, es wenig sinnvoll ist, Übungen zu machen, die die Zunge nach vorne treiben, ich habe also so etwas wie Zähne zählen nie gemacht, sondern meine Übungen hatte alle eine Tendenz nach hinten und oben. Und es hat bei mir funktioniert trotzt einer großen Zunge, so einfach an den Gaumen legen geht nicht und irgendjemand hat mal nach einer GNE geschrieben, dass die Zunge sich jetzt am Gaumenrasen fläzen könnte, was bei mir auch nicht geht, aber trotzdem ist sie jetzt eigentlich oben.

Liebe Grüße!

Irene

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Hallo zusammen,

 

da da dies offenbar doch nicht nur eine Privatunterhaltung zwischen Lisa und mir ist, gebe ich immer mal wieder einen kleinen Bericht ab. Also, wie gesagt, seit gestern ist das Buch von Frau Kittel mein. Bis jetzt habe ich es zur Hälfte gelesen, es ist nicht sehr umfangreich. Dafür sind viele Fotos und Zeichnungen drin. Ich habe schon viel gelernt über das Zusammenspiel von Zunge, faszialer Muskulatur, sonstiger Muskulatur und insbesondere den Lippen. In diesem Umfang erfährt man es beim Logopäden natürlich nicht und mir als. Kopf- und Lernmensch kommt das bisher sehr entgegen. Jetzt startet der Teil mit den Übungen und ich habe mir vorgenommen, erst einmal alle ein- bis mehrmals beim Lesen mitzumachen und zu verinnerlichen, wohlwissend, dass die fortgeschrittenen Übungen wohl erst einmal nur theoretisch funktionieren werden. Als zweiten Schritt möchte ich die Übungen zusammenstellen und mir einen kleinen Übungsplan erstellen, mit einer  Strichliste. Der kommt dann  ins Bad und ich  plane, morgens und abends zu üben und tagsüber, wie es passt. Wenn alles nach Plan läuft, werde ich in einem halben  Jahr mein Schluckmuster zumindest deutlich positiv verändert haben. 

Highlightübung bisher : Onge Kchunge chprecheng (ohne Zunge sprechen) Man übt mit zurück gezogener Zunge zu sprechen, um die Rückziehermuskeln zu trainieren. :wink:

Soweit erst mal...

LG

 

Phönix

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Ob Kittel oder nicht: Nach Heilung hört sich das nicht an. Es gibt auch einfach Zahn- oder Kieferstellungen, die ein komplett richtiges Schlucken verhindern.

Aber meine Logopädin hätte mich niemals ohne Abschlucken entlassen. An den harten Fällen arbeitet die auch mal ein Jahr lang. Ich war eher ein leichter Fall und 4 Monate da. Und bei den Gummiringen konnte ich auch eine Übung nicht. Auch war bei mir das tägliche mehr und mehr Achten bei Mahlzeiten oder einer Beschäftigung Teil der Übungen. Hast du das denn überhaupt gemacht?

So was wie Zähne zählen oder irgendwelche Sprechübungen hatte ich nie.

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Hallo zusammen,

vermutlich liest nun gar niemand mehr mit, aber vielleicht ja doch. :wink: Ich habe mir besagtes Buch zur MFT geholt. Leider ist das Buch voll mit hunderten von Übungen und Plänen, man weiß einfach nicht, wie und wo man anfangen soll, was sinnvoll ist. Weiterhin ist es einfach psychisch belastend, permament an die eigene Lage der Zunge zu denken und zu versuchen, korrekt zu schlucken. Ich versuche es aber eben doch, zumindest mehrfach am Tag, wenn ich etwas trinke. Ich habe aber leider nicht den Eindruck, dass es hilft. Das Anlegen der Zunge geht problemlos, aber das Schlucken im letzten Zungendrittel mit angelegter Zunge ist ein Kraftakt, der nur mit viel Willenskraft funktioniert. Keine Ahnung, was da nicht richtig läuft bei mir. Ich habe wahlweise das Gefühl, mich zu verschlucken oder zu ersticken. Wenn ich mich sehr konzentriere und die Zähne aufeinanderpresse geht es, fühlt sich aber alles andere als normal und angenehm an.

Tja, ich bin leider mit meinem Latein am Ende. Mein KFO meint, er kennt vielleicht einen Logopäden in Frankfurt, der eventuell weiterhelfen könnte. Wie ich an die Adresse komme, weiß ich aber nicht, mal sehen, ob er sie bis zum nächsten Termin Mitte Dezember parat hat. :wink: Der Zahnschluss ist durch die Gummitragerei nun viel besser, nur eben vorne nicht, aufgrund der Zunge eben...

Weitere Tipps zu bestimmten Übungen, Adressen von Logopäden im Rhein-Main-Gebiet herzlich willkommen.

Viele Grüße

 

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Ich würde mal sagen, dass du die Zunge gar nicht so extrem anlegen musst. Irgendwo muss ja das Gegessene/Flüssigkeit noch hin. Das ist mehr ein Schieben nach hinten. Vielleicht wurde dir wirklich die Technik nicht richtig nahe gebracht.

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Ich war mittlerweile bei drei Logopäden die alle etwas komplett anderes mit mir anstellten. 

Bei der aktuellen wurde festgestellt dass ich die Zunge zu weit vorne habe, zu weit vorne schlucke und die Zähne dabei gegen die Front Presse. Prinzipiell drücke ich seitlich den ganzen Tag meine Zunge auf meine Molaren mit gut sichtbaren abdrücken. Außerdem arbeite ich krampfhaft nur mit der Zungenspitze die ich anpresse und der Rest des Zunge hängt nach unten durch. 

Die erste Übung wäre: 

gerade sitzen,gerade hws. Kiefer leicht öffnen und mit der Zunge wie beim  schnalzen am Oberkiefer andocken.dort lasse ich sie dann locker liegen. Und zwar so ,dass die Seitenränder der Zunge nicht den Molaren aufliegen ,sondern wie ein aufgespannter Regenschirm daneben runterhängen. Das mit den Rändern die runterhängen sollen ist mir zum Beispiel komplett neu.

Beim schnalzen legt Man Die Zunge automatisch weiter hinten an-also am Hügel mit den gaumenfalten. Wenn die Zunge so liegt ,wird das schluckmuster lt.aussage dann automatisch richtig eingeleitet. 

Aber abgesehen von den Schmerzen an den Kiefergelenken, fühlt es sich auch für mich verdammt weit hinten und sehr verkrampft an. 

Leider kann ich dir also bei deinem Problem auch nicht weiterhelfen.

 

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Ich rate besonders zu den Übungen mit den Gummiringen.

Meine Ränder sind auch zwischen den Zähnen, aber beim Schlucken, ob bewusst oder unbewusst klappen die sich ja nach oben und es gibt keine Probleme.

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Hallo zusammen,

 

ein kleines Update: Zwischenzeitlich habe ich nochmals den KFO gewechselt und der neue (ziemlich junge ;-)) hat mir nun eine auf MFT-spezialisierte Logopädin in Frankfurt empfohlen. Das weder ich dann ab Anfang nächsten Jahres einmal angehen, voher schaffe ich es terminlich nicht. Falls jemand die Adresse benötigt,  bitte per PN bei mir melden.

Viele Grüße

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