Vanessa_

Bimax am 26.10. - Angst wie vor einer Hinrichtung

Hallo zusammen,

meine Bimax steht am 26.10. an und ich habe eine Heidenangst, weshalb ich mich nach langem stillem Mitlesen nun dazu durchringen musste, dieser hier einen Raum zu geben.

Kurz noch mal zu meiner Vorgeschichte:

  • Vanessa, 26 Jahre jung
  • Brackets seit 09/2014
  • Überbiss, schlechte Nasenatmung, Gummy Smile, physische Probleme durch die Ästhetik der Zähne

Bei mir wird der OK zur Regulierung des Gummy Smile 6mm nach oben verlagert. Der UK wird etwa 5mm nach vorne geholt und dann an den OK angepasst.

Mein Gespräch mit der Anästhesie ist am 16.10., meine Modell-OP ist am 17.10.. Ich werde das Ganze etwa 70km von zu Hause entfernt durchführen lassen (müssen) und hasse Krankenhäuser.

Ich leide mein Leben lang schon unter meinen Zähnen, jedoch auch an chronischer Armut (:D), sodass ich aus Angst vor Kosten und auch vor den Meinungen anderer (ja, inzwischen ist es mir auch fast egal, aber vor der Spange war es schon sehr krass..) das ganze Thema einfach nur verdrängen wollte. Ich hatte auch große Angst vor Zahnärzten, da mir als Kind ein Zahn inklusive Wurzel ohne Betäubung gezogen wurde - diese hat sich inzwischen auf 0 reguliert.

Vor der Bimax habe ich allerdings sehr große Angst. Es sind hierbei gar nicht so sehr die Schmerzen, eher anhaltende Taubheitsgefühle sowie die Schwellung.

Ich habe so schon sehr große Komplexe wegen meines Aussehens, bin manchmal scheinbar grundlos rasend eifersüchtig, leide unter Verlustangst etc. - rational weiß ich, dass mein Partner und ich die OP-Zeit zusammen meistern können, dennoch möchte ich einfach nicht scheinbar endlos lange rumlaufen. als hätte man mir einen Medizinball auf die Schultern genäht.

Während ich diese Zeilen tippe, wird mir bewusst, wie oberflächlich und dumm sich das alles anhört und ich schäme mich beinahe schon wieder. Aber obwohl ich mir bei meiner Entscheidung für die OP sicher bin, würde ich mich einfach über ein paar aufbauende Worte freuen. :(

Zeitgleich würde ich mich, obwohl ich viele Threads gelesen habe, noch einmal explizit über die Beantwortung der folgenden Fragen freuen:

  1. Wie schlimm war es für euch wirklich?
  2. Wie stark war/ist eure Schwellung?
  3. Wann konntet ihr euch die Zähne zum ersten Mal halbwegs putzen?
  4. Wie ist es mit Bewegung/Duschen etc. im Krankenhaus?
  5. Wann würdet ihr sagen, dass ihr wieder "fit genug für den Alltag" wart?
  6. Welche Schmerzmittel habt ihr eingenommen?
  7. Wo und wie lange habt ihr Taubheitsgefühle wahrgenommen?
  8. Was habt ihr vorbereitend für die OP gekauft/angeschafft?
    1. Kühlmasken besonderer Art?
    2. Trinknahrung?
    3. Globuli o.Ä.?
    4. Weitere Dinge?
  9. Physiotherapie und Logopädie
    1. Wann wird dies gemacht?
    2. Wie lange und wie oft finden die Behandlungen statt?
    3. Trägt die KK die Kosten?

Ich hab so eine Angst, dass ich beinahe jeden Tag weine. Ich bin jedoch dermaßen unzufrieden mit Atmung und Aussehen, dass ich die OP keinesfalls nicht antreten werde.

Ich hoffe, ihr haltet mich nicht für so ein oberflächliches Dummchen wie ich, nachdem ich mir diesen Text noch mal durchgelesen habe.

Herzliche Grüße,

Vanessa

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Hallo Vanessa,

ich finde, Du hast sehr offen und ehrlich Deine Gefühle und Fragen beschrieben - sehr offen auch deshalb, weil Du scheinbar widersprüchliche Punkte nicht ausgeklammert hast (z. B. klare Entscheidung für Bimax versus Ängste). Zusammen mit Deiner strukturierten Liste von Fragen habe ich überhaupt nicht den Eindruck, dieses Posting käme von einem "oberflächlichen Dummchen". Im Gegenteil. Deine Bimax steht in wenigen Wochen an, und deshalb beginnt jetzt die Phase, in der es ernst wird. Da ist es nur normal, in Kopf und Bauch nochmal alles zu durchzugehen, sich zu fragen, ob die Entscheidung für diese Behandlung richtig war, widerstreitende Gefühle aufzudecken und eine lange Liste von Fragen zu haben.

Du schreibst von Deinen großen Komplexen wegen Deines Aussehens. Mit Blick auf Dein Profilbild erlaube mir zu sagen: Du hast ohne Frage ein sehr attraktives Gesicht mit faszinierenden Augen und einer schönen Haut. Ich sollte dies in einem solchen Forum vielleicht nicht schreiben und möchte Dir keinesfalls zu nahe treten. Klar, Du wirst sagen: "Wenn ich den Mund aufmache, dann sieht man sofort mein Gummy Smile und diese Zahnspange." Dein Partner liebt Dich aber wahrscheinlich vor allem wegen Deines Charakters, wegen Deines Humors und Deines schönen Gesichts, weil er sich wohl fühlt bei Dir und weil er sich mit Dir eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann - und stört sich gar nicht so sehr an Deinen Zähnen. Sonst wäre er ja auch nicht mit Dir zusammen.

Antworten zu Deiner Fragenliste möchte ich lieber den Bimax-Experten überlassen. Ich selbst hatte keine Bimax, sondern eine GNE-OP und eine OKVV. Eigentlich werden Deine Fragen auch schon in den zahlreichen Postings in diesem Forum beantwortet. Natürlich gibt es keine Garantien, dass alles so ablaufen wird, wie Du es Dir vorstellst und wünschst. Aber vertraue auf Dich, Deinen Partner, Deine Familie und Deine Freunde. Du bist bestimmt nicht alleine.

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Hallo Vanessa,

ich kann dich sehr gut verstehen. Ich (38 Jahre jung) hatte meine Bimax OP Mitte Juli diesen Jahres. Ich kann dir sagen, dass ich die Hosen voll bis oben hin hatte. Du bist also keineswegs alleine! Ich hatte meine OP auch schon mal von Anfang des Jahres bis zum Juli geschoben, weil ich mich einfach nicht getraut habe. Den meisten hier im Forum wird es wohl auch ähnlich gehen wir dir. Trotz meines Zahnschiefstandes hatte ich kein Problem mit meinem äußeren, sondern eher mit der OP an für sich. Man geht ja doch als komplett gesunder Mensch hin und muss fremden Personen vertrauen. Die OP ist auch keine Wischiwaschi Aktion, sondern schon ein richtig großer Eingriff. Geholfen hat mir einerseits das Vorgespräch mit dem KFC und anderseits der Gedanke an die zu erwartenden gesundheitlichen Probleme im Alter. Ich habe mich auch bewußt nicht vor der OP genauer mit dem Thema beschäftigt, sonst hätte mich vielleicht am Ende gar nicht getraut :)

Am Ende landet man sowieso hier, das Einlesen hat dann auch schon mal meine Partnerin für mich übernommen. Zu deinen Fragen versuche ich mal nach knapp 12 Wochen Post-Op so gut wie möglich zu antworten.

  1. Wie schlimm war es für euch wirklich? Im Nachhinein waren die ersten 2 Wochen wirklich furchtbar, aber da muss wohl jeder durch. Vor allem Schlafen war eine Katastrophe, da ich einerseits Schmerzen hatte weil die Schmerztablette nicht gewirkt hatten und ich auch nicht wusste wie ich mich hinlegen sollte. Es hängt auch stark von der Operationsmethode und vom KFC ab. Ich durfte das Krankenhaus schon noch einem Tag verlassen - das ist Standard bei meinem KFC. Was mich am meisten gestört hat war die Schwellung und die Schmerzen beim Kauen. Nach 6 Wochen stand der Kontrolltermin incl. Röntgen an. Lauf KFC war alles OK, allerdings hatte ich auf einer Kieferleiste immer noch Probleme beim Kauen und leichte Schmerzen. Da man ja eigentlich nach 6 Wochen keine Probleme mehr haben sollte, machte ich mir echt riesige Sorgen. Im Nachhinein völlig unbegründet, da ich nach ca. der 10. Woche keine Probleme mehr habe und das unangenehme Gefühl beim Kauen verschwunden ist. Jeder braucht halt doch unterschiedlich lang :)
  2. Wie stark war/ist eure Schwellung? Die Schwellung war die ersten 3 Wochen schon sehr ordentlich. Gerade am Morgen ist man mehr geschwollen und sollte am Anfang den Oberkörper eher oben halten. Nach 4 Wochen musst ich wieder arbeiten und wurde öfters von meinen Kollegen drauf angesprochen. Vorher hatte ich mich oft wegen der Spange geschämt. Nach der offensichtlichen Schwellung wegen der OP, bin ich jetzt irgendwie auf viel offener mit dem Thema umgegangen. Es sieht ja sowieso am Anfang jeder und auch das Sprechen war so die ersten 8 Wochen etwas schwierigen Auch heute nach 11 Wochen sieht man noch minimal etwas von der Schwellung - das ist aber völlig normal.
  3. Wann konntet ihr euch die Zähne zum ersten Mal halbwegs putzen? Mein KFC verwendet keine Splints und auch der Mund wird nicht verdrahtet (liest man ja häufiger hier im Forum). Von daher konnte ich schon vom 2 Tag weg zumindest den Mund spülen. Vorsichtig Zähneputzen habe ich mich nach ca. 1 Woche getraut.
  4. Wie ist es mit Bewegung/Duschen etc. im Krankenhaus? Am ersten Tag nach der OP war ich wirklich gerädert und etwas wackelig auf den Beinen, habe aber schon vorsichtig im Krankenhaus den Oberkörper abgeduscht. Daheim habe ich ab dem 3-4 Tag geduscht und auch endlich die Haare gewaschen. Meine Partnerin hat dabei geholfen und ich habe den Kopf nach hinten gehalten, damit das Wasser nicht auf die Pflaster der Backennarben läuft.
  5. Wann würdet ihr sagen, dass ihr wieder "fit genug für den Alltag" wart? So ab ca. 1 Woche bin ich wieder vorsichtig raus und auch mal spazieren gegangen. Einerseits ist man ja wegen der Nahrung etwas entkräftet, aber die Bewegung hat echt gut getan und soll auch helfen die Schwellung abzubauen.
  6. Welche Schmerzmittel habt ihr eingenommen? Ich hatte Diclofenac/ Ibuprofen was aber nicht gut geholfen hat und bin dann auf Novalgin umgestiegen.
  7. Wo und wie lange habt ihr Taubheitsgefühle wahrgenommen? Taubheitsgefühle hatte und habe ich immer noch. So gefühlt deutlich besser ist es nach ca. 8 Wochen geworden. Man hört und fühlt ja doch sehr stark in sich rein und versucht jedes kleine Zimperlein irgendwie zu deuten. Heute fallen mir die betäubten Stellen kaum noch auf, da man sich doch daran gewöhnt. Generell fand ich die Betäubung während der ersten 8 Wochen schon sehr unangenehm - das ist einfach so. Vor allem hat mich gestört, dass auch das Zahnfleisch im Oberkiefer und Unterkiefer betäubt ist (wie beim Zahnarzt, allerdings hört die Betäubung einfach nicht auf). Zudem auch das Kinn und der Bereich oberhalb der Lippe. Mittlerweile sind die Taubheitsgefühle zu 95% verschwunden bzw. nehme ich es nicht mehr wahr.
  8. Was habt ihr vorbereitend für die OP gekauft/angeschafft?
    1. Kühlmasken besonderer Art? Keine Kühlmasken, laut KFC kühlt man eh nicht mehr damit da der Gesichtsnerv sich entzünden könnte. Gekühlt habe ich die ersten Tage mit einem einfachen Lappen.
    2. Trinknahrung? Ja auf jeden Fall. Die ersten 3 Tage hatte ich die Energieshakes getrunken. Das Zeug hat mir generell gut geschmeckt, allerdings auch die Zähne verfärbt. Danach bin ich auf Pudding und Suppen umgestiegen, was geschmacklich super war. Essen war bei mir die ersten Wochen wirklich eine Katastrophe. Ich bin fast verzweifelt, da man einfach nach der OP den Mund nicht richtig aufbekommt. Viel schlimmer ist allerdings, dass das Kauen nicht hinhaut. Bei mir wurden auch beide Kiefer versetzt. Somit ist das Kaugefühl komplett anders und fühlt sich am Anfang total unrund an. Mittlerweile geht auch das wieder. Es ist halt wirklich eine Übungssache.
    3. Globuli o.Ä.? Hier kann man meiner Meinung nach viel machen. Zunächst hat mir mein KFC die ersten 50 Tage Post Op Schleimlösend verschrieben. Das hilft wirklich sehr. Gerade am Anfang kann leider schlecht atmen. Schleimlöser und nach ca. 2 Wochen auch täglich morgens / abends vorsichtige Nasendusche mit Nasensalz hat mir echt gut geholfen. Selbst jetzt mach ich noch morgens eine Nasendusche. Außerdem unbedingt Bephanten Wund und Heilsalbe besorgen für die Lippen. Gegen die Schwellung hat mir Traumeel geholfen. Einerseits als Lutschtablette (kann man öfters am Tag nehmen) und auch die Salbe (Morgens und Abends auf die Backen / ins Gesicht). Zudem habe ich Webenzym genommen. Das wird gerade im Bereich der Gesichtsschirugie empfohlen, um den Heilungsverlauf zu verbessern und wirkt auch abschwellend. Außerdem nehme ich auch jetzt immer noch 1 / Tag ein Vitamin B Komplex Präparat, um die Nervenregeneration zu unterstützen. Zuletzt hatte ich die ersten Wochen auch Schüsslersalze mit Kalzium genommen, um den Knochenaufbau zu unterstützen.  
    4. Weitere Dinge? Kleiner Geheimtipp. Nach ca. 3 Wochen konnte ich wieder Nudeln und Reisgerichte mit Saucen essen. Meine Frau hat mir diverse Saucen vorgekocht und eingefroren. Nach 4 Wochen endet ja die Krankschreibung und somit konnte ich mir gerade die ersten 8/9 Wochen jeden Tag was auftauen.
  9. Physiotherapie und Logopädie
    1. Wann wird dies gemacht? Ich hab bisher nur Erfahrung mit Physiotherapie. Unbedingt vom KFC ein KFC Rezept besorgen. Keine Angst beim Nachfragen. Im Vergleich zum Hausarzt ist der KFC nicht an die Heilmittelverordnung gebunden. Ich würde auf jeden Fall auch vorab mit dem KFC sprechen, ob er dir jemand empfehlen kann. Idealerweise hat der Physio öfters Patienten mit BImax OP. So was es zumindest bei mir. Am Anfang hatte ich wirklich (völlig unbegründet) Angst vor der Behandlung. Aber letztendlich ist es so etwas wie eine Streicheltherapie und hat mir echt gut geholfen. Manchmal bin ich schon fast dabei eingeschlafen.
    2. Wie lange und wie oft finden die Behandlungen statt? Ich habe in der zweiten Woche angefangen und hatte die ersten 4 Wochen jeweils 3 mal pro Woche eine ca. jeweils 30 minütige Behandlung. Dann bis zur 10. Woche ca. 2 mal pro Woche und seitdem gehe ich jetzt 1 / Woche hin. Je eher du damit anfängst desto besser. Vor allem die Lymphdrainage wirkt Wunder bei der Anschwellung und muss so früh wie möglich begonnen werden.
    3. Trägt die KK die Kosten? Bei mir werden die Kosten zum Großteil getragen (einmal musste ich bisher ca. 25 EUR zahlen.

Soweit mal alles was mir zur späten Stunde noch eingefallen ist :)

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Moin Vanessa,

dann will ich auch mal, zumindest, was ich dir genau 1 Woche nach OP so sagen kann dazu. Ich bin auch 38 Jahre alt und habe 2 Kinder von 7 und 8 Jahren. Die waren ein Grund Angst vor der OP zu haben bzw. vor dem danach. Wie werden die 2 das wegstecken, das andere Aussehen, die Schwellung etc. Jetzt ist alles ok, sie haben es gut verkraftet und mich auch einmal im KH besucht. Ganz wichtig finde ich, dass du deinem KFC vertraust. Und mache in der Woche vor OP nochmal alles, worauf du so richtig Lust hast, vor allem essenstechnisch *g*

Zeitgleich würde ich mich, obwohl ich viele Threads gelesen habe, noch einmal explizit über die Beantwortung der folgenden Fragen freuen:

  1. Wie schlimm war es für euch wirklich?

Also bis jetzt schon echt krass, wenn einige sagen, sie hätten keine Schmerzen ok, aber ich habe welche, durch die Fäden im Mund, die Schwellung und den Splint im Mund. Am schlimmsten fand ich die Magensonde nach OP, um das Blut abzusaugen. Die war auch einen ganzen Tag drin. Ich hatte fürchterliche Schluckbeschwerden, ja fast Halsschmerzen von dem Ding. Das war eine Wohltat, als die endlich gezogen wurde (Achtung echt unangenehm), aber dafür war mir nicht übel und spucken musste ich auch nicht. Sie hat also ihren Zweck erfüllt. Tagsüber geht es ganz gut, aber die Nächte sind nicht wirklich toll. Immer ziemlich aufrecht schlafen und wenn möglich auf dem Rücken (zumindest im KH). Jetzt versuche im zeitweise gut gepolstert auf der Seite zu liegen, damit ich wenigstens etwas Schlaf bekomme. Morgens ist alles wieder mehr geschwollen und auch der Mund geht durch Splint + Gummis nur wenig auf. Ich kann gerade so eine kleine Tablette unter dem Splint durchschieben und schlucken. Essen ist eine Katastrophe. Im Monet "esse" ich täglich einen Shake und einen Teller Suppe (ohne Stückchen) mit einer Spritze. Ansonsten beschränke ich mich auf Wasser und Tee.

  1. Wie stark war/ist eure Schwellung?

Also ich war bzw. bin laut KFC relativ normal angeschwollen, kaum Blutergüsse usw. Meine Schwellung 1 Woche post-OP beschränkt sich hauptsächlich auf die Unterkiefer-Kinn-Partie, naja, um die Nase rum ist schon auch noch was da, aber im Vergleich zu letzter Woche sehe ich schon ganz gut. aus.Mein Hals ist etwas gelb verfärbt. Mein KFC meint der Hauptteil sollte bis 2 Wochen post-OP weg sein. Reste können sich ewig halten.

  1. Wann konntet ihr euch die Zähne zum ersten Mal halbwegs putzen?

Keine Ahnung, wann das sein wird, vermutlich erst, wenn der Splint in etwas mehr als einer Woche raus kommt, weil er ist fest mit dem Oberkiefer verdrahtet.

  1. Wie ist es mit Bewegung/Duschen etc. im Krankenhaus?

Also ich durfte erst einen Tag nach OP überhaupt aufstehen und mal zum Frischmachen gehen. Den 3. Tag habe ich auch hauptsächlich im Bett verbracht und nur zur Toilette und zurück. Mehr ging aufgrund des Nahrungsmangels und Kreislauf auch nicht. Am 4. Tag habe ich mal ohne Haare geduscht und war auch mal mit Begleitung im KH unterwegs. Am nächsten Tag hab ich auch mit Haarewaschen geduscht. Man muss halt sehr vorsichtig sein und am besten ist jemand in der Nähe, falls einem schwummrig wird. Jetzt bin ich auch mehr gelaufen, hilft die Schwellung abzubauen.

  1. Wann würdet ihr sagen, dass ihr wieder "fit genug für den Alltag" wart?

Gute Frage, mal sehen, wann es soweit ist.

  1. Welche Schmerzmittel habt ihr eingenommen?

Aktuell eine Mischung aus Ibu und Novaminsulfon, 3x400mg und 1x500mg; im KH gab es als Infusion Paracetamol und Voltaren dispers.

  1. Wo und wie lange habt ihr Taubheitsgefühle wahrgenommen?

-

  1. Was habt ihr vorbereitend für die OP gekauft/angeschafft?
    1. Kühlmasken besonderer Art? - keine
    2. Trinknahrung? - Fresubin für den Notfall und unbedingt welche mit ins KH nehmen, es ist nämlich unglaublich, was man da so alles als flüssig Nahrung hingestellt bekommt.
    1. Globuli o.Ä.? - Ich habe vorher Arnica genommen und mir für danach Wobenzym plus geholt, die nehme ich nun seit ich wieder daheim bin.
    2. Weitere Dinge? - Taschenbücherbox fürs KH
  2. Physiotherapie und Logopädie
    1. Wann wird dies gemacht? - 2 Wochen nach OP bekomme ich Lympdrainage
    2. Wie lange und wie oft finden die Behandlungen statt? -k.A.
    3. Trägt die KK die Kosten? - bis auf die Zuzahlung müsste sie das schon, wenn man es auf Rezept bekommt.

So, nun habe ich mal alles aufgeschrieben, was ich bis jetzt beantworten kann. Es ist definitv kein Zuckerschlecken, aber wenn man sich das vorher bewusst macht, dann lässt sich das ganze doch leichter ertragen bzw. erdulden. Es hört auch wieder auf....

Bilder sind im Bilderthread, da sieht man die Schwellung ganz gut.

 

LG Lana

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Am 2.10.2016 um 15:36 schrieb Vanessa_:
  1. Wie schlimm war es für euch wirklich?
  2. Wie stark war/ist eure Schwellung?
  3. Wann konntet ihr euch die Zähne zum ersten Mal halbwegs putzen?
  4. Wie ist es mit Bewegung/Duschen etc. im Krankenhaus?
  5. Wann wrdet ihr sagen, dass ihr wieder "fit genug für den Alltag" wart?
  6. Welche Schmerzmittel habt ihr eingenommen?
  7. Wo und wie lange habt ihr Taubheitsgefühle wahrgenommen?
  8. Was habt ihr vorbereitend für die OP gekauft/angeschafft?
    1. Kühlmasken besonderer Art?
    2. Trinknahrung?
    3. Globuli o.Ä.?
    4. Weitere Dinge?
  9. Physiotherapie und Logopädie
    1. Wann wird dies gemacht?
    2. Wie lange und wie oft finden die Behandlungen statt?
    3. Trägt die KK die Kosten?

 

 

Also ich habe die Bimax-OP 2011, mit 21, machen lassen. Ist also schon ein Weilchen her, hoffe dir die Fragen aber trotzdem noch beantworten zu können. ;) 

1) Am schlimmsten war wohl die Zeit direkt nach der OP im Krankenhaus. Zum einen hatte ich während der OP so viel Blut geschluckt, dass ich das nachm Aufwachen direkt ausgekotzt habe. Und zum anderen hatte ich die ersten Tage nach der OP ziemlich starke Halzsschmerzen. Ich vermute, das kam vom Tubus. Ansonsten empfand ich die ganze Sache aber nicht als wirklich schlimm. Schmerzen hatte ich, abgesehen von den Halsschmerzen, zu keinem Zeitpunkt. Wobei das nicht ganz stimmt. Nach 6 Monaten hatte ich die Metallentnahme, und da hat sich nach ein paar Tagen danach ein Infekt gebildet, der ein wenig schmerzhaft war. Das war aber meine eigene Schuld, da ich, entgegen dem Rat des Arztes, Milchprodukte gegessen hatte. ("Ist ja nur ne Metallentnahme" :D). Die Schwellung nach der OP war natürlich schon unangenehm, sowie auch die Behinderung beim essen.

2) Och ja, die Schwellung war in der ersten Zeit schon sehr stark. Nicht zu vergleichen mit ner Weisheitszahn-OP. Wobei die Schwellung auch erst ein paar Tage nach der OP so richtig zum Vorschein kam. Was mich verunsichert hatte, war, dass mein Biss nach der OP immernoch schief aussah. Das kam aber durch die Schwellung. Jetzt im Nachhinein ist alles perfekt. ;) 

3) Ich habe die Zähne lange, aus Angst, nicht richtig geputzt und dafür auch Mecker vom Doktor gekriegt. Du solltest da definitiv auf den Arzt hören. Wenn der sagt, dass du wieder langsam und vorsichtig putzen kannst, dann mach es auch.

4) Direkt nach der OP ist man wegen der narkose halt etwas wackelig auf den Beinen, aber nach 'nem Tag oder so, kann man da schon wieder rumlatschen und auch Duschen. Man wird ja im Gesicht operiert, und nicht an den Beinen.

5) Nach ca. 6 Wochen

6) Keine. (s.o.)

7) Im Bereich des Kinns, eine ca. 1cm² große Stelle. Da hat sich das Gefühl nach einigen Monaten aber wieder vollständig regeneriert.

8 ) Im Nachhinein würde ich nen Mixer empfehlen. Damit kann man dann ganze Mahlzeiten mixen und trinken. Einfach normal kochen und ab in den Mixer. Schmeckt vielleicht. nicht so gut, aber ich denke, dass man schon schauen sollte, dass man auf seine Kalorien kommt, um körperlich nicht zu sehr abzubauen. Die erste Zeit habe ich nur weiches Weißbrot und Apfelmus gegessen. Aber ich denke so 'n Shake wäre damals auch gut gegangen. Von der ganzen Fertignahrung würde ich Abstand nehmen. Viel zu überteuert m.E. Und achte darauf, dass du keine Milchprodukte etc. zu dir nimmst. So ein Infekt ist wirklich mehr als unangenehm.

9) Ich hatte damals nur  so ca. 10 Einheiten Lymphdrainage aka Gesichtsmassage nach ein paar Wochen.

 

Meine Meinung: Wenn feststeht, dass du die OP machst, dann hör auf darüber nachzudenken und dich zu sehr damit zu beschäftigen. Damit machst du dich nur verrückt. Es gibt wirklich schlimmeres, und du wirst sicherlich nicht bereuen, es gemacht zu haben.

 

Mfg.

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Hi Vanessa,

ich würde gern etwas dazu sagen. Ich hatte auch sehr große Angst!!! Hab es Jahre verschoben. Und als ich kurz vor der OP war, wollte ich alles abblasen.Gott sei Dank nicht!

Meine OP war auch nicht einfach, Oberkiefer nach vorn und Unterkiefer nach hinten. Die BIMAX ging 4 h, die ME 2 h. Nach der ersten OP hatte ich sehr sehr schlecht Luft bekommen, auch Fieber hatte ich bekommen, musste dadurch 3 mal am Tag am Tropf. Die Schwellung und der Splint machten es mir nicht einfach zu Atmen und zu Essen.

Aber glaube mir das ist alles zu schaffen!!! Wegen Schmerzen, ich hatte keine! Ich denke mir das ist sowieso von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wenn du Schmerzen bekommen solltest, bekommst Du jeder Zeit Schmerzmittel im KH. Ich war auch sehr geschwollen aber nach der ME noch mehr, dennoch geht das alles vorbei. Die Zähne kann man durch den Splint schlecht putzen, aber ich habe den Splint und die Brackets mit einer Kinderzahnbürste geptuzt sobald die Schwellung weniger wurde. Ich habe zu Hause alles pürriert, was zu pürrieren ging, und mit Wasser oder Milch verdünnt das es durch die Spritze ging!:617: ( Kartoffelbrei, Pudding, jegliche Arten von Suppen, und und und)Große Einwegspritzen hatte ich mir vorher schon bestellt.Ich habe jetzt noch 20 Stück liegen. Auch Kühlmasken hatte ich mir 10 Stück bestellt.Du kannst Dich duschen, wenn du Dich fit genung fühlst. Das war bei mir am 2 Tag, sobald die Drainagen entfernt wurden. Ich bin jetzt auch noch Taub von der ersten OP und die war im März. Aber glaube mir es ist nicht so schlimm wie es sich anhört.

Es geht alles sehr schnell vorbei! Ich würde es jeder Zeit wieder tun! 

Es ist alles zu schaffen! Du schaffst das auch!

LG Jana

 

 

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Ich danke euch. :)

Großer Dank geht auch an Nambi, da sie mir ihre Doku zur Verfügung gestellt hat. 

Ich habe mir inzwischen alle Medikamente besorgt (Globuli, Profelan, Bepanthen, Nasic) und Einkäufe, welche in diversen Berichten empfohlen werden (Capri-Sonne, Kosmetiktücher, Zaubertafel, Kühlkompressen & Masken, Trockenshampoo) erledigt.

Die Angst bleibt dennoch und schnürt mir die Kehle zu. 

 

LG,

Vanessa..

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  1. Wie schlimm war es für euch wirklich?
  2. Nur halb so schlimm wie gedacht :)
  3. Wie stark war/ist eure Schwellung?
  4. sah aus wie ein Ballon 
  5. Wann konntet ihr euch die Zähne zum ersten Mal halbwegs putzen?
  6. das dauerte schon etwas aber eine mund Dusche  ist perfekt 
  7.  
  8. Wie ist es mit Bewegung/Duschen etc. im Krankenhaus?
  9. du darfst die ersten Wochen nicht duschen weil du sonst umkippst bin nach 2 Wochen duschen und sofort zs gebrochen !
  10. Wann würdet ihr sagen, dass ihr wieder "fit genug für den Alltag" wart?
  11. 4 Wochen mir war zwar schlecht und schwindelig könnt schwer reden aber musste in die Schule -.-
  12. Welche Schmerzmittel habt ihr eingenommen
  13. welche die es nur bei dem Chirurgen gab die waren soooo gut !
  14.  
  15. Wo und wie lange habt ihr Taubheitsgefühle wahrgenommen?
  16. mein halbes Gesicht und mein Becken / Bein war taub ! Heute Ein Jahr spöter die Lippen ein wenig und das Zahnfleisch spüre ich kaum 
  17. Was habt ihr vorbereitend für die OP gekauft/angeschafft?
    1. Kühlmasken besonderer Art? Normale 
    2. Trinknahrung?astronauten Nahrung ..Apfelmus und Pudding ! Man nimmt Sol viel ab leider ..
    3. Globuli o.Ä.?
    4. Weitere Dinge?
  18. Physiotherapie und Logopädie
    1. Wann wird dies gemacht?
    2. hatte das erst ein halbes Jahr oder so spöter 
    3. Wie lange und wie oft finden die Behandlungen statt? 6x denk ich 
    4. Trägt die KK die Kosten? Ja außer du hast den Termin nicht wahrgenommen 
    5.  

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Danke euch allen :*

Ich hatte heute die Modell OP, das war wirklich hart für mich. Ich hatte allerdings meinen Freund als Unterstützung dabei und die angeregte Diskussion der Chirurgen gab mir auch das Gefühl, dass sie alles im Griff haben und man sich hier wirklich über jedes Detail Gedanken macht. Das hat mir sehr geholfen - auch wenn ich zwischendurch einfsch losheulen musste. 

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Hallo vanessa,

meine op war am Montag und die Tage bis gestern waren echt kein spass, weil das Gesicht immer mehr anschwillt. Ich habe mich auch wie vor einer Hinrichtung gefühlt aber es ist wirklich halb so schlimm wie gedacht. Deine Fragen kann ich noch nicht so beantworten, dafür ist es noch zu früh. Geduscht habe ich am Tag danach das erste mal. Du solltest dich schon Relativ früh wieder bewegen damit der Kreislauf wieder in schwung kommt. Kauf dir am besten in der Apotheke noch fresubin shakes, die helfen mir wirklich gut, da ich wegen der schwellung nichts außer dem und suppe essen kann. Zähneputzen darf ich erst am Dienstag nach der Nahtentfernung, aber ich habe sie svhon leicht mit nem wattestäbchen und Zahnpasta sauber gemacht. Denk immer dran es wird jeden Tag besser und Schmerzen hatte ich bis auf den Druckschmerz der Schwellung nicht. Gestern war ich sogar schon mit meiner Mama einkaufen und fühle mich für kurze Alltagsdinge fit.

Ganz wichtig ist wund und heilsalbe und Nasenspray

Alles gute für die OP und mach dich nicht so verrückt

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Hey Verena, 

danke für deinen Kommentar! :)

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns hier oder gar via WhatsApp austauschen könnten.

Das du direkt so fit bist ist bemerkenswert. Ich habe auch in der Tat nicht vor den Schmerzen, sondern vor Schwellungen, Taubheit, Schlaflosigkeit usw Angst. Mein Kiefer knackt in den letzten Tagen sehr oft - als wüsste er, was ihm nun bevor steht. Dies stärkt meinen Willen jedoch ungemein. :)

Fresubin habe ich schon bei meinem Freund gebunkert, da habe ich mir das Gästezimmer fit gemacht, um einen Raum nur für mein Selbstmitleid zu haben :'D

Fühlst du dich nun besser, Verena? Wie lang warst du im Krankenhaus, dass du es schon so fix zum Einkaufen verlassen konntest? :o

Wie ist es mit Taubheit, Atmung und Sabbern?

Ich wünsche dir auf jeden Fall eine schnelle und gute Genesung und viel Kraft für die nächsten Tage!

Ganz liebe Grüße,

Vanessa 

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Also ich wurde am mittwoch das 2. mal operiert.. okvv (die platten wurden erneuert) und zusätzliche kinnplastik. Es wäre alles nicht so schlimm, wäre da nicht die verdrahtung, weil die nase einfach zu ist und man durch den splint im mund auch keine luft bekommt.. diese atemnot ist der horror, selbst mit nasenspray ect. 

Nimm ab besten alles was geht für ne gute nase mit (nasendusche zb.)

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Eine  Nasendusche würde ich zeitnah nach einer Oberkieferverlagerung auf keinen Fall benutzen.

Es kann im worst case scenario bei starker körperlicher Anstrengung bis ca. 2 Wochen post op zu einer stärkeren Nachblutung kommen.

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Keine Ahnung.

Ich bin kein Arzt, aber ich sollte nach meiner Oberkieferverlagerung sogar auf Nasensprays verzichten. Daher denke ich mir, dass eine Nasendusche nicht empfehlenswert ist.  Eigentlich auch logisch, wenn man z.B. eine Schnittverletzung hat, dann geht man auch nicht ständig ins Wasser, sodass es wieder aufgeht.

Es ist auch nicht jeder Heilungsverlauf gleich. Deswegen ist man wahrscheinlich immer auf der sicheren Seite, wenn man seinem Körper lieber ein bisschen mehr Zeit gibt. Selbst wenn der Doc sagt, dass man bestimmte Dinge wieder machen dürfe.

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Ich durfte nicht einmal schnauben also mach das nicht aber mein Chirurg hat mir die Nase abgesaugt 

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Hallo,

ich denke jede Frage muss man nicht mehr beantworten.. mein Tipp für heute ist einfach; tob dich nochmal aus was Essen angeht. Ich bin am Abend vor der OP nochmal lecker Burger essen gegangen.

Eine gewisse Angst ist normal, aber ich habe es eher als ansporn gesehen. Ich fand es schrecklich mit 21 eine Spange zu tragen.. deswegen hat mich die OP und jeder Tag danach einen Schritt weiter gebracht.

Es ist zu jedem Zeitpunkt auszuhalten. Ich bin der Meinung, dass positive Gedanken eine wichtige Rolle spielen. Man muss auch mal über sich selbst lachen können, wie doof man nach der OP aussieht. & daheim wird eh ganz schnell alles besser :-)

Also kopf hoch! Ich bin sonst eine ober Zicke / Prinzessin und hab mich da auch durchgehaun.

 

Alles Liebe und Gute für dich!

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