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Pho3nix

TAD (Gaumenimplantat) statt OKVV

Liebe Gemeinde,

zu Beginn meiner Behandlung wurde ich als klarer OP-Fall eingestuft (Kiefergelenkbeschwerden, Kreuzbiss, Frontzahnschäden etc.). Nach nun ca. 9 Monaten KFO-Behandlung habe ich eine Klasse 1 Verzahnung und stehe dental überraschend gut da, so dass mein KFO Alternativen zu einer OP ins Spiel gebracht hat...Um mich möglichst neutral beraten zu lassen (Alle privaten Chirurgen wollen operieren - Surprise!) habe ich mich mit Zwischenbefund in eine Uniklinik begeben. Dort wurde ich super beraten und ebenfalls als Grenzfall eingestuft. 

Mein UK müsste demnach zwischen 2-3 mm vor um das Gelenk zu dekomprimieren. Die optimale Position könnte mit einer Aufbissschiene herausgefunden werden. Allerdings wurde mir auch gesagt das kaum ein Chirurg einen Eingriff bei 2mm Verlagerung vornimmt und in diesem Fall z.B. mit einem TAD bzw. Gaumenimplantat dental gearbeitet werden könnte.

Die Suche zum Thema ist nicht sehr aufschlussreich...Hat jemand hier durch ein Gaumenimplantat eine OP erfolgreich abwenden können?

Was haltet ihr von dem Vorgehen eine Zentrikschiene einzusetzen um die optimale UK Position zu bestimmen? Bei bis zu 2mm dann Gaumenimplantat und dental lösen bei >3mm evtl. OKVV? 

 

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Würde mich über ein kurzes Feedback freuen, habe am Mittwoch einen Termin bei dem das weitere Vorgehen besprochen wird.

Also Schiene und schauen wo UK hinwandert, dann OKVV oder TAD? Was haltet ihr von dem Gaumenimplantat? Hat sich eigtl. sehr gut angehört da auch minimalinvasiv im Vergleich zu einer OP die bei mir aufgrund der kurzen Strecke ein Glücksspiel wäre... 

Dann gibt es noch die Alternative des Abbruch; da eine sehr gute Verzahnung vorliegt und Gelenkbeschwerden etwas besser geworden sind, könnte man mit einer Schiene den IST-Zustand erhalten und hoffen dass das Kiefergelenk künftig keine Probleme macht.

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