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Nev3rMind

Unterschiede

Hallo zusammen,

erstmal wollte ich mich für meine etwas aufbrausende Art entschuldigen, wird nicht wieder vorkommen.

Aber ich habe nach stundenlangem recherchieren immernoch keine Lösung zu meinem Problem gefunden. Der Teifbiss wird ja in 2 Varianten oder eher 3 Varianten eingeteilt, skelletal,dental und eine Kombination aus beiden. Aber woran erkennt man nun den genauen Unterschied?

Und was wäre die beste Behandlung im Erwachsenenalter, wenn man alle Möglichkeiten durchgeht? Damon System, Lingualtechnik, normale Zahnspangen, Chirurgie? Mein KFO geht nur von einer dentalen Fehlstellung aus, was würde das für mich bedeuten?

Mir ist es wichtig das optimalste Ergebnis zu erzielen, damit ich mich hinterher nicht ärgere.

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1 minute und noch keine antwort???? wie kacke ist dieses forum bitte?

in anderen foren geht das viel schneller!!!!111111einseinseins

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Ich habe mich dafür entschuldigt, demnach ist deine Provokation ziemlich sinnlos, also bitte ich dich den Thread zu verlassen oder eine kostruktive Antwort beizusteuern.

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Die Angabe Tiefbiss ist per se schon ziemlich ungenau. Der Übergang zum Deckbiss kann fließend sein. Oft liegt auch die Kombi mit einem Überbiss vor. Hierbei kann auch die vertikale und horizontale Verschiebung angegeben werden.

Ich würde sagen, man erkennt es v.a. im Röntgenbild. Und am Abdruck.

Damon, Lingual und normale Zahnspangen machen das Gleiche. Lingual ist teils nicht geeignet. Bei Tendenz zu Deckbiss wird das natürlich abgebissen. Außen kann auch schwierig sein, wenn die Zähne sehr überlappen. Kann man also pauschal nicht sagen.

Bedenk auch, dass bis zu 50% aller Erwachsenen mehr als die 1-2mm Überlappung haben. Bei mir überlappt es auch eher 3-4mm. Aber meine Zähne haben Stütze nach oben und der Rest ist dadurch nicht beeinträchtigt. Eine normale Spange wäre aber inzwischen auch schwierig. Ich habe ca. 18 Monate Bionator hinter mir. Das hat auch etwas gehoben.

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Naja, einen Überbiss habe ich ja nicht. Habe eigentlich ne Klasse 1 Verzahnung, zumindest laut Aussagen meiner Ärzte. Dennoch habe ich einen Tiefbiss, aber auch kein Short-Face Syndrom. Habe vom Kinn bis zur Mittellinie genau 2/3 mehr Abstand als von meiner Mittelinie zur Nasenspitze. Also würde das doch auf eine dentale Fehlstellung hinweisen, richtig? Deckbiss, habe ich nicht, meine unteren Schneidezähne werden nicht ganz verdeckt. Nur mein linker Schneidezahn steht ziemlich ab, aber meine hinteren 6er liegen perfekt zueinander.

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Oh! Ich sehe, du hast dein Passwort wieder gefunden!

Naja. Man kann nicht immer nur glück haben im Leben.

 

Also dann - zu deinen Fragen:

* Eine skelettale fehlstellung liegt vor, wenn die kieferknochen

   - für sich genommen nicht so geformt sind, wie sie es sein müssten,

   - oder in ihrer lage nicht zueinander passen.

* Eine dentale fehlstellung liegt vor, wenn einzelne zähne gekippt, gedreht oder nicht richtig rausgewachsen sind.

 

Die anderen von dir ins gespräch gebrachten Sachverhalte (Short Face-Syndrom, Abstand Mittellinien, Deckbiss, Angle-Klasse) sind komplett Irrelevant im hinblick auf deine frage, ob eine dental oder skelletale fehlstellung bei dir vorliegt.

Am besten könnte man das natürlich anhand von fotos beurteilen, die du und aber offenbar nicht zeigen magst.

Also fangen wir mal an wild drauflos zu spekulieren. Der linke, abstehende Schneidezahn (ist das eigentlich der 1er oder der 2er? Hat er einen Gegenspieler? Wie steht der Gegenspieler?) ist offensichtlich eine dentale fehlstellung.

Der tiefbiss kann viele ursachen haben:

1. er könnte Folge von Abnutzungserscheinungen sein

2. oder sich aus einer umfassenden Zahnbehandlung im Seitenzahnbereich ergeben haben

3. oder die speekurve im unterkiefer ist stärker ausgeprägt ist als die im oberkiefer.

4. oder die Schneidezähne wurden während einer zurückliegenden KFO-behandlung oder durch irgendwelche krankheiten übermäßig extrudiert

5. oder der Oberkiefer ist zu weit nach anterior rotiert (tendenziell in Verbindung mit seitlich offenem biss)

6. oder der Unterkiefer ist zu weit nach posterior rotiert (ebenfalls tendenziell vergesellschaftet mit einem seitlich offenem biss)

 

Jetzt wirst du dir sicher schon gedacht haben, dass es sich bei 1,2 und 4 um dentale fehlstellungen handelt. 5 und 6 sind bei dir eher unwahrscheinlich, da du beschreibst, dass deine molaren optimal verzahnt sind. Also bleibt als einzige skelettale Ursache für deine fehlstellung eine unpassende speekurve übrig (Fall 3). Ob diese abnormität in der speekurve skelettal bedingt ist, kann man *nur* mit einem Blick aufs Röntgenbild beurteilen.

Das können wir hier aber nicht sehen.

Und Fotos von dir sieht man hier - leider - auch nicht.

Davon abgesehen spielt die ursache (ob skelettal oder dental fehlgestellt) für die behandlungsmethode auch keine rolle. Wenn der tiefbiss und einzelne dentale fehlstellungen bei dir die einzigen probleme sind, dann würde man auf jeden fall zunächst mit kieferorthopädischen Maßnahmen versuchen eine bisshebung durchzuführen und die speekurven einander anzugleichen. Das Ergebnis würde man dann ebenfalls konservativ stabilisieren, so lange es geht.

Erst, wenn dieser Versuch fehlgeschlagen ist, würde man von einer skelettalen fehlstellung ausgehen und evtl. zu einer operation raten.

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Ja, ich freue mich auch dich wiederzusehen. ;)

Der Grund wieso ich noch keine Bilder gepostet hatte, liegt einfach darin das noch keine Bilder gemacht wurden. Es wurdene rstmal nur Abdrücke genommen und eine neue Schiene angefertigt, da ich nachts häufig mit den Zähnen knirsche (evtl auch Ursache)? Ichw erde meinen KFO heute nochmal darauf ansprechen, ob er meine Speekurve beurteilen kann, denn 5 und 6 fallen in der Tat schon raus. Wie gesagt, ich habe einen geschlossenen Biss, nur der 7te linke Molar steht mmn schief. Das stört mich und ich habe immer noch diese Gedanken im Kopf das dieser Zahn für mien einseitiges Kieferknacken verantwortlich ist, aber alle Ärzte meinten das dies nicht sein kann. Da der Zahn so schief liegt, sollte man ihn eigentlich begradigen, allerdings kann man das nur zu einem gewissen Teil. Einige wollten ihn mir ziehen, da war ich ziemlich skeptisch, denn laut Internet sollte man das bei einem Tiefbiss ja eben gerade nicht machen. Mein jetziger KFO scheint mir kompetenter zu sein, er ist derselben Meinung das Zähne ziehen bei mir absolut keine Option darstellt da mien Biss dadurch noch tiefer werden würde. ( Würde mir dann wahrscheinlich schon ins Zahnfleisch beißen)

 

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Also bei mir sahen die Zähne auf den ersten Blick echt schick aus. Bilder findest du in der Bildabteilung, aber dafür bist du wohl noch zu kurz dabei. Dennoch hatte ich den Mund voller Vorkontakte und das war wohl das Hauptproblem am Kiefer.

Ein einzelner Zahn kann schuld sein, aber in dem Fall reicht fast immer ein kurzes Zurechtschleifen. Da wird meinetwegen ein Höcker etwas kürzer gemacht, fertig.

Bei mir sind nach wie vor ein Zahn rotiert und drei etwas aus der Reihe gekippt, aber ich habe einen festen Biss und keine Probleme mehr. Im Unterkiefer steht die Front nach wie vor etwas eng obwohl es weniger geworden ist. Für mich stand das im Vordergrund. Feste Spange hatte ich schon in Teeniejahren und man sah ja, wohin das geführt hat.

Von üblichen Schutzschienen halte ich auch nichts, das macht oft alles schlimmer.

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Also, war gestern nochmal beim KFO, wollte eigentlich Röntgenaufnahmen wegen des einzelnen Zahnes machen, Röntgengerät war aber natürlich kaputt. Aber er hatte die Abdrücke schon fertig, beziehu8ngsweise so hingestellt wie es nach der Behandlung aussehen würde. Man konnte sehen das sich mein Tiefbiss nur auf den vorderen Bereich( sprich Schneidezähne ) beschränkt. Chirurgie ist damit definitiv vom Tisch, da meine Seitenverzahnung perfekt ist. Er meinte, der Chirurg würde meinen Kiefer abtrennen und genauso wieder zusammensetzen. Nunja , jetzt muss ich mich halt nurnoch für eine Spangenform entscheiden, ich habe gehört das Damon-System soll das Beste sein, jemand Erfahrungen damit gemacht?

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