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Sgride

Bezahlung Kostenvoranschlag Behandlung

Für meinen 14-jährigen Sohn steht eine 2-jährigen Behandlung an, die ich selbst zu zahlen haben. Der Kieferorthopäde will nur einen Kostenvoranschlage gegen Bezahlung von € 250,--aushändigen. Er teilt nur mündlich seine Kosten von 2.500 bis 3.000 EUR mit. Dienstag suche ich einen anderen Kieferorthopäden in Berlin auf und befürchte ähnliche Aussage. Neben dem fachlichen Können spielt bei diesen Summen auch der Preis eine Rolle. Wie soll man da vergleichen ?

Darüberhinaus kennen ich den erstgenannten Kieferorthopäden seit Jahren, da er meinen älteren Sohn auf Kassenkosten behandelt hat.

Was könnt Ihr/Sie mir zur Kostentransparenz empfehlen ?

Dass eine Angebotserstellung natürlich Zeit in Anspruch nimmt, ist mir bekannt, aber ............ ???

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Die 250€ kommen nicht nur durch den Arbeitsaufwand des KFO zustande. Um einen präzisen Kostenvoranschlag zu machen, muss der KFO Abdrücke, Röntgenbilder, Fotografien und ähnliches machen. Wenn die KK die Behandlung nicht übernimmt, muss Du die Kosten leider übernehmen um einen Kostenvoranschlag zubekommen. Die Vorgehensweise ist so üblich und - wie ich finde - auch durchaus nachvollziehbar.

Ansonsten würde ich Dir raten hier nochmal zu fragen, wenn der Kostenvoranschlag da ist. Dann kann man vielleicht besser sagen, welche Kosten ok sind und welche nicht. So pauschal lässt sich das schwer sagen.

Es reicht vielleicht auch schon der grobe Kostenvoranschlag um etwas dazu zu sagen, aber dafür müsste man wissen, was bei Deinem Sohn gemacht werden muss, wie lange das dauern soll und mit welchen Apparaturen gearbeitet wird (lose, feste).

2500€-3000€ für zwei Jahre klingt aber jetzt erstmal nach dem normalen Bereich.

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Dass heißt, wenn ich mir 3 Angebote einhole, zahle ich jeweils ca.€ 200-250 =insgesamt € 500,00, den bei dem Dritten Angebot wird mir der Preis ja bei der Behandlung angerechnet !

Das ist aber ungewöhnlich. Bei jeder größeren Anschaffung, egal ob z.B.Tischlerarbeit, Autoreparatur,.... bekomme ich doch auch einen Kostenvoranschlag !!!!

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Dass Du Dein Kind mit einem Auto oder Tischlerarbeit vergleichst ist eher...ich nenne es mal: 'ungewöhnlich' :-).

Es geht ja nur um den genauen Kostenvoranschlag. Grob, kann Dir jeder KFO die Preise nennen. Dummerweise ist es beim Menschen nunmal so, dass man ihn nicht diagnostizieren kann (wie beim Auto) durch bloßes Draufgucken. Da steckt, gerade beim Gebiss, weit mehr dahinter. Und dazu gehört nunmal Röntgen und Abdrücke usw. Die können dann auch vom nächsten KFO angefordert werden, aber ich vermute, der alte KFO sieht das dann nicht so gern, wenn Ihr dahin nochmal zurück wollt. Ausserdem dauert das auch ein Weilchen.

Und der Preis wird Dir bei der Behandlung auch nicht angerechnet, sondern das IST schon fast die Behandlung und ist zum weiteren Verlauf absolut notwendig.

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