Ich hatte vor 6 Wochen eine Unterkiefervorverlagerung. Ich bin ganz deprimiert weil mein Gesicht extrem asymmetrisch und schief ist. 

Hat Jemand ähnliche Erfahrungen?

Wird das nich signifikant besser und was kann man tun?

 

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Hallo,

Bei mir sieht es quasi genau so aus, wurde vor sechseinhalb Wochen operiert. 

Mich würde auch mal interessieren ob man daran noch etwas verändern kann bei der me-Entfernung..20170703_180329.thumb.jpg.e5b211761075bb9d09076534f0b0aafa.jpg

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Ich dachte erst das wäre ein Pic von mir, sieht wirklich gleich aus. 

Was sagt dein Chirurg?

Ich hatte meinen heute per Email kontaktiert und er hat gesagt ich müsse mir keine Sorgen machen weil das Weichgewebe und die Muskeln ca 6 Monate brauchen um sich um den Knochen zu legen und ich extrem asymmetrisch geschwollen war.  Trotzdem ist es für mich schwer vorstellbar, dass das gerade wird. Es sieht für mich so aus als würde definitiv der Knochen schief stehen. 

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sieht bei mir nicht anders aus... bloss bin ich im gegensatz zu euch def.nicht mehr geschwollen...ist schon paar jahre her. 

bis zu nem halben jahr hat sich da immer wieder was getan! das wird sich auch bei euch noch verändern!

aber "krisenergy": 

bei dir is ja auch der ok /zygoma als solches sehr asymmetrisch verschoben...

 

 

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vor einer Stunde schrieb julia87:

sieht bei mir nicht anders aus... bloss bin ich im gegensatz zu euch def.nicht mehr geschwollen...ist schon paar jahre her. 

bis zu nem halben jahr hat sich da immer wieder was getan! das wird sich auch bei euch noch verändern!

aber "krisenergy": 

bei dir is ja auch der ok /zygoma als solches sehr asymmetrisch verschoben...

 

Nee, das stimmt nicht. Die Augenebene und der Unterkieferrand sehen völlig ok aus.

Was auf jeden Fall schief ist, ist die Nase.

Außerdem würde ich ein Ödem im linken Kieferwinkel oder eine einseitige Masseterhypertrophie vermuten.

Lass es mal abklären. Ggfs. hilft Lymphdrainage bzw. Physiotherapie.

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Mein OK würde nicht korrigiert, ich hatte eine UKVV. Daher gehe ich davon aus, dass die schiefe Nase an der Asymmetrie am Kinn, den Restschwellungen und den muskulären Umstellungen liegt. Oder sehe ich das falsch? 

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Die schiefe Nase ist vermutlich so gewachsen. Sie ist dir bisher nur nicht aufgefallen, weil sie von der Asymmetrie am Kinn "überdeckt" war.

Mehr könnte man dazu sagen, wenn es ein Prä-OP-Bild gäbe.

 

Die Restschwellungen im Bereich des Kieferwinkels sind das, was ästhetisch in erster Linie störend wirkt, aber in Verbindung mit der Abweichung des Nasenrückens von der Mittellinie wirkt es dann halt so, als ob das ganze Gesicht schief wäre.

 

Der Knubbel am Kiefer kann eine Schwellung sein, er kann aber auch von einem Plattenbruch kommen. Was es tatsächlich ist, kann man im Grunde ertasten. Wenn du dir allerdings nicht zutraust, aus dem Tastbefund eine Selbstdiagnose zu stellen, dann geh besser zum Arzt und lass es abklären.

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Ich war bei der Physio und der Therapeut sagt auch es wäre der Knochen (Kieferwinkel) der Schief ist.

Ich überlege das seit Wochen wie es sein kann, dass der Kieferwinkel so schief ist wenn die Schnitte der UKVV doch viel weiter Vorne in Richtung Kinn sind. Auch die Zähnstellung ist sehr gut nach der OP. Wie kann sowas passieren, und wie kann man es korrigieren? So belassen ist für mich keine Option wenn sich die optische  "Schieflage" nicht noch wesentlich verbessert im Laufe des Heilungsprozesses. 

 

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Ich habe diesen Donnerstag einen Termin bei meinem Chirurgen. Ich hoffe das

 Problem wird ernst genommen. Ich werde berichten,..,

 

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Hast du Bilder von dir vor der UKVV?

 

Hatte heute endlich meine Metallentfernung, war auch nochmals beim KFC, alle sagen es ist alles in Ordnung. Ich kann das bei meinem schiefen Kiefef auch nicht wirklich glauben :-(

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Hallo,

so sehe ich aktuell aus. Ich finde auf Fotos sieht es eher nach Schwellung aus, man fühlt aber ganz klar den weiter rausstehenden Knochen.  

Ich bin super gespannt was du heute zu berichten hast! Abhängig davon werde ich mir auch für übernächste woche einen Termin bei meinem Chirurgen nehmen. Wobei ich denke dass dieser vor der metallentfernung Ende des Jahres so oder so nichts machen wird. Ich hoffe auch einfach dass es durch abfräsen des Knochens getan ist. 

Liebe Grüße 

Screenshot_20170720-160754.png

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Heute hatte ich Termin beim Chirurgen. 

Kurz vorab: der Status hat sich nicht wirklich verbessert. Wobei es Tage gibt an denen ich es mehr schief empfinde als an anderen. Auch auf Pics sehe ich das deutlich. 

 

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Jetzt zum Feedback vom Chirurgen. Er hat mich ausfühlich beraten und mir den Status auch verständlich erklärt anhand der Röntgenbilder vor und direkt nach der OP.

Er sagt er habe die Mittellinie um 2mm verschoben, wenn der Kiefer schwenkt dann hat das auf den Kieferwinkel einen grösseren Effekt als 2mm. Ausserdem ist auf der einen Seite die Metallplatten etwas weiter oben verschraubt. Das zusammen verursacht die Asymmetrie.

Ich war ja ganz extrem unterschiedlich geschwollen und habe muskulär auf der linken Seite (die die auch mehr geschwollen war) Probleme. Rechts ist alles tiptop. Mein Chirurg hat alles genau abgetastet und gesagt direkt auf/über  dem Kieferknochen wäre links der Muskel noch extrem angespannt während er rechts direkt auf den Knochen fassen kann. Seine Einschätzung ist das ca 75% der Asymmetrie muskulär und weichteilebedingt ist und sich das noch harmonisiert während der nächsten Monate. 

Vor der ME möchte er ein 3D-Röntgen machen, die Gesichthälften spiegeln und genau analysieren wo es im Kieferknochen Unterschiede hat. Diese gleicht er dann bei der ME an. Auf keinen Fall muss er die UKVV wiederholen oder den Kiefer nochmals durchtrennen. Er sagt man bekommt das durch Abschleifen behoben, es gibt viele Möglichkeiten und ich solle mir keine Sorgen machen.

Meine Zahnstellung ist absolut einwandfrei, die Beratung habe ich als sehr gut empfunden und ich hatte nie einen Grund ihm nicht zu vertrauen. Daher habe ich jetzt wieder Hoffnung nicht für immer ein schiefes Gesicht haben zu müssen. 

 

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Das hört sich doch gut an!

 

Wenigstens nimmt dein KFC dich ernst und macht Vorschläge.

Meiner hat gemeint ich würde mir die Asymmetrie nur einbilden, bzw wäre sie vorher schon dagewesen.

 

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Hallo!

 

ME ist gut verlaufen...ABER:

 

Zweitmeinung in der Uniklinik München habe ich mir eingeholt und es ist knallhart und erschütternd.

Meine OP ist suboptimal verlaufen, ich wurde geschwenkt und Überkorrigiert, obwohl dies unnötig gewesen ist. Uniklinik empfiehlt eine zweite OP, die ich aber definitiv ablehnen werde, weil ich meinen Geschmacksinn auf der einen Seite schon verloren habe und kein Risiko mehr eingehen will. 

Gutachten wird eingeleitet....das kann ein langer Kampf werden....

 

 

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Das sind keine guten Nachrichten, tut mir sehr leid. Gibt es Alternativen? Ein Gutachten hilft vielleicht Ansprüche geltend zu machen, löst aber ja das Problem nicht. 

Ich bin auch ganz depremmiert weil mein Gesicht so extrem schief ist. 

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Am 20. Juli 2017 um 17:21 schrieb Krisenergy:

Jetzt zum Feedback vom Chirurgen. Er hat mich ausfühlich beraten und mir den Status auch verständlich erklärt anhand der Röntgenbilder vor und direkt nach der OP.

Er sagt er habe die Mittellinie um 2mm verschoben, wenn der Kiefer schwenkt dann hat das auf den Kieferwinkel einen grösseren Effekt als 2mm. Ausserdem ist auf der einen Seite die Metallplatten etwas weiter oben verschraubt. Das zusammen verursacht die Asymmetrie.

Ich war ja ganz extrem unterschiedlich geschwollen und habe muskulär auf der linken Seite (die die auch mehr geschwollen war) Probleme. Rechts ist alles tiptop. Mein Chirurg hat alles genau abgetastet und gesagt direkt auf/über  dem Kieferknochen wäre links der Muskel noch extrem angespannt während er rechts direkt auf den Knochen fassen kann. Seine Einschätzung ist das ca 75% der Asymmetrie muskulär und weichteilebedingt ist und sich das noch harmonisiert während der nächsten Monate. 

Vor der ME möchte er ein 3D-Röntgen machen, die Gesichthälften spiegeln und genau analysieren wo es im Kieferknochen Unterschiede hat. Diese gleicht er dann bei der ME an. Auf keinen Fall muss er die UKVV wiederholen oder den Kiefer nochmals durchtrennen. Er sagt man bekommt das durch Abschleifen behoben, es gibt viele Möglichkeiten und ich solle mir keine Sorgen machen.

Meine Zahnstellung ist absolut einwandfrei, die Beratung habe ich als sehr gut empfunden und ich hatte nie einen Grund ihm nicht zu vertrauen. Daher habe ich jetzt wieder Hoffnung nicht für immer ein schiefes Gesicht haben zu müssen. 

 

Meine ukvv ist jz 3.5 jahre her und ich habe auch auf einer seite mehr knochen als auf der anderen seite ,und mein arzt wollte dieses jahr  korrigieren ,aber ich hatte angst das die Seite die abgeschliffen wird ,hinter her dann schmaler wird als auf der normalen seite?? Kannste mir mehr berichten bitte ich will diesmal wirklich nix falsch machen :( 

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Am 6. August 2017 um 22:59 schrieb Soezue:

Hallo!

 

ME ist gut verlaufen...ABER:

 

Zweitmeinung in der Uniklinik München habe ich mir eingeholt und es ist knallhart und erschütternd.

Meine OP ist suboptimal verlaufen, ich wurde geschwenkt und Überkorrigiert, obwohl dies unnötig gewesen ist. Uniklinik empfiehlt eine zweite OP, die ich aber definitiv ablehnen werde, weil ich meinen Geschmacksinn auf der einen Seite schon verloren habe und kein Risiko mehr eingehen will. 

Gutachten wird eingeleitet....das kann ein langer Kampf werden....

 

 

So what ?? Du hast dein geschmacksinn verloren??

 ich habe taubheitsgefühle seit der kiefer op das ist wirklich echt depremiert und dann noch von Ärzten zu hören, man ist ausnahme, das macht dann auch einen richtig fertig:(

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Mal abgesehen davon habt ihr denn keine panik das durch abschleifen der knochen irgendein nerv beschädigt wird?? Oder liegt der  nicht direkt am kieferwinkel?? Oder das die abgeschlieffene seite dann schmaler wird?? Habt ihr denn an sowas gedacht??  

Bei mir ist das ja so, ich kann mein mund nicht weit öffnen und es tut auch weh wenn ichS ansatzweise  versuche?? Habt ihr das auch?? 

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Hallo Schlanke1988

Wie sieht es denn aus bei dir, ähnlich wie bei mir? Vielleicht kannst du ein pic posten.

Ich glaube es kommt darauf an wie gross der Leidensdruck ist ob man das nochmal korrigieren lässt. 

Es gibt Tage an denen komme ich ganz gut zurecht damit und dann solche an denen ich wirklich deprimiert bin. Es ist nicht nur der Kinnwinkel der asymmetrisch ist sondern auch die Wangen sehen ganz unterschiedlich aus. Wobei es Anderen nur auffällt wenn sie es wissen. 

Ich habe auf einer Seite noch muskuläre Probleme und Schmerzen, auch die Mundöffnung ist noch nicht so weit wie vor der OP. Ausserdem sind Kinn und Unterlippe noch etwas taub. Ich hatte Physiotherapie, das hat mir etwas geholfen. Ich bin 4 Monate post OP und hoffe, dass die Beschwerden bald verschwinden.  

In zwei Wochen habe ich wieder einen Termin bei meinem Chirurgen. Ich werde berichten. Wegen der Korrektur des Kinnwinkels habe ich mich bisher noch nicht erkundigt welche Risiken es gibt. Ich werde das auch vor Ablauf eines Jahres Post OP nicht machen lassen.

 

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vor 19 Stunden schrieb Krisenergy:

Hallo Schlanke1988

Wie sieht es denn aus bei dir, ähnlich wie bei mir? Vielleicht kannst du ein pic posten.

Ich glaube es kommt darauf an wie gross der Leidensdruck ist ob man das nochmal korrigieren lässt. 

Es gibt Tage an denen komme ich ganz gut zurecht damit und dann solche an denen ich wirklich deprimiert bin. Es ist nicht nur der Kinnwinkel der asymmetrisch ist sondern auch die Wangen sehen ganz unterschiedlich aus. Wobei es Anderen nur auffällt wenn sie es wissen. 

Ich habe auf einer Seite noch muskuläre Probleme und Schmerzen, auch die Mundöffnung ist noch nicht so weit wie vor der OP. Ausserdem sind Kinn und Unterlippe noch etwas taub. Ich hatte Physiotherapie, das hat mir etwas geholfen. Ich bin 4 Monate post OP und hoffe, dass die Beschwerden bald verschwinden.  

In zwei Wochen habe ich wieder einen Termin bei meinem Chirurgen. Ich werde berichten. Wegen der Korrektur des Kinnwinkels habe ich mich bisher noch nicht erkundigt welche Risiken es gibt. Ich werde das auch vor Ablauf eines Jahres Post OP nicht machen lassen.

 

Hallo Kriesengry

 

ich habe ein Thema damals erstellt, indem ich erwähne das eine Seite breiter ist als die andere, ich war dieses jahr also nach 3,5 jahren post op beim Chirurgen und er hat mir gesagt, Durch eine kleine op kann man den Knochen zurecht schleifen, aber kurz danach hab ich einen neuen Job angenommen ,und habe die op zunächstmal aufs eis gelegt! Man hat mir gesagt der Kieferwinkel wird auch mit botox geschwächt so dass der Knochen sich im laufe der zeit nicht wieder neubildet, zumindest hab ich das so verstanden! Achso da ich nach der ukvv auf beiden seiten nicht zufrieden bin ,wollte ich auf beiden Seiten lieber etwas abschleifen denn vor der op hat ich ein schmales Gesicht jz wirkt es etwas breiter ,und das stört mich total,ich habe ausserdem bis heute gar kein Kontakt mit den zähnen ! Ich habe durch die ukvv keine gute Erfahrungen gemacht nur negatives also rate ich jeden vor so einer op ab!!

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Hallo Schlanke1988

Ich danke dir für deine Antwort.

Ich selbst habe nicht eine so ganz eindeutige Position. Ich hatte als Kind keine Zahnspangen, die Zähne haben sich im Laufe der Jahre immer mehr verschoben, so dass mit Mitte 30 der Leidensdruck so gross war es korrigieren zu lassen. Ich lebe in der Schweiz und muss somit alles selbst zahlen. Wenn ich jetzt nach der Zeit mit Zahnspangen (unter denen ich auch sehr gelitten habe) und der OP Bilanz ziehe muss ich sagen, dass, trotz der ganzen Probleme, ich klar gewonnen habe. Die schiefen Zähne haben sind viel mehr aufgefallen als die Assymetrie des Kiefers. An guten Tagen stört es mich kaum. Leider gibt es halt solche Tage an denen ich sehr unter der Asymmetrie leide. Daher hoffe ich, dass mein Chirurg wenigstens noch etwas korrigieren kann, wobei es wohl nie ganz symmetrisch wird. Ich lade jetzt auch einmal Vorher-Nachher Bilder hoch. IMG_8269.JPG.0bff40bf54a7d52d934f3cc44d91d8aa.JPGIMG_8109.JPG.97a1c00b36d31b6403a7c394221100a9.JPGIMG_8268.thumb.JPG.f12b3da56f1a1c4092f05f4b764cbf47.JPG

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@Krisenergy

Also Du hast wirklich sehr gewonnen durch die Behandlung. Von vorne fällt die Asymmetrie ehrlich gesagt überhaupt nicht auf! Auch auf den anderen Frontalbiildern nicht. Aber von unten scheint die eine Seite irgendwie länger zu sein. (?) Ich würde anhand Deines Vorher-Fotos fast behaupten, dass dies vor der OP schon der Fall war. Durch die Schwellung wurde das optisch dann vielleicht nur noch verstärkt.  

Will Dein Chirurg das bei der ME ausgleichen und wie genau? 

Liebe Grüße und Glückwunsch zum hübschen (zwischen-) Ergebnis. :-) 

Angel

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