callas

Kieferorthopäden wechseln

Hat jemand von euch während der laufenden Behandlung den Kieferorthopäden gewechselt? Ich habe mit meinem einen absoluten Reinfall erlebt und kann auf keinen Fall bei ihm die Behandlung fortsetzen. Leider weiß ich gar nicht, wie meine rechtliche Situation ist und wie man das Ganze der Krankenkasse vermitteln kann (bin bei der DKV versichert). Wäre für jeden Tipp dankbar.

Callas

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Hallo ,

bei meiner KK ( BKK Hoesch ) kann ich nur den KFO wechseln wenn ein triftiger Grund vorliegt und nur mit deren vorheriger Zustimmung.

Wie es bei der DKV aussieht weiß ich leider nicht.

Ich denke wenn es dir nicht mehr zu zumuten ist diesen KFO weiterhin aufzusuchen sollte eigentlich nicht dagegen sprechen.

lieben Gruß

Tanja

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Hallo Callas,

hab meinen KFO auch während meiner Behandlung gewechselt, und ich bin bei der Techniker versichert. Wenn Du Dich falsch behandelt fühlst, und bei mir war das tatsächlich so, such Dir einen Gutachter, der das Ganze bestätigt. Aber ansonsten müsstest Du auch jederzeit wechseln können.

Viele Grüße,

Christina

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Hallo Christina,

Danke für die Info. Hat die Krankenkasse bei dir das Gutachten erstellt oder musstest du selbst jemanden suchen?

Gruß,

Callas

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Hi Callas,

bei mir war von Anfang an ein Gutachterim Spiel, da damals nicht sicher war, ob ich noch zu den Glücklichen gehöre, die irgendwas bezahlt bekommen (damals 34). Die Kasse hat also einen Gutachter benannt, der sich dann alles ansah und alles sofort für notwendig befand. Mein Kfo war damals in Nürnberg, den hab ich dann gewechselt zu einer nach Darmstadt, die vorher aber auch meine Gutachterin war. Sie selbst hat festgestellt, dass meine Zähne nicht so behandelt wurden, wie im Plan angedacht, da der anderen Kfo die OP umgehen wollte, um mir was Gutes zu tun. Naja. Sie hat dann letzten Oktober alles in die Hand genommen, mich noch zu Dr. Neubert nach Offenbach geschickt, und nun bin im Herbst wohl mit der OP dran.

Ich hatte aber grosses Glück, dass sie sich selbst da so eingesetzt hat. Aber als Tipp kann ich Dir nur sagen, verlass Dich nie auf die Kassen, immer selbst am Ball bleiben. Ich hab damals auch ständig dort angerufen und die hätten es wohl auch am liebsten selbst einschlafen lassen. Wenn Du Nähe Heidelberg bist, hast Du es ja nicht weit bis nach Darmstadt..:-)

LG

Christina

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Hallo Callas,

mein Sohn (gesetzlich versichert) und ich (zahle alles selbst) haben im letzten Jahr den KFO gewechselt, da eine weitere Zusammenarbeit mit dem damaligen KFO unmöglich geworden war.

Bei der ganzen Prozedur war die Krankenkasse das kleinste Problem. Vor dem Wechsel habe ich mit denen in Verbindung gesetzt und abgeklärt, wie ich vorgehen kann.

Das eigentliche Problem war einen neuen KFO zu finden.

Sämtliche KFO lehnten eine Weiterbehandlung (obwohl die Krankenkasse sogar zugesagt hatte, dass eine Übernahme des Behandlungsplanes nicht notwendig sei) ab bzw. gaben Termine mit wenigstens 6 Monaten Wartezeit an.

Bei mir als Privatzahler sah das allerdings anders aus. Mich hätte jeder sofort genommen.

Über einen sehr netten KFO, der uns beide sehr gut beraten hatte, sind wir schließlich zur Uni-Klinik Bonn gelangt und fühlen uns dort sehr gut aufgehoben.

Ich wünsche Dir viel Glück und hoffe, es wird alles reibungslos laufen.

Liebe Grüße

Martina

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Hallo Martina,

Vielen Dank für deine Nachricht. Ich habe inzwischen auch den Eindruck, dass das Schwierigste ist, einen Kieferorthopäden zu finden, der eine angefangene Behandlung fortsetzt. Mein Problem ist, dass ich eine kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung angefangen habe und sich vor kurzem herausgestellt hat, dass mein Kieferorthopäde sich einen Dreck um die Empfehlungen des Kieferchirurgen schert und etwas angefangen hat, was mir schadet anstatt mir zu nützen. Leider ist es wirklich sehr schwierig, eine gute Beratung zu bekommen, wenn jemand schon ordentlich im Mund herumgepfuscht hat.

Gruß,

Callas

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Hallo Callas, Martina,

die meisten KFOs wollen die Behandlung nicht übernehmen, weil sie ein anderes Bracket-System als der Vorgänger benutzen. Das war bei mir auch aus, und so habe ich mir nach 1.5 Jahren Damon2 ebenfalls neue Brackets aufschnallen lassen. Das hat mich noch mal ca. 500€ gekostet, aber die KK erheblich mehr. Da kann man wohl auch nicht mehr ganz von Behandlungs'übernahme' sprechen sondern von Verlängerung und eben Bracketwechse. Ich hab aber meine Entscheidung und die Kosten bisher nicht bereut.

Grüße,

Christina

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